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  1. Buddhaland Forum
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Tibet

  • bigbuddha22
  • 29. November 2012 um 12:59
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  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 30. November 2012 um 14:58
    • #26

    Nein, bist Du nicht.

    Bin ich die Einzige, die dieses Forum zur Zeit irgendwie als überdreht wahrnimmt?
    Ich dachte immer, es heißt Internett. :P

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 30. November 2012 um 15:35
    • #27
    Matthias65:
    Ellviral:

    Weil Du nicht nachvollziehen kannst, verschieben?

    Bin ich der einzige, der es nicht nachvollziehen kann ?


    nein, bist du nicht :)

    @ Helmut

    sätze mit "weil du nicht....." sind besonders konstruktiv :D
    .

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 30. November 2012 um 15:39
    • #28
    Losang Lamo:

    Nein, bist Du nicht.

    Bin ich die Einzige, die dieses Forum zur Zeit irgendwie als überdreht wahrnimmt?
    Ich dachte immer, es heißt Internett. :P


    was ich feststelle ist das sich zu bestimmten themen (mit brennpunkt) user wie die pilze nach dem regen erscheinen.... bekannte, alte bekannte, welche die nicht "bekannt" sein wollen und neue kleider (nicks)auf alten knochen tragen....
    das reinste kaspertheater....
    .

  • Tsultrim Dorje
    Gast
    • 30. November 2012 um 15:46
    • #29
    Ellviral:
    Tsultrim Dorje:


    Seit wann muss man sich im Buddhismus unterwerfen? Das muss Du mir mal erklären. Ich glaube Du hast da was falsch verstanden.

    Im ganzen Forum kannst Du vom Verlangen sich zu unterwerfen lesen.
    Wenn Du die Kritiken ernst nimmst wie hier von einigen mit Suchenden umgegangen wird. Aufrechte Buddhisten verlangen immer Unterwerfung unter ihrem Buddhismus.


    Dann bin ich wohl kein Buddhist.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 30. November 2012 um 15:49
    • #30
    Zorița Câmpeanu:
    Losang Lamo:

    Nein, bist Du nicht.

    Bin ich die Einzige, die dieses Forum zur Zeit irgendwie als überdreht wahrnimmt?
    Ich dachte immer, es heißt Internett. :P


    was ich feststelle ist das sich zu bestimmten themen (mit brennpunkt) user wie die pilze nach dem regen erscheinen.... bekannte, alte bekannte, welche die nicht "bekannt" sein wollen und neue kleider (nicks)auf alten knochen tragen....
    das reinste kaspertheater....
    .


    :lol:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Syia
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    • 30. November 2012 um 16:01
    • #31
    Tsultrim Dorje:


    Dann bin ich wohl kein Buddhist.

    Doch bist du.

    Aber vielleicht einer von der Sorte Buddhisten, die auch akzeptieren können, dass es im Buddhismus auch Vielfalt gibt. Und keiner von der Sorte, der die "Scheuklappen" aufgesetzt hat, nur seinen Weg als den richtigen anerkennt und andere diesem Weg unterwerfen will.

    So habe ich Helmuts Beitrag verstanden. Ironisch eben.

  • sonnenschein
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    • 30. November 2012 um 16:16
    • #32

    Ich unterwerfe mich keinen Gedanken, weder meinen eigenen noch denen von anderen. Gedanken sind einfach Gedanken. Nicht mehr und nicht weniger. Sie können uns auf einer sehr begrenzten ebene einen kleinen Teil des Bewusstseins zeigen. Zum großen Teil sind Gedanken aber einfach nur konditionierter Müll aus jahrtausenden der Menschheitsgeschichte. Sie werden auch nicht dadurch besser, dass man Doktorarbeiten darüber schreibt, so wie es ja jährlich 80.000 Menschen alleine in Deutschland tun. Befreiung ist jenseits von Gedanken. Wie man da hinkommt ist jedem selber überlassen. Die einen benutzen Matras, die anderen meditieren, einige machen niederwerfungen, noch andere starren eine weiße Wand an. Letzlich geht es immer um das gleiche. Um die Gedankenfreie Stille im Kopf. Nicht unterhalb der Gedanken fallen wie Tiere oder Pflanzen, sondern darüber hinaus gehen. hier und jetzt.

