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  1. Buddhaland Forum
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Fortschritt und Unsicherheit/Sicherheit

  • Geronimo
  • 18. November 2012 um 07:52
  • Zum letzten Beitrag
  • Geronimo
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    • 18. November 2012 um 07:52
    • #1

    Ich find' das ganz interessant, das ich mir früher bei vielen Dingen sehr sicher war, ohne das ich wirklich etwas darüber wusste. Heute bin ich mir weit weniger sicher, aber das interessanteste daran ist, das diese Ungewissheit wirklich wie Sicherheit wirkt.

    Ich habe davon schon öfter gehört und gelesen, das man auf dem Pfad irgendwann in die Ungewissheit abtaucht, aber auf eine höchst angenehme und sichere Weise.

    Ungewissheit bedeutet hier, das die Dinge so aber auch so sein können, und alle ihren Raum und ihre Zeit haben.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • nibbuti
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    • 18. November 2012 um 14:45
    • #2

    Hi Geronimo

    Geronimo:

    Ungewissheit bedeutet hier, das die Dinge so aber auch so sein können, und alle ihren Raum und ihre Zeit haben.


    Auch das vergeht. ;)

    Zitat

    Ich habe davon schon öfter gehört und gelesen, das man auf dem Pfad irgendwann in die Ungewissheit abtaucht, aber auf eine höchst angenehme und sichere Weise.


    Genau, damit ist im Allgemeinen das Sehen von Unbeständigkeit oder Vergänglichkeit (anicca) gemeint, zB von täuschenden Gewissheiten.

    Ansichten werden losgelassen, das kann ungewohnt angenehm wirken, wenn Verlangen in der Hinsicht geschwächt ist und der Geist nicht automatisch zu Verwirrung & Zweifelssucht wechseln muss.

    Das ist eine gute Ausgangsbedingung (aka 'Anfängergeist'), aber auch das gilt es loszulassen.

    Grüße

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Simo
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    • 18. November 2012 um 16:14
    • #3
    nibbuti:

    Das ist eine gute Ausgangsbedingung (aka 'Anfängergeist'), aber auch das gilt es loszulassen.

    Muss man auch von Loslassen loslassen können ?

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • nibbuti
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    • 18. November 2012 um 17:42
    • #4
    Simo:

    Muss man auch von Loslassen loslassen können ?


    Es ist nur Verlangen & dukkha das losgelassen wird.

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Onyx9
    Gast
    • 18. November 2012 um 22:38
    • #5

    Kein Greifen, kein Loslassen.
    Ursache und Wirkung sind eins. :)


    Geduld ist das Vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit dafür reif ist. ( A.Tenzer )

  • sonnenschein
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    • 18. November 2012 um 23:12
    • #6
    Geronimo:

    Ich find' das ganz interessant, das ich mir früher bei vielen Dingen sehr sicher war, ohne das ich wirklich etwas darüber wusste. Heute bin ich mir weit weniger sicher, aber das interessanteste daran ist, das diese Ungewissheit wirklich wie Sicherheit wirkt.

    Ich habe davon schon öfter gehört und gelesen, das man auf dem Pfad irgendwann in die Ungewissheit abtaucht, aber auf eine höchst angenehme und sichere Weise.

    Ungewissheit bedeutet hier, das die Dinge so aber auch so sein können, und alle ihren Raum und ihre Zeit haben.

    Erst wenn Du Deine Ungewissheit voll annehmen kannst, dann kannst Du wirklich Sicher sein. Solange Deine Sicherheit eine Ursache hat, wirst Du immer unsicherheit erfahren.

  • Noreply
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    • 19. November 2012 um 01:17
    • #7
    Geronimo:

    Ich find' das ganz interessant, das ich mir früher bei vielen Dingen sehr sicher war, ohne das ich wirklich etwas darüber wusste. Heute bin ich mir weit weniger sicher, aber das interessanteste daran ist, das diese Ungewissheit wirklich wie Sicherheit wirkt.

    Ich habe davon schon öfter gehört und gelesen, das man auf dem Pfad irgendwann in die Ungewissheit abtaucht, aber auf eine höchst angenehme und sichere Weise.

    Ungewissheit bedeutet hier, das die Dinge so aber auch so sein können, und alle ihren Raum und ihre Zeit haben.

    Genau das erfahre ich zur Zeit. Jeder Tag ein guter Tag. Warum? Ich lebe.

  • Maybe Buddha
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    • 23. November 2012 um 04:51
    • #8

    Gelassenheit!

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    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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