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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Säkularer Buddhismus - Was ist das?

  • Kusala
  • 18. Dezember 2013 um 07:52
  • Zum letzten Beitrag
  • Jikjisa
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:07
    • #101

    @ kusala:

    zuflucht.
    doch klar, die nehmen sie auch, genau wie amidha rezitationen und achtsamkeitsübung und überhaupt alles was so nützlich erscheint.
    paar schicke roben.
    halt nur mit einer anderen zielsetzung. wie sie das nun händeln und zusammenbringen ohne spirit weiß der geier. kommt doch gut heutzutage so ein `buddhistischer` anstrich. wenn man sonst schon keinen erfolg hat mit der präsenzwirkung und keine marketingidee. gibt ja schon alles sonst. geht wohl um aufmerksamkeit. aber wer braucht die nicht.

    ja, will auch keine religion sein. das sieht irgendwie dumm aus. und wer will schon als dumm gelten ? :D

  • Sumedhâ
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:09
    • #102
    Kusala:
    Sumedhâ:

    MBSR ist keine Religion!

    Ich hatte es so verstanden, dass der "Säkulare Buddhismus" auch keine Religion sein möchte.
    Habe ich das falsch verstanden?

    ()

    du siehst MBSR als synonym für SB oder und umgekehrt?
    wie kommst du drauf?
    ich schreibe gerne mit dir aber lass bitte die kleinen untertöne :D
    _()_
    .

  • Doris
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    • 19. Dezember 2013 um 09:12
    • #103
    Jikjisa:

    @ kusala:

    zuflucht.
    doch klar, die nehmen sie auch, genau wie amidha rezitationen und achtsamkeitsübung und überhaupt alles was so nützlich erscheint.
    paar schicke roben.
    halt nur mit einer anderen zielsetzung. wie sie das nun händeln und zusammenbringen ohne spirit weiß der geier. kommt doch gut heutzutage so ein `buddhistischer` anstrich. wenn man sonst schon keinen erfolg hat mit der präsenzwirkung und keine marketingidee. gibt ja schon alles sonst. geht wohl um aufmerksamkeit. aber wer braucht die nicht.

    ja, will auch keine religion sein. das sieht irgendwie dumm aus. und wer will schon als dumm gelten ? :D

    Hab ich gemeldet.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Matthias65
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:13
    • #104
    Doris Rasevic-Benz:

    Und das ist dann irgendwie ewige Gegenwart, etwas Fließendes … etwa so, wie wenn man in einem Ballon sitzt und vom Wind getragen wird und ihn deshalb nicht spürt.

    Also eine Art Kontinuum bestehend aus einer Folge aus Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit ?

  • mukti
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    • 19. Dezember 2013 um 09:16
    • #105
    Jazzica:

    ich verstehe nicht, wie es bei so vielen nicht-westlichen worten und offensichtlichen klärungsbedarf teilweise so viel ablehnung gegen eine "anpassung" geben kann. wo ist der unterschied zu anderen anpassungen an andere länder?

    Weil bei der Anpassung in anderen Ländern der Buddhismus nicht auf das Weltliche reduziert wurde. Es ist allgemeiner Konsens, dass das Kernholz der Lehre, ihre Essenz, die restlose Befreiung von dukkha ist, und dass es kein Dasein ohne dukkha gibt. Daher stößt der "säkulare Buddhismus" auf Ablehnung bei der Anpassung an eine rein weltliche Sichtweise.

    Gruß,
    mukti

    Mit Metta, mukti.


  • Doris
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    • 19. Dezember 2013 um 09:17
    • #106

    Nein. Die Drei Zeiten sind eigentlich eine.
    Z.B. Wenn ich an das Abendessen von gestern denke, dann ist es JETZT in meinem Geist. Wenn ich an das Abendessen morgen denke, dann findet dieser Gedanke auch JETZT statt.

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Matthias65
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:18
    • #107
    mukti:
    Jazzica:

    ich verstehe nicht, wie es bei so vielen nicht-westlichen worten und offensichtlichen klärungsbedarf teilweise so viel ablehnung gegen eine "anpassung" geben kann. wo ist der unterschied zu anderen anpassungen an andere länder?

