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  1. Buddhaland Forum
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vom Glauben zur Meditation - ein Lebensweg ?

  • nescio
  • 1. Dezember 2012 um 06:41
  • Zum letzten Beitrag
  • nescio
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    • 1. Dezember 2012 um 06:41
    • #1

    der Glaube setzt bekanntlich eine Trennung von Schöpfer und Schöpfung voraus
    und vermag daher neben einem nützlichen, durchaus vernunftbasierten Welterklärungsmodell
    auch gewisse Trost spendende, letzten Endes auf göttlicher Gnade beruhende ethische Aspekte anzubieten

    ... wirklich sehnsuchtsstillend ist diese frühe Form von Religion allerdings noch nicht

    Kann vielleicht, wenn die Zeit gekommen ist, buddhistische Meditation helfen ?

  • Onda
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    • 1. Dezember 2012 um 08:20
    • #2

    Nur soviel: Meditation ist keine Maßnahme zur Stillung von Sehnsüchten.
    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Syia
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    • 1. Dezember 2012 um 09:24
    • #3
    Onda:

    Nur soviel: Meditation ist keine Maßnahme zur Stillung von Sehnsüchten.
    Onda

    Können wir das vielleicht mal umkehren ?

    Haben wir noch Sehnsüchte, wenn wir einer stetigen Meditationspraxis folgen ?

  • Bambus
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    • 1. Dezember 2012 um 09:30
    • #4
    Syia:

    Haben wir noch Sehnsüchte, wenn wir einer stetigen Meditationspraxis folgen ?

    Irgendwann hören die Sehnsüchte auf. Das ist aber ein ganzheitlicher Weg, der alle Teile des achtfachen Pfads beinhaltet. Es nur auf Meditation zu beschränken ist falsch. Die Versuchung ist halt da: Buddhismus = Meditation = Erleuchtung. Ganz sooo einfach ist es (leider) nicht.

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • sonnenschein
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    • 1. Dezember 2012 um 10:36
    • #5
    nescio:

    der Glaube setzt bekanntlich eine Trennung von Schöpfer und Schöpfung voraus
    und vermag daher neben einem nützlichen, durchaus vernunftbasierten Welterklärungsmodell
    auch gewisse Trost spendende, letzten Endes auf göttlicher Gnade beruhende ethische Aspekte anzubieten

    ... wirklich sehnsuchtsstillend ist diese frühe Form von Religion allerdings noch nicht

    Kann vielleicht, wenn die Zeit gekommen ist, buddhistische Meditation helfen ?

    Solange eine Trennung ist zwischen dem was ist und dem was sein soll, bzw an was wir glauben existiert auch eine Sehnsucht. Der Gläubige sehnt sich nach dem Paradies, der Buddhist sehnt sich nach dem Nirvana. Meditation ist ein Weg um diese Sehnsüchte als Leidvoll zu erkennen und die Welt so zu sehen wie sie ist. Dann hören auch die Sehnsüchte auf damit das Leiden.

  • raterZ
    Gast
    • 1. Dezember 2012 um 12:11
    • #6
    Onda:

    Nur soviel: Meditation ist keine Maßnahme zur Stillung von Sehnsüchten.
    Onda

    nicht? was denn dann? sehnsucht ist auch nur eine form des verlangens. :roll:

    @ausgangsfrage: ja definitiv. jede religion hat ihre mystischen pfade. diejenigen, denen ein reiner glaube nicht genügt, gehen meistens dann solche pfade.

  • Onyx9
    Gast
    • 1. Dezember 2012 um 12:34
    • #7
    nescio:

    der Glaube setzt bekanntlich eine Trennung von Schöpfer und Schöpfung voraus
    und vermag daher neben einem nützlichen, durchaus vernunftbasierten Welterklärungsmodell
    auch gewisse Trost spendende, letzten Endes auf göttlicher Gnade beruhende ethische Aspekte anzubieten

    ... wirklich sehnsuchtsstillend ist diese frühe Form von Religion allerdings noch nicht

    Kann vielleicht, wenn die Zeit gekommen ist, buddhistische Meditation helfen ?

