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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von PhenDe

  • Dürfen Heilige verrückt sein?

    • PhenDe
    • 4. März 2021 um 15:31
    mkha':
    Leonie:

    Mir ist nur nach dem Lesen von The Fifty Verses of Guru Devotion, vor allem das Vorwort des Ehrwürdigen Geshe, klar geworden, dass es hier um Projektion geht - und dafür gibt es in der Psychologie auch eine Bezeichnung: Folie à deux. Solange eine solche Psychopathologie nicht zu Straftaten führt, ...

    Das hört sich recht wissend an und macht sich auch gut. Meinungsfreiheit nennt man das, nicht wahr?

    @ all - Meine Meinung zur Sache ist Folgende, (doch wie ich bereits erfahren musste, ist Nṛ 4.) den meisten Menschen zu aufwändig):

    1.) "der Buddhismus" ist keine Therapie, der Lehrer kein Therapeut.

    2.) Ein Lehrer ist kein Erleuchteter, der Schülern "Erleuchtung "einpflanzt". Wird anderes erzählt, ist äußerste Vorsicht geboten.

    3.) Ein guter Lehrer ist stets darauf bedacht, seine Schüler zu eigenständigem Denken anzuregen, und somit zu eigenverantwortlichem Reden und Handeln.

    4.) Eine stabile Grundlage bei ernsthaftem Interesse ist, sich, wie beim Studium des Buddhismus auch, mit der Geschichte des Buddhismus, den Inhalten des Dharma, den Konzilen, den Abspaltungen der Gruppen, dem Verbreiten in diverse Länder, dem Verschmelzen mit den dort vorgefundenen Struktureṇ vertraut zu machen. Das fördert das Verständnis ungemein - und nebenbei verhindert es auf Unverstand basierende Interpretationen, ähnlich den Berichten der Missionare über das unchristliche Treiben der unzivilisierten Wilden.

    LG mkha'

    Alles anzeigen

    Also wenn der Buddhismus keine Therapie ist, dann wüsste ich gar nicht warum ich ihn praktizieren sollte. Im Gegenteil ist er in vielen Belangen um einiges besser als unsere klassischen westlich entwickelten Psychotherapien.

    Der Dharma ist eine Heilung der Psyche. Ein Geistestraining im sozialen Umgang mit anderen Menschen. Wer den Dharma umfassend praktiziert wird auch umfassend geheilt.

    Dabei wird in dem Artikel genau das angesprochen, was man auch im Buddhismus meiden sollte.

    Grüße

  • Meditation's Faulheit wie kann ich diese wegbekommen?

    • PhenDe
    • 5. Januar 2021 um 16:45
    Buddhaschickle:

    Hab nun gerade mit meinem Mann gesprochen das was ich hier euch gesagt habe.
    Erst fragte er mich: Warum willst du meditieren?

    Film gestern geschaut: Little Buddha wo der Mönch die Tasse mit dem Tee zertrümmert hat und zum Vater des Jungen gesagt hat: Was ändert sich?
    Der Tee ist nach wie vor Tee! Das Gefäß ändert sich nur aber der Tee bleibt Tee!

    Mein Mann fragte mich dann ob ich mit meinem Geist oder mit meinem Gefäß nicht zufrieden wäre und worauf ich Meditieren sollte.
    Hmmmm. Wenn ich das dann so gehört habe: Ich bin doch richtig glücklich mit meinem Geist und meinem Gefäß! Wenn ich meditiere, ist mein Geist der selbe und das Gefäß auch der selbe. Es ändert sich nichts und wenn du ja glücklich bist, brauchst du ja auch nichts ändern und auch nicht meditieren.
    Ich soll wenn ich Lust hab, lesen und mein Leben doch so genießen und lassen wie es ist, wenn ich ja so mit dem Leben glücklich bin. Buddha und einen Dalai-Lama interessiert es nicht ob du meditierst oder nicht. Das stimmt auch wieder. Man erforscht sich selbst und erforscht was ist für einen gut, was nicht, ändert sich was oder nicht. Was hat es für Auswirkungen wenn man was nicht macht. Da hat es mich auch gefragt:

    Was ändert sich in die wenn du jetzt meditierst oder nicht?

    Da hab ich geantwortet: Nichts! Das Leben läuft nach wie vor weiter.
    Mit Erinnerungen auch negative Erinnerungen also Leid: Warum möchtest du drauf meditieren? Leid hast nur du, wenn du dir das Leid holst. Denk nicht dran, dann ist das Leid auch nicht da!


