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Beiträge von Zrebna

  • Zen-Praxis und Qigong- verträgt sich das?

    • Zrebna
    • 20. November 2022 um 16:02

    Danke fürs Antworten und auch für den größeren Post oben, den ich mir gerade durchgelesen habe (war gestern zeitlich kurz angebunden und habe mir diesen Post daher für heute aufgehoben ^^) - da steckt eine Menge Information und viel Hilfreiches drin - vielen Dank :)

  • Zen-Praxis und Qigong- verträgt sich das?

    • Zrebna
    • 19. November 2022 um 16:54
    Sudhana:
    Zrebna:

    Ich dachte bis dato, dass die Zen-Atmung immer die Bauchatmung darstellt und man seine beobachtende Aufmerksamkeit im Unterbauch-Bereich (hara) halten soll

    Gutgemeinter Rat: vergiss das. Aufmerksamkeitsfokus im Unterbauch ist allenfalls bei Aufgeregtheit und Unruhe sinnvoll. Ansonsten tendiert das dazu, schläfrig zu machen. Umgekehrt kann man Dumpfheit / Schläfrigkeit entgegen wirken, wenn der Fokus auf der Nasenspitze oder in den Nasenlöchern sitzt. Am besten ist es freilich, überhaupt keinen Fokus zu setzen, sondern diesen im Gegenteil zu weiten, bis er den ganzen Herz-Geist umfasst und verschwindet.

    Punktuell dient aber die Nasenspitze meines Wissens nach als "Atemobjekt" eher im Theravada-Bereich (Samatha)?
    Bzgl. Zen habe ich tatsächlich immer nur den unteren Bauchbereich gelesen, sofern man mal punktuell (z.B. bei Unruhe) ein temporäres Objekt nutzen will und von der gegenstandslosen Praxis abweicht...

  • Zen-Praxis und Qigong- verträgt sich das?

    • Zrebna
    • 15. November 2022 um 11:22
    Mabli:

    @He Who Remains

    in deinem Text zu der Sitzmeditation scheibst du auch über den Atem. Das ist ein Punkt an dem ich öfter Schwierigkeiten habe.

    Zitat

    Um während der Chan-Übungen natürlich atmen zu können, mag es notwendig sein außerhalb von Chan, ein Atemtraining durchzuführen. Außerhalb von Chan wird der Atem reguliert durch ein aktives Tun, um dann während der Sitzmeditation den Atem durch nicht Eingreifen zu regulieren. Allgemein gilt: ein natürlicher Atem ist die Vollatmung.


    Zrebna Sorry, falls es off topic ist.

    Danke für den Post, mir geht es ähnlich wie dir.

    Erstmal, mir wurde in einem Zen-Einführungskurs eher die Bauchatmung gelehrt/gezeigt - du ( @He Who Remains) sprichst aber von der Vollatmung, die glaube ich sowohl die Bauchatmung als auch die Brustatmung beinhaltet?

    Ich dachte bis dato, dass die Zen-Atmung immer die Bauchatmung darstellt und man seine beobachtende Aufmerksamkeit im Unterbauch-Bereich (hara) halten soll - siehe z.B. hier:

    Atmung - Zen-Meditation
    Der Atmung wird in allen spirituellen Wegen große Beachtung geschenkt. Sie ist ein Bindeglied zwischen Körper und Geist. Über unsere Atmung können wir sowohl…
    www.zenmeditation.de

    Ansonsten habe ich dasselbe Problem, dass meine Atmung oft erzwungen und gefühlt beengter wird, sobald ich mich auf sie konzentriere bzw. sie in mein Bewusstsein während der Zen-Mediation gelangt.

    Evtl. könnten die Tipps hier langfristig Abhilfe schaffen:

    Tipp 119: Einatmen und abschalten
    www.dak.de

    Könntest du evtl. einmal erläutern, wie denn die korrekte Zen-Atmung aussieht?


    Lg

    Zrebna

  • Zen-Praxis und Qigong- verträgt sich das?

    • Zrebna
    • 12. November 2022 um 15:59
    He Who Remains:
    Zrebna:

    Wie seht ihr Qigong in Kombination mit Zen-Praxis?

    Sehr positiv. Ich habe in meiner Abhandlung zur Richtigstellung der Sitzmeditation kurz über die Einbettung der Zen-Praxis in einen erweiterten Kontext - den 5 Dinge, die ins Lot zu bringen sind und Yangsheng - gesprochen. Ob dies unbedingt in einem Einführungskurs, oder auch einem Sesshin, so kombiniert werden sollte, vielleicht nicht, aber im eigenen Alltag auf jeden Fall. Außerdem gehe ich davon aus, dass Qigong nur ausgeführt wurde und nicht die dahinterliegende Theorie besprochen wurde, oder doch?

