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Buddhas Rat zum Zähneputzen

  • nibbuti
  • 11. November 2012 um 23:57
  • Zum letzten Beitrag
  • nibbuti
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    • 11. November 2012 um 23:57
    • #1
    Zitat

    A.V.208 Die Nützlichkeit des Zahnreinigungsstäbchens ;) - 8. Dantakaṭṭha Sutta

    Fünf Nachteile, Bhikkhus, hat der Nichtgebrauch des Zahnreinigungsstäbchens:

    • es ist den Augen nicht zuträglich;
    • man riecht übel aus dem Munde;
    • die Geschmacksnerven werden nicht gereinigt;
    • Galle und Schleim hüllen die Speisen ein,
    • und das Essen bekommt einem nicht.

    Fünf Vorteile, Bhikkhus, hat der Gebrauch des Zahnreinigungsstäbchens:

    • die Augen bleiben klar;
    • man riecht nicht aus dem Munde;
    • die Geschmacksnerven werden gereinigt;
    • Galle und Schleim hüllen die Speisen nicht ein;
    • das Essen bekommt einem.


    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Mirco
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    • 12. November 2012 um 01:53
    • #2

    Und?

  • Genduen Phuntsok
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    • 12. November 2012 um 09:37
    • #3

    Darf man auch stattdessen eine Zahnbürste nehmen?

    Freundlichen Gruß

  • mukti
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    • 12. November 2012 um 12:02
    • #4

    Gabs damals noch keine Karies?

    Mit Metta, mukti.


  • Onda
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    • 12. November 2012 um 12:04
    • #5

    Ein schönes Beispiel dafür, dass man die Schriften im historischen Kontext sehen muss.
    Ich empfehle die Oral B. Die ist kein wiedergeborenes Holzstäbchen, sondern 'ne echte Zahnbürste und elektrisch.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • nyalaana
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    • 12. November 2012 um 12:23
    • #6

    Hmm wie soll ich diese Sutra deuten? Der Buddha wollte also dass die Geschmacksnerven gut arbeiten können. Man soll sein Essen also gut schmecken können. Gab es da nicht mal einen ellenlangen Disput darüber ob Erdebeeren zu essen ok ist oder Anhaftung? Für mich ist das ein eindeutiger Pluspunkt für die Erdbeeresser.

  • mukti
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    • 12. November 2012 um 14:22
    • #7
    nyalaana:

    Hmm wie soll ich diese Sutra deuten? Der Buddha wollte also dass die Geschmacksnerven gut arbeiten können. Man soll sein Essen also gut schmecken können.

    Wieso, man kann ja auch Schlechtes schmecken. Dann merkt man z.B. ob es verdorben ist, und hat noch eine praktische Ekelbetrachtung mitinbegriffen.

    Mit Metta, mukti.


  • Maybe Buddha
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    • 12. November 2012 um 15:23
    • #8

    Und die Gesundheit, steht nach dem Glück der Befreiung, bei dem Buddha an 2.Stelle.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Tendzin
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    19. Januar 2013
    • 4. Mai 2013 um 09:21
    • #9
    Maybe Buddha:

    Und die Gesundheit, steht nach dem Glück der Befreiung, bei dem Buddha an 2.Stelle.


    Kannst Du das mit einem Zitat belegen?

    Fuß spürt Fuß, wenn er Boden spürt.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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