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Die fünf Sīla

  • mukti
  • 29. Oktober 2013 um 14:30
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  • mukti
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    • 30. Oktober 2013 um 17:29
    • #51
    Mirco:


    Das klingt enttäuscht. Was erwartest Du?

    Hi Mirco,

    vielleicht schwingt da mit, dass ich kein großer Freund von Verwässerung und Verflachung bin. Aber primär wollte ich herausarbeiten, was es genau bedeutet ein Laie im Buddhismus zu sein. Da ist also alles möglich - vom mehr oder weniger Lippenbekenntnis bis zum Stromeintritt, und das ist ja gut so.

    Schöne Grüße,

    mukti

    Mit Metta, mukti.


  • SpringMode5708
    Gast
    • 30. Oktober 2013 um 17:59
    • #52

    Servus Mukti,

    mukti:

    vielleicht schwingt da mit, dass ich kein großer Freund von Verwässerung und Verflachung bin. Aber primär wollte ich herausarbeiten, was es genau bedeutet ein Laie im Buddhismus zu sein. Da ist also alles möglich - vom mehr oder weniger Lippenbekenntnis bis zum Stromeintritt, und das ist ja gut so.


    Was die Anderen so machen, oder was 'man' so machen kann etc., ist ja so 'ne Sache.

    Wie handhabst Du es denn mit den Tugenden? (kein Angriff/Vorwurf)

    Herzlich,
    Mirco

  • mukti
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    • 30. Oktober 2013 um 21:52
    • #53

    Servus Mirco,

    Mirco:


    Wie handhabst Du es denn mit den Tugenden?

    Ich bemühe mich halt, es gibt noch Verbesserungsbedarf.

    Schöne Grüße

    Mit Metta, mukti.


  • Buddhaghosa
    Gast
    • 30. Oktober 2013 um 22:09
    • #54

    Hallo,

    mukti:
    Mirco:


    Die untere Tabelle stellt die Tugendregeln den Hindernissen gegenüber. Wenn wie auf der linken Seite handelst, überlege, welches der auf der rechten Seite genannten Hindernisse erschienen ist.

    Die Beziehung der fünf Tugendregeln zu den fünf Hindernissen, interessant.

    ich habe mir hier http://tsurezuregusa.de/zusammenhang-z…a-und-erwachen/ einmal Gedanken gemacht zur Beziehung zwischen Tugend, Karma und dem Pfad zum Erwachen. Ist vielleicht für den einen oder anderen interessant.

    tsurezuregusa.de:

    Dies ist der Zusammenhang zwischen Sila, Karma und Erwachen. Der Bruch jeder dieser Sittenregeln hat als Folge, dass man dem Pfad zum Erwachen nicht folgen kann.

    Gruß
    Florian

  • nibbuti
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    • 30. Oktober 2013 um 22:34
    • #55

    Hi.

    Ich weiß nicht, was hinter dem obigen Link steckt, aber es scheint diese zwei entgegengesetzten Sichtweisen in der Welt zu geben: (1) mit ethischem Verhalten, d.h. Sila (Tugend) oder Karma (Handlung) allein kommt man zum Erwachen & (2) ohne ethisches Verhalten, Sila oder Karma kommt man trotzdem zum Erwachen.

    (1) ist eher so wie bei den Jains/Niganthas

    (2) geht ein wenig Richtung 'Dark Zen'

    Gut, dass der Buddha in den Suttas darüber aufklärte (finde aber gerade die Stellen nicht).

    Liebe Grüße

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Jikjisa
    Gast
    • 30. Oktober 2013 um 22:36
    • #56
    Zitat

    Was ist jetzt aber der Zusammenhang mit dem Erwachen? Derjenige, der den Pfad des Erwachens gehen möchte, der benötigt gewisse Voraussetzungen.

    hallo. danke für deinen hinweis. sind diese zeilen - bzw. alle außerhalb des zitats - von dir?

  • Jikjisa
    Gast
    • 30. Oktober 2013 um 22:40
    • #57

    nibbuti:

    Zitat

    (2) geht ein wenig Richtung 'Dark Zen'

    was bedeutet dieser begriff und woher stammt er ?

  • nibbuti
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    • 30. Oktober 2013 um 22:49
    • #58
    Jikjisa:

    was bedeutet dieser begriff und woher stammt er ?