    Stimmt. Denke ich nicht dran, bin ich glücklich. Denke ich dran, bin ich traurig! Also lass ich es doch so wie es ist, genieße die Ruhe. Selbst Erforschung hat gezeigt: Meditation bringt bei mir nichts, da ja alles passt und wenn es passt, soll man es auch nicht krampfhaft verändern!

    Zuflucht heißt das man sich entscheidet den Weg zu gehen aber selbst herauszufindet wie es am besten ist.

    Mein Mann hat viel Ahnung wie ich merke und er sagte: Mach dir keine Gedanken und lass es so wie es ist!


    Meine Entscheidung: Ich bin glücklich mit der Beziehung, dem Lebens Umfeld und der Situation! Ich belasse es wie es ist und lasse die Meditation weg! Diese lenkt mich ins Gegenteil! Ich werde unzufrieden! Es wird ein Muss und ein Zwang! Zwang ist nicht gut und wenn es nicht vom Herzen kommt, dann soll man es aus sich auch nicht heraus pressen!


    Ich lebe mein Leben wie es ist und manipuliere es nicht! Wo nichts zu reparieren gibt, braucht man auch nicht zu reparieren! Funktioniert das Auto fährt man auch nicht in die Werkstatt um schon mal den Auspuff austauschen zu lassen bevor der alte nicht kaputt ist.
    Es ist wunderbar einen Menschen zu haben, mit dem man offen über alles reden kann und der einem hilft.

    Lieben Dank an meinem Mann. Es ist wunderbar ihn haben zu dürfen.

    Alles anzeigen

    :D:D:grinsen::grinsen: Der mit dem Auto war gut und auch richtig. Es gibt auch welche, die sich schon seit 30 Jahren mit dem Buddhismus beschäftigen und trotzdem nicht täglich meditieren. Machste wie de lustig bist.

  • Atemzüge zählen (eure Zählweisen)

    • PhenDe
    • 1. November 2020 um 19:31

    Beim einatmen eins, beim ausatmen zwei, beim einatmen drei usw... Bis 10. Dann von vorne.

    Hatte ich aber tatsächlich soweit das ich über Gott und die Welt nachdenken konnte ohne abzuschweifen. :)

  • Wie funktioniert Mantra Praxis

    • PhenDe
    • 17. August 2020 um 16:30
    xiaojinlong:

    Vielen Dank für die ganzen Antworten :)

    Zusammengefasst habe ich das jetzt so verstanden:

    Ein Mantra ist an einen Yidam gebunden. Ein Yidam ist eine Eigenschaft/Qualität, welche man mithilfe der Praxis mit dem entsprechendem Mantra entwickeln will bzw. deren man sich bewusst werden will. Das Rezitieren des Mantra hat dabei mehrere Funktionen. Zum einen Fokusierung, aber auch als Erinnerung an das eigentliche "Ziel" der Qualität und damiteinhergehende Übung/Praxis. Es gibt "Basis-Mantras" welche keiner Einweihung benötigen, aber die meisten(?) werden bei einer Einweihung gegeben. Grundsätzlich ist bei der Mantra-Praxis eine (intensive) Lehrer-Schüler Beziehung wichtig.

    Habe ich etwas Grobes vergessen / übersehen?

    So habe ich es auch im großen und ganzen Verstanden.

  • Mit der Mala beten

    • PhenDe
    • 17. August 2020 um 15:06
    Donner:

    Hallo,

    beim Beten mit der Mala was passiert da?

    man formuliert Wünsche und Om Mani Peme Hung und wird dabei selbst gereinigt

    richtig so?

    Hallo, ich habe selbst oft die Mala verwendet. Eigentlich als Zählhilfe beim ansammeln von Mantras.

    Manchmal bekommt man vom Lehrer den Auftrag, eine gewisse Anzahl von Mantras zu sammeln.

    Die Mala hat unzählige Bedeutungen. Manche sagen, sie beinhaltet eine spezielle Energie.

    Grüße

  • Buddhismus als Konsumartikel

    • PhenDe
    • 12. August 2020 um 09:55
    Thorsten Hallscheidt:

    Vielen Dank für diesen Link.

    Das Leiden in dieser Gesellschaft ist so viel tiefer, als in dem Text klar wird. Dort erscheint es, als wäre diese "westliche Haltung" einfach nur oberflächlich und konsumorientiert. Dabei ist sie Ausdruck einer viel tieferen Krise derer, die nicht wissen, was sie noch erreichen sollen, die nicht wissen, wie sie die zunehmende gefühlte Sinn- und Orientierungslosigkeit noch von sich abhalten sollen. Dorthin, auf diese unsere Form von Leben bewegen sich aber die meisten Menschen auf der Erde zu. So viele Menschen wünschen sich unseren Wohlstand, unseren Lebensstil. Wenn sie aber erst angekommen sind, zeigt diese Wunsch-Welt ihre Schattenseiten. Wir verlieren die ganze Wirklichkeit zugunsten einer ständig wachsenden Desorientierung, eines ständig wachsenden Durstes, ohne dass dieser Durst je zu stillen wäre.