    Genau, es wurde nur ausgeführt - quasi, um das Sitzen körperlich ggf. zu erleichtern - also eher als körperliche Übung - Theoretisches oder gar Informationen in Richtung Taoismus wurden nicht besprochen.

    Findest du etwas Qigong vor dem Zazen als eine Art Vorbereitung hilfreich?

    PS: Die Abhandlung scheint interessant - hab sie mir direkt mal auf mein Kindle geladen und freue mich schon aufs Lesen^^

  • Zen-Praxis und Qigong- verträgt sich das?

    • Zrebna
    • 12. November 2022 um 09:07

    Hallo!

    Ich habe kürzlich an einem Zen-Einführungskurs teilgenommen und war erstaunt darüber (durchaus positiv), dass zwischen den Zazen-Einheiten incl. Kinhin (meist 2-3 x 25 min sitzen + 5 min Kinhin) telweise etwas Qigong-Übungen praktiziert wurden.

    Wie seht ihr Qigong in Kombination mit Zen-Praxis? Verträgt sich das eurer Meinung und Erfahrung nach gut miteinander oder sieht ihr bestimmte Punkte aus irgendwelchen Gründe skeptisch.

    Findet ihr, dass etwas Qigong (10-15 Minuten) unmittelbar vor dem Zazen ein guter bzw. kompatibler Zusatz ist, evtl. gar förderlich oder findet ihr das Timing aus bestimmten Gründen nicht ideal oder bedenklich?

    Mich würden einfach paar Erfahrungswerte und Meinungen zum Thema Qigong in Kombination mit Zen-Praxis interessieren, wobei Qigong eher als Supplement gedacht ist und die Zen-Praxis klar im Vordergrund steht.

    Viele Grüße

    Zrebna

  • Nach der Zazen-Praxis (Shikantaza) für paar Minuten etwas verschwommene Sicht - kennt das Jemand?

    • Zrebna
    • 13. Januar 2022 um 12:30
    xiaojinlong:

    Bei mir ist es, dadurch, dass ich ohne Brille nichts scharf sehe auch beim Zazen nicht scharf. Ich versuche mich dabei aber auch nicht auf irgendwas zu konzentrieren und "scharf zu stellen" sondern lass meinen Blick einfach ruhen.

    Ja, das klingt gut.

    Interessant, dass du ohne Brille praktizierst- hat das einen bestimmten Grund (rein aus Interesse gefragt)?

    Brad Warner trägt z.B. seine Brille beim Zazen.

    Letztlich ist es wohl aber auch egal, weil man sich eben nicht aufs Sehen konzentriert und die Augen wohl nur offen hat, damit man nicht Schläfrigkeit oder innere Bilder fördert und ggf. noch, damit man nicht in diese einspitzige Konzentrationsform gelangt, die dann zu viel (was gerade vorgeht) ausschließt, oder?

  • Nach der Zazen-Praxis (Shikantaza) für paar Minuten etwas verschwommene Sicht - kennt das Jemand?

    • Zrebna
    • 12. Januar 2022 um 20:00

    Obigen Beitrag kann ich leider nicht mehr editieren, aber eine Frage ist mir noch eingefallen:

    Sudhana:

    Ich habe das als eine Phase meines Weges kennengelernt - als ich soweit war, meine Augen während des Zazen im Zustand der Afixation zu lassen, hat es erst einmal immer etwas gedauert, bis sich danach die Augen wieder auf den Modus 'Fixation' richtig eingestellt hatten.

    Genau, beim Zazen fixieren wir ja nichts und gucken einfach ohne wirklich zu schauen bzw. sehen "durch die Wand hindurch ins Unendliche".

    Mich würde noch interessieren, wie da bei euch die Sicht während dem Zazen ist?

    Seht ihr scharf, obwohl ihr nichts fixiert oder wird eure Sicht leicht unscharf/verschwommen/nebelig, so als würde man eine Kameralinse unscharf stellen? Wie ist das bei euch?

    Gruß

    Zrebna_()_

  • Nach der Zazen-Praxis (Shikantaza) für paar Minuten etwas verschwommene Sicht - kennt das Jemand?

    • Zrebna
    • 12. Januar 2022 um 16:16
    Sudhana:

    Ich habe das als eine Phase meines Weges kennengelernt - als ich soweit war, meine Augen während des Zazen im Zustand der Afixation zu lassen, hat es erst einmal immer etwas gedauert, bis sich danach die Augen wieder auf den Modus 'Fixation' richtig eingestellt hatten. Nach eins, zwei Jahren hat sich das aber wieder unauffällig gelegt, dann ist auch das 'Umswitchen' antrainiert und eine Sache weniger Sekunden.

