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  1. Buddhaland Forum
  2. chilli68

Beiträge von chilli68

  • Mitgefühl im Alltag

    • chilli68
    • 10. September 2025 um 21:21

    Bei mir ebenso sowohl als auch.

    Es ist meine innere Haltung, mein derzeitiges Ich. Und

    ich habe das Glueck, diese Haltung ausleben zu koennen.

    Privat im kleineren Kreis und beruflich.

    Ich kommuniziere staendig mit Schwerkranken in allen Alters-

    gruppen. 5 bis 6 mal 8 bis 10 Stunden Tage die Woche.

    Ehrlich liebevoll, sehr ruhig in der Stimme und im Tempo.

    Klar, ehrlich und offen und dem Menschen wirklich zugewandt.

    Weil es mir ein inneres Beduerfnis (geworden) ist.

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 10. September 2025 um 14:21

    Danke. Werde ich auf jeden Fall auch lesen.

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 9. September 2025 um 16:22
    Metta:
    chilli68:

    Welche Texte in welcher Sprache sind denn nicht kindisch und von dir als wahrer Teil der Lehre akzeptiert?

    Dass du dich 35 Jahre allein mit den deutschen Übersetzungen auseinandersetzt, ist ehrlich gesagt, nicht mein Problem. N bissel Pali, meinetwegen auch nur punktuell, hätte es schon sein können, so schwer ist das nicht. Aber selbst im Deutschen (wie auch im Englische) hat "erinnern" einen ziemlichen Beutungsumfang (https://www.dwds.de/wb/erinnern), Pali hat sogar 2 unterschiedliche Wörter, die auf diese Unterschiede verweisen. Ich habe das hier schon mehrfach ausgeführt, findest du ohne Probleme im Archiv. S.auch " Leben und Wiedergeburt Nov.23.

    Welches Problem? :) Ich bin gechillt und zufrieden.

    Habe glaube auch nicht geschrieben, Texte nur deitsch zu lesen. Englisch sowieso und ich erwähnte die Unterweisung von Thai Mönchen an Einheimische. Halt auf Thai.

    Werde im Forum bei zeitl. Gelegenheit nach deinen Übersetzungen / Interpretationen der Lehrtexte suchen.

    Danke für den Austausch und einen schönen Nachmittag.

    Chilli68

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 9. September 2025 um 15:51
    Metta:
    Mahasi:

    Komisch, denn der hat, soweit wir wissen, Wiedergeburt gelehrt. :?

    Woer sollen wir das wissen? Und was meint in diesem Zusammenhang "gelehrt"? was genau hat er da "gelehrt"?

    chilli68:

    'Ich erinnere mich an mancherlei Vorexistenzen, die ich durchlebt

    hatte, naemlich an eine Geburt, an 2, 3, 4, 5, 10, 20, 30, 40,50 ...

    100, 1000, hunderttausend Geburten, an mancherlei Weltepisoden ...''


    M 36

    Ich hoffe, das sollte jetzt keine Illustration für Mahasis Behauptung gewesen sein.
    Ich frage mich aber jedes Mal, wenn dieses Zitat vorgebracht wird, mit welcher Naivität es derart einseitig wörtlich interpretiert wird. Kommt denn keiner von euch mal auf die Idee, ein (oder mehrere) Wörterbücher (durchaus auch deutsche) zu befragen, ob da nicht etwas ganz anderes gemeint ist? Es ist doch einfach kindisch, hier eine deutsche Übersetzung als Argument zu bringen.

    Alles anzeigen

    Ich erfasse diesen Aspekt der Lehre ebenso wie Mahasi. Schreiben tue ich für mich.

    Sanskrit oder Pali kann ich leider nicht. Verlasse mich schon auf Übersetzungen. Stimmen auch mit dem Gebrauch auf Thai der dortigen Mönche bei Unterweisungen an Einheimische überein.

