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Yoga, Buddha und das Chaos im Kopf

  • Wuschel
  • 31. Juli 2012 um 14:19
  • Zum letzten Beitrag
  • Ji'un Ken
    Gast
    • 1. August 2012 um 15:40
    • #26
    Wuschel:

    ist das die Masche um die Spreu von den Weizen zu trennen und die „nicht ernsthaften“ Neumitglieder gleich zu verjagen? Oder der Versuch, meine Reaktion zu testen? Oder aber einfach nur einen Denkanstoß zu geben?
    Mir war nicht bewusst, dass es sich für andere so selbstmitleidig anhört, was da in mir vorgeht. Denn eigentlich fühlt es sich ganz anders an.


    Siehst du, es funktioniert. :D
    Du denkst über dich und dein Verhalten nach. Das ist der erste Schritt zu Selbstverantwortung.

    Wuschel:

    Ein ganz und gar subjektives (und menschliches Gefühl, denn ich bin nicht so weit wie ihr ;-)) und schon wieder dieser „Armes Schwein-Tripp“


    Richtig. :lol::lol:

    Wuschel:

    Ich wollte einfach nur klipp und klar wissen - was muss ich denn nun eigentlich tun?
Beim Meditieren. Im Lotussitz oder auch nicht. Was mache ich mit meinen Gedanken? Wie lasse ich sie „vorbeifließen“? WOZU mache ich das?
    Und was mache ich morgen? Meditiere ich morgen über das gleiche?
    Gebt mir doch bitte klare Anweisungen! ;-)))
    À la: „Heute denkst Du darüber nach, woran Du alles anhaftest.“
    Dann: Darüber reden.
    Dann: „Ok, morgen meditierst Du darüber, welches Leid Du deshalb erfährst.“

    Ich hätte mir gewünscht, jemanden zu finden, mit dem ich ganz persönlich darüber hätte reden können. Der mich anleitet.

    Mein Fehler, dass ich es nicht woanders versucht habe.


    Als erstes, es ist kein Fehler, dass du es nicht woanders versucht hast. Deine Erwartungshaltung wurde nicht erfüllt. Das ist schon alles. Das muss nichts schlechtes sein. Im Gegenteil, ich halte dieses Verhalten für gut. Du wirst nämlich dadurch auf dich selbst zurück geworfen. Und wenn du nicht fragst, sondern dich verhältst wie nach dreißig Jahren Ehe (Der andere muss doch wissen, was ich will), bekommst du eben keine Antwort.
    Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
    Wenn du Pech hast, findest du jemanden, der dir alles vorkaut und dich dadurch in deiner "Ich bin halt noch nicht so weit - Rolle" belässt. Bei näherem Hinsehen nicht die beste Alternative.

    Wuschel:

    Es ist wirklich seltsam. Alle schädlichen Dinge, die ich ausblende, lenken meinen Geist auf andere Dinge, die schädlich sind. Dann blende ich diese aus (versuche, sie zu beseitigen), dann kommt das nächste, usw.
Warum ist das so? Habt Ihr das auch?


    Das ist normal. Früher oder später wirst du lernen, nur wahrzunehmen und nicht mehr zu bewerten. Dann lässt das nach.

    Wuschel:

    Aber eins kann ich nicht so sehr ich es auch will und ich will es wirklich!
    Eine Stunde still sitzen und mich konzentrieren.


    Dann lass es doch. Fang mit fünf Minuten an.

    Wuschel:

    Egal was ich mache, ich versuche achtsam zu sein, bei dem was ich mache.


    Du kannst nicht versuchen achtsam zu sein. Du kannst auch nicht versuchen, eine Tasse fallen zu lassen. Entweder du lässt sie fallen oder du hältst sie fest. Entweder du bist achtsam oder nicht.

    LG
    Ji'un Ken

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 1. August 2012 um 16:14
    • #27
    nibbuti:

    oder zB extreme Dehnübungen können die Neigung im Geist zu Wut und Ärger begünstigen


    zu beginn der übung kann es gut sein, aber nur weil wut und ärger über einen längeren zeitraum vorher schon da sind, sie führen zu einer verkürzung der sehnen.
    das probate mittel um wut und ärger über körperübungen zu mildern oder gar zu verabschieden sind: dehnübungen :D

    Zitat

    (man sieht das an den herausstechenden Augen einiger Yoga-Lehrer)


    hier zu lande sagt man, wenn dir eine schwarze katze über den weg läuft, mach drei schritte zurück, damit ist das unheil verbannt :D
    .