    Mystiker aller Religionen haben selbstverständlich auch zur Meditation gefunden, zu Entsagung und "Abgeschiedenheit des Geistes";
    sie haben ja immer nach der "Gottesschau" gestrebt um sich mit Gott zu vereinigen.
    »Die Leute sagen oft zu mir ‚Bittet für mich bei Gott!‘ Dann denke ich: Warum geht ihr aus? Warum bleibt ihr nicht bei euch selbst und ergreift euer eigenes Gut. Ihr tragt doch alle Wahrheit wesenhaft in euch!« ( Eckhart )

    http://www.zeno.org/Philosophie/M/…e,+Spr%C3%BCche

  • nescio
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    • 1. Dezember 2012 um 12:56
    • #8

    haben Meditierende in fernöstlichen Traditionen nicht schon vor Jahrhunderten eine (religiöse) Erfahrung gemacht,
    die hierzulande, aus welchen Gründen auch immer, noch weitgehend unbekannt geblieben ist ?

    Besteht der tiefere Sinn des Glaubens einfach darin, die zugrunde liegende Konstruktion
    eines 'Schöpfers, getrennt von seiner Schöpfung' als solches zu erkennen und somit gewissermaßen
    zu de - konstruieren ? Dabei dürfte es wohl, wie üblich in einer Meditation, um behutsames Loslassen
    sämtlicher verbalen und mentalen Konstrukte gehen, ... übrigens nicht nur in Glaubensdingen

    Kehrt dann endlich Stille ein ?

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 1. Dezember 2012 um 13:18
    • #9
    nescio:

    Kehrt dann endlich Stille ein ?


    meinst du damit die abwesenheit von gedanken, oder das nicht mehr "kleben" an ihnen, das nicht mehr "gebären" von emmotionen...usw ?
    .

  • Onyx9
    Gast
    • 1. Dezember 2012 um 20:05
    • #10

    Ein Glauben ist ja erstmal eine recht schlichte Sache (indogermanisch leubh: „begehren, lieb haben, für lieb erklären, gutheißen, loben“)
    des Vertrauens, egal worauf. Zum Dekonstruieren taugt Glauben eher nicht, wohl aber zum Zu,-oder Abwenden.

  • brigittefoe
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    • 3. Dezember 2012 um 12:37
    • #11
    nescio:

    der Glaube setzt bekanntlich eine Trennung von Schöpfer und Schöpfung voraus
    und vermag daher neben einem nützlichen, durchaus vernunftbasierten Welterklärungsmodell
    auch gewisse Trost spendende, letzten Endes auf göttlicher Gnade beruhende ethische Aspekte anzubieten

    ... wirklich sehnsuchtsstillend ist diese frühe Form von Religion allerdings noch nicht

    Kann vielleicht, wenn die Zeit gekommen ist, buddhistische Meditation helfen ?

    Verstehe die Aussage nicht, daß Glaube eine Trennung von Schöpfer und Schöpfung voraussetzt ?
    Für mich ist da nichts getrennt.

    Bei mir war zuerst der Glaube, dann die Meditation
    mein Lebensweg
    und ich befinde mich noch darauf.

    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Bailong
    Gast
    • 3. Dezember 2012 um 12:44
    • #12
    nescio:

    der Glaube setzt bekanntlich eine Trennung von Schöpfer und Schöpfung voraus


    Liebe/r nescio. Ich habe das jetzt mehrmals gelesen und verstehe es nicht. Wieso und wie trennt Glaube Schöpfung und Schöpfer?
    Wenn Du auf der Suche bist, kann Meditation helfen. Dafür muss sie nichtmal zwingend "buddhistisch" sein.

    LG
    Bailong

  • Rasmuss
    Gast
    • 3. Dezember 2012 um 19:10
    • #13
    Bailong:
    nescio:

    der Glaube setzt bekanntlich eine Trennung von Schöpfer und Schöpfung voraus


    Liebe/r nescio. Ich habe das jetzt mehrmals gelesen und verstehe es nicht. Wieso und wie trennt Glaube Schöpfung und Schöpfer?
    Wenn Du auf der Suche bist, kann Meditation helfen. Dafür muss sie nichtmal zwingend "buddhistisch" sein.


    Monotheistische Religionen trennen zwischen Glaube und Schöpfergott. Religionen wie der Islam, Hinduismus, Christentum.
    Diese Trennung nennt man Dualität. Sz. Ich bin getrennt von einem personifizierten Gott, der allmächtig ist und schon immer da war, und immer da sein wird.
    Im Buddhismus gibt es diese Trennung nicht.
    Und von Glauben sprich man auch in den monotheistischen Religionen, im Buddhismus nicht.