    Interessant - Danke fürs Sharen deiner Erfahrungen :)

    Glücklicherweise habe ich - obwohl (oder weil?) Kontaktlinsenträger - normalerweise keine Probleme mit Augentrockenheit, wenn ich beim Zazen nicht blinzle. Bei Anfälligkeit haben sich insbesondere Hyaluron-Augentropfen bewährt. Ich ziehe es im Zweifelsfall (z.B. während eines Sesshin) dann aber doch vor, die Augen mal 'ne Runde oder zwei zu schließen. Das ist aber insbesondere weniger Geübten nicht zu empfehlen - die Chance, dann in irgendwelche Tagträume abzudriften oder schlicht einzupennen ist zu groß.

    Ja genau, diese verwende ich puntuell - ich arbeite auch sehr viel am Computer und daher mag es sein, dass ich hier generell etwas anfällliger bin.

    Mit Augenärzten ist das so eine Sache. Wenn Du denen erzählst, dass Du problem- und anstrengungslos eine halbe oder dreiviertel Stunde in hellwachem Zustand Deine offenen Augen nicht fixierst und dabei nicht blinzelst, sind sie erst mal geneigt, Dir nicht zu glauben. Es ist aber auf jeden Fall gut bzw. beruhigend, wenn man bei solchen zunächst ungewohnten Phänomenen eine organische Ursache aausschließen kann.

    Wobei blinzeln kann man ja bzw. ist nicht ungewollt oder ähnliches und geschieht ja automatisch - ich kann mir halt nur vorstellen, dass die Lidschlag-Frequenz beim Zazen allgemein etwas niedriger ausfallen könnte.

    Ansonsten sehe ich es ähnlich, wie du - ist schon ein recht spezielles Thema, um es an einen Augenarzt heranzutragen - ein Verusch kostet zumindest nichts xD


    _()_

    Alles anzeigen

    Ansonsten auch vielen Dank für die prakischen Tipps :)

    _()_

  • Nach der Zazen-Praxis (Shikantaza) für paar Minuten etwas verschwommene Sicht - kennt das Jemand?

    • Zrebna
    • 11. Januar 2022 um 12:05

    Stille:

    Danke für deinen Input :)

    Ansonsten dazu ein kurzes Update (evtl. lesen hier ja Leute mit, die das Phänomen auch kennen und interessiert sind) :

    Ich habe Heute vor der Zazen-Praxis mal meine Augen mit Augentropfen (ohne Konservierungsmittel) benetzt.

    Daraufhin hatte ich das Phänomen nicht mehr - ergo kann es wohl tatsächlich daran liegen, dass die Augen während der Zazen-Praxis bei mir etwas trocken werden...ähnlich wie bei längerer Bildschirmarbeit.

  • Nach der Zazen-Praxis (Shikantaza) für paar Minuten etwas verschwommene Sicht - kennt das Jemand?

    • Zrebna
    • 10. Januar 2022 um 19:46
    mkha':
    Zrebna:

    Mir ist aufgefallen, dass ich direkt nach dem Sitzen für paar Minuten eine leicht verschwommene Sicht habe (das legt sich dann wieder nach paar Miuten...).

    Wenn Du es genau wissen möchtest, frage Deinen Augenarzt: :)

    Akkommodation => die Funktion des Auges, unterschiedlich weit

    entfernte Gegenstände zu fixieren und scharf abzubilden; dazu

    verändert das Auge mittels Krümmung der Linse die Brechkraft.

    Blick in die Nähe => Linse stärker gekrümmt

    Beim Blick in die Ferne => Linse wieder flacher

    Akkommodation testen:

    Fokussiere dazu eine Zeit lang einen Gegenstand der weiter entfernt ist;

    schau danach auf einen Gegenstand direkt vor Dir.

    Siehst Du ihn sofort scharf, funktioniert die Akkommodation.

    Siehst Du ihn eine Weile unscharf, könntest Du beim Augenarzt die

    Akkommodationsfunktion überprüfen lassen: ggf. Weit- oder Kurzsichtigkeit?

    LG mkha'

    Alles anzeigen

    @Akkommodation testen:

    Gem. deinem Test wohl alles im grünem Bereich.

    Habe aufgrund früherem refraktivem Eingriff keine Fehlsichtigkeit mehr (vorher weitsichtig).

    Sehschärfe wird eh mind. einmal/Jahr beim Augenarzt geprüft - ich frage ihn dann das nächste Mal danach.

    Könnte mir auch vorstellen, dass die Augen während der Zazenpraxis einfach leicht austrocknen, da evtl. die Lidschlagfrequenz niedriger ist und es folglich zu einer vorübergehenden leicht unscharfen Sicht kommt.

