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vom Glauben zur Meditation - ein Lebensweg ?

  • nescio
  • 1. Dezember 2012 um 06:41
  • Zum letzten Beitrag
  • Onyx9
    Gast
    • 12. Dezember 2012 um 00:45
    • #51

    naja, ich habs erfahren und wieder verloren, aber der geschmack ist noch da,
    die zugkraft. ja, ja. :roll:

  • Geronimo
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    2. April 2011
    • 12. Dezember 2012 um 08:44
    • #52
    Onyx9:

    naja, ich habs erfahren und wieder verloren, aber der geschmack ist noch da,
    die zugkraft. ja, ja. :roll:

    Aber auch nicht wirklich, sonst wärste ja nicht noch dabei... Alles braucht seine Zeit.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Kaffee48
    Gast
    • 13. Dezember 2012 um 12:24
    • #53
    Rasmuss:

    quote]
    Monotheistische Religionen trennen zwischen Glaube und Schöpfergott. Religionen wie der Islam, Hinduismus, Christentum.
    Diese Trennung nennt man Dualität. Sz. Ich bin getrennt von einem personifizierten Gott, der allmächtig ist und schon immer da war, und immer da sein wird.
    Im Buddhismus gibt es diese Trennung nicht.
    Und von Glauben sprich man auch in den monotheistischen Religionen, im Buddhismus nicht.

    Man spricht nicht über Glauben im Buddhismus nur hinter vorgehaltener Hand.Denn karmalehre ist auch nicht bewiesen.Man kann es glauben oder nicht.
    Grüße kaffee48

  • Aiko
    Gast
    • 13. Dezember 2012 um 12:42
    • #54
    Ellviral:


    Warum wurde der Schüler in diesem Augenblick befreit?
    Wir sind uns doch einig das jeder Koan zur Befreiung geführt hat?

    Wenn man es passiert - sicher. Aber dann steht schon das nächste an - die Tore der Wahrheit sind unzählige und wir geloben sie alle zu durchschreiten. In diesem Fall mit Joshus Essschalen hat Joshu dem Mönch das nächste Tor gezeigt. - wenn die gegessen hast, mach dein Geschirr sauber - wenn du eine Erfahrung gemacht hast - "Hast du schon gegessen? Ja - das habe ich. - Das ist ja die Frage - hast du schon was erfahren? - dann ist es eben einfach so, dass es dann weiter geht - und der Mönch will vielleicht wissen, wie es nun weiter geht - von Erfahrung zu Erfahrung - Essen ist eine Erfahrung - Geschirrwaschen eine Erfahrung etc. Der Mensch ist ein Erfahrungstier, sagte Michel Foucault. Dumm wird es nur, wenn er sich was auf seine Erfahrungen einbildet.

    Ellviral:


    7.Beispiel
    Einst bat den Joshu ein Mönch: Ich bin gerade in dieses Kloster eingetreten, bitte zeigt mir den Weg.
    Joshou fragt: Hast Du schon deine Reissuppe gegessen?
    Mönch: Ja ich habe die Reissuppe gegessen.
    Joshou: Geh und wasch deine Essschale.
    Da fasste der Mönch die Erleuchtung.

    Alles anzeigen
  • Onyx9
    Gast
    • 14. Dezember 2012 um 13:33
    • #55

    Die Tore schon, aber an Wahrheiten hat es nicht unzählige; wär ja noch schöner ... :D
    Es geht auch nicht um irgendwelche Erfahrungen, nicht um einen äußerlichen Weg von dem der Protagonist hofft,
    daß, wenn er ihn verstünde, er Erfolg hätte, sondern um achtsame Wahrnehmung-um weiter nix. :)

  • Aiko
    Gast
    • 15. Dezember 2012 um 00:21
    • #56
    Onyx9:

    Die Tore schon, aber an Wahrheiten hat es nicht unzählige; wär ja noch schöner ... :D


    Du meinst, es gibt eine Wahrheit - DIE Wahrheit. Ja, sehe ich durchaus auch so.