  • nibbuti
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    • 1. August 2012 um 16:31
    • #28
    Zorița Câmpeanu:

    das probate mittel um wut und ärger über körperübungen zu mildern oder gar zu verabschieden sind: dehnübungen


    aber nur milde Dehnübungen, bei extremen Dehnübungen wird eher unterdrückt als 'verabschiedet'

    Zorița Câmpeanu:

    hier zu lande sagt man, wenn dir eine schwarze katze über den weg läuft, mach drei schritte zurück, damit ist das unheil verbannt :D
    .


    der betreffende Standpunkt wurde oben differenziert, erläutert und an Beispielen aufgezeigt

    extreme Übungen haben eher Anhaften als Loslassen zur Folge

    die 'schwarze Katze' kannst du behalten, liebe Zorita

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 1. August 2012 um 18:12
    • #29
    nibbuti:

    der betreffende Standpunkt wurde oben differenziert, erläutert und an Beispielen aufgezeigt

    extreme Übungen haben eher Anhaften als Loslassen zur Folge


    nun, das bedeutet nur das der "Standpunkt" differenziert und anhand von beispielen aufgezeigt wurde das......

    nibbuti:

    die 'schwarze Katze' kannst du behalten, liebe Zorita


    ich kann nichts behalten was ich nicht habe 8)
    .

  • nibbuti
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    • 1. August 2012 um 18:38
    • #30
    Zorița Câmpeanu:

    ich kann nichts behalten was ich nicht habe 8)


    warum hast du es dann zur Sprache gebracht?

    jedenfalls wär sachliche Kritik über das 'schwarze Katze'-Niveau hinaus mal eine nette Abwechslung

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Elliot
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    • 1. August 2012 um 19:11
    • #31
    Wuschel:

    Leider wird es in meinem Kopf immer komplizierter. Studios gibt es on mass - aber ich komme mit dieser Guru-Mentalität überhaupt nicht klar. Speziell dem Jivamukti-Stil, obwohl sich dort alles super anhört und das Studio ideal für mich wäre (Weg dorthin, Stundenplan).
    Es lässt sich in meinem Kopf nicht so ganz mit dem vereinbaren, woran ich glaube. Ich habe viel über Yoga gelesen, die Wurzeln des Ganzen. Zum Teil lässt es sich ja mit dem Buddhismus vereinen, auf der anderen Seite aber irgendwie auch nicht.


    Hier steht mal etwas zu den Grundideen von Jiva:

    Zitat

    Jiva (Sanskrit, jiva, wörtl. Leben) oder Jivatman ist in der indischen Philosophie das individuelle Selbst oder die Seele. Es bezeichnet den Atman, der dem physischen und feinstofflichen Körper Leben verleiht. Der Jiva ist nicht das mentale Ich-Empfinden, das von der Natur für ihren zeitbegrenzten Zweck konstruiert wurde, sondern ist der Natur übergeordnet, erhaben über Geburt und Tod. Dieses individuelle Selbst gilt als das ewige, wahre Wesen des Individuums, das nicht geboren wird und auch keine Evolution durchläuft. Vielmehr lenkt es die individuelle Geburt und Evolution. (http://de.wikipedia.org/wiki/Jiva)


    Zur Zeit des Buddha gab es jedenfalls die Ajivakas, Gegner der Lehre des Buddha:

