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Ehrwürdiger Meister, bitte nehmt mich als euren Schüler

  • Couchkissenbikkhu
  • 16. Oktober 2013 um 17:22
  • Zum letzten Beitrag
  • Couchkissenbikkhu
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    • 5. Januar 2014 um 12:00
    • #26

    Also bloß weil ich die Suche nach dem großen Lehrplan für mich verworfen habe, heißt das ja nicht, das ich meine Nase nicht gerne in Zentexte stecke...
    Es gibt keine Stufen, kein Wort nirgendwo über sowas. Das mag ich. Rumgestufe enthält "Ich bin besser als du weil 2 Lvl weiter" - nix für mich mann.

    wenn du es nicht verstanden hast
    habe ich es nicht richtig erklärt
    Verzeihung _()_

  • nibbuti
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    • 5. Januar 2014 um 15:03
    • #27
    Couchkissenbikkhu:

    Rumgestufe enthält "Ich bin besser als du weil 2 Lvl weiter" - nix für mich mann.


    Couchkissen

    Nicht 'Rumgestufe' enthält "Ich bin besser als du weil 2 Lvl weiter".

    'Ich'-machen & 'mein'-machen enthält "Ich bin besser als du weil 2 Lvl weiter".

    Stufen eines Weges sind (ohne 'Ich'-machen & ohne 'mein'-machen") bloß Stufen.

    Es kann zuträglich für die eigene Praxis sein zu gucken wo man gerade steht.

    Damit man nicht feststeckt(haftet) oder sich andauernd im Kreis dreht.

    Im Zen übernimmt das der ehrwürdige 'Meister' im 'Außen'.

    Der Buddha lehrte das Dhamma ist der 'Meister'.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • bel
    Gast
    • 5. Januar 2014 um 18:11
    • #28

    Ich kann zwar mit der Quellenangabe "Ud.5.05" nix anfangen, aber in M107 steht "anupubban-sikkhā" und das bedeutet "allmähliche" Praxis (der Gelöbnisse) - was dann aber auch im Pali gut unterschieden wird vom "Durchbruch zur Weisheit".
    Was nun den "langen" Zeitraum anbelangt, ist ja M10 sehr variabel, als untere Grenze ist da die bei uns übliche Rohatsu-Dauer genannt. Realistisch sind aber eher 10 Jahre oder 20 oder 30. :)

    Schön zusammengefaßt hier:
    http://antaiji.dogen-zen.de/deu/uchiyama-7-punkte.shtml

  • Jikjisa
    Gast
    • 5. Januar 2014 um 19:25
    • #29

    nibbuti:

    Zitat

    Es kann zuträglich für die eigene Praxis sein zu gucken wo man gerade steht.

    sagt kusala auch immer und tut als ob sie voll die checkung hätte.
    da sie nie antwortet auf detailnachfragen, dann an dich: wo genau stehst du gerade bezüglich der praxis ?
    auf welcher "stufe" - ecke, kreuzung, kästchen - whatever.
    was ist dein vergleichfaktor? den braucht man ja dann. nicht ?

  • nibbuti
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    • 6. Januar 2014 um 02:15
    • #30
    Jikjisa:

    nibbuti:

    Zitat

    Es kann zuträglich für die eigene Praxis sein zu gucken wo man gerade steht.

    sagt kusala auch immer und tut als ob sie voll die checkung hätte.
    da sie nie antwortet auf detailnachfragen, dann an dich: wo genau stehst du gerade bezüglich der praxis ?
    auf welcher "stufe" - ecke, kreuzung, kästchen - whatever.
    was ist dein vergleichfaktor? den braucht man ja dann. nicht ?


    Hier ist was grundlegend falsch verstanden worden.

    Gucken wo man gerade steht ist für die 'eigene' Praxis via Weisheit des Buddha

    Der Nutzen ist Loslassen (auch von 'spirituellen Erfahrungen')

    Gucken wo man gerade steht ist kein "Germany's Next Topmeditationskissenbeschwerer", wo man fröhlich über den Stand 'anderer' spekuliert: "diese Person ist erleuchtet", "jene ist nicht erleuchtet" & dann groupiehaft irgendwelchen Gurus hinterher läuft

    Desweiteren gilt es unter Buddhisten als nicht passend wenn jemand mit seinen vermeintlichen 'Erlangungen' hausieren geht.