    Zitat


    Es geht auch nicht um irgendwelche Erfahrungen, nicht um einen äußerlichen Weg von dem der Protagonist hofft,
    daß, wenn er ihn verstünde, er Erfolg hätte, sondern um achtsame Wahrnehmung-um weiter nix. :)


    Wahrnehmung unterliegt, wie Erfahrung auch, der Täuschung. Und daran kann Achtsamkeit nichts ändern. Deshalb spricht man im Zen auch vom Glauben und vom Zweifel und dann vom Entschluss. Diesen Entschluss verstehe ich als das "Darüberhinaus gehen" - gate gate paragate - nämlich über Glaube und Zweifel - es gibt nichts, woran man sich festhalten kann. Also lass los.

  • Onyx9
    Gast
    • 15. Dezember 2012 um 13:03
    • #57

    Pass auf, daß du nicht in eine Grube fällst, so ganz ohne Wahrnehmung.
    Im Zweifel - besser mit.... :D;)

    Die sechs Tugenden im Lotus-Sutra des Mahayana sind:
    Prajna Paramita:

    Freigebigkeit (Dāna paramita, Chinesisch: 布施波羅蜜),
    ethische Richtlinien (Śīla paramita, 持戒波羅蜜),
    Geduld (Kṣānti (kshanti) paramita , 忍辱波羅蜜),
    energisches Bemühen (Vīrya paramita, 精進波羅蜜),
    Meditation (Dhyāna paramita, 禪定波羅蜜),
    Weisheit (Prajñā paramita , 智慧波羅蜜).

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 15. Dezember 2012 um 13:35
    • #58
    Onyx9:


    Die sechs Tugenden im Lotus-Sutra des Mahayana sind:
    Prajna Paramita:

    Freigebigkeit (Dāna paramita, Chinesisch: 布施波羅蜜),
    ethische Richtlinien (Śīla paramita, 持戒波羅蜜),
    Geduld (Kṣānti (kshanti) paramita , 忍辱波羅蜜),
    energisches Bemühen (Vīrya paramita, 精進波羅蜜),
    Meditation (Dhyāna paramita, 禪定波羅蜜),
    Weisheit (Prajñā paramita , 智慧波羅蜜).

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    gerade lese ich dieses Buch
    Bassui`s ausführungen zu den 6 Tugenden sind (für mich) hoch interesant.... gilt für das ganze buch :)

    kennst du es Onyx?
    .

  • Aiko
    Gast
    • 15. Dezember 2012 um 13:38
    • #59
    Onyx9:

    Pass auf, daß du nicht in eine Grube fällst, so ganz ohne Wahrnehmung.


    Was hast du gegen Gruben? Irgendwelche Vorlieben? Jedenfalls erkenne ich da eine Abneigung gegen Täler - wenn ich auf mein Gehen achte, gibt es weder Gruben noch Täler, noch Gipfel oder sonst was in der Richtung. Ich gehe einfach im Kreis geradeaus.

    Zitat


    Die sechs Tugenden im Lotus-Sutra des Mahayana sind:
    Prajna Paramita:

    Freigebigkeit (Dāna paramita, Chinesisch: 布施波羅蜜),
    ethische Richtlinien (Śīla paramita, 持戒波羅蜜),
    Geduld (Kṣānti (kshanti) paramita , 忍辱波羅蜜),
    energisches Bemühen (Vīrya paramita, 精進波羅蜜),
    Meditation (Dhyāna paramita, 禪定波羅蜜),
    Weisheit (Prajñā paramita , 智慧波羅蜜).

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    Schön. Und? Wie wendest du es an? Durch google oder wiki?

    Bei Dôgen finden sich 37 Bedingungen für Erleuchtung - auch nett.
    http://www.shastaabbey.org/teachings-publ…shobogenzo.html
    Nr. 70 Sanjushichihon Bodai Bumpo

    Wenn du Leerheit realisiert hast, kannst du auch die 100 Verneinungen und die vier Grundsätze hinter dich lassen. Bäääh.

    @ Zorita
    danke für den tipp - muss ich mal nachlesen.