    Ich bin froh um jeden, der versucht, einen anderen Weg einzuschlagen. Es ist schwer genug, in dieser komplexen, überfordernden, verwirrenden und ängstigenden Welt einen Weg zu finden. Jeder, der auch nur ein paar Minuten am Tag meditiert, legt damit Samen für eine allmähliche Wandlung. Das ist gut und verdient jede Unterstützung. Die Sehnsucht nach der Wirklichkeit ist bei vielen Menschen ebenso groß wie die Menge der Dinge, die diese Wirklichkeit verstellen und unsichtbar machen. Wem will man das zum Vorwurf machen? Auch eine vollkommen einseitige Konsumhaltung ist Ausdruck dieser Sehnucht, und des Leidens an der Erfolglosigkeit dieser ganzen zum Scheitern verurteilen Versuche, ein intensives Leben zu führen. Die buddhistischen Lehrer, die aus anderen kulturellen Kontexten zu uns kommen, sehen das Leiden hinter der angeblichen Oberflächlichkeit nur selten, weil sie es schlicht nicht kennen und daher verkennen – und noch seltener reagieren sie angemessen darauf.

    Man muss schon hier sozialisiert sein und hier leben, um zu sehen, wie wenig Hoffnung und Tatkraft ein erreichtes wirtschaftliches und gesellschaftliches Ziel, eine sterbende Religion, ein Zurückgeworfen-Sein auf einen sterblichen Körper hinterlässt. Von der Armut zum Reichtum, von der Naivität zum Wissen, von der Einfachheit eines kleinbäuerlichen Daseins zur unser technologisch und intellektuell völlig verschachtelten und entfremdeten Welt ist es ein steiniger und steiler Weg. Wohin aber, wenn man – wie die meisten von uns – angekommen ist? Was bleibt dann noch?

    Aufklärung und Wissenschaft haben mit vielem ein Ende gemacht, das einmal Hoffung und ein Gefühl von Geborgenheit gegeben hat. Wir können nicht zurück. Auch damit, mit dieser spirituellen Heimatlosigkeit muss eine Gesellschaft erst einmal umgehen lernen. Kein Grund, sich darüber zu erheben, möchte ich meinen. Wir müssen damit, mit dieser Entfremdung und Komplexität leben und vor allem sterben lernen. Das ist nicht leicht, finde ich.

    Wenn es kaum Ablenkung und kaum alternative Wege gibt, ist es leicht, sich mit Leib und Seele einer Lehre, einem Pfad anzuvertrauen, vor allem, wenn die Lehre dann auch noch traditionell so tief und gesund in einer Kultur verwurzelt ist. Da wird man über weite Strecken des Zweifels allein schon durch das Umfeld getragen. Das alles haben wir hier nicht. Eine Lehre, die für den westlichen Menschen geeignet sein soll, könnte diesen Verhältnissen und Zusammenhängen Rechnung tragen. Vielleicht muss sich auch der Mensch nicht nur an eine Lehre anpassen, vielleicht muss die Lehre auch den wirklichen Problemen und der Lebenswelt des Menschen begegnen lernen?

    Alles anzeigen

    Hallo Thorsten Hallscheidt , vielen dank für deinen Beitrag.

    Du sprichst sicher Problematiken an, die so in unserer Gesellschaft bestehen. Eventuell hast du sie selbst erlebt so wie auch ich. Dabei darf man aber nicht vergessen, das diese Sichtweise nicht alle Menschen erleben. Eventuell gibt es Menschen, die in unserer westlichen Welt völlig zufrieden sind. Die im großen und ganzen ihr Leben bejahen.

    Aufklärung und Wissenschaft hat vielem ein Ende gesetzt. Unter anderem auch vielen Märchen, die im Mittelalter bestand hatten. Auf der einen Seite ist der Mensch aufgeklärter und mann kann ihn nicht mehr so leicht für dumm verkaufen. Auf der anderen Seite wurde viel wohltuende Mystik zerstört. An etwas schönes zu Glauben ist eben nicht mehr so einfach wenn die Fakten dagegen sprechen. Das ist schade.