    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • nibbuti
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    • 6. Januar 2014 um 02:27
    • #31
    bel:

    Ich kann zwar mit der Quellenangabe "Ud.5.05" nix anfangen, aber in M107 steht "anupubban-sikkhā" und das bedeutet "allmähliche" Praxis (der Gelöbnisse) - was dann aber auch im Pali gut unterschieden wird vom "Durchbruch zur Weisheit".
    Was nun den "langen" Zeitraum anbelangt, ist ja M10 sehr variabel, als untere Grenze ist da die bei uns übliche Rohatsu-Dauer genannt. Realistisch sind aber eher 10 Jahre oder 20 oder 30. :)

    Schön zusammengefaßt hier:
    http://antaiji.dogen-zen.de/deu/uchiyama-7-punkte.shtml


    Danke für den Link

    Ich bin nicht sicher ob 10, 20 oder 30 Jahre realistisch sind

    Wenn sich nach 10 Jahren keine grundlegende Veränderung einstellte, würde ich mich schon fragen, ob das die richtige Praxis ist oder ob es eher eine unzufriedenstellende Praxis ist

    Der Buddha sprach bekanntlich von 7 Jahren bis 7 Tage

    7 scheint seine Glückszahl zu sein

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • Jikjisa
    Gast
    • 6. Januar 2014 um 07:55
    • #32
    nibbuti:
    Jikjisa:

    nibbuti:

    sagt kusala auch immer und tut als ob sie voll die checkung hätte.
    da sie nie antwortet auf detailnachfragen, dann an dich: wo genau stehst du gerade bezüglich der praxis ?
    auf welcher "stufe" - ecke, kreuzung, kästchen - whatever.
    was ist dein vergleichfaktor? den braucht man ja dann. nicht ?


    Hier ist was grundlegend falsch verstanden worden.

    Gucken wo man gerade steht ist für die 'eigene' Praxis via Weisheit des Buddha

    Der Nutzen ist Loslassen (auch von 'spirituellen Erfahrungen')

    Gucken wo man gerade steht ist kein "Germany's Next Topmeditationskissenbeschwerer", wo man fröhlich über den Stand 'anderer' spekuliert: "diese Person ist erleuchtet", "jene ist nicht erleuchtet" & dann groupiehaft irgendwelchen Gurus hinterher läuft

    Desweiteren gilt es unter Buddhisten als nicht passend wenn jemand mit seinen vermeintlichen 'Erlangungen' hausieren geht.


    :)

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    keine antwort. auch nix neues. von "gelehrten-belehrer-thera" seite.
    unter` keine antwort ` kommt dann auch gern zur begründung: möchte nicht von erreichtem und nicht-erreichtem sprechen,
    obwohl dauernd alle leute aufgefordert werden was zu erreichen und anzupeilen und sich nach ihrem stand zu fragen.
    bei der frage nach " dem stand", die nur die thera fraktion aufwirft, kommt dann immer: das zu sagen ist tabu.
    gute ausrede.

    in der zen ecke musst du mit rechnen, daß du aufgefordert wirst tacheles zu reden. die karten auf den tisch zu legen.

    "allmähliche praxis" heißt natürlich eine sich nach und nach vertiefende und ausbreitende praxis; weit und breit nix von stufen.

  • Couchkissenbikkhu
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    • 6. Januar 2014 um 10:44
    • #33

    Ich zB bin auch nicht gerade der Meinung, das sich spiritueller Fortschritt in eine Tabelle fassen lässt. Die Fortschritte finden in unseren Psychen statt, und diese halte ich für etwas zu komplex, als das mir eine Tabelle darüber Auskunft erteilen kann.

