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Beiträge von Monikamarie

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • 28. Januar 2026 um 20:25

    Das stimmt. Ich war nicht ganz wach und hatte den Tunnelblick.:erleichtert: Danke für Deine Hartnäckigkeit :D


    Aber im sogenannten ALLtag nenne ich die Dinge beim Namen. Ich muss dabei aufpassen, dass ich auf oberflächliche und dumme Äußerungen meiner mich umgebenden Mitmenschen nicht zu scharf reagiere.


    Deshalb übe ich mich vorallem in der Mäßigung und Akzeptanz. Es handelt sich hierbei um ältere Damen (Mitte 80), die nichts mehr dazulernen wollen.


    Warum habe ich zu denen Kontakt? Wir gehen freitags zum Schwimmen und klönen danach noch im Bistro. Soziale Kontakte eben, die ich auch pflegen möchte.

    Aber die Herausforderungen sind groß.


    _()_Monika :heart:

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • 28. Januar 2026 um 19:49
    Tim1:

    Liebe Monika,


    Ich plädiere dafür, Gelassenheit nicht mit Wegsehen zu verwechseln.
    Achtsamkeit schließt für mich ethische Wachheit ein – mehr wollte ich nicht sagen.


    Liebe Grüße Tim

    Dem stimme ich zu, lieber Tim.


    Ich schaue nicht weg, "ziehe mir aber auch nichts rein" und erhöhe damit den "Leidpegel".


    Nur, was kann ich tun mit meiner Wachheit?

    _()_:heart:Monika

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • 27. Januar 2026 um 19:44

    Und was schlägst Du vor, Tim?

    _()_Monika

  • Contemplative Lab: Gemeinsam eine Bewusstseinskultur entstehen lassen

    • Monikamarie
    • 23. Januar 2026 um 18:02
    Rimi Dalv:

    Ich werde mich hüten etwas zu deuten was ich selbst noch nicht erreicht und erkannt habe, um ja niemand vom Weg oder in die Irre zu führen. Gehört aus meinem Sicht zu rechten Rede.

    Du wirst Dich hüten?

    Schade, denn ohne diese Deutungen, die ich hier seit 2008 wie einen Stein von allen Seiten untersuche, wäre ich noch genauso verbohrt wie zu Beginn.


    Und rechte Rede bezieht sich auf den Umgang mit ihr, auf Stolz, Überheblichkeit, verletzende Worte und nicht auf unterschiedliche Interpretationen.


    Wenn ein Gynäkologe erst über Schwangerschaft sprechen darf, wenn er sie erlebt hat, dann "prost Mahlzeit" ... :lol:

    _()_

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Monikamarie
    • 22. Januar 2026 um 18:21

    Hallo Tim, bei der Liebe zu sich selbst geht es nicht um narzistische, egozentrische Selbstverliebtheit, sondern um das Annehmen, Mitfühlen und Nachsehen des Selbst.


    Wenn Du aufzählst, was alles Deine DNA ist, magst Du Dich denn da oder bist Du damit in Konflikt?

    Wenn Du so gute Eigenschaften hast wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Respekt und Wertschätzung für andere, ist das dann nicht ein Ausdruck Deiner Zuneigung zu Dir selbst?


    Daran ist nichts verkehrt, ganz im Gegenteil. Wir sollten uns schon unserer Stärken bewusst sein, anstatt uns zu grämen, was wir (noch) nicht können oder sind. Das verstehe ich unter Liebe zu sich selbst.

    Dazu gehört eben auch Mitgefühl, wenn wir "fehlen" - und Akzeptieren dessen, was ist.


    Alles Gute weiterhin für Dich

    _()_Monika ❤️

  • Contemplative Lab: Gemeinsam eine Bewusstseinskultur entstehen lassen

    • Monikamarie
    • 21. Januar 2026 um 10:07

    Das Gehirn kann seinen persönlichen Denk-/Empfindungsprozess etc. nicht sehen, aber ich kann es. Was kann das beobachten? BEWUSSTSEIN, nicht mein Bewusstsein, sondern einfach Bewusstsein ohne ICH, also nur Lauschen ohne Bewertung.