  • nibbuti
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    • 30. November 2012 um 16:33
    • #33
    Syia:

    Aber vielleicht einer von der Sorte Buddhisten, die auch akzeptieren können, dass es im Buddhismus auch Vielfalt gibt. Und keiner von der Sorte, der die "Scheuklappen" aufgesetzt hat, nur seinen Weg als den richtigen anerkennt und andere diesem Weg unterwerfen will.


    DIE BODHISATTVA GELÜBTE

    Die 18 Hauptverstöße

    1. Sich selbst loben und andere tadeln/herabsetzen.

    9. Anschauungen hegen, die mit den Belehrungen des Buddhas im Widerspruch stehen.

    12. Menschen davon entmutigen, nach der vollständigen Erleuchtung zu streben.

    14. Jene die den Pfad der individuellen Befreiung folgen herabsetzen.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Syia
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    • 30. November 2012 um 18:19
    • #34
    Syia:
    Tsultrim Dorje:


    Dann bin ich wohl kein Buddhist.

    Doch bist du.

    Aber vielleicht einer von der Sorte Buddhisten, die auch akzeptieren können, dass es im Buddhismus auch Vielfalt gibt. Und keiner von der Sorte, der die "Scheuklappen" aufgesetzt hat, nur seinen Weg als den richtigen anerkennt und andere diesem Weg unterwerfen will.

    So habe ich Helmuts Beitrag verstanden. Ironisch eben.

    nibbuti,

    zitier doch bitte korrekt.

  • Noreply
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    • 30. November 2012 um 18:22
    • #35
    Zorița Câmpeanu:
    Matthias65:

    Bin ich der einzige, der es nicht nachvollziehen kann ?


    nein, bist du nicht :)

    @ Helmut

    sätze mit "weil du nicht....." sind besonders konstruktiv :D
    .


    Na dann bin ich ja froh.

  • Matthias65
    Gast
    • 30. November 2012 um 18:39
    • #36
    Syia:

    So habe ich Helmuts Beitrag verstanden. Ironisch eben.

    Das mit der Ironie in einem Forum, also an einem Ort wo die Körpersprache nicht mitreden kann, scheint ein gefährliches Pflaster zu sein wie wir ja auch im anderen Thread schon festgestellt haben.

    Ist Ironie mit "Rechter Rede" kompatibel oder eher mit "dummes Geschwätz" ?

    LG
    Matthias

  • Noreply
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    • 30. November 2012 um 18:49
    • #37
    Matthias65:
    Syia:

    So habe ich Helmuts Beitrag verstanden. Ironisch eben.

    Das mit der Ironie in einem Forum, also an einem Ort wo die Körpersprache nicht mitreden kann, scheint ein gefährliches Pflaster zu sein wie wir ja auch im anderen Thread schon festgestellt haben.

    Ist Ironie mit "Rechter Rede" kompatibel oder eher mit "dummes Geschwätz" ?

    LG
    Matthias


    Rechte Rede ist das zu sagen was zu sagen ist.
    Das ist manchmal nicht kompatibel mit den Vorstellungen von anderen.

  • nibbuti
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    • 30. November 2012 um 18:59
    • #38
    Matthias65:

    Ist Ironie mit "Rechter Rede" kompatibel oder eher mit "dummes Geschwätz" ?


    Hi Matthias

    Ironie ist mit 'Rechter Rede' kompatibel, wenn sie den Tatsachen entspricht.

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Matthias65
    Gast
    • 30. November 2012 um 19:00
    • #39
    Ellviral:
    Matthias65:

    Das mit der Ironie in einem Forum, also an einem Ort wo die Körpersprache nicht mitreden kann, scheint ein gefährliches Pflaster zu sein wie wir ja auch im anderen Thread schon festgestellt haben.

    Ist Ironie mit "Rechter Rede" kompatibel oder eher mit "dummes Geschwätz" ?