  • Der Buddha ist ins Netz gegangen

    • PhenDe
    • 10. Juli 2020 um 11:29
    Ellviral:
    PhenDe:
    Ellviral:

    Gier, Hass, Das glaub ich eben

    :D:D

    Das ist überhaupt nicht komisch. Das ist die gesamte Masse des Leidens. Verblendung hört sich nur geiler an und "Ich verblende ja nicht!!!" ich bin ja nur von dieser Meinung überzeugt.

    Für mich aber, ob dir das passt oder nicht!

  • Der Buddha ist ins Netz gegangen

    • PhenDe
    • 10. Juli 2020 um 10:07
    Ellviral:

    Gier, Hass, Das glaub ich eben

    :D:D

  • Der Buddha ist ins Netz gegangen

    • PhenDe
    • 10. Juli 2020 um 09:41
    mukti:
    PhenDe:

    "... aus der Aufhebung des Werdens folgt Aufhebung der Geburt; durch Aufhebung der Geburt werden Alter und Tod, Schmerz, Kummer, Leid, Betrübnis und Verzweiflung aufgehoben. Auf solche Art kommt die Aufhebung der ganzen Masse des Leidens zu stande." (SN 12:1,4)[/lz]

    Ich habe diese Erfahrung nicht gemacht und ich kenne auch niemanden, der sie gemacht hat.

    Ohne Vertrauen (saddha) wird man das auch nicht erreichen können denke ich, weil das Hindernis des Zweifels und der Unsicherheit (vicikicchā) im Wege steht.

    Allerdings würde es vollkommenen Einsatz erfordern um die ganze Masse des Leidens aufzuheben, wozu nur sehr wenige Menschen bereit sind, ich gehöre auch nicht dazu. Menschen die das können wird man kaum im Forum antreffen, viele oder die Meisten wollen von Vertrauen oder Glauben gar nichts wissen, wie bei Themen wie Wiedergeburt immer wieder deutlich wird.

    Weil wir aber ohnehin die vollkommene Befreiung oder Erleuchtung nicht erreichen werden, ist es nicht wichtig ob man sowas wörtlich nimmt ...

    [lz]

    Was aber, ihr Mönche, ist die Kraft des Vertrauens? Da besitzt der edle Jünger Vertrauen; er glaubt an die Erleuchtung des Vollendeten, so nämlich: 'Dieser Erhabene, wahrlich, ist ein Heiliger, vollkommen Erleuchteter, der im Wissen und Wandel Bewährte, der Gesegnete, der Kenner der Welt, der unübertreffliche Lenker führungsbedürftiger Menschen, der Meister der Götter und Menschen, der Erleuchtete, der Erhabene.' A.V.14

    [/lz]

    ..oder ob man den Begriff "Vertrauen" seinem eigenen Verständnis anpasst.

    Die Unsicherheit muss ja entstehen, nach bald 2600 Jahren Buddhalehre, woher soll man wissen was der Buddha wirklich gesagt hat. Dass er gesagt hat nicht etwas nur deshalb anzunehmen weil es wo geschrieben steht oder weil es andere sagen, das ist annehmbar und leuchtet völlig ein. Ist man doch bis zur Aufklärung lange genug an der Nase herumgeführt worden, die empirische Wissenschaft bestimmt jetzt was wahr und was falsch ist.

    In diesem Forum spiegelt sich wieder wie die überlieferte Lehre des Buddha im Westen meistens angenommen wird, in einer Zeit in der niemand mehr tatsächlich in die Hauslosigkeit zieht wie es das im Christentum früher noch gegeben hat oder bei einigen Philosophen. Buddhismus ja, aber bitte nur was mit dem Verstand erfassbar und empirisch beweisbar ist, wir sind säkular.

    Alles anzeigen

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich sehe es sehr ähnlich. Die Frage stellt sich natürlich wieso jemand in die Hauslosigkeit ziehen sollte, wenn er heutzutage jeglichen Komfort zur Verfügung hat, welcher ihm ein einigermaßen gutes Leben gewährt.

    Kurz vor dem Tod hat man heutzutage Morphium oder Valium oder andere Drogen die sogar den Tod ertragbar machen.

    Für die Hauslosigkeit Bedarf es schon einer inneren starken Motivation. Das könnte ein langer Leidensweg sein oder aber eine motivierte starke innere Überzeugung.

    Zu Zeiten des Buddha denke ich, war die Welt weniger "komfortabel" als sie es heute ist. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum damals mehr Menschen nach der Wahrheit suchten als heutzutage. Dort bestand noch die reale Gefahr von Tieren gefressen zu werden, an Zahnschmerzen zu sterben, oder sonstige große Leiden. Wer in Deutschland muss sich heutzutage noch vor diesen Gefahren schützen?

