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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Hat Buddha Liebe gelehrt?

  • Siduchna
  • 13. Juli 2013 um 22:12
  • Zum letzten Beitrag
  • vimokkha
    Gast
    • 15. Juli 2013 um 13:35
    • #51

    Sukha :

    Zitat

    Irgendwie werden da wieder die verschiedenen Welten von Mahayana und Theravada nur allzu deutlich.

    Immer nur bei Dir Dhammaschwester -immer nur bei Dir *schmunzel-traurig *

    Mettā Pāramī-
    Upekkhā Pāramī :

    ♥

    wenns strahlt strahlts-wenn nich dann nich *

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (15. Juli 2013 um 13:38)

  • brigittefoe
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    • 15. Juli 2013 um 13:36
    • #52

    aber es geht ja hier in dem Thread darum,
    ob Buddha Liebe gelehrt hat !

    Mir ist nur Jesus bekannt, ob Buddha
    mit seinem Mitgefühl und Achtsamkeit
    wohl auch Liebe meinen könnte . . . ?

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • brigittefoe
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    • 15. Juli 2013 um 13:39
    • #53

    Quelle: faz.net

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • SpringMode5708
    Gast
    • 15. Juli 2013 um 15:55
    • #54
    Losang Lamo:
    Mirco:

    Losi,

    wie oft denn noch? Metta bedeutet freundlich, gütig, wohlwollend. Das kommt von mitra (Freund, Begleiter, Gefährte). ;)

    Hab ich wieder was Falsches gesagt? :lol: Wenn man sucht, findet man auch die Übersetzung "love" für Metta -
    unter anderem... http://dsalsrv02.uchicago.edu/cgi-bin/philol…?c.3:1:177.pali
    Aber ansonsten ist das natürlich völlig richtig was Du schreibst.

    Wie wäre es mit freundschaftlicher Liebe?

    .

  • brigittefoe
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    • 16. Juli 2013 um 00:25
    • #55

    @Mirco
    Sofort steige ich auf die freundschafliche "Liebe" ein,
    aber sie ist immer noch gebunden . . .
    Meine Frage wurde nicht beantwortet,
    ob die Liebe unabhängig existent ist . . .

    Lieber Gruß

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • SpringMode5708
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 02:18
    • #56
    brigittefoe:

    @Mirco
    Sofort steige ich auf die freundschafliche "Liebe" ein,
    aber sie ist immer noch gebunden . . .
    Meine Frage wurde nicht beantwortet,
    ob die Liebe unabhängig existent ist . . .


    Wie sollte das vor sich gehen?
    Wie könnte etwas unabhängig sein?

  • Mushotoku
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    • 16. Juli 2013 um 06:16
    • #57
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    bilder sagen manchmal mehr als worte

    Was siehst Du denn in dem Bild? :D


    Eben, das kann ich mit Worten nicht fassen... :D


    .

  • Toddler
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    • 16. Juli 2013 um 07:30
    • #58

    SHINSHIN MEI
    ( Kanchi Sôsan –Seng-ts`an)

    1 Der höchste Weg
    ist nicht schwierig,
    nur ohne Wahl.

    2 Hasse nicht,
    liebe nicht,
    dann ist es klar,
    und eindeutig.

    3 Gibt es auch nur die kleinste
    Unstimmigkeit, dann entsteht ein Unterschied,
    so groß wie der zwischen Himmel und Erde.

  • bel
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 09:44
    • #59
    Toddler:

    SHINSHIN MEI
    ( Kanchi Sôsan –Seng-ts`an)

    2 Hasse nicht,
    liebe nicht,
    dann ist es klar,
    und eindeutig.

    Da steht "giere nicht".

  • Toddler
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    • 16. Juli 2013 um 10:10
    • #60

    Eine andere Übersetzung (http://www.zen-azi.org/de/node/1098):

    Zitat

    Shin jin Mei

    Dies ist der älteste Ch’an-Text, ein Werk des 3. Chinesischen Patriarchen Sosan, verstorben im Jahr 606. Im Shin jin mei behandelt Sosan die tiefe Natur des Geistes und übermittelt das Mark der Lehre von Bodhidharma und Eka, die Essenz des Zen : weder Wahl noch Ablehnung ; weder Dualität noch Unterscheidung ; die Einheit verwirklichen ist der Weg.

    Shinjinmei – Gedichtesammlung über den Glauben an den Geist

    1
    Den Weg betreten ist nicht schwer
    Aber es darf weder Liebe geben noch Hass, noch Vorliebe, noch Ablehnung.

    2
    Weder Liebe noch Hass verspürend
    Klar, weit, eindringlich,
    (unbestreitbar)
    Das Verstehen.
    3
    Gibt es im Geist eine Einzgartigkeit
    Sei sie auch winzig,
    So trennt eine grenzenlose Distanz
    Himmel und Erde.