    Weil bei der Anpassung in anderen Ländern der Buddhismus nicht auf das Weltliche reduziert wurde. Es ist allgemeiner Konsens, dass das Kernholz der Lehre, ihre Essenz, die restlose Befreiung von dukkha ist, und dass es kein Dasein ohne dukkha gibt. Daher stößt der "säkulare Buddhismus" auf Ablehnung bei der Anpassung an eine rein weltliche Sichtweise.

    Gruß,
    mukti

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer "überweltlichen" Sichtweise und "Religion" ?

  • Jikjisa
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:20
    • #108

    @ doris:

    Zitat

    Hab ich gemeldet.

    :grinsen:

  • mukti
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    • 19. Dezember 2013 um 09:26
    • #109
    Doris Rasevic-Benz:


    Vielleicht ist der Begriff "überweltlich" einfach doof und unpassend, weil er schwurbelig ist und suggeriert, es gäbe was, das jenseits der menschlichen Erfahrungsmöglichkeiten liegt, mit einem festen Wesenskern und das nicht jeder schon immer hat und nur Auserwählte, wie hier z.B. … upps, ich nenne lieber keine Namen … erfahren können. Denn so, wie das "Überweltliche" hier präsentiert wird, ist es eine feste Entität, also genau das Gegenteil von dem, was der Buddha behauptet. Oder wird hier wieder mit einem mysteriösen "Du musst das halt erfahren und der Buddha hat das gesagt lies das Abbidhamma …" argumentiert? Oder … es ist der stets geleugnete Gottesbeweis.

    Und so entstehen dann Religionen, Dualismen, Ausgrenzung und der ganze Schlabberada …

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Buddha behauptet nicht, dass es eine feste überweltliche Entität gibt. Überweltlich bedeutet frei von Gier, Hass und Verblendung.

    Zitat

    »Rechte Erkenntnis, sage ich, ist von zweierlei Art: Die Ansicht, daß Almosen, Gaben und Opfer etwas Gutes seien, daß für gute und schlechte Taten ein Ergebnis, eine Karmawirkung zu erwarten sei . . . das, ihr Mönche, ist eine rechte Erkenntnis, die zwar den üblen Trieben noch ausgesetzt ist, die aber verdienstvoll ist und weltliche gute Früchte bringt . . . Das Wissen aber, das da beim Erwecken des edlen Pfades (des Sotapan usw.) in dem edlen, triebfreien, mit dem edlen Pfade verbundenen Geiste besteht, die Fähigkeit und Kraft des Wissens dabei, das Erleuchtungsglied der Wahrheitsergründung (siehe bojjhanga), die mit dem Pfad verbundene rechte Erkenntnis: das, ihr Mönche, gilt als die edle (ariya), triebfreie, überweltliche, mit dem Pfade (des Sotapan usw.) verbundene rechte Erkenntnis.
    http://www.palikanon.com/wtb/magga.html

    Schöne Grüße,
    mukti

    Mit Metta, mukti.


  • Matthias65
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:30
    • #110
    mukti:

    Überweltlich bedeutet frei von Gier, Hass und Verblendung.

    Solange ich diesen Zustand noch nicht selbst erlebt habe, dann glaube ich daran, dass es diesen Zustand gibt.
    Und daher ist Buddhas Lehre für mich eine Religion - auch wenn sie atheistisch geprägt ist.

    Ich vermute mal, dass der SB etwas gegen den Begriff "Religion" hat. Warum auch immer.

  • Doris
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    • 19. Dezember 2013 um 09:32
    • #111

    Hast Du sicher schon erlebt, lieber Matthias. Das kennt jeder.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • mukti
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    • 19. Dezember 2013 um 09:33
    • #112
    Matthias65:


    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer "überweltlichen" Sichtweise und "Religion" ?

    Religionen beinhalten im Allgemeinen den Glauben an eine ewige Ursache, die der Welt zugrunde liegt. Vorstellungen von Gott, oder eines ewigen Urgrundes. Die überweltliche Sichtweise im Buddhismus besagt nur, dass die Erkenntnis der bedingten Entstehung das Dasein beendet. Ein überweltliches Dasein gibt es dort nicht.

