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"Ohne Mantra kein Vajrayana"...???

  • Amdap
  • 16. Juli 2013 um 14:37
  • Zum letzten Beitrag
  • Thubten Gawa
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    • 18. Juli 2013 um 10:47
    • #26
    Doris Rasevic-Benz:

    Ich war nicht verwirrt. :D


    Dann lass mich doch teilhaben, was Du aus dem Beitrag von Mushotoku entnommen hast. :oops:

    Lauter im Handel und Wandel: vor geringstem Fehl auf der Hut kämpft er beharrlich weiter, Schritt um Schritt.

  • Doris
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    • 18. Juli 2013 um 11:00
    • #27

    Was macht ein Mantra aus?
    Was ist ein Nicht-Mantra und was ist ein Mantra?
    Was macht aus einem Nicht-Mantra ein Mantra?
    Wer macht aus einem Nicht-Mantra ein Mantra?
    Wo entsteht ein Mantra?
    Wo entsteht ein Nicht-Mantra?
    Was haben Mantra und Ich miteinander zu tun?
    Was geschieht mit einem Mantra, wenn es jenseits der Rezitation angekommen ist?
    Was geschieht mit einem Nicht-Mantra, wenn es jenseits der Rezitation angekommen ist?
    Gibt es etwas, das kein Mantra ist?

    Anders kann ich die Frage nicht beantworten.

    Liebe Grüße
    Doris

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Thubten Gawa
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    • 18. Juli 2013 um 11:05
    • #28

    OK. Da gehe ich mit. Genügend Fragen um sich damit länger zu beschäftigen.

    Besonders knifflig:

    Zitat

    Gibt es etwas, das kein Mantra ist?

    Lauter im Handel und Wandel: vor geringstem Fehl auf der Hut kämpft er beharrlich weiter, Schritt um Schritt.

  • Syia
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    • 18. Juli 2013 um 11:49
    • #29
    Thubten Gawa:

    OK. Da gehe ich mit. Genügend Fragen um sich damit länger zu beschäftigen.

    Besonders knifflig:

    Zitat

    Gibt es etwas, das kein Mantra ist?

    Haben denn wirklich alle Worte das Energie-Potentials eines Mantras ?

  • Thubten Gawa
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    • 18. Juli 2013 um 11:56
    • #30

    Meine These: Nein.

    Für mich haben Mantras etwas Mythisches, was tief in den Geist eindringen kann.

    Lauter im Handel und Wandel: vor geringstem Fehl auf der Hut kämpft er beharrlich weiter, Schritt um Schritt.

  • Syia
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    • 18. Juli 2013 um 11:58
    • #31
    Thubten Gawa:

    Meine These: Nein.

    Für mich haben Mantras etwas Mythisches, was tief in den Geist eindringen kann.

    Das sehe ich auch so. Wenn ich ein Mantra rezitiere passiert etwas mit mir.

  • Noreply
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    • 18. Juli 2013 um 12:19
    • #32
    Thubten Gawa:

    Meine These: Nein.

    Für mich haben Mantras etwas Mythisches, was tief in den Geist eindringen kann.


    Meine These: Ja
    Wenn ich Mantras von meinem Glauben befreie das sie mythisch sind, bleiben nur Worte.
    Ob sie eine Bedeutung haben habe ich ja schon beseitigt indem ich dem Mantra seinen Mythos genommen habe.
    Der Geist kann in den Verstand eindringen.

  • Syia
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    • 18. Juli 2013 um 12:47
    • #33
    Ellviral:


    Wenn ich Mantras von meinem Glauben befreie das sie mythisch sind, bleiben nur Worte.

    Es geht nicht um Glauben, sondern um Schwingungen, die die Worte bewirken. Glauben kann ich viel. Erleben halte ich an dieser Stelle für hilfreicher.