    LG
    Matthias


    Rechte Rede ist das zu sagen was zu sagen ist.
    Das ist manchmal nicht kompatibel mit den Vorstellungen von anderen.

    Und da Ironie immer zweideutig ist, paßt sie nicht zur Rechten Rede ! Das ist meine Vorstellung :)

  • Tsultrim Dorje
    Gast
    • 30. November 2012 um 19:43
    • #40

    Also ich verstehe das mit dem unterwerfen müssen immer noch nicht.

  • sonnenschein
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    • 30. November 2012 um 20:21
    • #41
    Tsultrim Dorje:

    Also ich verstehe das mit dem unterwerfen müssen immer noch nicht.

    Was verstehst Du daran nicht? tibetische Buddhisten glauben eben, dass Niederwerfungen helfen können das Karma zu reinigen.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 30. November 2012 um 21:01
    • #42
    sonnenschein:
    Tsultrim Dorje:

    Also ich verstehe das mit dem unterwerfen müssen immer noch nicht.

    Was verstehst Du daran nicht? tibetische Buddhisten glauben eben, dass Niederwerfungen helfen können das Karma zu reinigen.


    nur haben niederwerfung nichts mit unterwerfung anderen gegenüber zutun :)
    .

  • sonnenschein
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    • 30. November 2012 um 22:55
    • #43
    Zorița Câmpeanu:


    nur haben niederwerfung nichts mit unterwerfung anderen gegenüber zutun :)
    .

    Doch gegenüber Deinem Karma!

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 30. November 2012 um 22:58
    • #44
    sonnenschein:
    Zorița Câmpeanu:


    nur haben niederwerfung nichts mit unterwerfung anderen gegenüber zutun :)
    .

    Doch gegenüber Deinem Karma!


    ist nicht dein ernst...oder glaubst du wirklich es gibt so was wie dein, mein, sein karma.... :oops:
    ach....sonnenstich.... :D
    .

  • Tsultrim Dorje
    Gast
    • 1. Dezember 2012 um 10:09
    • #45
    sonnenschein:
    Zorița Câmpeanu:


    nur haben niederwerfung nichts mit unterwerfung anderen gegenüber zutun :)
    .

    Doch gegenüber Deinem Karma!

    Nein es ist keine Unterwerfung auch nicht seinem Karma gegenüber. Es ist Reinigen des Karmas also unterwerfe ich mich diesem nicht. Wenn ich mein Karma lasse wie es ist und es einfach hinnehme unterwerfe ich mich diesem.

  • sonnenschein
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    • 1. Dezember 2012 um 10:21
    • #46
    Tsultrim Dorje:

    Nein es ist keine Unterwerfung auch nicht seinem Karma gegenüber. Es ist Reinigen des Karmas also unterwerfe ich mich diesem nicht. Wenn ich mein Karma lasse wie es ist und es einfach hinnehme unterwerfe ich mich diesem.

    Wenn Du Dein Karma animst wie es ist, dann löst Du es auf. Wenn Du es nicht annimst wie es ist, dann erschaffst Du neues Karma was das Rad des Karmas einfach noch ein paar Runden drehen lässt bis man keinen Widerstand dagegen mehr hat und man dann den Ausgang findet.

  • Tsultrim Dorje
    Gast
    • 1. Dezember 2012 um 10:48
    • #47
    sonnenschein:
    Tsultrim Dorje:

    Nein es ist keine Unterwerfung auch nicht seinem Karma gegenüber. Es ist Reinigen des Karmas also unterwerfe ich mich diesem nicht. Wenn ich mein Karma lasse wie es ist und es einfach hinnehme unterwerfe ich mich diesem.

    Wenn Du Dein Karma animst wie es ist, dann löst Du es auf. Wenn Du es nicht annimst wie es ist, dann erschaffst Du neues Karma was das Rad des Karmas einfach noch ein paar Runden drehen lässt bis man keinen Widerstand dagegen mehr hat und man dann den Ausgang findet.