    Mit Metta, mukti.


  • Sumedhâ
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:34
    • #113
    mukti:
    Jazzica:

    ich verstehe nicht, wie es bei so vielen nicht-westlichen worten und offensichtlichen klärungsbedarf teilweise so viel ablehnung gegen eine "anpassung" geben kann. wo ist der unterschied zu anderen anpassungen an andere länder?

    Weil bei der Anpassung in anderen Ländern der Buddhismus nicht auf das Weltliche reduziert wurde. Es ist allgemeiner Konsens, dass das Kernholz der Lehre, ihre Essenz, die restlose Befreiung von dukkha ist, und dass es kein Dasein ohne dukkha gibt.

    Gruß,
    mukti


    was ist an dem kernholz der lehre: "die restlose Befreiung von dukkha, und dass es kein Dasein ohne dukkha gibt" Überweltlich? da du im ersten satz schreibst....."nicht auf das Weltliche reduziert wurde" ?
    _()_
    .

  • Matthias65
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:38
    • #114
    Doris Rasevic-Benz:

    Hast Du sicher schon erlebt, lieber Matthias. Das kennt jeder.

    Gewiss nicht, liebe Doris, denn dieser überweltliche Zustand soll ja stabil, d.h. dauerhaft sein.
    Ich wäre sehr vorsichtig mit der Behauptung, dass "ihn jeder kennen würde".

  • Matthias65
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:40
    • #115
    mukti:
    Matthias65:


    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer "überweltlichen" Sichtweise und "Religion" ?

    Religionen beinhalten im Allgemeinen den Glauben an eine ewige Ursache, die der Welt zugrunde liegt. Vorstellungen von Gott, oder eines ewigen Urgrundes. Die überweltliche Sichtweise im Buddhismus besagt nur, dass die Erkenntnis der bedingten Entstehung das Dasein beendet. Ein überweltliches Dasein gibt es dort nicht.

    Wie kann es ein überweltliches Bewusstein geben wenn es kein überweltliches Dasein gibt ?

  • Doris
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    • 19. Dezember 2013 um 09:40
    • #116

    Ich glaube, die Stabilität entsteht im Laufe der Übung. Und ich glaube, das ist die ganze Übung: das was da ist zu stabilisieren.

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • mukti
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    • 19. Dezember 2013 um 09:41
    • #117
    Matthias65:
    mukti:

    Überweltlich bedeutet frei von Gier, Hass und Verblendung.

    Solange ich diesen Zustand noch nicht selbst erlebt habe, dann glaube ich daran, dass es diesen Zustand gibt.
    Und daher ist Buddhas Lehre für mich eine Religion - auch wenn sie atheistisch geprägt ist.

    Ich vermute mal, dass der SB etwas gegen den Begriff "Religion" hat. Warum auch immer.

    Zu glauben, dass es etwas das ich nicht erfahren habe nicht gibt, ist auch ein Glaube.

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 19. Dezember 2013 um 09:43
    • #118
    Matthias65:
    mukti:

    Religionen beinhalten im Allgemeinen den Glauben an eine ewige Ursache, die der Welt zugrunde liegt. Vorstellungen von Gott, oder eines ewigen Urgrundes. Die überweltliche Sichtweise im Buddhismus besagt nur, dass die Erkenntnis der bedingten Entstehung das Dasein beendet. Ein überweltliches Dasein gibt es dort nicht.

    Wie kann es ein überweltliches Bewusstein geben wenn es kein überweltliches Dasein gibt ?

    Überweltliches Bewusstsein ist das Bewusstsein über die bedingte Entstehung allen Daseins.

    Mit Metta, mukti.


  • Sumedhâ
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:45
    • #119
    Matthias65:
    mukti:

    Religionen beinhalten im Allgemeinen den Glauben an eine ewige Ursache, die der Welt zugrunde liegt. Vorstellungen von Gott, oder eines ewigen Urgrundes. Die überweltliche Sichtweise im Buddhismus besagt nur, dass die Erkenntnis der bedingten Entstehung das Dasein beendet. Ein überweltliches Dasein gibt es dort nicht.