  • Thubten Gawa
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    • 18. Juli 2013 um 12:49
    • #34
    Ellviral:

    Wenn ich Mantras von meinem Glauben befreie das sie mythisch sind, bleiben nur Worte.
    Ob sie eine Bedeutung haben habe ich ja schon beseitigt indem ich dem Mantra seinen Mythos genommen habe.
    Der Geist kann in den Verstand eindringen.


    Du benutzt keine Mantras? Oder wie verfährst Du?

    Lauter im Handel und Wandel: vor geringstem Fehl auf der Hut kämpft er beharrlich weiter, Schritt um Schritt.

  • Noreply
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    • 18. Juli 2013 um 13:02
    • #35
    Thubten Gawa:
    Ellviral:

    Wenn ich Mantras von meinem Glauben befreie das sie mythisch sind, bleiben nur Worte.
    Ob sie eine Bedeutung haben habe ich ja schon beseitigt indem ich dem Mantra seinen Mythos genommen habe.
    Der Geist kann in den Verstand eindringen.


    Du benutzt keine Mantras? Oder wie verfährst Du?


    Ich benutze das Herzsutra-mantra.
    Habe auch einige andere benutzt bis ich gemerkt habe das es egal ist welches ich nehme.
    das "gate gate..." ist einfach über geblieben.

  • Noreply
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    • 18. Juli 2013 um 13:04
    • #36
    Syia:
    Ellviral:


    Wenn ich Mantras von meinem Glauben befreie das sie mythisch sind, bleiben nur Worte.

    Es geht nicht um Glauben, sondern um Schwingungen, die die Worte bewirken. Glauben kann ich viel. Erleben halte ich an dieser Stelle für hilfreicher.


    Für mich ich ist es schon Glaube das die Mantras/Worte Schwingungen erzeugen.
    Meine Stimmbänder erzeugen Schwingungen, wenn ich sie denn benutzen würde.
    Ich benutze nur mein Denken.

  • Thubten Gawa
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    • 18. Juli 2013 um 13:06
    • #37

    OK. Ich danke DIr für die Erläuterung :)

    Lauter im Handel und Wandel: vor geringstem Fehl auf der Hut kämpft er beharrlich weiter, Schritt um Schritt.

  • Syia
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    • 18. Juli 2013 um 13:11
    • #38
    Ellviral:


    Ich benutze nur mein Denken.

    Das erklärt dann unsere unterschiedliche Wahrnehmung. Ich rezitiere Mantren deutlich hörbar.

  • Matthias65
    Gast
    • 18. Juli 2013 um 13:27
    • #39
    Ellviral:

    Ich benutze nur mein Denken

    Das ist eine Einschränkung, die Du Dir auferlegst. Man kann nicht alles intellektuell erklären, manchmal muss man es spüren, wie den prickelnden Geschmack von einem Glas Sekt. Das setzt aber auch eine gewisse Offenheit voraus. Wenn Du gegenüber Mantras von vornherein skeptisch bist, dann ist das halt nichts für Dich :)

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (18. Juli 2013 um 13:30)

  • Mushotoku
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    • 18. Juli 2013 um 13:29
    • #40
    Thubten Gawa:

    OK. Ich danke DIr für die Erläuterung :)


    immer dankbar...


    .

  • Mushotoku
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    • 18. Juli 2013 um 13:31
    • #41
    Matthias65:
    Ellviral:

    Ich benutze nur mein Denken[/

    und du denkst, dein denken.....führt dich nicht in sie irrrrre......?


    .

  • Noreply
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    • 18. Juli 2013 um 14:21
    • #42
    Matthias65:
    Ellviral:

    Ich benutze nur mein Denken

    Das ist eine Einschränkung, die Du Dir auferlegst. Man kann nicht alles intellektuell erklären, manchmal muss man es spüren, wie den prickelnden Geschmack von einem Glas Sekt. Das setzt aber auch eine gewisse Offenheit voraus. Wenn Du gegenüber Mantras von vornherein skeptisch bist, dann ist das halt nichts für Dich :)


    Ich denke das Mantra. Wenn sich körperliches/muskuläres einschaltet mache ich es aus.