  • Der Buddha ist ins Netz gegangen

    • PhenDe
    • 10. Juli 2020 um 08:29
    Helmut:
    Ellviral:

    Warum sollte ich eine manipulative Frage beantworten?

    Dann erkläre mir doch bitte warum meine Frage nach deiner Übersetzung von Zen ins Deutsche manipulativ ist.

    Manchmal sind es einfach die Killerphrasen die hier im Forum verwendet werden.

    Ich kann verstehen das manche jedes Wort, das Buddha sagte, glauben. Aber genau diese Einstellung terminiert manchmal eine ansonsten interessante Diskussion.

    In einem anderen Fred meintest du Helmut :[lz]

    Das klingt sehr fatalistisch. Aber hat der Buddha Sakyamuni nicht aufgezeigt:

    "... aus der Aufhebung des Werdens folgt Aufhebung der Geburt; durch Aufhebung der Geburt werden Alter und Tod, Schmerz, Kummer, Leid, Betrübnis und Verzweiflung aufgehoben. Auf solche Art kommt die Aufhebung der ganzen Masse des Leidens zu stande." (SN 12:1,4)[/lz]

    Ich habe diese Erfahrung nicht gemacht und ich kenne auch niemanden, der sie gemacht hat.

    Grüße

  • Der Buddha ist ins Netz gegangen

    • PhenDe
    • 9. Juli 2020 um 15:32
    Ichbinderichbin:

    Ich habe nicht den Eindruck, dass der Buddhismus im Westen in der Krise steckt, dass ein Boom vorbei wäre. Es gibt mehr Seminarhäuser als früher, deren Veranstaltungen gut gebucht sind - ausser gerade jetzt in der Corona-Zeit. Die Mitgliedschaften in der DBU wachsen. Die hier offenbar verpönte Achtsamkeitsbewegung spült zusätzlich Interessierte ans buddhistische Ufer. Der DL ist extrem populär und zieht die Menschen an.

    Dass das Forum hier in der Popularität abgenommen hat, ist wahr. Viele alte Haudegen haben es genervt verlassen und Neulinge gehen eher zu den bud. Gruppen bei Facebook. Es gibt dort z.B. Zen-Gruppen mit mehr als 10.000 Mitgliedern und die Gruppe säkularer Buddhismus, die sich hier komplett aufgelöst hat, umfasst dort mehr als 600 Mitglieder, die eifrig duskutieren.

    Ich verpöne nicht die Achstamkeitsbewegung. Ich kann nur meine eigene Erfahrung wiedergeben. Dann hast du natürlich eine andere Erfahrung gemacht als ich.

    Was ich auch zum Ausdruck bringen wollte ist die Tatsache, das ohne einen gewissen Lebensstil, tiefgründige Erfahrungen nicht gemacht werden.

    Wenn man die unangenehmen Dinge vom Buddhismus streicht, und sich nur das angenehme herauspickt, dann entsteht eventuell eine "moderne Achtsamkeitsbewegung". Ordnet sich das dann nicht wiederum in die X-Lebensverbesserungsratgeber ein? Werden dann tiefgründige spirituelle Erfahrungen gemacht?

    Grüße

  • Fühlende Wesen

    • PhenDe
    • 7. Juli 2020 um 16:51
    Ananda85:

    Exakt. Unwohl wird ja nicht nur durch den Geist erzeugt, sondern auch durch konkrete physiologische Prozesse (einfaches Beispiel: Fieber).

    Aber im Buddhismus geht man davon aus, das alles Geist ist, oder zumindest in einigen Schulen. Ich denke, das ist ein Trugschluss.

    Gewisse Leiden kann man durch schulen des Geistes zwar lindern, aber nicht überwinden.

  • Fühlende Wesen

    • PhenDe
    • 7. Juli 2020 um 14:45
    Ellviral:

    Der Mensch kann sogar entscheiden ob es ihm Wohl oder Unwohl gehen soll.

    Da musste ich etwas schmunzeln. Er kann sich heilsam verhalten, um wenig Unwohl zu erzeugen, aber letztendlich ist er nicht vor dem Unwohl gefeit. Irgendwann wird irgendetwas kommen. Krankheit, Verlust, was auch immer. Je älter man wird, um so mehr Einschnitte hat man erfahren.

  • Fühlende Wesen

    • PhenDe
    • 7. Juli 2020 um 10:38

    Leider leiden die Wesen auf der Erde. Es mag jetzt nicht so zu verstehen sein, das jemand permanent leidet, aber im großen und ganzen Leidet man. Es gibt natürlich auch die Momente der berauschenden Glücksgefühle.