    Wie gesagt, ich frage bei nächster Gelegenheit einfach mal beim Arzt nach, auch wenn das doch ein recht spezielles Thema ist und er da ggf. keinen Plan haben wird - versuchen kann man es ja. xD

    Gruß

    Zrebna

  • Nach der Zazen-Praxis (Shikantaza) für paar Minuten etwas verschwommene Sicht - kennt das Jemand?

    • Zrebna
    • 10. Januar 2022 um 19:39
    xiaojinlong:

    Ich habe das auch, ist bei mir aber nicht immer der Fall. Bei mir, vermute ich, hängt das auch damit zusammen, dass ich während des Zazen keine Brille auf habe. Entsprechend arbeitet die Augenmuskulatur dann etwas anders und sobald ich die Brille wieder auf habe ändert sich das wieder. Bei mir selbst sehe ich das, weil es sich in grenzen hält und schnell weggeht, für nichts schlimmes. Es ist wie das eingeschlafene Bein, dass beim Aufstehen kurz seine Zeit braucht.

    Hi!

    Klar, also störend ist es überhaupt nicht. Mich hat nur interessiert, ob es eben ein bekanntes harmloses Phänomen ist...bzw. die Sorge, dass Zazenpraxis bei Einzelfällen nicht doch ggf. langfristig schädlich für die Augen sein könnte - auf der anderen Seite starrt man ja auch öfter mal für mind. 30 Minuten auf den Bildschirm bei entsprechender Computerarbeit und hier dann oftmals auch noch angestengt. Daher hoffe ich mal, dass dieses Phänomen der vorübergehenden leicht unscharfen Sicht nach der Praxis unbedenklich und harmlos ist.

  • Nach der Zazen-Praxis (Shikantaza) für paar Minuten etwas verschwommene Sicht - kennt das Jemand?

    • Zrebna
    • 10. Januar 2022 um 14:54

    Hi!

    Während der Zazen-Praxis nach der Soto-Schule sitze ich für 30 Minuten vor einer Wand (< 1 Meter Abstand) und gucke mit etwas gesenktem Blick (ca. 45 Grad) auf diese entspannt, d.h. ich fokussiere nichts, sondern gucke quasi "hindurch"... so lauten ja auch oft die gängigen Empfehlungen.

    Mir ist aufgefallen, dass ich direkt nach dem Sitzen für paar Minuten eine leicht verschwommene Sicht habe (das legt sich dann wieder nach paar Miuten...).

    Mich interessiert, ob das auch bei anderen Praktizierenden ein bekanntes Phänomen ist, oder eher nicht so?

    Im letzterem Fall müsste ich es ggf. augenärztlich prüfen lassen und ggf. paar Dinge probiern, wie z.B. Abstand zur Wand erhöhen, Augen vor oder nach der Praxis mir Tropfen benetzen, etc.

    Also wie sieht es dahingehend bei euch aus?


    PS: Vor Zen, habe ich täglich ca. 2 Jahre lang eine Samatha-Vipassana basierte Meditation praktiziert, wobei jede Sitzung 45-60 Minuten lang gewesen ist - hier hatte ich bzgl. diesem Thema keine Probleme, d.h. keine verschwommene Sicht direkt nach der Praxis, für paar Minuten...relevanter Unterschied ist gewesen, dass die Augen hierbei geschlossen gewesen sind.

    Gruß

    Zrebna

  • Lese-Vorgehen bei der deutschen Ausgabe des Shobogenzos (Nishijima & Linnebach)

    • Zrebna
    • 4. Januar 2022 um 11:26
    xiaojinlong:

    Was bei mir ein "Abschnitt" ist, hängt ganz vom Kapitel ab. Im Bendōwa ist häufig eine Frage und eine Antwort recht abgeschlossen. Bei anderen Kapiteln sind es dann mehrere Seiten.

    :like:

    Zu manchen Kapiteln bzw. zu Ausschnitten daraus habe ich ja auch schon andere Texte gelesen / gehört (z.B. Realizing Genjokoan, Don't be a Jerk, ...). Ganz eigene Meinungen bilde ich mir daher eh nicht mehr. Und für einiges fehlt es mir an "Buddhismus Vokabular" um es ordentlich einordnen und einen richtigen Hardcore Ansatz fahren zu können. Das finde ich aber auch nicht schlimm.

    Ja, stimmt - mir geht es da recht ähnlich.

    Dann Danke nochmal für deinen Input - finde deinen Ansatz persönlich ganz gut und werde ihn für mich einfach so übernehmen.^^

    Gruß

    Zrebna

    _()_

  • Lese-Vorgehen bei der deutschen Ausgabe des Shobogenzos (Nishijima & Linnebach)

    • Zrebna
    • 3. Januar 2022 um 17:04
    xiaojinlong:

    Ich lese, zumeist, erst einmal den Text / Abschnitt bevor ich in die Fußnoten schaue. Sollte ich mal an einem Begriff grundsätzlich hängen, dann eben auch schon direkt beim ersten Lesen. Dass es durch das Vorgehen länger dauert stört mich nicht. Ich bin mir eh sicher, dass ich das Shobogenzo noch viele male lesen und immer wieder etwas "neu finden" werde, wie es auch bei anderen Texten der Fall ist - das gehört einfach dazu.