  • raterZ
    Gast
    • 3. Dezember 2012 um 20:28
    • #14
    nescio:

    haben Meditierende in fernöstlichen Traditionen nicht schon vor Jahrhunderten eine (religiöse) Erfahrung gemacht,
    die hierzulande, aus welchen Gründen auch immer, noch weitgehend unbekannt geblieben ist ?

    diese erfahrungen sind nicht unbekannt, sondern hinter klösterlichen mauern versteckt. die (katholischen) christen haben ihre mystischen pfade rein für mönche & nonnen aufgehoben. bei den protestanten weiß ich es nicht, was die genau machen. viele warscheinlich nichts.
    aber das katholische system in einem orden gleicht spirituellen entwicklungsstufen z.B. tibetisch buddhistischen ordensystemen. der unterschied ist nur: an christliche mystische techniken und einweihung kommt man ohne eintritt in einen orden nicht heran. das deren techniken wirken, bin ich mir sicher. vielleicht kommen magische bünde wie die rosenkreuzer noch am nächsten an sowas heran. (nur eine vermutung)
    interessant allerdings ist die große unkenntniss spiritueller & magischer traditionen hier im westen. "erleuchtung" ist nichts rein buddhistisches, auch wenn das wohl viele glauben mögen.

  • Bailong
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 09:05
    • #15
    Rasmuss:

    Monotheistische Religionen trennen zwischen Glaube und Schöpfergott. Religionen wie der Islam, Hinduismus, Christentum.
    Diese Trennung nennt man Dualität. Sz. Ich bin getrennt von einem personifizierten Gott, der allmächtig ist und schon immer da war, und immer da sein wird.
    Im Buddhismus gibt es diese Trennung nicht.
    Und von Glauben sprich man auch in den monotheistischen Religionen, im Buddhismus nicht.


    Danke, das hatte ich nicht kapiert. So ist es klar.

    LG
    Bailong

  • Rasmuss
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 09:25
    • #16
    Bailong:
    Rasmuss:

    Monotheistische Religionen trennen zwischen Glaube und Schöpfergott. Religionen wie der Islam, Hinduismus, Christentum.
    Diese Trennung nennt man Dualität. Sz. Ich bin getrennt von einem personifizierten Gott, der allmächtig ist und schon immer da war, und immer da sein wird.
    Im Buddhismus gibt es diese Trennung nicht.
    Und von Glauben sprich man auch in den monotheistischen Religionen, im Buddhismus nicht.


    Danke, das hatte ich nicht kapiert. So ist es klar.

    LG
    Bailong


    8)

  • Axel Benz
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 18:54
    • #17
    Rasmuss:

    Und von Glauben sprich man auch in den monotheistischen Religionen, im Buddhismus nicht.


    Wenn ich jetzt den Begriff saddhā (Glauben) in die Diskussion werfe (ein zentrales Element des Buddhismus), werden uns ganz schnell die üblichen Verdächtigen aus allen Schulen erklären, dass mit 'Glauben' im Buddhismus was gaaanz anderes gemeint ist... :lol:

  • Matthias65
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 18:59
    • #18
    Axel Benz:

    Wenn ich jetzt den Begriff saddhā (Glauben) in die Diskussion werfe (ein zentrales Element des Buddhismus), werden uns ganz schnell die üblichen Verdächtigen aus allen Schulen erklären, dass mit 'Glauben' im Buddhismus was gaaanz anderes gemeint ist

    Hallo Axel, also ich gehöre wohl nicht zu den üblichen Verdächtigen, hoffe ich doch :D
    Aber mich würde schon mal interessieren was der Begriff saddhā genau meint !

  • Axel Benz
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 19:15
    • #19
    Matthias65:

    Hallo Axel, also ich gehöre wohl nicht zu den üblichen Verdächtigen, hoffe ich doch :D
    Aber mich würde schon mal interessieren was der Begriff saddhā genau meint !


    Hallo Matthias,

    nein, tust du nicht - sollte ruhig mal gesagt werden, dass ich dich (trotz oft anderer Meinung) als eine sehr angenehme Erscheinung hier empfinde... :)
    Ich nehme nicht an, dass du von mir als Häretiker eine Definition willst. Deshalb sei nur soviel gesagt: In den (buddhistischen) Definitionen, die ich kenne, wird immer Wert darauf gelegt, dass es sich nicht um einen 'blinden Glauben' handelt. Allerdings wird kein Anhänger irgendeiner Religion behaupten, sein Glaube sei 'blind' (auch wenn es auf Außenstehende so wirkt).