    Kindisch würde ich das nicht nennen. Begleitet mich seit 35 Jahren durch diverse buddh. Gemeinschaften.

    Welche Texte in welcher Sprache sind denn nicht kindisch und von dir als wahrer Teil der Lehre akzeptiert?

    :sunny:

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 9. September 2025 um 15:41
    ewald:

    Ich weiß, in den überlieferten Texten taucht die Wiedergeburt immer wieder auf (Textgläubigkeit und Alltagsanwendung). In der Biografie von Siddhartha Gautama, die ich gelesen habe, ist davon nicht die Rede. Buddha ist eine überlieferte Figur.

    Darf ich fragen welche Biographie du gelesen hast?

    In der welche ich gelesen habe (die Beste für mich. Einige gelesen), vom renomierten Indologen und Buddhaologen H. W. Schumann, ist Wiedergeburt sehr wohl ein Aspekt in Gotamas Lehre. Und auch kein unbedeutender oder unklarer Aspekt.

    Da wundert es mich, wenn das in einer Biographie über den Meister gleich mal gar nicht vorkommt.

    Autor der Bio "Der historische Buddha"

    Hans Wolfgang Schumann – Wikipedia

    :rad:

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 8. September 2025 um 22:21

    ''Ich erinnere mich an mancherlei Vorexistenzen, die ich durchlebt

    hatte, naemlich an eine Geburt, an 2, 3, 4, 5, 10, 20, 30, 40,50 ...

    100, 1000, hunderttausend Geburten, an mancherlei Weltepisoden ...''

    M 36 I p. 248

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 7. September 2025 um 10:53
    Qualia:

    Wenn das wahr wäre: Rechte Einsicht ist nach dem historischen Buddha Absichtslosigkeit. Dann ist es unmöglich, die Absicht zu erzeugen, leidbefreit zu werden.

    Die Absichtslosigkeit kann nur in Bezug auf die Geistesgifte gesehen werden. Die Absichten loslassen, zu Gier, Hass und meine Meinung zum Prinzip/Dogma für alle anderen zu erheben.

    Eben die Absicht, selbst leidbefreit zu werden, von Gier, Hass, Dogmen.

    Sehr guter Punkt (Logik). :) Nehme mir auf dem sonnigen Balkon Schumanns

    ''Der historische Buddha'' und zitiere daraus (Seite 175ganz oben beginnend):

    Erloesungseifer steht sich selbst im Weg. Als der Buddha einmal gefragt wurde,

    wie er die Ueberquerung der Flut des Leidens geschafft habe, erklaerte er:

    ''Ohne Innehalten (appaittham) und ohne Ereiferung (anayuham) habe ich die Flut

    ueberquert ... Als ich innehielt, versank ich, als ich (nach Erloesung) eiferte, wurde

    ich (von der Flut) herumgewirbelt. Erst als ich nicht mehr innehielt und nicht mehr

    eiferte, ueberquerte ich die Flut'' (S1.1)

    Zur Verwirklichung des Heils bedarf es einer Gelassenheit, die das Ziel staendig

    verfolgt, sich ihm aber ohne Hast und Fanatismus naehert. Die richtige Haltung

    ist Absichtslosigkeit.

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 7. September 2025 um 08:53
    Bebop:
    Würde das Nichtsein die Lösung darstellen, wäre der Dharma eine Anleitung zum Suizid. Ist er aber nicht

    Die zur "Lösung" richtige Haltung ist nach dem historischen Buddha Absichtslosigkeit.

    Die Tatabsicht Suizid, das Begehren nach Nicht-Leben könnte also nach der Lehre sowieso keine Lösung sein.

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 4. September 2025 um 18:33

    Sicher trifft Buddhas Aussage zu, das es nach einem Pfeiltreffer keinen Sinn macht darüber nachzudenken, wer die Pfeilspitze geschmiedet hat.

    Nur ist mMn nicht, wie ich es bei dir - möglicherweise falsch - verstanden habe, jeder "erste" Pfeil leicht reperabel.