    _()_

  • Contemplative Lab: Gemeinsam eine Bewusstseinskultur entstehen lassen

    • Monikamarie
    • 21. Januar 2026 um 09:59

    Das Auge kann sich selbst beim Gucken nicht sehen. Aber es sieht.

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • 18. Januar 2026 um 09:48
    Monikamarie:

    ...

    Es gibt in einem von Muttersein, Arbeit und Sozialleben haufenweise Stolpersteine und Ecken, die bei richtiger Achtsamkeit/Aufmerksamkeit zeigen, wo Frau steht.

    Auch heute noch im Alter.

    _()_:heart:Monika

    Ich habe mich offenbar nicht klar genug ausgedrückt, Kianga, mein obiges Zitat meint dasselbe wie Du.


    Durch die Achtsamkeit erkenne ich, wo ich stehe. Meine Gedanken und Gefühle sehe nur ich. Und da wird mir dann deutlich, wo ich stehe, auch ohne Reaktion meines Gegenübers. Denn mein Gegenüber mag mich vielleicht nicht verstehen.

    _()_

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • 17. Januar 2026 um 17:30

    Lieber Kianga, ich vermute, Du hast mich missverstanden.


    Bei dem Ausspruch geht es mir darum, dass niemand uns wirklich "sehen" kann - oder zumindest nur diejenigen, die auf einer ähnlichen/gleichen Stufe stehen.


    Wenn ich also gemäß Deinem Zitat "meine Frau/Mann fragen soll", dann ist es mir wohl wichtig, dass mein Fortschritt erkannt wird, meine Entwicklung.


    Dieses Bedürfnis wird aber immer geringer, desto tiefer ich die Lehre durchdrungen habe.


    Laut Überlieferung hat die Familie von Jesus seinen Auftrag, seinen Weg nicht erkannt, sondern forderte ihn auf, nach Hause zu kommen - deshalb sagte er das zu seinen Jüngern.

    Er antwortete seiner Mutter: "Dies hier sind meine Schwestern und Brüder ..."


    Es gibt in einem von Muttersein, Arbeit und Sozialleben haufenweise Stolpersteine und Ecken, die bei richtiger Achtsamkeit/Aufmerksamkeit zeigen, wo Frau steht.

    Auch heute noch im Alter.

    _()_:heart:Monika

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • 17. Januar 2026 um 16:33

    Jesus: "der Prohpet gilt nichts im eigenen Land"


    Wer wissen will, ob er/sie erkannt wird, was bedeutet das wohl?


    Ohne MICH ist das Leben ganz einfach.

    _()_

  • Tod und Vergänglichkeit

    • Monikamarie
    • 15. Januar 2026 um 19:59

    Das glaube ich Dir nicht, lieber mukti.

    Denn Du strebst doch danach, Du bist aber kein Mönch.

    _()__()__()_

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • 15. Januar 2026 um 17:48

    KarmaHausmeister ,

    Ich würde nichts ändern. Meiner Erkenntnis nach führt die Lehre raus aus der Community hinein in ein freies sinnvolles Leben.

    Wir sind ja keine Mönche und Nonnen.


    Beispiel ANANDA. Er lebte mindestens 40 Jahre an Buddhas Seite und war erst erleuchtet nach Buddhas Tod.


    Und der Mathematiker verliert sein Wissen und Interesse an Mathe nicht. Aber er braucht keine Studiengruppe mehr ...


    void:

    Wenn man etwas verinnerlicht hat, dann ist es einem oft sehr selbstverständlich.