    Exakt bei diesem Punkt bin ich 100% bei dir.

    Das heißt konkret, dass du es nicht ganz so "hardcore" machst, wie ich momentan noch (siehe meine Idee) und eben "nur" ertsmal z.B. einen Abschnitt fertig liest (nicht ein ganzes Kapitel) und erst danach die Fußnoten des gerade gelesenen Abschnittes nachschlägst - verstehe ich dich da richtig?

    Scheint mir auf jeden Fall ein vernünftiger Mittelweg zwischen meiner Idee und dem anderen Extrem (Fußnoten sofort nachzuschlagen) zu sein.

    Evtl. versuche ich das auch mal.

    Vielen Dank fürs hilfreiche Sharen, wie du hier vorgehst :)

    Gruß

    Zrebna

  • Lese-Vorgehen bei der deutschen Ausgabe des Shobogenzos (Nishijima & Linnebach)

    • Zrebna
    • 3. Januar 2022 um 14:50

    Hi!

    Mich würde interessieren wie andere Leser dieses Werkes bezüglich folgendem Punkt vorgehen:

    Bei dem Einleitungskapitel "Anmerkungen zur Übertragungs ins Deutsche" macht Linnebach auf Seite 21 darauf aufmerksam, dass die Texte von Dogen auch nach 800 Jahren noch eine erstaunliche Frische und Kraft besitzen. Dann sagt sie, dass der Leser Nishijimas wichtige Kommentare und Auslegungen deshalb am Ende eines jeden Kapitels findet, um die Ausführungen Dogens nicht zu unterbrechen und es dem Leser zu erlauben sein eigenes Verständnis zu entwickeln.

    Ich verstehe das so, dass es eben nicht ratsam ist bei jeder Fußnote sofort den Lesefluß zu unterbrechen und die jeweilige Anmerkung am Ende es Kapitels nachzulesen - wie seht ihr das bzw. wie handhabt ihr das?

    Eine praktische Idee wäre evtl., dass man zu Erst das gesamte Kapitel durchliest, ohne eben (zumindest größtenteils) Anmerkungen zu Fußnoten nachzuschlagen.

    Danach würde man das eben gelesene Kapitel nochmal vollständig durchlesen und diesmal eben Anmerkungen zu Fußnoten nachschlagen - erst danach geht man zum nächsten Kapitel weiter.

    Ich sehe durchaus ein paar Vorteile dieser Vorgehensweise, wie z.B. Teile jedes Kapitels tiefer zu durchdringen, einfach dadurch, dass man jedes Kapitel zweimal liest.

    Auch wird beim ersten Lesen der Lesefluß eben nicht unterbrochen.

    Einziger Nachteil, der mir einfälllt ist, dass es halt so länger dauern wird. Diesen Nachteil halte ich aber eigentlich gar nicht mal für so gewichtig, weil das Shobogenzo ja nicht ein Buch ist, dass man als gemütliche Nachtlektüre einfach mal so nebenbei "in einem Zug" durchliest - ergo ist es ein Werk, für das man sich ruhig paar Jahre Zeit lassen kann...

    Was haltet ihr von obiger Idee und nochmal: Wie geht ihr beim Lesen des Shobogenzos vor - bin für alle Anregungen und Tips dankbar :)

    Gruß

    Zrebna :)

  • Meditationsanleitung Zazen (Entwurf)

    • Zrebna
    • 3. Dezember 2021 um 13:02

    Noch eine letzte Störung, wenn es ok ist^^

    Bzgl. der Handstellung, steht in der Anleitung:

    Handhaltung:

    Die rechte Hand ruht unterhalb des Bauchnabels oder auf dem rechten Oberschenkel, die linke Hand wird auf der rechten Hand abgelegt. Die Daumen werden etwas aufgestellt und berühren sich leicht.

    Das deckt sich auch mit folgender Anleitung, die mir als Neuling empfohlen wurde:

    The Posture of Zazen | White Wind Zen Community

    Hier die konkrete Passage (in Englisch - hoffe, dass es ok ist) und Stellen, die mir nicht ganz klar sind, markiere ich "fett":

    The hands can also help us to practice zazen. Put the right hand palm up so that the wrist is resting on the right thigh, and, if you are in the full-lotus posture, the backs of the knuckles are on the upturned heel of the foot. In Burmese or agura posture the backs of the wrists should rest on the upper inner thighs. Place the left hand so that the knuckles fit behind the knuckles of the right. Bring the blades of the hands in against the tanden (the area of the lower belly four finger widths below the navel) and allow the thumbs to touch lightly in a natural arch above the palms.