  • Aiko
    Gast
    • 15. Dezember 2012 um 13:59
    • #60

    Das ist ein Kommentar von Roland Yuno Rech
    http://www.buddha-dhamma.de/shobo2.html

    zu "Sanjushichihon Bodai Bumpo"

  • Onyx9
    Gast
    • 16. Dezember 2012 um 03:39
    • #61

    Bei Dôgen finden sich 37 Bedingungen für Erleuchtung - auch nett.
    http://www.shastaabbey.org/teachings-pu ... genzo.html
    Nr. 70 Sanjushichihon Bodai Bumpo

    oder so ... :grinsen:

    und immer schön kratzen...an der Pforte der Lehrheit...oder eben hier :lol:

  • nescio
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    • 16. Dezember 2012 um 08:12
    • #62

    bitte nicht vergessen,
    die hierzulande üblichen, im Rahmen so genannter Entspannungsübungen meist noch
    verwendeten Begriffe "Gedanken, Bewußtsein, Achtsamkeit, Konzentration und so weiter"
    sind allesamt, psychologisch gesehen, mit mentaler Aktivität belegt,
    von loslassen also keine Spur

    'Konstrukt' steht somit als Metapher für jene vermeintlich ruhestörenden,
    im Zusammenhang mit seriöser Meditation eher unangebrachten Begrifflichkeiten ...

    oder man benutzt 'Fehlstellen' ...
    und die kritisch zu sehenden Begriffe werden einfach weg gelassen

  • nescio
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    • 22. Dezember 2012 um 08:51
    • #63

    pardon Frank,
    hier geht es ja gerade darum, den frühkindlichen Glauben
    als mentales Konstrukt ("ich glaube an ..." also Subjekt, Prädikat, Objekt) zu entlarven.

    Im Fernen Osten wurden solche Konstrukte offenbar einige tausend Jahre früher erkannt
    als in unserer monotheistisch geprägten Kultur

  • Turmalin 1
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    • 23. Dezember 2012 um 11:22
    • #64

    bei mir hat der Versuch, Jesus Christus zu begegnen, schlicht nicht geklappt. Ich habe es jahrelang versucht. Insofern hat mich auch nichts, was das Christentum sagt, getröstet. Weil es ja nur Gedanken waren. Reale Erfahrung war mir nicht möglich.
    Buddha erscheint einfach in der Meditation. Als innerer und äußerer Buddha. :D einfach mal so. Wozu hab ich eigentlich jahrelang gelitten? Wegen nichts, es war nur Verstocktheit und unbedingt an das Glauben wollen, was man mir als Kind erzählt hatte.

  • nescio
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    • 17. Februar 2013 um 08:59
    • #65

    natürlich ist der (lebenslange) Versuch,
    den eher kindlichen Glauben in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen,
    auch nur eine Art Vergangenheitsbewältigung

  • malsehen
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    • 18. Februar 2013 um 09:45
    • #66
    Frank1:

    Das Christentum hat die Weisheiten der Liebe gepachtet…

    Welche Religionen auch immer welche Verhaltens-Kodizes für das Zusammenleben beschrieben haben mögen – gepachtet finde ich ein wenig stark.
    Meiner Auffassung nach sind solche Kodizes immer nur beschreibend. Das macht sie nicht weniger richtig oder falsch, aber einen Besitzanspruch sollte niemandem zu Gute schreiben.
    Ist die "Weisheit der Liebe" nicht doch eher "common sense"?


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

  • accinca
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    • 18. Februar 2013 um 12:07
    • #67
    Frank1:

    "Wenn alle Weisheiten der Liebe in der Welt allen bewußt wären und gelebt würden, hätten wir wohl kaum Probleme in der Welt."


    So sind sie die christlichen Illusionisten.
    Einige, weniges Probleme in der Welt gäbe es dann wohl weniger.
    Aber an den grundsätzlichen Problemen der Welt kann Liebe rein
    garnichts ändern. Wie z.B. an Alter, Krankheit und Tod aber auch
    vielen anderen Probleme. Und an der Wurzel des Übels: Unwissen
    und Begehren kann sie grundsätzlich auch nichts ändern. Daher ist sie
    manchmal sehr emotional und heroisch aber letztendlich unzureichend.

  • brigittefoe
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    • 18. Februar 2013 um 12:31
    • #68
    accinca:
    Frank1:

    "Wenn alle Weisheiten der Liebe in der Welt allen bewußt wären und gelebt würden, hätten wir wohl kaum Probleme in der Welt."


    So sind sie die christlichen Illusionisten.
    Einige, weniges Probleme in der Welt gäbe es dann wohl weniger.
    Aber an den grundsätzlichen Problemen der Welt kann Liebe rein
    garnichts ändern. Wie z.B. an Alter, Krankheit und Tod aber auch
    vielen anderen Probleme. Und an der Wurzel des Übels: Unwissen
    und Begehren kann sie grundsätzlich auch nichts ändern. Daher ist sie
    manchmal sehr emotional und heroisch aber letztendlich unzureichend.

