Könnte man anstatd den Blickpunkt auf die Unzulänglichkeiten des Lebens zu richten (Dukha) auch auf die positiven Dinge richten (Sukha)?
Hat nicht alles im Leben zwei Seiten?
Nehmen wir an jemand erlebt etwas schlechtes ein Unglück.. Jemand geht zb in eine Spielhalle steckt all sein hart verdientes Geld in einen Automaten und verliehrt alles.. Man könnte nun denken was für ein unglück du dummer Mensch..
Aber andererseits diese Person hat dadurch vielleicht etwas gelernt sie hat eine Erfahrung gemacht. Nur durch Erfahrungen werden wir innerlich wachsen. So ist auch das schlechteste etwas gutes!
Nehmen wir an du fährst nach tailand und lernst eine Frau kennen und verliebst dich, nach nem Monat stellst du fest das die nur dein Geld wollte für ihre Familie, damit die Mama ne neue Toilette bekommt und die Mönche.. laufen mit Handys rum betteln den ganzen Tag nach Geld und keiner Meditiert.. Du dummer Mensch könntest du denken, warum hast du dir falsche Hoffnungen gemacht..
Aber.. vergiss nicht du hast wieder etwas gelernt, eine bessere Menschenkenntnis. Das nicht alle Menschen gutherzig sind, das für manche Menschen nur das Geld zählt und du Falang nunmal unter den Hunden geboren bist.. ja und nicht alle Menschen in ner schicken orangenen Tracht sind große Buddhas, die meisten leben bloß so weil sie wissen das sie dadurch nen gutes Leben haben werden.
Die Erfahrungen bringen einen weiter, so übt er sich! In Zukunft hällt er sich von schlechten Menschen fern
Der Buddha meinte doch man solle sich rechten Umgang suchen
Das leben ist Sukha selbst wenn es mal zu Dukha kommt.
Wenn man sitzt und Schmerzen hat und denkst das ist Dukha, irgendwann verschwinden die Schmerzen dann ist es Sukha.
Und wenn man das Leben gemeistert hat und bekommt was man verdient ist das auch Sukha.
Ich meine es ist doch sehr einseitig zu sagen alles ist nur Dukha es gibt doch immer beides! Nur mal son Gedanke