    Sollen die Knöcheln (obere Knöcheln bei einer Faust) der linken Hand (die obere) quasi auf der Fläche der rechten Hand liegen, wo direkt dahinter (tiefer) die Knöcheln der rechten Hand liegen würden? Oder ist hier mit 'behind' das Vertikale gemeint, also Knöcheln der linken Hand liegen eher auf Beginn der Finger der rechten Hand auf?

    Bei ersterer Methode erscheint es mir dann etwas einengend zu sein.

    'blades of the hand' - soll man quasi die Handflächen leicht eindrehen, so dass die vordere Handfläche der linken Hand gegen das Tandem sanft gedrückt wird, oder sind die Handkanten beider Hände sanft gegen das Tandem gedrückt (Handflächen würden hier nach oben zeigen) ? Denke eher zweiteres, sonst könnten ja die zusammengeführten Daumen nicht leicht über den Handflcähen sein ("above the palms") ?

    In diesem Video von Gudo Nishijima scheint es aber so, dass quasi die Fingerkuppen/Fingerenden der rechten Hand ungefähr auf Höhe der Knöcheln der linken Hand aufliegen bzw. diese berühren - ca. 5te Minute 30 Sekunden:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ist etwas wirr formuliert, aber evtl. ist trotzdem klar, was ich ungefähr meine - kp, ob solche Details so wichtig sind, aber im Zen-Soto wird ja auf die Haltung doch vergleichsweise viel wert gelegt...

    Letztes Feedback:

    Wenn die sehr hilfreiche Anleitung für Zazen-Anfänger bald als Sticky gepinnt wird, würde ich noch evtl. vorschlagen den Titel so anzupassen, dass dort auch irgendwo "Zen-Soto" vorkommt, damit das klar ist...weil es gbit ja doch unterschiedliche Schulen, deren Praxisformen sich dann doch sehr unterscheiden....einfach um Missverständnisse und potentiell Verwirrungen zu vermeiden...

  • Soto-Zen: Kontemplation/analytische Vorgehensweisen beim Zazen?

    • Zrebna
    • 3. Dezember 2021 um 12:40
    Tai:

    "Rätselhaft" ist dagegen mir, wie eine Meister*in beim Stillen Sitzen die Prüfung ihrer Schüler und Nachfolger vornimmt. (Das ist jetzt nicht als rhetorische Pointe zu verstehen, sondern als etwas, das mich tatsächlich schon lange interessiert).

    Legitime Fragen - ich dachte aber immer, dass es auch im Soto-Zen entweder teils Dokusans gibt oder auf jeden Fall aber regelmäßigen Austausch mit dem Lehrer/-in, so dass innerhalb von persönlichen Gesprächen dann eine Prüfung auf Reife und Verstehen erfolgen kann?

    Auf jeden Fall interessanter Input und gut zu lesender Post von dir! _()_

  • Meditationsanleitung Zazen (Entwurf)

    • Zrebna
    • 1. Dezember 2021 um 12:35
    User19823:

    Wie weit ist die Meditationsanleitung denn nun?

    Wird die irgendwo dann fertiggestellt gepostet?

    Und wo?

    Nur, falls es wen interessieren sollte - gemäß Infos in Reddit, ist dies wohl eine Art offizieller Anleitung von Dogen für die Zazen-Praxis gem. der Soto-Schule - recht poetisch verfasst...:

    https://www.sotozen.com/ger/practice/z…kanzanzeng.html

  • Meditationsanleitung Zazen (Entwurf)

    • Zrebna
    • 1. Dezember 2021 um 12:32
    Schmu:
    Zrebna:

    Hier meinst du quasi, linkes Bein liegt auf dem rechtem Bein, oder?

    Ja, genau.

    Zu den Augen:

    Abschnitte mit Meditation gab es immer in meinem Leben, regelmäßig Zazen mache ich aber erst seit einem Jahr. Das sind jetzt also Anfänger-Antworten.

    Ich hatte die Augen anfangs geschlossen. Mir gefiel das, es macht mich auch nicht müde. Dann bin ich aber dazu übergegangen, wie du oben zitiert hast.

    Was du da schreibst, war genau meine Frage am Anfang. Wie soll ich denn nun "da hin schauen"?

    Das erübrigt sich schnell. Zuerst habe ich "den Punkt" gesucht, wohin ich schauen soll. Das musste ich schnell als Quatsch abtun, darum geht es gar nicht. 🤨 Es ist einfach ungefähr in die Richtung schauen. Wenn ich beim Atem bin, oder im Bauch, oder bei den Händen, tritt das Schauen sowieso allmählich in den Hintergrund. Es geschieht automatisch, ich muss da nicht ständig irgendwas korrigieren oder so.