  • Thubten Gawa
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    • 18. Juli 2013 um 14:30
    • #43
    Ellviral:

    Ich denke das Mantra


    Naja prinzipiell entstehen damit ja auch Schwingungen - wenn auch nicht im SInne von Tönen, sondern eher im SInne von unsichtbaren Wellen. So gesehen ist es auch fruchtbringend und nicht falsch. Allerdings denke ich, dass das NUR Denken einschränkt. Ich denke, dass Mantras die vole Wirkung erzeugen, wenn sie mit Tönen rezitiert werden. Das "denken" von Mantras ist mEn "nur" eine Teilmenge davon.

    Lauter im Handel und Wandel: vor geringstem Fehl auf der Hut kämpft er beharrlich weiter, Schritt um Schritt.

  • VOOM108
    Gast
    • 18. Juli 2013 um 17:20
    • #44
    Matthias65:
    Thubten Gawa:


    Ja, das mache ich auch 8) Und wenn ich es lange genug mache, dann habe ich die Mantras immer so im Hinterkopf mitschwingen.

    Wenn viele das so machen würden, entsteht ein wunderschöner Chorgesang aus verschiedenen Mantras :)


    Oder man singt mit sich selbst im Chor und gibt es frei. Das ist dann vielleicht auch eine Art Gebetsmühle...

  • Doris
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    • 18. Juli 2013 um 17:32
    • #45
    Thubten Gawa:
    Ellviral:

    Ich denke das Mantra


    Naja prinzipiell entstehen damit ja auch Schwingungen - wenn auch nicht im SInne von Tönen, sondern eher im SInne von unsichtbaren Wellen. So gesehen ist es auch fruchtbringend und nicht falsch. Allerdings denke ich, dass das NUR Denken einschränkt. Ich denke, dass Mantras die vole Wirkung erzeugen, wenn sie mit Tönen rezitiert werden. Das "denken" von Mantras ist mEn "nur" eine Teilmenge davon.

    Hmm …
    Das würde bedeuten, dass Taubstumme nicht die volle Wirkung erzielen können. Ob das so ist?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Matthias65
    Gast
    • 18. Juli 2013 um 17:42
    • #46
    VOOM108:

    Oder man singt mit sich selbst im Chor und gibt es frei. Das ist dann vielleicht auch eine Art Gebetsmühle...

    Cool, Voom, :)
    Ich habe heute morgen das Mantra auf CD gehört - während ich auf meinem Crosser Sport gemacht habe.
    Manchmal schaffe ich es (konditionell) auch noch, dabei mitzusingen :)

  • Matthias65
    Gast
    • 18. Juli 2013 um 17:47
    • #47
    Doris Rasevic-Benz:

    Das würde bedeuten, dass Taubstumme nicht die volle Wirkung erzielen können. Ob das so ist?

    Kennst Du den Song von Herbert Grönemeyer: "Sie mag Musik nur wenn sie laut ist!" ?

  • Doris
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    • 18. Juli 2013 um 17:53
    • #48
    Matthias65:
    Doris Rasevic-Benz:

    Das würde bedeuten, dass Taubstumme nicht die volle Wirkung erzielen können. Ob das so ist?

    Kennst Du den Song von Herbert Grönemeyer: "Sie mag Musik nur wenn sie laut ist!" ?

    Ja, kenn ich. :D

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Amdap
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    • 18. Juli 2013 um 20:11
    • #49

    Wie "denkt" Ihr das Mantra?

    WIE ???

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Amdap
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    • 18. Juli 2013 um 20:12
    • #50

    Entschuldigung, kleine technische Panne.

    Geht wohl nicht mit so vielen Eigenschaften, so ein Wort.

    Na, macht nichts, dann fällt es eben noch mehr auf.

    LG - A.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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