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • chilli68
    • 4. September 2025 um 10:47

    Der vom Pfeil getroffene leidet an der Wunde. Lunge durchbohrt oder Leber oder welches Organ auch immer.

    Herztreffer hat wohl allen Schmerz beendet.

    Wenn das Blut herausströmt, der Organismus in Agonie zuckt, denkt wohl kaum jemand über die Umstände nach (wenn das Gehirn überhaupt noch denken kann), die zum Schuss geführt haben.

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • chilli68
    • 26. August 2025 um 18:17

    In den Bundesländern verschieden umfangreich angeboten, gibt es in einigen (vielen?) Schulen dieses Angebot. Teils als Alternative für Religionsunterricht aber teils auch als Wahlfach.

    Wenn es sich in den letzten Jahren nicht geändert hat, in Sachsen sogar ab Grundschule.

  • Ist der Mahayana-Buddhismus überhaupt buddhistisch?

    • chilli68
    • 25. August 2025 um 19:54
    pano:

    Wer das einende nicht sehen will sieht halt das trennende

    Der Punkt überhaupt imho.

  • Ist der Mahayana-Buddhismus überhaupt buddhistisch?

    • chilli68
    • 25. August 2025 um 15:54

    Es gibt eben nicht nur ein Fahrzeug.

  • Ist der Mahayana-Buddhismus überhaupt buddhistisch?

    • chilli68
    • 21. August 2025 um 22:52
    DetoxPop:

    "'Reverend Purna, without examining the spiritual faculties of living beings, do not
    presume upon the one-sidedness of their faculties; do not wound those who are without
    wounds; do not impose a narrow path upon those who aspire to a great path; do not try
    to pour the great ocean into the hoofprint of an ox; do not try to put Mount Sumeru into a
    grain of mustard; do not confuse the brilliance of the sun with the light of a glowworm;
    and do not expose those who admire the roar of a lion to the howl of a jackal!


    'Reverend Purna, all these monks were formerly engaged in the Mahayana but have
    forgotten the spirit of enlightenment. So do not instruct them in the disciple-vehicle. The
    disciple-vehicle is not ultimately valid, and you disciples are like men blind from birth, in
    regard to recognition of the degrees of the spiritual faculties of living beings.'

    -Vimlakirti


    Alles anzeigen

    Sounds wise.

  • Ist der Mahayana-Buddhismus überhaupt buddhistisch?

    • chilli68
    • 19. August 2025 um 19:57
    DetoxPop:

    Ja, der Ekayana des Mahayana ^^

    Und geschickte Mittel sind immer temporär und optional. Deswegen konnte ein Vimalakirti die Gebote brechen und trotzdem im geradlinigen Geist verweilen.

    Habe Vimalakīrtinirdeśa gegoogelt und verstehe jetzt das Thema und deinen Standpunkt etwas besser.

    Thanx man ...

  • Ist der Mahayana-Buddhismus überhaupt buddhistisch?

    • chilli68
    • 19. August 2025 um 18:09

    Welche Regeln? Muss gestehen, dass ich deine Texte nicht vollständig verstehe. Aber eine eher unheilsame Rede wahrnehme. Trennen, werten, spalten.

    Anstatt z.Bsp. "minderwertig" zu schreiben, könnte man auch "nicht optimal" o.ä. verwenden.

    Sorry, aber deine Intention liest sich für mich nicht "buddhistisch".

    Keine Ahnung ob du in der Sache richtig liegst.

    Alles Gute dir und Danke für deine Beiträge.

    Chilli68

  • Ist der Mahayana-Buddhismus überhaupt buddhistisch?

    • chilli68
    • 18. August 2025 um 16:22
    Rolf82:
    Bosluk:

    Scheinbar gibt es auch im Pali-Kanon einen Zusammenhang zwischen Erwachen und anderen-helfen-wollen.