    Dann würdest Du dich aber auch nicht unterwerfen, da Du es auflöst. Also reinigen Niederwerfungen Karma und man unterwirft sich nicht und wenn man es "bewusst" annimmt unterwirft man sich auch nicht.
    Nur wenn man es nicht "bewusst" annimmt oder "bewusst" reinigt unterwirft man sich. (Wieso immer ich, ich leide so, ich Armer, ich kann sowieso nichts ändern.) Das ist sich dem Karma unterwerfen und das tut hier niemand.
    Weiterhin sehe ich keine Unterwerfung bei Buddhisten egal welcher Richtung.

  • thigles
    Gast
    • 1. Dezember 2012 um 10:49
    • #48
    sonnenschein:

    Letzlich geht es immer um das gleiche. Um die Gedankenfreie Stille im Kopf. Nicht unterhalb der Gedanken fallen wie Tiere oder Pflanzen, sondern darüber hinaus gehen. hier und jetzt.

    Da ist nichts, das "unterhalb" von Gedanken fallen könnte, ganz zu schweigen davon, daß es etwas gäbe, welches jemals "darüber hinaus" gehen könnte. Das ist u.a. in Folge ein selbst-offenbarer Punkt- nicht was ein Eckhart Tolle sagt.

  • Noreply
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    • 1. Dezember 2012 um 11:27
    • #49
    thigles:
    sonnenschein:

    Letzlich geht es immer um das gleiche. Um die Gedankenfreie Stille im Kopf. Nicht unterhalb der Gedanken fallen wie Tiere oder Pflanzen, sondern darüber hinaus gehen. hier und jetzt.

    Da ist nichts, das "unterhalb" von Gedanken fallen könnte, ganz zu schweigen davon, daß es etwas gäbe, welches jemals "darüber hinaus" gehen könnte. Das ist u.a. in Folge ein selbst-offenbarer Punkt- nicht was ein Eckhart Tolle sagt.


    Die Stille im Kopf als Befreiung von seinem Ego zu begreifen ist zu einfach. Da gibt es was drunter, da gibt es was drüber, sagt das Ego und versaut mit seiner Unerträglichkeit der Leichtigkeit des Seins mein Leben. Wenn ich nach dem Gedanken greife und ihn als wahr glaube und das darüber, darunter versuche zu finden..

  • thigles
    Gast
    • 1. Dezember 2012 um 12:37
    • #50
    Ellviral:
    thigles:

    Da ist nichts, das "unterhalb" von Gedanken fallen könnte, ganz zu schweigen davon, daß es etwas gäbe, welches jemals "darüber hinaus" gehen könnte. Das ist u.a. in Folge ein selbst-offenbarer Punkt- nicht was ein Eckhart Tolle sagt.


    Die Stille im Kopf als Befreiung von seinem Ego zu begreifen ist zu einfach. Da gibt es was drunter, da gibt es was drüber, sagt das Ego und versaut mit seiner Unerträglichkeit der Leichtigkeit des Seins mein Leben. Wenn ich nach dem Gedanken greife und ihn als wahr glaube und das darüber, darunter versuche zu finden..

    Seh's ähnlich. Jeder Versuch, z.b. "hinter" einem "Gedanken" zu gelangen (weil man "dort"/dadurch u.a. "Erleuchtung" oder sonst was erwartet), ist immer nur ein weiterer Gedanke. Dieser Punkt ist simpel und 'offenbar-selbst-klar'. Es gibt keinen "Ausweg", denn da ist kein(er) "Dahinter" (für sowas wie ein Subjekt, einen Beobachter, usw.). Dieses "Wissen" ist jedoch in Folge nichts, was "gemacht" werden könnte. Es tritt nun vielmehr 'von-selbst' - als "Klarheit"/"Glanz" - in Erscheinung, wobei "Klarheit/Glanz" & Erscheinung(en) nicht irgendwie zu trennen wären. Darin erübrigt sich dann auch sowas wie des 'sonnenscheins' "Hier & Jetzt". Nicht weil sowas existieren oder nicht existieren würde, sondern weil es einfach keine Rolle spielt. Und eventuell ist es dir schon mal aufgefallen Helmut- da taucht auch mal spontan "ein Lächeln von Nirgendwo" auf ;).

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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