    Alles anzeigen

    Du bist wohl die einzige die hier "Gier" übersetzt.

    Da steht:

    但莫憎愛

    愛 bedeutet (http://www.wadoku.de/entry/view/5781243):

    [1] Liebe f; Liebesgefühle npl; Zuneigung f; Sympathie f; Anhänglichkeit f.
    [2] (geschlechtliche) Liebe f; Eros m.
    [3] Wertschätzung f; Gernhaben n; Mögen n.
    [4] Liebenswürdigkeit f; Umgänglichkeit f.
    [5] Trauer f.
    [6] Buddh. sinnliche Liebe f; Leidenschaft f; Lust f.
    [7] Christent. Agape f; Liebe f Gottes zu den Menschen.
    [8] Ländern. Irland (Abk


    Ausserdem geht es in einem Gedicht mehr um Stimmungen, um Poesie und weniger um Wortklaubereien.


    weitere Quellen:
    http://www.zensite.de/zd/shinjinmei
    http://www.zen-dojo.ch/Dokumente/Them…0Shinjinmei.pdf

  • bel
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 10:58
    • #61
    Toddler:

    Du bist wohl die einzige die hier "Gier" übersetzt. Lieben, Vorlieben, Begehren... alles passt.


    Bin ich nicht, und ja, Vorlieben und Begehren paßt in der Tat, das sind ja Formen von Gier.

    Das chinesische Zeichen an dieser Stelle ist 愛 (ai)
    Bei C.Muller, der wohl umfangreichsten vergleichenden Sammlung chinesischer buddhistischer Begriffe (also schon mal abweichend vom Normalgebrauch) steht:

    Zitat

    Basic Meaning: to desire
    Senses:

      Thirst. To yearn for, crave. The most raw form of human desire. Love, affection (Skt.-Pāli kāma; rāga); craving (貪欲, 渇愛, 貪). (Skt. tṛṣṇā; Tib. sred pa; Pāli kāma, taṇhā). [Charles Muller; source(s): Nakamura, Soothill, YBh-Ind, Stephen Hodge, JEBD, Iwanami]
      Desired (Skt. iṣṭa; Tib. 'dod pa)。 [Charles Muller; source(s): Stephen Hodge]
      Attachment, longing, grasping; (Skt. anurodha, anunaya, sakta; Tib. rjes su chags pa, zhen pa) 執着; defiling attachment 染著. [Charles Muller; source(s): Soothill, YBh-Ind, Stephen Hodge], to one's own possessions. [Charles Muller]
      Pleasing (Skt. priya; Tib. sdug pa). [Charles Muller; source(s): Stephen Hodge] (Skt. kānti, Pāli rati, pema, piya, chanda; Tib. sred pa, shen pa). [Charles Muller; source(s): YBh-Ind]
      Activity that is based on blind craving or deluded attachment—therefore, affliction 煩惱. [Charles Muller] Tṛṣṇā is the eighth of the twelve links of conditioned arising 十二因緣. [Charles Muller]


    Mit "love" als Nebenbedeutung wäre dann aber nur eine ganz bestimmte Ausprägung gemeint, was dann umständlich erklärt werden müßte und weder die grundlegende Bedeutung noch die überwiegende Verwendung dieses Begriffes wiederspiegelt.

    Toddler:

    In einem Gedicht geht es um Stimungen um Poesie nicht um Wortklaubereien.


    Es geht zuvorderst um Stimmigkeit, was Du an dieser Übersetzung als stimmungsvoll oder Stimmigkeit siehst, ist mir ein Rätsel.

  • Toddler
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    • 16. Juli 2013 um 12:08
    • #62

    ai mit desire (gier) zu übersetzen ist schlicht und einfach falsch.

    Kleine Übersetzungshilfe (http://de.bab.la/woerterbuch/englisch-chinesisch/desire ):

    Zitat

    love {Subst.} (auch: affection, loved, lovingness): 爱 [ài] {Subst.}

    to love: 爱love {Subst.}
    (auch: devotion, loved): 热爱 [rè'ài] {Subst.}
    to love: 热爱
    love {Subst.} (auch: affection, loved) 爱情 [àiqíng] {Subst.}
    love is never without jealousy. 没有妒忌就没有爱情。

    überall love, liebe = ai 爱

    nirgends desire, Gier, Hunger = 欲望

    desire: 欲望 [yùwàng] {Subst.} (auch: 胃口, 食欲, 爱好, 要求)
    Appetite: 欲望 [yùwàng] {Subst.} (auch: 要求, 愿望)
    to desire: 欲望 [yùwàng] {Subst.} (auch: 饥饿, 渴望, 饿, 饥荒)
    hunger: 欲望 [yùwàng] {Subst.} (auch: 饥饿, 渴望, 饿, 饥荒)
    lust: 强烈欲望

    Alles anzeigen


    Manchmal sagen Übersetzungen mehr über den Übersetzer aus. Hier über eine sehr spezielle Interpretation Buddhismus

  • bel
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 12:21
    • #63
    Toddler:

    ai mit desire (gier) zu übersetzen ist schlicht und einfach falsch.