    Zitat

    Ebenso wie die Buddhisten und die Jains standen die Ajivikas außerhalb der vedischen Religion, aus der sich der Hinduismus entwickelt hat. Ihre Lehre unterscheidet sich auch – trotz einiger Ähnlichkeiten in der Praxis – fundamental vom Jainismus. Noch größer ist ihr Gegensatz zum Buddhismus. Zwar nahmen die Ajivikas ebenso wie Hindus, Jains und Buddhisten an, dass sich die Seele (Jiva) in einem leidvollen Kreislauf von Wiedergeburten (Samsara) befindet; sie lehnten jedoch die gängige moralische Karma-Lehre ab, die besagt, dass das Schicksal des Menschen in diesem Kreislauf von der ethischen und weisen bzw. unethischen und törichten Qualität seiner Taten abhängt. Nach der Meinung der Ajivikas ist das Schicksal streng determiniert. Es gibt keinen freien Willen, sondern alles folgt einer naturgesetzlichen Notwendigkeit (niyati), so wie das Wachstum einer Pflanze. Gosala verglich das Menschenleben mit einem Knäuel Schnur, das sich, wenn man es am Boden wegrollt, in der vorherbestimmten Bahn abwickelt, bis diese Bewegung entsprechend der Schnurlänge ihr Ende erreicht.[7] Der Mensch kann somit sein Geschick nicht beeinflussen, sondern ist der Notwendigkeit hilflos ausgeliefert. Eine moralische Weltordnung oder göttliche Weltlenkung existiert nicht. Da die Notwendigkeit weder gute Taten belohnt noch böse bestraft, sind die Verdienste eines Individuums für seine Zukunft ebenso belanglos wie seine Untaten. Auch die Götter unterliegen der Notwendigkeit. (http://de.wikipedia.org/wiki/Ajivika)


    Da gab es wohl wenig Übereinstimmung:

    Zitat

    "Es ist wunderbar, Meister Ānanda, es ist erstaunlich! Da ist kein Eigenlob hinsichtlich des eigenen Dhamma und keine Schmähung des Dhamma anderer; da ist die Darlegung des Dhamma in seinem vollen Umfang, und so viele Herausgetretene erscheinen. Aber diese Ājīvakas, jene verlorenen Söhne [6], loben sich selbst und schmähen andere, und sie erkennen nur drei Herausgetretene an, nämlich Nanda Vaccha, Kisa Saṅkicca und Makhali Gosāla." (http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m076z.html)


    Die Anhänger der Jivamukti-Lehre vertreten und vertraten dagegen offenbar die Karma-Lehre:

    Zitat

    Moksha (Sanskrit, m., मोक्ष, mokṣa) oder Mukti bedeutet im Hinduismus, Sikhismus und Buddhismus Erlösung, Befreiung, oft auch als Erleuchtung bezeichnet. Moksha ist im Hinduismus das letzte der vier Lebensziele. Die anderen sind Artha (Wohlstand), Dharma (Religion, Gesetz), Kama (Lust, Leidenschaft). Moksha geht als abschließendes Lebensziel also auch über die gewöhnliche Religion hinaus.

    Moksha beinhaltet die Befreiung aus der Kette von Geburt, Tod und Wiedergeburt (Samsara) und stellt das letzte Ziel des menschlichen Lebens dar. Zwar gibt es auch im Hinduismus eine Vorstellung vom Himmel, den eine Person mit gutem Karma nach dem Tod des Körpers genießen kann, dieser ist jedoch nur vorübergehend. Auch beschreiben die Mythen verschiedene Höllen für Übeltäter, aber Hindus gehen nicht davon aus, dass jede noch so schwere Verfehlung ewige Wirkung haben könnte. Das Individuum kommt unweigerlich auf die Erde zurück und der Kreislauf von Geburt zu Geburt geht weiter, bis zur endgültigen Erlösung.

    ...

    Für die Anhänger des Advaita-Vedanta kann Moksha nur während des menschlichen Lebens erreicht werden, nicht nach dem Tode. Es heißt, dass zu diesem letzten Ziel selbst die Devas, die Himmlischen, erst als Mensch geboren werden müssten, da nur im menschlichen Leben Erlösung erreicht werden kann. Ihr Dasein im "himmlischen" Zustand ist nicht unendlich. Die Person, die während des Lebens vollkommende Erlösung erfährt, nennt man Jivan Mukta (Jivan = Seele, Mukti = Befreiung). Andere dagegen, besonders Gläubige in dualistischen Bhakti-Traditionen, nehmen an, dass man erst nach dem Tod durch Gottes Gnade Moksha erfahren kann. Diese endgültige Erleuchtung nach dem Tode wird als Videha Mukti bezeichnet. Wenn temporäre Erleuchtungserlebnisse gemeint sind, ist von Samadhi die Rede. Sahaja Samadhi, der natürliche Samadhi ist jedoch identisch mit 'Jivan Mukti'. (http://de.wikipedia.org/wiki/Moksha)