    Viel skuriler ist doch die Frage, wieso es das nicht im Theravada gibt, wo es doch so offensichtlich in den eigen Texten zu finden ist?

    =)

    Ich bin seit vielen Jahren in der Pflege tätig und war auch ehrenamtlich in der Arbeit mit Menschen tätig. Und ich sage dir, dass "anderen-helfen-wollen" absolut nichts mit Erleuchtung zu tun hat.

    Ich hab das auch einmal stark glaubt.

    Aber in Wahrheit sollte man schauen, dass man möglichst wenig hilft, weil man jedes Mal wenn man jemanden hilft ihm die Chance nimmt seine Autonomie zu bewahren. Außerdem ist es auch erniedrigend.

    Ich bin der Held und helfe dem armen Opfer.

    Meistens ist der Wunsch anderen helfen zu wollen an das Ego gekoppelt.

    Das heißt nicht, dass man nicht helfen soll, wenn man muss, aber man sollte sich lieber drei mal fragen, ob die Person es nicht selber machen kann. Das ist nämlich viel viel besser.

    Abgesehen davon gibt es natürlich im Theravada Mönche die Gefangene besuchen und Kranke usw..

    Alles anzeigen

    Anderen helfen zu wollen ist, denke ich, ein normaler, genetisch bedingter Drang. Hat, denke ich ebenso, nichts mit Erleuchtung zu tun. Die beste Hilfe ist wahrscheinlich meist die Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn diese denn noch möglich ist.

    Wenn der Patient noch kauen kann, püriere ich ihm natürlich nicht das Essen.

    Für mich persönlich habe ich aus dem langjährigen Kontakt mit der Lehre eine Lebenseinstellung "gewonnen", positiv wirken zu wollen. Das ist viel weiter gefasst als "nur" helfen zu wollen und hat meist, oder zumindest oft, nichts mit Hilfe zu tun im engeren Sinn.

    Just my 5 cents.

  • Die andere Sichtweise

    • chilli68
    • 8. August 2025 um 20:13

    Über das Thema "Buddhismus und Selbstverteitigung" habe ich oft (leider ohne End"erkenntnis") nachgedacht. Als ehemaliger Türsteher in drogenüberschwemmter Discothek.

    Was mir bleibt, ist der von GM Kernspecht empfohlene, angeratene, (angemahnte?) "Zorn des Gerechten".

    Den lebe ich öfters mal aus. Hat Leben (Gesundheit) gerettet, aber auch Selbstvorwürfe (man muss sich selbst verzeihen können) erzeugt.

  • Die andere Sichtweise

    • chilli68
    • 6. August 2025 um 18:30

    Ich glaube an das (ein) Weiterziehen. Wenn ich Lebewesen sterben sehe, etliche Menschen jede Woche, fühle ich, das sie weiter ziehen.

  • Tugend und Depression

    • chilli68
    • 26. Juli 2025 um 20:39
    MaKaZen:
    chilli68:

    So rational lässt sich Mitgefühl nicht leben. Wenn in Gahza ein Arzt weint in einem Interview, hilft deine Aussage "dann lass es doch, das Mitgefühl, nützt doch Keinem." nicht 1 mm weiter.

    Ein abwägendes, missliebige Gefühle ausschliesendes Leiden gibt es nicht. Ebensowenig dein konstruiertes Mitgefühl.

    Ich fühle dem Leid von Menschen mit. Der Unterschied ist bloss, dass ich nicht daran hafte und dieses Leid kein persönlicher Trigger darstellt. In diesem Zustand kommen und gehen die Emotionen, egal ob das Freude oder Mitleid ist.

    Jedes persönliche Leid hat eine Ursache und die will erkannt und transformiert werden. Dazu braucht es Achtsamkeit, Intuition und Perspektivenwechsel.

    Wenn das Mitleide überwältigend wird, einfach mal bei sich nachfragen, ob da auch persönliches Leid mitschwingt. Nur schon dieser Abstand kann vor überwältigenden Gefühlen bewahren.