    Alles anzeigen

    Die Liebe macht das Leben wohl wesentlich erträglicher
    und friedvoller.

    Zum erstenmal kann ich einen Beitrag von Dir abba mal
    voll unterschreiben
    noch ein paar Jahre hier im Forum und ich werde von
    ein Fan von Nibbana,
    von Buddha bin ich es ja eh schon !

    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • accinca
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    • 18. Februar 2013 um 12:46
    • #69
    brigittefoe:
    accinca:


    So sind sie die christlichen Illusionisten.
    Einige, weniges Probleme in der Welt gäbe es dann wohl weniger.
    Aber an den grundsätzlichen Problemen der Welt kann Liebe rein
    garnichts ändern. Wie z.B. an Alter, Krankheit und Tod aber auch
    vielen anderen Probleme. Und an der Wurzel des Übels: Unwissen
    und Begehren kann sie grundsätzlich auch nichts ändern. Daher ist sie
    manchmal sehr emotional und heroisch aber letztendlich unzureichend.

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    Die Liebe macht das Leben wohl wesentlich erträglicher
    und friedvoller.LG

    Alles anzeigen


    Ja das ist wahr und für christliche Ziele vielleicht auch ausreichend.
    Allerdings nur gut das die Christen auf die Liebe kein Patent haben, wie
    sie manchmal scheinbar vorgeben. (siehe das Gleichnis von der Baumsäge M21)

  • brigittefoe
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    • 18. Februar 2013 um 14:30
    • #70

    DAS meinen die Christen doch tatsächlich,
    daß sie die Liebe gepachtet hätten !

    Wie schöööön, daß auch Heiden zur Liebe fähig
    sind und diese nicht nur auf sich selbst oder
    andere beschränken, sondern all-um-fassend
    erkennbar wird.

    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • accinca
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    • 18. Februar 2013 um 18:39
    • #71
    brigittefoe:

    Zum erstenmal kann ich einen Beitrag von Dir abba mal
    voll unterschreiben noch ein paar Jahre hier im Forum und ich werde von
    ein Fan von Nibbana, von Buddha bin ich es ja eh schon !LG[/color]


    Da kann ich dich gut verstehen. Von der ganz "normalen" Geistesverfassung
    aus gesehen, ist Nibbana schließlich das Gegenteil vom Begehrten. Nicht mehr
    begehren, ganz und gar nichts mehr, erscheint dem begehrlichen Geist ja
    keineswegs erstrebenswert. Allerdings ist das Begehren des Geistes nicht
    immer gleich stark. Es kann da erhebliche Schwankungen geben. Und in
    diesen Momenten in denen Begehren nicht so im Vordergrund steht, ergibt
    sich die Möglichkeit der Annäherung an nibbana. Allerdings auch zunächst
    nur sehr, sehr relativ - so ein wenig eben.

  • Aiko
    Gast
    • 18. Februar 2013 um 18:55
    • #72
    accinca:
    brigittefoe:

    Zum erstenmal kann ich einen Beitrag von Dir abba mal
    voll unterschreiben noch ein paar Jahre hier im Forum und ich werde von
    ein Fan von Nibbana, von Buddha bin ich es ja eh schon !LG[/color]


    Da kann ich dich gut verstehen. Von der ganz "normalen" Geistesverfassung
    aus gesehen, ist Nibbana schließlich das Gegenteil vom Begehrten. Nicht mehr
    begehren, ganz und gar nichts mehr, erscheint dem begehrlichen Geist ja
    keineswegs erstrebenswert. Allerdings ist das Begehren des Geistes nicht
    immer gleich stark. Es kann da erhebliche Schwankungen geben. Und in
    diesen Momenten in denen Begehren nicht so im Vordergrund steht, ergibt
    sich die Möglichkeit der Annäherung an nibbana. Allerdings auch zunächst
    nur sehr, sehr relativ - so ein wenig eben.

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    Das Gegenteil vom Begehrten ist das Abgelehnte - frag' also mal, was dich dazu treibt mal wieder auf Christen herum zu hacken.

    Im übrigen kann sich niemand Nibbana "annähern" - noch nicht mal eine Möglichkeit dazu gibt es. Ganz gleich ob das Begehren im Vordergrund oder Hintergrund oder gar im Untergrund vorhanden ist.