    Sags Charles Muller
    http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_M…issenschaftler)

    oder such hier: http://www.buddhism-dict.net/ddb/

    übrigens kannst Du offenbar Deine eigene Quelle - bei der es um modernes Chinesisch geht, nicht um klassisches - nicht lesen:
    http://de.bab.la/woerterbuch/englisch-chinesisch/desire :
    想要
    要求
    爱好
    von wegen "schlicht und einfach falsch." :lol:

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (16. Juli 2013 um 12:58)

  • vimokkha
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 12:56
    • #64

    Das übliche Paar ist: Hass - Gier .
    Liebe ist nicht gleich Gier , geschweige denn das Paramita Mettā Pāramī .
    Aber die Begleitumstände der Zuneigung
    wie auch der Abneigung haben das Begehren zur Wurzel .

    „Dai san fu jain kai“

    Kannnst Du das mal in Schriftzeichen ? , Schöner... :)

  • bel
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 14:50
    • #65
    vimokkha:

    Das übliche Paar ist: Hass - Gier .
    Liebe ist nicht gleich Gier , geschweige denn das Paramita Mettā Pāramī .
    Aber die Begleitumstände der Zuneigung
    wie auch der Abneigung haben das Begehren zur Wurzel .

    „Dai san fu jain kai“

    Kannnst Du das mal in Schriftzeichen ? , Schöner... :)

    Möglicherweise: 大三不邪婬
    Jedenfalls ist es sinngemäß richtig, bin mir aber beim letzten Zeichen nicht sicher, kommt mir augenblicklich lautmäßig irgendwie nicht hin, aber auch das muß nix besagen, weil es für ein Kanji oft sehr verschiedene Lautungen gibt - müßte bei Dogen im Original nachschauen, im September :)

  • bel
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 16:17
    • #66

    Es könnte auch 第三不邪婬 sein, ist ausgesprochen schwer, nur aus der lateinischen Umschrift auf die Kanjis zu schließen, zumal es sich um einen Text in Altjapanisch handelt.

    Nachtrag: doch das is es wohl, mich hat dieses "kai" irritiert, aber das ist ja einfach 戒 (Gelöbnis) , das wird bei der Zeremonie natürlich nicht gesprochen, steht auch nicht so bei Dogen.
    Gesprochen wird (vom Leiter der Ordination) "Dai san fu ja-in"

  • Toddler
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    • 16. Juli 2013 um 17:33
    • #67

    Shinjinmei war als metaphorische Antwort auf die Frage des Threaderöffners gedacht.

    Wenn Shinjinmei rätselhaft erscheint, wird diese Allegorie natürlich nicht verstanden.

    Ich diskutiere nicht länger über Bedeutungen von Zeichen:

    soll jeder die erwähnte Stelle selber interpretieren:
    但.......... 莫 ....... 憎....... 愛
    lediglich / tue nicht / hassen / lieben


    Lieber gebe ich die Antwort auf den Thread nun halt unverschleiert direkt:

    Buddha lernte nicht [nur] Liebe sondern auch Gleichmut.

    Mir erscheint Shinjinmei eben nicht rätselhaft sondern vertraut. Ich erkenne in jeder Zeile des Gedichts eine stimmige Ode nicht allein an das, was ich zur Zeit als Gleichmut selbst erkenne sondern auch an das, was Gleichmut zur Zeit bei mir bewirkt.

    @vimokkha
    Gier, Hass, Verblendung sind Ursache von dukkha. Das sind ganz andere Stellen auf dem Pfad als das Shinjinmei, wie auch die Paramita

    Dukkha lässt sich versiegen aber nicht allein dadurch schlechte Gefühle/Triebe/Motivationen zu bannen und gute Gefühle/Triebe/Motivationen zu fördern. Weder bannen, noch fördern.
    Auch lässt sich dukkha nicht allein mit Einhalten der Paramita versiegen. Loslassen !

    Der Gleichmütige tanzt wie ein Seiltänzer auf einem [eventuell dank buddhistischer Praxis] neu gefunden Mittelweg durch all das hindurch.

  • Noreply
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    • 16. Juli 2013 um 18:45
    • #68

    und wenn der Gleichmütige sein Schwert zieht dann schneidet es auch sofort oder den Bogen spannt dann schießt er auch sofort den Pfeil ab.