    Nicht aus den Suttas. Falls die Frage ernstgemeint war, einfach mal die Suchmaschine anstrengen. Aber natürlich gab es auch zu Buddhas Zeit schon ähnliche einseitige Vorstellungen, zusammengefasst in den zwei entgegengesetzten Sichtweisen oben.

    Grüße

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Jikjisa
    Gast
    • 30. Oktober 2013 um 22:52
    • #59

    Bitte fasse Deine Ansicht bzgl. "Dark-Zen" ( tugendloses Erwachen ) zusammen. Du kannst das ja.
    Wer hat diesen Begriff geprägt und was sagt er genau aus ?

  • nibbuti
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    • 30. Oktober 2013 um 23:02
    • #60
    Jikjisa:

    Bitte fasse Deine Ansicht bzgl. "Dark-Zen" ( tugendloses Erwachen ) zusammen.


    Schon geschehen (siehe oben).

    Darüber hinaus keine Ahnung worauf du hinauswillst.

    #

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Jikjisa
    Gast
    • 30. Oktober 2013 um 23:10
    • #61

    mir ist ein "dark-zen" völlig unbekannt. ein zen-weg ohne sittlichkeit der zum erwachen führen würde auch.
    es kann sich also nur um philosophie handeln.

  • nibbuti
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    • 30. Oktober 2013 um 23:15
    • #62
    Jikjisa:

    mir ist .. völlig unbekannt.


    Hast nichts verpasst Onyx, eben ein weiterer Philosoph der in seiner Erfahrung verhaftet ist & es besser zu wissen meint als der Buddha.

    Liebe Grüße

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Jikjisa
    Gast
    • 30. Oktober 2013 um 23:28
    • #63

    Das sg. 'Dark Zen' ist jedenfalls eine Ansicht aus dem Zen-Marketing-Bussiness:

    Zitat

    Or by postal mail:

    The Zennist
    P.O. Box 15061
    Atlanta, GA 30333

    Thank you,

    Dark Zen
    A Church of Buddha.

    http://darkzen.org/

    "Nichts verpasst Onyx" ist also völlig richtig.
    Danke.

  • Raphy
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    • 30. Oktober 2013 um 23:50
    • #64
    gbg:

    Notlügen gegen Lügen die nötigen, die überreden sollen, aber nicht überzeugen, die die Welt verblenden. Notlügen die somit wahrheitsdienlich sind.

    Hallo :) ,

    nur um das nochmal deutlich zu sagen: Es ging mir hier vor allem um das konkrete Beispiel mit dem Gestapomann.
    Allgemein würde ich damit übereinstimmen, dass es das Beste ist so nah wie möglich bei der Wahrheit zu bleiben und nicht zu lügen, wenn man sich in den Sila üben will.
    Es sind sicher eher sehr wenige Ausnahmefälle wo sich die Sila scheinbar im Widerspruch zueinander befinden.
    Weil es eben trotzdem immer noch feste dogmatische Regeln sind, sind sie nicht perfekt. Auch wenn sie sehr hilfreich sein können.

    Für mich geht es beim Nicht-Lügen auch um Wahrhaftigkeit im weiteren Sinne. Um ein wahrhaftiges Leben. Denn nur wenn ich aufhöre mich und andere im Alltag zu belügen, bin ich überhaupt bereit und klar genug, um tiefer zu sehen.
    Mir scheint, diese scheinbar oberflächliche Regel nicht zu lügen, geht eigentlich sehr tief und hat starke Auswirkungen.
    Wie wahrscheinlich jede der Sila.

    Liebe Grüße

  • Jikjisa
    Gast
    • 31. Oktober 2013 um 07:56
    • #65

    ja, stimmt. unaufrichtigkeit behindert klarheit. damit klarblick/weisheit.
    buddha nannte das `versteckte handlungsweise`. und wie immer ist gier die ursache.
    mehr oder weniger ein auf äußerlichkeiten gerichtete neigung, die auf gewinn aus ist;
    eng mit falscher ansicht verknüpft.
    auch ein anzeichen mangelndem einfühlungsvermögens, besonders hinsichtlich dukkha,
    was die rechte gesinnung behindert. so kommt eins zum anderen-wie immer.

  • mukti
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    • 31. Oktober 2013 um 11:45
    • #66

    Ja, wenn man die Sila übertritt hat man nicht erkannt dass das Leid nach sich zieht. Das Triebhafte steht dann im Vordergrund, ein unmittelbarer Vorteil oder Genuss.
    Man kann die Sila nur einhalten, wenn richtige Erkenntnis und Gesinnung gegenwärtig ist.