  • accinca
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    • 18. Februar 2013 um 20:18
    • #73
    Aiko:

    Das Gegenteil vom Begehrten ist das Abgelehnte -


    Allerdings hat der Buddha gelehrt das Unheilsame abzulehnen.

    Aiko:

    frag' also mal, was dich dazu treibt mal wieder auf Christen herum zu hacken.


    Schon mal in den Spiegel gesehen? Wenn jemand kackt, dann bist du es doch gerade oder?

    Aiko:


    Im übrigen kann sich niemand Nibbana "annähern" - noch nicht mal eine Möglichkeit dazu gibt es. Ganz gleich ob das Begehren im Vordergrund oder Hintergrund oder gar im Untergrund vorhanden ist.


    Ach was, sagen das die Christen oder wo hast du das her. Nur weil du es nicht kannst, können es auch keine anderen oder was? Hat der Buddha etwa gelehrt, an Nibbana könne sich keiner annähern? Und komm jetzt nicht mit Nicht-Ich.

  • Aiko
    Gast
    • 18. Februar 2013 um 20:41
    • #74
    accinca:
    Aiko:

    Das Gegenteil vom Begehrten ist das Abgelehnte -


    Allerdings hat der Buddha gelehrt das Unheilsame abzulehnen.


    Du meinst es zu vermeiden - ablehnen kann man viel, aber auch danach dann handeln - ist noch was anderes.

    accinca:
    Aiko:

    frag' also mal, was dich dazu treibt mal wieder auf Christen herum zu hacken.


    Schon mal in den Spiegel gesehen? Wenn jemand kackt, dann bist du es doch gerade oder?


    Bahh . - was ist in dich gefahren?

    accinca:
    Aiko:


    Im übrigen kann sich niemand Nibbana "annähern" - noch nicht mal eine Möglichkeit dazu gibt es. Ganz gleich ob das Begehren im Vordergrund oder Hintergrund oder gar im Untergrund vorhanden ist.


    Ach was, sagen das die Christen oder wo hast du das her. Nur weil du es nicht kannst, können es auch keine anderen oder was? Hat der Buddha etwa gelehrt, an Nibbana könne sich keiner annähern? Und komm jetzt nicht mit Nicht-Ich.


    So langsam taust du auf und wirst ja richtig aggressiv. Ist Christentum wohl so eine Art rotes Tuch - ?
    Du kannst ja nicht zeigen, wo Buddha gelehrt haben soll, man könne sich an Nibbana annähern - aber cool mal wieder down - .

  • accinca
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    • 18. Februar 2013 um 21:42
    • #75
    Aiko:
    accinca:


    Allerdings hat der Buddha gelehrt das Unheilsame abzulehnen.


    Du meinst es zu vermeiden - ablehnen kann man viel, aber auch danach
    dann handeln - ist noch was anderes.


    Gier und Haß kann man nicht nur Vermeiden sondern sind auch abzulehnen.
    Ob man auch immer danach handeln kann ist dann wieder noch was anderes.
    Sprechen wir über den Buddha so muß man sich seiner Lehre erinnern.
    Vier heile Kämpfe lehrte der Buddha:
    Da erzeugt, ihr Mönche, der Mönch in sich den Willen, nicht aufgestiegene üble, unheilsame Dinge nicht aufsteigen zu lassen; er strebt danach, setzt seine Willenskraft ein, spornt seinen Geist an und kämpft darum. Er erzeugt in sich den Willen, aufgestiegene üble, unheilsame Dinge zu überwinden; er strebt danach, setzt seine Willenskraft ein, spornt seinen Geist an und kämpft darum. A.4. 13

    Aiko:
    accinca:


    Schon mal in den Spiegel gesehen? Wenn jemand kackt, dann bist du es doch gerade oder?


    Bahh . - was ist in dich gefahren?


    Du solltest jetzt nicht denken ich sei unter die Zenisten gegangen.
    Nein es handelt sich nur um einen Schreibfehler und sollte "hackt" heißen und nicht "kackt," 8)

    Aiko:


    Du kannst ja nicht zeigen, wo Buddha gelehrt haben soll,
    man könne sich an Nibbana annähern - aber cool mal wieder down - .


    Nach meinem Verständnis ist der ganze achtfache Pfad eine Annäherung an Nibbana.
    Ich dachte das sei allgemein bekannt.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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