    Der Mathematiker muß seine Gleichungen ansehen und es springen ihm die Lösungen entgegen.Vom Ziel aus, erscheint es leicht zu erreichen ( Warum noch Matheunterricht)


    Genauso kann einem Demokratie wenn man sie verinnerlicht hat, selbst evident erscheinen, etwas was leicht herzustellen ist, weil es naheliegt, und wenig Aufwand zur Erhaltung benötigt.


    Diese Gefahr gibt es auch beim Buddhismus. Gerade wenn man es verinnerlicht hat, wird alles selbstverständlich und man kann sich denken, dass man sich einfach hinsetzt und in sich zu schauen und man dann ganz leicht auch selber drauf kommt. Von da aus erscheint, all das was Buddha geleistet hat nicht bemerkenswert: Sein Aufwand die Lehre zu verkündet, eine Sangha aufzubauen, den Vinaya durchzusetzen und all dies auch noch so aufzustellen, dass es für Jahrtausende hält.


    Statt in den Buddhismus unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse einzubringen, ist es doch wichtiger, den Buddhismus vor Wünschen und Bedindlichkeiten, vor Bequemlichkeit und Marktgängigkeit zu bewahren, so dass er nicht in Selbstoptimierungsangeboten und LifeStyle angeboten untergeht.

    Alles anzeigen


    void

    Man kann auch einschlafen inmitten "Allerheiligen".

    Dass ich mein (Un)wissen und meine Kraft Buddha verdanke, ist mir klar und hält mich "bei der Stange".


    Genauso wie ich den Glauben an eine höhere Intelligenz nicht verloren habe, obwohl ich die Organisation Kirche verließ.


    _()_

  • Tod und Vergänglichkeit

    • Monikamarie
    • 15. Januar 2026 um 15:46

    Ja, ich bin mir bewusst, besonders seit vor 3 Jahren mein Mann gestorben ist - sang- und klanglos, einfach so ...


    Da ich alles geregelt habe, es nichts mehr zu sein und zu tun gibt, nichts zu verlieren oder zu bereuen, nichts zu vergeben ...

    kann ich jederzeit gehen.


    In Dankbarkeit _()_

  • Missbrauch in Plum Village

    • Monikamarie
    • 15. Januar 2026 um 15:17

    Danke TenzinP, mein Beitrag bezieht sich auf Qualias.

    Mit meinem Beitrag meine ich all jene hier im Forum, die nur des Geschwätzes wegen "die Frau noch auf den Schultern tragen".


    Der Missbrauch in Klöstern oder sonstwo ist natürlich zu ahnden und gehört bestraft.


    Mir fehlt hier das Unterscheidungsvermögen und das Nichtherausreissen aus dem Kontext - und somit Verdrehen ...

    _()_

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • 15. Januar 2026 um 13:45

    Wozu noch eine Community?

    Wer will, findet.

    Es gibt keine Garantien.


    Jede/r muss sich selbst zur Leuchte werden - oder auch nicht.

    Karma?

    _()_

  • Missbrauch in Plum Village

    • Monikamarie
    • 15. Januar 2026 um 10:17

    Kennt Ihr die Geschichte der 2 Mönche?

    Sie wanderten gemeinsam, kamen an einen Fluss. Dort stand eine junge Frau und bat um Hilfe, weil sie den Fluss nicht überqueren konnte.


    Der eine nahm sie auf seine Schultern und trug sie rüber, setzte sie ab und wanderte mit seinem "Bruder" weiter.


    Dieser sagte nach einiger Zeit "Du weißt doch, dass wir Frauen nicht berühren dürfen ..."

    Der andere antwortete "Ich habe sie vor 2 Stunden abgesetzt, Du trägst sie immer noch bei Dir".

    _()_Monika

  • Missbrauch in Plum Village

    • Monikamarie
    • 15. Januar 2026 um 10:12

    OT

    David Seven Deers ist stolz, Indianer zu sein. Dass wir das Wort nicht mehr benutzen dürfen, hält er für Quatsch.