    Einem Meister, der wenigstens schonmal ein Gespräch mit mir geführt hat, der die Materie kennt, dem trau ich das schon eher zu.

    wenn du es nicht verstanden hast
    habe ich es nicht richtig erklärt
    Verzeihung _()_

  • bel
    Gast
    • 6. Januar 2014 um 10:55
    • #34
    nibbuti:

    Wenn sich nach 10 Jahren keine grundlegende Veränderung einstellte, würde ich mich schon fragen, ob das die richtige Praxis ist oder ob es eher eine unzufriedenstellende Praxis ist


    und wie isses bei Dir?

  • Couchkissenbikkhu
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    • 7. Januar 2014 um 15:03
    • #35

    Ich für meinen Teil hab beschlossen, für immer Anfänger zu bleiben :D
    (ja, da blitzt der Suzuki durch...)

    wenn du es nicht verstanden hast
    habe ich es nicht richtig erklärt
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  • keks
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    • 18. Januar 2014 um 13:55
    • #36
    Couchkissenbikkhu:

    Rumgestufe enthält "Ich bin besser als du weil 2 Lvl weiter" - nix für mich mann.


    Hallö,

    Alles ist ich, es gibt nichts was über einem steht oder wichtiger wäre als man selbst.
    Mit deiner Suche nach einer Autoritätsperson versuchst du jemanden zu finden der mehr weiss als du selbst.
    Wenn aber ich alles ist gibt es diese Person nicht und du wirst sie nie finden.
    Wer sich über dich stellt und behauptet er wüsste mehr als du macht sich wichtiger als andere und widerspricht dann gleichzeitg der Einsicht dass alles ich ist.
    Du weisst alles, du bist alles, nutze es :)

    Grussdings

    Bubu :clown::oops:

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    • 22. Januar 2014 um 00:54
    • #37
    Couchkissenbikkhu:

    mittlerweile ist etwas Zeit vergangen, und wisst ihr was?
    Sch*** drauf, die wahre Weisheit liegt in uns selbst.

    omb, jetzt zitier ich mich schon selbst... :lol:
    Andererseits, perfekt bin ich auch nicht. Zu behaupten man wisse alles selbst am besten und man brauche niemanden hat einen fiesen Beigeschmack von Arroganz. Schätze mal die Lösung liegt schon wieder irgendwo in der Mitte...

    wenn du es nicht verstanden hast
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  • Weisheit Mitgefühl
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    • 22. Januar 2014 um 18:45
    • #38
    Couchkissenbikkhu:
    Couchkissenbikkhu:

    mittlerweile ist etwas Zeit vergangen, und wisst ihr was?
    Sch*** drauf, die wahre Weisheit liegt in uns selbst.

    omb, jetzt zitier ich mich schon selbst... :lol:
    Andererseits, perfekt bin ich auch nicht. Zu behaupten man wisse alles selbst am besten und man brauche niemanden hat einen fiesen Beigeschmack von Arroganz. Schätze mal die Lösung liegt schon wieder irgendwo in der Mitte...


    Buddha lehrt nicht Rechthaben, sondern die Wahrheit vom Leiden und wie es vergeht. Wenn jemand etwas sagt, von dem ich denke, dass er Unrecht hat und ich nicht weiß, wie ich mit Gefühl überzeugend sein kann, versuche ich Verständnis zu äußern. Aber schweigen ist auch eine gute Möglichkeit. Letztendlich ist es nur eine Meinung.

  • Couchkissenbikkhu
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    • 25. Januar 2014 um 13:37
    • #39

    Nenene komrad, ich rede hier von MIR. Auf der einen Seite hab ich schon ein gewisses Zutrauen zu mir selbst entwickelt, auf der anderen Seite ist es Vermessen zu sagen, man bräuchte niemandens Rat.

    Sorry das die Antwort etwas brauchte, Ich sollte mich zZt in Arbeitshandschuhbikkhu umbenennen...

    wenn du es nicht verstanden hast
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  • Weisheit Mitgefühl
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    • 26. Januar 2014 um 17:56
    • #40

    Um nochmal auf deinen Post von davor zurückzukommen. Die Lösung liegt, wie du sagst, in der Mitte, also weder am Festhalten an der einen noch anderen Überzeugung.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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