Mitgefühlhingegen ist das Nachempfinden des Leids anderer, aber mit emotionalem Abstand, der eine objektive Perspektive bewahrt und die Fähigkeit gibt, konstruktiv und unterstützend zu handeln, anstatt nur mitzufühlen
So definiert (und ich finde die Definition recht gut), kann es eigentlich kein unheilsames Mitgefühl geben.
Dabei ahne ich, was KarmaHausmeister meint. Diese ungute Form der Anteilnahme würde ich aber nie mit (buddhistisch verstandenem) Mitgefühl gleichsetzen. Für letzteres gibt es - ähnlich wie z. B. für Metta - keine Grenzen.