    Ein Samadhi gibt es ja als samma samadhi auch im Palikanon:

    Zitat

    "Freund, es gibt vier Bedingungen für das Erlangen der weder-schmerzhaften-noch-angenehmen Herzensbefreiung: mit dem Überwinden von Glück und Schmerz und dem schon früheren Verschwinden von Freude und Trübsinn, tritt da ein Bhikkhu in die vierte Vertiefung ein, die aufgrund von Gleichmut Weder-Schmerzhaftes-noch-Angenehmes und Reinheit der Achtsamkeit in sich hat, und verweilt darin. Dies sind die vier Bedingungen für das Erlangen der weder-schmerzvollen-noch-angenehmen Herzensbefreiung ( adukkhamasukhāya ceto-vi-mutti-yā )." (http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m043z.html)

    ... Mit dem Überwinden von Glück und Schmerz und dem schon früheren Verschwinden von Freude und Trauer, tritt er in die vierte Vertiefung ein, die aufgrund von Gleichmut Weder-Schmerzhaftes-noch-Angenehmes und Reinheit der Achtsamkeit in sich hat, und verweilt darin. Dies wird Richtige Konzentration genannt (samma samadhi). (http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m141z.html)


    Aber das ist noch nicht das Ziel:

    Zitat

    "Der Tathāgata, ihr Bhikkhus, versteht dies so: 'Jener gute Mönch oder Brahmane betrachtet sich mit dem Loslassen von Ansichten über die Vergangenheit und die Zukunft und durch völliges Fehlen von Entschluß zu den Fesseln sinnlichen Erlebens und mit Überschreitung der Verzückung der Abgeschiedenheit, des überirdischen Glücks und weder-schmerzhaften-noch-angenehmen Gefühls folgendermaßen: 'Ich bin im Frieden, ich habe Nibbāna erlangt, ich bin ohne Anhaften [13].' Gewiß macht dieser Ehrwürdige den Weg der auf Nibbāna ausgerichtet ist, geltend. Und dennoch haftet dieser gute Mönch oder Brahmane immer noch an, er haftet entweder an einer Ansicht über die Vergangenheit oder an einer Ansicht über die Zukunft oder an einer Fessel sinnlichen Erlebens oder an der Verzückung der Abgeschiedenheit oder an überirdischem Glück oder an weder-schmerzhaftem-noch-angenehmem Gefühl. Und wenn dieser Ehrwürdige sich folgendermaßen betrachtet: 'Ich bin im Frieden, ich habe Nibbāna erlangt, ich bin ohne Anhaften', dann wird auch das als Anhaften seitens dieses guten Mönches oder Brahmanen verkündet. Jenes ist gestaltet und grob, aber es gibt ein Aufhören der Gestaltungen. Weil der Tathāgata weiß, 'es gibt dies', und weil er sieht, wie man jenem entkommt, hat er jenes überschritten."(http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m102z.html)


    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • karmahain
    Gast
    • 2. September 2012 um 10:33
    • #32

    Hallo Wuschel,

    Buddha hat erkannt das alles Leiden durch das Denken entsteht. Dieses Denken ist es was Dich verwirrt und Dir den Zugang zum Buddhismus versperrt. Der Buddhismus ist ein Weg um über die identifikation mit Gedanken hinauszugehn. Dazu ist es wichtig zu lernen seine Gedanken zu beobachten. Wenn Dir Yoga hilft mehr in Deinem Körper zu gehen und weniger Energie an nutzlose Gedanken zu verbrauchen, dann mach einfach yoga und vertraue Deinem Körpergefühl und nicht Deiner Stimme im Kopf.Es gibt im Buddhismus keine Dogmen und somit kann es auch keine Dogmtische Beziehung vom Buddhismus zu irgendetwas anderem geben. Man kann sich noch nicht einmal auf den Buddhismus berufen im Sinne ich kann dies nicht weil ich Buddhist bin.

  • nyalaana
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    • 2. September 2012 um 12:11
    • #33
    Wuschel:

    Eine Stunde still sitzen und mich konzentrieren.