    Alles anzeigen

    Ja genau, so geht es mir auch - also man "vergisst" quasi das Schauen - ergo wird nichts fokussiert sondern man "starrt" halt ins Leere auf die Wand oder auf den Boden...

  • Soto-Zen: Kontemplation/analytische Vorgehensweisen beim Zazen?

    • Zrebna
    • 1. Dezember 2021 um 00:12
    Dharma Buddy:
    Zrebna:

    Scheint mir, dass die Kwan Um Schule auch recht interessant ist - werde mir das mal gerne ansehen )

    Hyon Gak Sunim ist nicht mehr bei Kwan Um. Es ist sein eigenes Zentrum, da er eigene Vorstellungen wie er unterrichten will.

    Zitat

    Hier nochmal zu den Koan-Fragen:

    Man kann sie also auch während dem Zazen gem. dieser Schule stellen oder lieber in eigens, von der Zazen-Praxis, getrennten formalen Sitzungen?

    Falls Ersteres zutrifft, dann am besten vokal, subvokal oder non-vokal 'im Kopf' oder spielt das keine Rolle und nan kann es machen, wie es einem beliebt?

    Martine Batchelor, die 10 Jahre als Nonne in Korea gelebt hat und unter Kusan Sunim gelernt hat, meinte, das wichtigste an der Frage "Was ist das?" oder "Wer bin ich?" ist das Fragezeichen. Die Wahrheit im Zen ist jenseits der Worte, aber Du kannst auf Worte auch nicht ganz verzichten. Wohin führen Dich diese Worte? Was spürst Du, wenn Du Dir die Frage im Geist stellst? Stell sie im Geiste aber nicht in Deinem Kopf. Mach es vielleicht beim Ausatmen - sei Dir dem Atem bewusst. Das lenkt das Gewahrsein etwas weg vom Kopf. Auch das Hand-Mudra ist ja vor dem Bauch und bringt die Aufmerksamkeit in den Bereich. Die ganze Praxis, auch das Fragen, hat einen Bezug im ganzen Körper. Spüre den. Und auch das Gefühl des Nicht-Wissens wirst Du irgendwann im ganzen Körper spüren.

    Das mag sich jetzt sehr esoterisch anhören. Gerade deswegen ist ja ein Lehrer wie Hyon Gak Sunim so hilfreich - das macht Vieles einfacher.

    Zitat

    Ansonsten gibt es bei mir in der Stadt noch folgende Schule:

    Sanbo-Kyodan-Schule.

    Das ist wohl ein Mix zwischen Soto und Rinzai. Kennt diese Richtung zufällig Jemand von euch?

    Ich wohne nicht in Regenburg, aber ich habe beide Zentren besucht. Mach es doch auch so und gehe dahin, was Dir besser zusagt.

    Das Schöne am Zen Center in Regensburg ist, dass Du tägliche Praxis hast aber auch Retreats. Da lebst Du für eine Zeit mit anderen zusammen. Gemeinsam zu praktizieren ist sehr wichtig. Du hast ein ähnliches Programm wie in einem koreanischen Tempel. Du kannst nur selber wissen, ob Dur das zusagt und ob es Dich weiterbringt.

    _()_

    Alles anzeigen

    Auch dir, danke für den Input!

    So werde ich es auch machen und mir beide Orte angucken :like:

    Danke soweit_()_

  • Soto-Zen: Kontemplation/analytische Vorgehensweisen beim Zazen?

    • Zrebna
    • 1. Dezember 2021 um 00:01
    Leonie:
    Zrebna:

    Ansonsten gibt es bei mir in der Stadt noch folgende Schule:

    Sanbo-Kyodan-Schule.

    Das ist wohl ein Mix zwischen Soto und Rinzai. Kennt diese Richtung zufällig Jemand von euch?

    Die nennt sich seit langem Sanbo Zen und ist eine Integration von Soto und Rinzai, was immer das sein soll. D.h. es wird nach Dogen Shikantaza praktiziert und für Interessierte ein Koan-Studium angeboten. ausführlich ist das bei Kapleau, Die drei Pfeiler des Zen, dargestellt.

    Kannst du mal einen Link setzen, wer das denn da ist?

    Die anerkannten Lehrer der Sanbo Zen sind hier

    http://www.sanbo-zen.org/master_d.html:

    Alles anzeigen

    Danke für die Infos und den Link :)

    Mittels deinem Link unterrichtet dieser Lehrer in meiner Stadt anteilig, wobei er standardmässig wohl in Dietfurt unterrichtet (wäre auch nicht weit entfernt) :

    FRANTHAL, Othmar

    Er unterrichtet eben anteilig auch bei "uns":

    Zen im Dojo

    Klingt eigentlich nicht mal so übel.