    Zustimmung zum Mitgefühl. Es kommt und geht und kommt ... Keine Anhaftung.

    Dann kommst jedoch du ohne Erläuterung zu Mitleid. Imo etwas deutlich Anderes. Jeder leidet für sich allein. Das verhungernde Kind leidet nicht das gleiche Leid wie die verzweifelte Mutter.

    Es mag böse klingen. Mitgefühl immer ja. Und manchmal ist die Phase eines liebevollens, zuwendendens, leidendens Mitgefühls sehr lang. Mitleid nein. Kann es mir kaum vorstellen.

    Danke an alle Beitragenden hier. Sehr guter thread (und Forum).

    :rad: _()_

  • Gute Masche :)

    • chilli68
    • 24. Juli 2025 um 22:36
    Bebop:
    Zitat

    Thailaendischr Moenche und Drogen

    Oh, ein tik tok link.

    Schon Schüler in Wats, von ihren Eltern für (verhältnismäßig) sehr viel Geld dort zu Ausbildungszwecken untergebracht, konsumieren Drogen und Sexarbeiterinnen. Jeder Thai weiß das.

    Totale Korruption (natürlich mit ehrbaren Ausnahmen).

  • Tugend und Depression

    • chilli68
    • 24. Juli 2025 um 22:07
    ewald:

    Mitgefühl ist ja o.k., das ist ein zwischenmenschliches Gefühl. Es wird auch Empathie genannt, ich fühle bei jemanden mit seinen Gefühlen mit und kann sie nachvollziehen. Das ist auch bei Trauer möglich, aber bei Freude auch. Aber was ist ein leidvolles Mitgefühl? Ich leide darunter, weil ich mitfühle. Na dann lasse ich es doch lieber und komme so nicht in das Leid. Für mich klingt das wie selbstverletzendes Verhalten, mit dem Vorwurf, schaue ich leide, nun mach was. Dabei geht es um einen ganz anderen Schmerz, als den durch das Verletzen. Wenn ich unter dem Mitgefühl leiden müsste, würde ich es weglassen, denn wem ist geholfen, wenn ich empathisch bin und dadurch zu einem Opfer werde? Ich würde nicht mitfühlen, wenn ich dadurch ein Leid bekomme, was ich ohne dem nicht hätte. Ich fühle mit, weil ich das Leid verarbeiten kann und es so gelindert ist. Dann ist es kein leidvolles Mitgefühl, sondern ein gelöstes Mitgefühl.

    So rational lässt sich Mitgefühl nicht leben. Wenn in Gahza ein Arzt weint in einem Interview, hilft deine Aussage "dann lass es doch, das Mitgefühl, nützt doch Keinem." nicht 1 mm weiter.

    Ein abwägendes, missliebige Gefühle ausschliesendes Leiden gibt es nicht. Ebensowenig dein konstruiertes Mitgefühl.

    Meine Meinung. Nicht persönlich gemeint lieber Ewald.

  • Tugend und Depression

    • chilli68
    • 21. Juli 2025 um 21:34

    Danke. Kein Widerstand (gegen leidvolles Mitgefühl) mehr.

    Du gehörst zu mir.

  • Zitate aus dem Theravada

    • chilli68
    • 21. Juli 2025 um 21:31

    Wow. Vielen Dank. Geniale Betrachtung. Noch nie, in keiner Sprache gelesen oder gehört.

    Danke.

  • Tugend und Depression

    • chilli68
    • 21. Juli 2025 um 21:12
    Monika:
    chilli68:

    Yep. Zustimmung absolut..

    Nur bleibt das Leid des Mitgefühls.

    Ich bin jung und stark. Sehe das leidvolle sterben und fühle mit.

    Ich weine ....

    Das Leid wird immer bleiben.

    Wem hilft Dein Weinen?

    Alles anzeigen

    Möglicherweise meiner Psyche.

    Ich würde das leidende Mitgefühl gerne überwinden.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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