    Zitat

    Sīla ist nicht, wie es nach der negativen Ausdrucksweise der Suttentexte (,Abstehen' von verkehrten Worten und Werken usw.) erscheinen mag, etwa Negatives und besteht nicht in dem bloßen Nichtstattfinden von üblen Werken und Worten, sondern es ist das jedesmal klar bewußte und gewollte Sichzurückhalten davon aufgrund der gleichzeitig aufsteigenden edlen Willens- und Geistesverfassung.

    http://www.palikanon.com/wtb/sila.html


    Zitat

    Dem recht Erkennenden, ihr Mönche, kommt rechte Gesinnung zu, dem recht Gesinnten kommt rechte Rede zu, dem recht Redenden kommt rechtes Handeln zu, dem recht Handelnden kommt rechtes Wandeln zu, dem recht Wandelnden kommt rechtes Mühn zu, dem recht Bemühten kommt rechte Achtsamkeit zu, dem recht Besonnenen kommt rechte Vertiefung zu, dem recht Vertieften kommt rechtes Wissen zu, dem recht Bewußten kommt rechte Erlösung zu.

    http://www.palikanon.com/majjhima/m117n.htm

    Mit Metta, mukti.


  • SpringMode5708
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    • 31. Oktober 2013 um 12:13
    • #67
    mukti:

    Wenn man die Sila übertritt, hat man nicht erkannt, dass es Leid nach sich zieht.
    Das Triebhafte steht dann im Vordergrund, ein unmittelbarer Vorteil oder Genuss.
    Man kann die Sila nur einhalten, wenn richtige Erkenntnis und Gesinnung gegenwärtig ist.

    Mitgefühl und Vergebung für mich und für alle, wenn richtige Erkenntnis nicht da ist.

  • mukti
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    • 31. Oktober 2013 um 14:02
    • #68
    Mirco:


    Mitgefühl und Vergebung für mich und für alle, wenn richtige Erkenntnis nicht da ist.

    Da muss man wohl den mittleren Weg finden, weder zuviel noch zuwenig Härte gegen sich selbst. Wenn ich mir immer alles vergebe stagniere ich, wenn ich mir nie etwas vergebe führt das zu Selbsthass, oder?

    Mit Metta, mukti.


  • Buddhaghosa
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    • 31. Oktober 2013 um 19:04
    • #69

    Hi,

    Jikjisa:
    Zitat

    Was ist jetzt aber der Zusammenhang mit dem Erwachen? Derjenige, der den Pfad des Erwachens gehen möchte, der benötigt gewisse Voraussetzungen.

    sind diese zeilen - bzw. alle außerhalb des zitats - von dir?

    ja, die sind von mir. Zitate mache ich immer kenntlich. Auch gebe ich Verweise bei fremden Gedankengängen bzw. Schlüsse. Jedoch nicht bei Allerweltssachen, wie zum Beispiel den "ungenauen" Verweis auf den Kuddhaka Patha.

    Gruß
    Florian

  • SpringMode5708
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    • 31. Oktober 2013 um 19:09
    • #70

    Hallo Mukti,

    mukti:

    Da muss man wohl den mittleren Weg finden, weder zuviel noch zuwenig Härte gegen sich selbst. Wenn ich mir immer alles vergebe stagniere ich, wenn ich mir nie etwas vergebe führt das zu Selbsthass, oder?


    dass sehe ich anders. Vergebung bedeutet für mich keinesfalls Stagnation.

    Vergebung.... und weiter geht es.

    Wenn es ohne Vergebung weiter ginge,
    könnte Härte übrig bleiben. Die wäre hinderlich.

    Gruß,
    Mirco

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 31. Oktober 2013 um 20:53
    • #71

    Wenn man die Gelübde nimmt, dann ist die Sache eigentlich klar.

    "Sila" bedeutet eigentlich "Schutzschild" (nicht Hundeleine :P )
    Wenn man gegen die Pratimoksa-Gelübde krass verstößt (also, willentlich einen Menschen tötet, etwas von gewissem Wert stiehlt, bewusst lügt, sich in schädigender Weise sexuell ausagiert oder sich betrinkt) dann lässt sich das Gelübde nicht wieder herstellen. Man kann es nicht nochmal nehmen.
    Man hat es vor dem Buddha und sich selbst abgelegt und es ist etwas Kostbares. Man möchte es nicht verlieren. Insofern ist die Hürde, diese Übertretungen zu begehen, größer. Deshalb ist das Gelübde ein Sila, ein Schutz.