    David Seven Deers hat letztes Jahr in Lübeck im Museum gearbeitet, vor vielen Jahren in Hamburg und eine Hamburgerin geheiratet. Sie leben in seiner Heimat Kanada.


    Sorry, aber das musste ich mal da mit reinbringen.;)

    _()_

  • Missbrauch in Plum Village

    • Monikamarie
    • 15. Januar 2026 um 09:31

    Danke Qualia, auch ich habe sofort gedacht, was denn noch?


    Als vor Jahren der Missbrauch an Kindern publik wurde, fürchtete der Sohn meines Mannes, dass es schon bedenklich ist, einem kleinen Kind über den Kopf zu streichen.


    Es ist ein "Naturgesetz", dass sich entsprechende Maßnahmen sowohl in die eine als auch die andere Richtung verselbständigen.

  • Buddha lehrte keine Wiedergeburt

    • Monikamarie
    • 9. Januar 2026 um 22:23

    Ja, aber Du Rimi Dalv trägst Eulen nach Athen.

    _()_

  • Mitgefühl als Selbstbetrug

    • Monikamarie
    • 9. Januar 2026 um 19:48

    Bei mir ist es so, dass ich echtes Mit-Gefühl annehmen kann, weil ich es als Verstehen erlebe, z.B. als mein Mann gestorben war.


    Mit-Leid empfinde ich als unangenehm und übergriffig, weil ich dann womöglich noch den Mit-Leidenden trösten muss, weil es meist übertrieben ist. Dahinter fühle ich eine unangebrachte Bewertung und eher ein Problem des Mitleidenden.

    Es kommt darauf an, worum es geht.

  • Karma, Wiedergeburt und Nirvana aus säkular-buddhistischer Perspektive

    • Monikamarie
    • 9. Januar 2026 um 16:11

    Meine Antwort war eine Verwechslung :nosee:

  • Karma, Wiedergeburt und Nirvana aus säkular-buddhistischer Perspektive

    • Monikamarie
    • 9. Januar 2026 um 07:09

    Guten Morgen lieber Rimi Dalv,

    "wir sind Erbe unserer Taten" ist ein Ausspruch Buddhas.


    Heute wissen wir, nicht nur wir unserer eigenen Taten, sondern die ganze Welt ist davon betroffen s. Klimawandel ...


    Ich beziehe das, was ich ernte, aber nicht auf frühere Leben - mag sein oder auch nicht. Mir reicht mein jetziges, um mir zu zeigen, welche Früchte ich ernte, wenn ich unheilsam oder heilsam handel.


    Und dann vergleicht der Buddha auch noch die unheilsamen mit einer Tasse Salz, die jemand ins Meer schüttet. Die kann nämlich keinen großen Schaden anrichten wie eine Tasse Salz in eine gute Suppe.


    Unterscheidungsvermögen und intuitives Erfassen sind gute Voraussetzungen, um voranzukommen - denke ich.

    _()_Monika

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Monikamarie
    • 5. Januar 2026 um 16:10

    "Wie fühlst Du Dich?" von Axel Hacke passt super zu Deinem Beitrag.

    :heart:Monika

  • Missbrauch bei Tara Mandala durch Tsültrim Allione

    • Monikamarie
    • 3. Januar 2026 um 19:50

    Danke lieber Samadhi1876 ,

    Auf Arte gab's es grad den Film "Die Wahrheit" von 1962, der die damalige Doppelmoral und die teilweise beschissene Männerwelt widerspiegelt.


    Ist noch nicht lange her und auch immer noch sichtbar "Frauen/Mädchen, die selbst Schuld sind, wenn sie Opfer von Missbrauch und Gewalt werden".


    Eigentlich müssten nur die (meisten) Männer abgeschafft werden (Ironie))!).

    :eek:

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Monikamarie
    • 2. Januar 2026 um 22:20

    Ja, ich verstehe Dich, lieber Tim.

    _()_Monika :heart:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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