  • Toddler
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    • 16. Juli 2013 um 19:12
    • #69
    Ellviral:

    und wenn der Gleichmütige sein Schwert zieht dann schneidet es auch sofort oder den Bogen spannt dann schießt er auch sofort den Pfeil ab.

    Das verstehe ich jetzt nicht so recht, zu viel Interpretationsspielraum. Es klingt etwas ironisch.

    Meinst du es(das Schwert) soll nicht gezogen werden oder er (der Bogen) soll nicht gespannt werden ? Könnte ich verstehen. Es ziemt sich in der Regel nicht ein Schwert zu ziehen oder einen Bogen zu spannen. Unüberlegt zeugt dies ja nicht unbedingt von Gelassenheit. Überlegt nicht unbedingt von Metta (liebende Güte) oder Karuna(Mitgefühl).

    Andererseits wäre es Trägheit es nicht zu tun, wenn es heilsam wäre es zu tun und unheilsam es nicht zu tun.

    Unabhängig davon schneidet ein Schwert sicher genauer und ein Bogen trifft sicherer, wenn sie gleichmütig geführt werden.

    Ganz sicher ist aber, dass er (der Gleichmütige) sofort schiessen wird, wenn er den Bogen spannt, und sofort schneiden wird, wenn er das Schwert zieht. Er hat keinen Grund zu zögern.

    Diese Art Gleichmut hat aber nichts mit der im Shinjinmei besungenen Geisteshaltung zu tun. Es ist nicht Gelassenheit die dort "besungen" wird sondern etwas anderes. Mehr so eine Art unbeteiligtes beteiligt sein.

    Aber jetzt komme ich ins philosophieren (papanca) was wolltest du genau damit sagen ? Wenn du willst erkläre ich dir jedes meiner Worte, jede Motivation und weshalb ich was geschrieben habe.

  • Noreply
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    • 16. Juli 2013 um 19:50
    • #70

    Genau das meine ich, unbeteiligtes Beteiligt sein.
    Hier erscheint es mir zu einseitig das der Gleichmütige nachgibt oder zu ertragen hat. Er handelt einfach nur aus seiner Ruhe.
    Ich meine das Schwert tötet und der Pfeil tötet einfach weil es jetzt seine Zeit ist genau jetzt so zu handeln.
    Der Gleichmütige ist er-scheinbar hart oder er-scheinbar weich, doch es eben nur die vorstellbare Sicht, er ist nur Gleichmütig. Egal wie er gesehen wird, denn das sieht er nicht.

  • vimokkha
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 20:12
    • #71

    Toddler :

    Zitat

    Auch lässt sich dukkha nicht allein mit Einhalten der Paramita versiegen. Loslassen !

    Nö . Seit wann soll einer die Jújúkai loslassen ? Man empfängt sie und achtet sie .

    Zitat

    Der Gleichmütige tanzt wie ein Seiltänzer auf einem Mittelweg durch all das hindurch.

    Ja könnte auch ein Parami sein : Upekkhā Pāramī - wenn Du nicht runterfällst . Pass auf die Winde auf .

  • vimokkha
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 20:21
    • #72
    Zitat

    Es könnte auch 第三不邪婬 sein, ist ausgesprochen schwer, nur aus der lateinischen Umschrift auf die Kanjis zu schließen, zumal es sich um einen Text in Altjapanisch handelt.

    Nachtrag: doch das is es wohl, mich hat dieses "kai" irritiert, aber das ist ja einfach 戒 (Gelöbnis) , das wird bei der Zeremonie natürlich nicht gesprochen, steht auch nicht so bei Dogen.
    Gesprochen wird (vom Leiter der Ordination) "Dai san fu ja-in"


    Danke Bel .

    Bei uns heißt es : nicht begehren / nicht gieren und auch Keuschheit .

    Liebe Grüße !♥

  • SpringMode5708
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 22:05
    • #73
    Ellviral:

    und wenn der Gleichmütige sein Schwert zieht dann schneidet es auch sofort oder den Bogen spannt dann schießt er auch sofort den Pfeil ab.


    Ja. Weil es klar ist, ohne Zweifel.

  • vimokkha
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 22:13
    • #74

    Auf Seite 35 des Shobogenzo II spricht er vom Paramita der Vorschriften .
    Vielleicht findest Du sie als Schriftzeichen aus der Zeit - ja ? Im September :)

    MFG !

  • bel
    Gast
    • 16. Juli 2013 um 22:24
    • #75
    vimokkha:

    Auf Seite 35 des Shobogenzo II spricht er vom Paramita der Vorschriften .
    Vielleicht findest Du sie als Schriftzeichen aus der Zeit - ja ? Im September :)


    Das Kapitel heißt Jukai http://www.shastaabbey.org/pdf/shobo/083jukai.pdf
    Die Zeremonie wird bis heute so durchgeführt. Ich habs hier aber nicht im Original.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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