    Die Welt ist ein fressen und gefressen werden. Es ist paradox. Die Natur hat Lebewesen hervorgebracht, die dann wiederum von anderen gefressen werden. Tiere fressen sich untereinander, Pflanzen fressen Tiere und Tiere fressen Pflanzen. Menschen fressen beides.

    Der Vorgang des gefressen werdens kann extreme Schmerzen mit sich bringen. Warum ist das so? Warum ist es in dieser Weise entstanden?

  • Der Buddha ist ins Netz gegangen

    • PhenDe
    • 2. Juli 2020 um 13:38

    void dass das Buddhaland weniger aktiv ist, wie noch zu vergangen Zeiten liegt eher weniger am Buddhaland als am Buddhimus generell.

    Ich konnte das schon bei anderen Einrichtungen beobachten. Es sieht fast so aus, als ob in den 90igern der Buddhismus hier in Europa einen Boom erlebt hat, und das er nun immer mehr abflaut.

    Auch ist der Markt mittlerweile völlig überladen mit Achtsamkeitsbüchern und Buddhismus.

    Ich habe selbst Spaltungen in Gruppen erlebt. Wo noch vor 3 Jahren intensivst die Worte Buddhas zitiert und diskutiert wurden, gerät der Buddha immer mehr in den Hintergrund und es entsteht eine Art Achtsamkeitsbewegung gepaart mit typischer westlicher Psychologie/Weisheit.

    Vielleicht liegt es auch daran, das der Buddhismus eben für den Lajen auch an gewisse Grenzen stößt und irgendwann in den Hintergrund gerät.

    Um tiefgründig zu praktizieren bedarf es vielleicht eben trotzdem der Ordens Regeln des Vinaya.

    Wenn man zum xten Mal als Laie eine Anweisung zur Meditation gehört hat oder aber das xte Achtsamkeitsbuch gelesen hat, und trotzdem keine Tiefgründigen Fortschritte macht, liegt das eben daran das man letztendlich in die weltliche Aufgaben des Lebens verwickelt ist. Das bedeutet eben Geld verdienen, Familie betreuen usw. usf.

    Grüße

  • Das Leben findet in der Bewegung statt.....

    • PhenDe
    • 8. Mai 2020 um 11:03
    Fred1234:

    Hallo ,

    diese einfache Wahrheit hat mich sehr zum denken angeregt. Wie steht es um ausreichende Bewegung um Gesundheit zu erlangen. Bezogen auf den Buddhismus wäre wohl diese Wahrheit so zu deuten , das Stundenlanges sitzen den natürlich ablauf des Lebens stört . Richtiet sich stundenlanges meditieren gegen das Leben ? Ausreichend Bewegung davon bin ich überzeugt ist wesentlicher Bestandteil für Gesundheit,trotzdem kann es nicht ausreichen um auch Geistige Gesundheit hervorzurufen. Wie handhabt ihr es mit ausreichender Bewegung um Gesund zu bleiben. Extremer Sport scheint mir nicht die Richitge Lösung zu sein. Ich muss nur daran denken , da sich ein Freund von mir das Leben genommen hat , obwohl er überaus Gesund gelebt hat, er war sportlich immer sehr aktiv. Trotzdem litt er unter Depressionen, Der Satz in einem Gesunden Körper ein gesunder Geist scheint wohl nur teilweise zu stimmen. Der Buddha wird ja oft mit einem Kugelbauch dargestellt. Gibt es hinweise das er tatsächlich übergewichtig war ?

    Viele Grüße Fred

    Hallo Fred, darüber habe ich mir auch so einige Gedanken gemacht.

    Ich denke, es gibt Leute die tatsächlich wenig bis gar keine Bewegung oder Sport in ihrem Leben haben und trotzdem Gesund sind. Ich denke da so an manche buddhistische Nonne, wobei da sonst auch noch so alles mögliche reduziert wird und man dies dann nicht mehr als Durchschnittsmensch ansehen kann.

    Bewiesen ist anscheinend, das man nach Bewegung die "bessere" Mediation durchführen kann.

    Grüße

  • Corona

    • PhenDe
    • 4. Mai 2020 um 13:57
    crazy-dragon:

    Jeder plaziert das Klopapier da, wo er es braucht...:oops:

    :grinsen::grinsen:

  • Den Emotionen Ausdruck verleihen

    • PhenDe
    • 5. März 2020 um 10:35
    void:
    PhenDe:

    Gutenmorgen, wir fixieren uns hier auf die Emotionen von Hass und Wut. Es geht aber eigentlich um die ganze Palette.