    Wie kann es ein überweltliches Bewusstein geben wenn es kein überweltliches Dasein gibt ?


    für mich gibt es weder das einen noch das andere, hab keines von ihnen erfahren, du Matthias?

    _()_
    .

  • Jikjisa
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:45
    • #120

    @ doris:

    Zitat

    Ich glaube, die Stabilität entsteht im Laufe der Übung. Und ich glaube, das ist die ganze Übung: das was da ist zu stabilisieren.

    ES ist schon stabil, aber so was von stabil. Es berührt nichts. Es bewegt nichts. Es beeinflusst nichts. Es ist frei. :)

    Zitat

    Ein Bodhisattva verwirklicht Prajna Paramita
    und der Geist ist kein Hindernis.
    Ohne Hindernis gibt es keine Furcht.
    Frei von allen Verblendungen
    verweilt ein Bodhisattva in Nirvana.


    Maha Prajna Hrdja Sutra

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (19. Dezember 2013 um 09:49)

  • mukti
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    • 19. Dezember 2013 um 09:46
    • #121
    Jazzica:


    also ich meine nicht, dass die erklärung zur befreiung unnötig sei oder das streben danach oder der inhalt, aber diese pali-begriffe und schwurbelwörter, die sind schlimm (für mich). ich möchte es ja verstehen, aber es ist teilweise einfach nur verwirrend, als erstes wegen der pali-worte. dann lese ich zb ein buch von thich nhat hanh und das ist freundlich und leicht verständlich, aber dann heißt es: er sei zu "populär"... :? lese ich xxx ist es zu zen oder zu thera oder zu wasweißich, wenn das alles so oder so nicht gut genug ist, wieso dann nicht was direkt ohne diese begriffsverstrickungen von leuten, die aus dem selben kulturkreis kommen wie ich und sich damit beschäftigt haben? die schule oder richtung ist mir letztendlich egal, mir geht es nur darum, dass ich es verstehe, ohne langes studium, wo keines nötig ist.

    liebe grüße, jazz

    Die Essenz ist doch leicht zu verstehen? Was Befreiung ist und wie sie erreicht werden kann, die vier edlen Wahrheiten.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (19. Dezember 2013 um 09:46)

  • Kusala
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:46
    • #122
    Sumedhâ:
    Kusala:

    Ich hatte es so verstanden, dass der "Säkulare Buddhismus" auch keine Religion sein möchte.
    Habe ich das falsch verstanden?

    ()

    du siehst MBSR als synonym für SB oder und umgekehrt?
    Ich fragte nach dem Unterschied. Ich schrieb nicht, dass es das Selbe ist.
    wie kommst du drauf?
    ich schreibe gerne mit dir aber lass bitte die kleinen untertöne :D
    _()_
    .

    Alles anzeigen

    Es waren ernst gemeinte Fragen. Vor allem die die Zuflucht betreffen.
    ()

  • Jikjisa
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:50
    • #123

    möglicherweise nehmen sie sie, ohne daran zu glauben

  • Matthias65
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:51
    • #124
    Sumedhâ:

    für mich gibt es weder das einen noch das andere, hab keines von ihnen erfahren, du Matthias?

    Hier habe ich doch gechrieben, dass ich ihn noch nicht erfahren habe:

    Matthias65:
    Doris Rasevic-Benz:

    Hast Du sicher schon erlebt, lieber Matthias. Das kennt jeder.

    Gewiss nicht, liebe Doris, denn dieser überweltliche Zustand soll ja stabil, d.h. dauerhaft sein.
    Ich wäre sehr vorsichtig mit der Behauptung, dass "ihn jeder kennen würde".

    Trotzdem habe ich ein sehr starkes Vertrauen in die Lehre Buddhas, dass dieser Zustand erreicht werden kann, sonst hätte ich keine Zuflucht genommen.

  • Matthias65
    Gast
    • 19. Dezember 2013 um 09:54
    • #125
    mukti:

    Überweltliches Bewusstsein ist das Bewusstsein über die bedingte Entstehung allen Daseins.

    :lol: Na - dann kann man auch von einem "überweltlichen Dasein" sprechen :lol:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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