  • xxx
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    Mitglied seit
    11. Mai 2011
    • 4. Dezember 2012 um 20:04
    • #20
    Matthias65:


    Aber mich würde schon mal interessieren was der Begriff saddhā genau meint !

    Also mit Glauben habe ich den Begriff saddha noch nie assoziiert. Ich halte mich da an die gängigere Interpretation Vertrauen.

    Nun was ist der Unterschied zwischen "ich glaube Dir" und "ich vertraue Dir" ? Das muss jeder mit sich selber ausmachen. Ich denke einmal geht es um Gedanken, Ideen,Meinungen und das andere mal um die Person als ganzes.

    Daneben ist saddha eine der fünf Kräfte oder geistigen Fähigkeiten (bala):

    Vertrauen (saddha)
    Willenskraft (viriya)
    Achtsamkeit (sati)
    Sammlung (sammadhi)
    Wissen, Einsicht (panna)

    Nun einige mögen dem Vollendete vertrauen, das erinnert mich schon ein wenig an vertrauen auf eine fiktive Person so etwa wie vertrauen in gott zu haben. Ich bin da pragmatischer, habe eher vertrauen in dhamma, vertrauen in den weg.

    Gruss Bakram

  • Onyx9
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 20:16
    • #21

    Useless:
    Wie lange hast du gegoogelt um dieses Häretiker Pfund wider die Lehre ? :lol:
    Wäre nicht nötig gewesen:
    Dai-Shinkon. ( Zen ) Dai_ Groß, Shin_Glaube, Kon_Wurzel.
    1 der drei Voraussetzungen einer Zen-Praxis.

    Ohne Glauben wäre der Buddhismus eine Philosophie.
    Ein Glauben ohne von Aberglauben und Hängen an Übernatürlichem vergiftet zu sein.
    Unser tiefster Glaube gehört daher Buddhas Erleuchtungserlebnis.

  • Axel Benz
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 20:33
    • #22
    Onyx9:

    Useless:
    Wie lange hast du gegoogelt um dieses Häretiker Pfund wider die Lehre ? :lol:


    Giftspritze...

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 21:16
    • #23
    Onyx9:

    Unser tiefster Glaube gehört daher Buddhas Erleuchtungserlebnis.


    Hoheit haben gesprochen/geschrieben :D
    .

  • raterZ
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 21:58
    • #24
    Onyx9:

    Useless:
    Ein Glauben ohne von Aberglauben und Hängen an Übernatürlichem vergiftet zu sein.
    Unser tiefster Glaube gehört daher Buddhas Erleuchtungserlebnis.

    den begriff aberglauben gabs aber bestimmt nicht in indien damals - das ist ein abwertender begriff aus der christlichen geschichte, den du hier genau so gegen bspw. naturreligionen anbringst und zwar in gleicherweise, nur eben nicht aus christliche sondern angeblicher buddhistischer ecke.
    überweltliches denken war aber zu buddhas zeiten gang und gäbe, und er pflegte es auch. entsprechende stellen gibt es viele im palikanon. es gibt eben die wahl diesen "aberglauben" nicht als aberglauben, sondern als realität anzunehmen - oder es eben nicht zu tun. was man aber nicht machen sollte: die jeweils entgegengesetzte anschauung herab zu würdigen. warum? weil es glauben ist und kein wissen. damit macht man sich lächerlich. oder kannst du wirklich wissen, ob es bspw. keine nagas gibt? (wobei es für schamanen & co. eben kein glauben, sondern wissen ist. 8) )

  • Onyx9
    Gast
    • 4. Dezember 2012 um 23:12
    • #25

    Ich hab nicht gesagt, daß es das "für mich alles nicht gibt", was andere wiederum als Aberglauben definieren würden.
    Für Zen ist es aber eben wichtig, egal was an "überweltlichem" erfahren und geschaut wird, dem nicht anzuhängen, dem nicht zu folgen.
    Glauben und Vertrauen im Zen bezieht sich allein auf Buddhas Lehre und Buddhas Erwachen und die Praxisanweisungen.

    PS: Buddha hat ganz sicher keine überweltlichen Gedanken gepflegt. Zen tut das auch nicht. Es geht schließlich einzig und allein
    um das Entfalten von Prajnaparamita.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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