    Die ganzen kleineren Vergehen, die man versucht zu unterlassen, aber nicht immer schaffen kann - wie z.b. Blattläuse töten und sowas - das ist ÜBUNG. Wer sich darin übt, keine Spinne zu erschlagen, wird sich im "Abstand nehmen vom Töten" verbessern.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • mukti
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    • 31. Oktober 2013 um 21:02
    • #72
    Mirco:


    dass sehe ich anders. Vergebung bedeutet für mich keinesfalls Stagnation.

    Vergebung.... und weiter geht es.

    Wenn es ohne Vergebung weiter ginge,
    könnte Härte übrig bleiben. Die wäre hinderlich.

    Gruß,
    Mirco

    Unter Stagnation verstehe ich, dass die Motivation richtig zu handeln durch Vergebung verloren geht. Also dass man sich alles durchgehen lässt - mach was du willst es wird dir vergeben.

    Schöne Grüße

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 31. Oktober 2013 um 21:08
    • #73
    Losang Lamo:

    Wenn man die Gelübde nimmt, dann ist die Sache eigentlich klar.

    "Sila" bedeutet eigentlich "Schutzschild" (nicht Hundeleine :P )
    Wenn man gegen die Pratimoksa-Gelübde krass verstößt (also, willentlich einen Menschen tötet, etwas von gewissem Wert stiehlt, bewusst lügt, sich in schädigender Weise sexuell ausagiert oder sich betrinkt) dann lässt sich das Gelübde nicht wieder herstellen. Man kann es nicht nochmal nehmen.
    Man hat es vor dem Buddha und sich selbst abgelegt und es ist etwas Kostbares. Man möchte es nicht verlieren. Insofern ist die Hürde, diese Übertretungen zu begehen, größer. Deshalb ist das Gelübde ein Sila, ein Schutz.

    Dir gelten also die fünf Sila als ebenso verbindlich wie die Patimokkha - Gelübde des Mönchsordens ? Ist das im tibetischen Buddhismus so?

    Mit Metta, mukti.


  • Lirum Larum
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    • 31. Oktober 2013 um 21:49
    • #74
    mukti:


    Dir gelten also die fünf Sila als ebenso verbindlich wie die Patimokkha - Gelübde des Mönchsordens ? Ist das im tibetischen Buddhismus so?


    Im tib B ist nicht alles einheitlich - kann also ein Gelug nicht immer mit Sicherheit sagen, wie es wohl bei den Kagyüs genau sein mag...
    Aber die fünf Silas sind, soweit ich verstanden hab, die ersten fünf von acht Pratimoksha-Gelübden. Ein Laie kann eins, drei oder alle fünf nehmen. Wenn er sie gelobt in einer Zeremonie, dann gilt es bis zum Lebensende. Die acht nimmt man gern mal für einen Tag.

    Genaueres weiß Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Pratimoks…r_Buddhismus.29

    Zitat

    Es gibt 8 Arten von Ordinationen:

    1. und 2. Die Gelübde für Laien (Frau und Mann): Fünf Silas, eventuell erweitert um das Zölibat-Gelübde
    Die 8 Laien-Gelübde für einen Tag
    Gelübde für die Novizen Nonne (36 Regeln) (tib. Getsulma)
    Gelübde für den Novizen Mönch (36 Regeln) (tib. Getsul)
    Gelübde für den vollordinierten Mönch (253 Regeln) (tib. Gelong)
    Gelübde für die vollordinierte Nonne (364 Regeln) (tib. Gelongma)
    Gelübde für die Nonne auf Probe

    Alles anzeigen

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • mukti
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    • 31. Oktober 2013 um 22:05
    • #75

    Danke Losang Lamo. Da sieht man also wie das unterschiedlich gehandhabt wird in den Traditionen. Wie das nun zu Buddhas Zeiten war, das weiß wohl keiner mehr. Ich erinnere mich jedenfalls an keine Stelle im Palikanon, wo es für die fünf Silas für Laien festgelegte Regeln gibt.

    Schöne Grüße

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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