    Ich würde mal von mir behaupten, dass ich mich seit 4 Jahren intensiv mit Buddhismus beschäftige. Meine tägliche Meditationspraxis ist zwischen 10 - 20 Minuten je nachdem wie lange der Bus zur Arbeit braucht. In retreats oder wenn wir in der Sangha zusammen meditieren war die längste Sitzung bei uns 50 Minuten. Eine Stunde still sitzen das könnte ich wenn ich es auprobieren würde wohl auch in absehbarer Zeit relativ schnell schaffen. Über 1 Stunde die Konzentration 100% auf das Meditationsobejkt ohne Ablenkung halten zu können, das ist etwas, das bei mir wohl noch in weiter ferne liegt. Ich denke das wäre schon ein sehr sehr großes Ziel. Eben weil ja relativ schnell Gedanken kommen die zur Ablenkung führen. Es ist also ziemlich normal, dass das mit der Konzentration erheblich länger dauert als das mit der bloßen Körperhaltung Sitzen. Ich sehe Meditation für mich als etwas das ich übe, an das ich mich immer mehr und mehr gewöhne, deswegen macht es mir auch nichts aus, wenn ich in meinen kurzen 15 Minuten täglich vielfach zum Mediobjekt zurückkehre weil meine Gedanken mich abschweifen ließen. ich übe halt einfach weiter.

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    • 2. September 2012 um 13:25
    • #34
    nyalaana:

    Über 1 Stunde die Konzentration 100% auf das Meditationsobejkt ohne Ablenkung halten zu können, das ist etwas, das bei mir wohl noch in weiter ferne liegt. Ich denke das wäre schon ein sehr sehr großes Ziel. Eben weil ja relativ schnell Gedanken kommen die zur Ablenkung führen. Es ist also ziemlich normal, dass das mit der Konzentration erheblich länger dauert als das mit der bloßen Körperhaltung Sitzen.


    Und was dann? Nach der einen Stunde Konzentration auf ein Objekt? Was dann? Ende der Sitzung und die Wellen beginnen sich langsam wieder zu erheben und zu bewegen. Und? Langsames Anschwellen bis zu nächsten Sitzung und dann wieder das gleiche ... Und? 8)

    Ich mein Body building ist ein schönes Hobby ... Konzentration über lange Zeit ebenso ... Körpermuskeln ... Konzentrations"muskeln" ... toll :lol:

  • nyalaana
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    • 2. September 2012 um 15:22
    • #35
    Grund:

    toll


    Danke
    Wenn ich Dir mit meiner Meditationspraxis eine Freude bereitet habe, dann freut mich das.

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    • 2. September 2012 um 15:26
    • #36
    nyalaana:
    Grund:

    toll


    Danke
    Wenn ich Dir mit meiner Meditationspraxis eine Freude bereitet habe, dann freut mich das.


    ich habe mich nicht zu deiner Praxis geäußert, sondern dass der Eindruck erweckt wird, dass es etwas Erstrebenwertes sei, sich 1 Stunde auf ein Objekt konzentrieren zu können ohne klarzustellen, dass es nicht erstrebenswerter ist als irgendeine andere sportliche Leistung. 8)

  • nyalaana
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    • 2. September 2012 um 15:35
    • #37

    Oh entschuldige bitte. Mir war nicht klar, dass Du Dich NICHT zu meiner Praxis geäußert hast. Du hattest zwar 68 Worte von mir im Quote, da hab ich halt irrtümlicher Weise angenommen Du würdest Dich auch darauf beziehen. Mein Fehler.

    Einmal editiert, zuletzt von nyalaana (2. September 2012 um 15:49)

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    • 2. September 2012 um 15:38
    • #38
    nyalaana:

    Oh entschuldige bitte. Mir war nicht klar, dass Du Dich NICHt zu meiner Praxis geäußert hast. Du hattest zwar 68 Worte von mir im Quote, da hab ich halt irrtümlicher Weise angenommen Du würdest Dich auch darauf beziehen. Mein Fehler.


    Wenn zu deiner Praxis gehört, dass du es als erstrebenswert empfindest das Ziel zu erreichen, dich eine Stunde auf ein Objekt konzentrieren zu können, nur dann habe ich mich zu deiner Praxis geäußert. Aber ich habe nicht verstanden, dass deine Praxis derzeit darin besteht dich eine Stunde auf ein Objekt zu konzentrieren. 8)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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