    Ich verstehe natürlich, das Gewalt mit Schmerz verbunden ist. Auch ist eine entspannte Lebenshaltung sicherlich angenehmer. Aber, ein Ausraster ab und zu, etwas Hochmut ab und zu, ein dummer Scherz ab und zu? Es ist doch nur das Gewissen, das uns nachher plagt. Oder aber wir sind nicht "Regelkonform".

    Wenn ich diese Emotionen, die damit verbunden sind, ständig negiere, negiere ich im Prinzip mein Sein. Darum geht es ja heutzutage, um den perfekten Menschen. Den es gewiss nicht gibt.

    Bei dir klingt es so, als gäbe es entweder die Möglichkeit etwas "auszuagieren" oder es zu negieren. Entweder es darf so sein, wie es spontan rauskommt, oder man muß sich zusammenreißen. Mir kommt vor, du denkst dabei eben an konkrete Alltagssituationen, wo man vor dieser Wahl steht, und sie als ein "Entweder-Oder" aufscheint. Dies hängt sehr eng mit Freuds"Dampfkesselmodell" der Triebe zusammen. Entweder man macht beim Dampfkessel ein Ventil auf und läßt dampf ab oder man man muß mit immer mehr Aufwand mit dem hohen Druck umgehen und Impulse in sich unterdrücken. (Teile von siich selbst zu unterdrücken, bedeutet sich selber im Weg zu stehen, was Energie, Spontanität und Lebendigkeit kostet)

    Was ist aber, wenn man einfach den Dampfkessel vom Herd nimmt, also dafür sorgt, dass kein Druck auftritt? Im Buddhismus geschieht das in der Meditation. Meditation ist Sammlung und Zentrierung. Die Kräfte findet zusammen, kommen zur Ruhe und die Fliehkräfte werden weniger - der Druck nimmt ab. (das ist ab natürlich etwas langfristiges, was einen nicht davor bewahrt öfter mal voll von Emotionen zu sein)

    Die Analogie mit dem Dampfkessel ist sehr interessant. Das könnte einmal dadurch erfolgen, das man den Druck geistig von sich selbst nimmt oder aber die äußeren Umstände verändert.

  • Den Emotionen Ausdruck verleihen

    • PhenDe
    • 5. März 2020 um 08:39

    Gutenmorgen, wir fixieren uns hier auf die Emotionen von Hass und Wut. Es geht aber eigentlich um die ganze Palette.

    Ich verstehe natürlich, das Gewalt mit Schmerz verbunden ist. Auch ist eine entspannte Lebenshaltung sicherlich angenehmer. Aber, ein Ausraster ab und zu, etwas Hochmut ab und zu, ein dummer Scherz ab und zu? Es ist doch nur das Gewissen, das uns nachher plagt. Oder aber wir sind nicht "Regelkonform".

    Wenn ich diese Emotionen, die damit verbunden sind, ständig negiere, negiere ich im Prinzip mein Sein. Darum geht es ja heutzutage, um den perfekten Menschen. Den es gewiss nicht gibt.

  • Den Emotionen Ausdruck verleihen

    • PhenDe
    • 4. März 2020 um 15:29

    Nochmals danke für eure Antworten.

    void:
    mukti:

    Weil ich auch keinen kenne, habe ich das vorsichtig als Vermutung formuliert. Aber gelassen, ruhig, entspannt und dazu friedlich, klar, heiter und wohlwollend zu sein ist für mich schon erstrebenswert.

    Für mich ist eine Emnotion wie Angst oder Wut etwas, was ein an sich großes Verhaltensrepertoir auf einen Teilbereich einschränkt. Hat man das ganze Verhaltensrepertoir dann hat man alles Möglichkeiten. Angenommen man ist Sonderschullehrer und ein Schüler ist agressiv:, dann kann man darauf, wenn man nicht von seinen eigenen Emotionen gefangen ist, auf verschiednste Art reagieren: Mit Lächeln, mit Humor, aber eben auch mit Strenge und der Androhung von Konsequenzen. Je nach Situation und Schüler ist das eine oder das andere angebracht.

    Nur eben, WENN man sich provozieren läßt, reagiert man nicht mehr profesionell, sondern folgt Automatismen. Diese Automatismenkönnen sich natürlich auch unterschiedlich auswirken: Also dass man sich einschüchtern lässt, und Schäche und Unsicherheit zeigt. Oder dass man agressiv wird. man ruht nicht mehr in sich selbst und verliert seine Souveränität.

    Während seine Souveränität zu behalten eigentlich nie ein Schwäche ist.