    Evtl. schaue ich da auch mal vorbei^^

  • Soto-Zen: Kontemplation/analytische Vorgehensweisen beim Zazen?

    • Zrebna
    • 30. November 2021 um 22:40

    Erst einmal vielen Dank für alle Antworten :)

    Ich bin noch kompletter Zen-Neuling und wusste bis Heute gar nicht, dass es hier mehr Richtungen, als Soto-Zen und Rinzai-Zen gibt.

    Scheint mir, dass die Kwan Um Schule auch recht interessant ist - werde mir das mal gerne ansehen )

    Hier nochmal zu den Koan-Fragen:

    Man kann sie also auch während dem Zazen gem. dieser Schule stellen oder lieber in eigens, von der Zazen-Praxis, getrennten formalen Sitzungen?

    Falls Ersteres zutrifft, dann am besten vokal, subvokal oder non-vokal 'im Kopf' oder spielt das keine Rolle und nan kann es machen, wie es einem beliebt?

    Ansonsten gibt es bei mir in der Stadt noch folgende Schule:

    Sanbo-Kyodan-Schule.

    Das ist wohl ein Mix zwischen Soto und Rinzai. Kennt diese Richtung zufällig Jemand von euch?

    Ursprünglich war der Plan mich einer Soto-Gemeinschaft anzuschließen und auf diesen Wege ggf. auch einen Soto-Zen-Lehrer zu finden.

    Jedoch kann ich ja hierfür nicht einfach in eine andere Stadt ziehen xD

    Mal gucken, ich werde mir das Angebot in meiner Stadt auf jeden Fall mal angucken und gerade nach Tai's Post interessiert mich das Zen Center "bei uns" nun doch vermehrt und Zazen gibt es ja in dieser Schule letztlich auch...

  • Meditationsanleitung Zazen (Entwurf)

    • Zrebna
    • 30. November 2021 um 20:17

    Alles klar, danke fürs Antworten:)

    Bei den Beinen mache ich es so, wie es oft beschrieben wird (linkes / rechtes Bein).

    Hier meinst du quasi, linkes Bein liegt auf dem rechtem Bein, oder?

    Eine Frage noch zu diesem Teil:

    Stattdessen sind die Augen halb geschlossen und blicken etwa in einem 45°-Winkel nach unten.

    Sieht man hier auf den Boden und fokussiert diesen, auch wenn nur leicht, oder starrt man eher ohne Fokus quasi ins "Leere"? Oder beides ok?

  • Soto-Zen: Kontemplation/analytische Vorgehensweisen beim Zazen?

    • Zrebna
    • 30. November 2021 um 20:14

    Hi!

    Danke auf jeden Fall für alle Antworten - evtl. ist es wirklich so gemeint gewesen, wie Schmu meint und diese introspektven Fragen sind eben nicht als Bestandteil der fromalen Zen-Praxis zu sehen.

    Ansonsten, aber schade, dass es sich bei dem Center nicht um ein Zen Center der Soto-Schule handelt.

    Aber ggf. ist das schon mal ein besserer erster Anlaufpunkt, als gar keine Zen Gemeinschaft...., so hoffe ich doch zumindest.

  • Meditationsanleitung Zazen (Entwurf)

    • Zrebna
    • 30. November 2021 um 12:31

    Sehr cool - genau richtig für einen Zazen-Anfänger - Danke für den Guide:)

    Kurzes Feedback zu den möglichen Sitzpositionen:

    Ich würde ggf. als Alternative zum vollen Lotus, nebem den halben Lotus, auch noch den Viertel Lotus nennen.
    Bei mir geht z.B. der halbe Lotus bei längeren Zazeneinheiten irgendwann mal auf die "linke Hüfte", und der burmesische Sitz führt bei mir oft zu Schmerzen im Knie.

    Der Viertel Lotus (linker Fuß ruht auf rechten Unterschenkel) scheint für mich das perfekte Mittelding zu sein, der zu keinerlei Beschwerden führt - evtl. könnte der Viertel Lotus auch für andere Leute eine gute Lösung sein...

    Noch eine generelle Frage:
    Soweit habe ich immer gelesen, dass das linke Bein (z.B. beim halben Lotus) oben ist.

    Auch Gudo Nishijima hat es in seiner Anleitung so betont:

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    Da beim Zazen die Haltung sehr ernst genommen wird, frage ich mich, ob das wirklich so "stringent" ist, oder ob das Alternieren von Beinen (also welches oben liegt) von Sitzung zur Sitzung gängig ist?

    Gruß

    Zrebna

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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