Im Überkonsum schwelgen und die Leute ausbeuten ist jedoch mehr als nur eine Macke.
Das ist menschlich und nicht erkennen, dass nicht genug da ist für diesen Luxus. Der Überkonsum geht auf Kosten aller anderen und führt zu dem Mitleid: Tut mir leid, aber es tut mir nicht leid, dass du nicht so gierig und vermessen bist wie ich.
Ich stimme dir zu, dass das grundsätzlich menschlich ist.
Siehst du keinen Unterschied zwischen Menschen die in in eine Lehrerrolle im buddhistischen Sinne gehen und den Schülern? An dieser Stelle ist für mich der Knackpunkt.
Mein Lehrer sollte diesbezüglich schon weiter sein als ich. Die Ausrede, man habe das durchschaut und kann deshalb die „33 Kuchen“ innerhalb weniger Tage benötigen, sehe ich nicht als valide an.
Danke für deine Perspektive.