    Nochmals danke an alle für die Antworten.

    void , deine Aussage ist nachvollziehbar. Der, der dem anderen sagt, das er ein Idiot ist, ist in der Modernen Gesellschaft der schwächere. Hingegen der, der immer Souverän ist, nie Schwäche zeigt, die Führungskraft.

    Es ist ja nicht so, das die Führungskraft keine Schwächen hat. Es brodelt innerlich, nur nach außen zeigt man es nicht. Was möchtest du mit dem professionellen, souveränen Auftreten erreichen?

    Das Leben hat Emotionen.

  • Den Emotionen Ausdruck verleihen

    • PhenDe
    • 4. März 2020 um 13:58

    Ich danke allen für ihre Antworten.

    void , so hatte ich das nicht gemeint. Eine Abwesenheit von Emotion kann, oder ein hoher Gleichmut sein, eine hohe Gleichgültigkeit oder eine hohe Kontrolle der eigenen Person. Oder aber eine generelle Abwesenheit von Emotionen. Dieser Mensch ist einfach ausgeglichener.

    Auf der anderen Seite kann ein emotionaler Mensch eben nicht mit Präsenz punkten. Zwar hat er ein hohes Maß an Energie, diese ist aber oft unkontrolliert und äußert sich durch ein Leben in einer Achterbahn.

    Das buddhistische Training läuft ja auch darauf hinaus, das man die eigenen Emotionen kontrolliert und Gleichmut, Gelassenheit, Entspannung usw. trainiert.

    Platzt mir innerlich der Kragen, wird der ideale Buddhist nicht mit der Wimper zucken, lächeln und unter Umständen auch nicht reagieren. Ist so etwas wirklich erstrebenswert?

    mukti:

    Bei einem Erwachten dominieren vermutlich friedlicher Gleichmut und allgemeines Wohlwollen.

    Ich kann jetzt darauf nur indirekt antworten, da ich keinen Erwachten kenne. Wenn ich jetzt vom durchschnittlichen Mensch ausgehe, wäre das ein gelassener, ruhiger, entspannter Mensch. Ist das erstrebenswert?

    Grüße

  • Den Emotionen Ausdruck verleihen

    • PhenDe
    • 4. März 2020 um 11:48

    Hallo Sangha,

    im Buddhismus werden die Emotionen oft mit den verschiedenen Daseinsbereichen verglichen. Z.B. Wut und Hass als Hölle, Gier als Hungergeister. Tatsächlich fühlt es sich auch so an, dass wenn man von Wut und Hass zerfressen ist, das sich die Welt und alles drumherum als Hölle darstellt.

    Dabei kann man einen Wutausbruch haben, und, wenn man in Mediation geübt ist, diesen sofort wieder loslassen. Ist es nicht manchmal das Sein in diesem Moment, das wenn ich wütend bin das ich dies auch meinen Mitmenschen spüren lasse?

    Wenn ich Scherze, dann Scherze ich in diesem Moment? Wenn ich schreie, dann schreie ich in diesen Moment?

    Das Bild des ewig gleichmütigen oder sachlichen Menschen, des immer ruhigen Menschen, des nicht emotionalen Menschen, wie es manchmal im Buddhismus angestrebt wird, ist das nicht ein völliger Trugschluss?

    Ich negiere ja mein Menschsein, so wie es Noreply auch in seinen Posts ausdrückt.

    Grüße

  • Einsamkeit oder Langweile, welche Praxis

    • PhenDe
    • 4. März 2020 um 08:09

    Ich habe auch immer wieder mit Langeweile zu kämpfen. Ich bin innerlich unruhig und ungeduldig.

    In der Regel hilft hier erst mal Meditation. Zazen oder Vipassana mit Timer. Eine halbe Stunde am Tag? Dann lernt man die Langeweile auszuhalten.

    Danach kann man einen Ausgleich im Alltag finden, zwischen Bewegung, Unterhaltung und Präsent sein bei Langeweile.

    Grüße

  • Warum ich die Buddhalehre so schätze...

    • PhenDe
    • 28. Februar 2020 um 14:16
    Schneelöwin:

    Der Thread heißt ja

    "Warum ich Buddhalehre so schätze. . . "

    und ich dachte, dahingehend kommt als Antwort etwas völlig anderes - vielleicht kleine Erfolge oder ähnliches. . .

    Wenn ich Deinen Text so lese, Schmu, sehe ich da wenig Buddhismus, sondern mehr diese Hippiebewegung ohne viel Nachhaltigkeit. Diese ging ja auch ziemlich schnell wieder zu Ende.

    Spiritualität oder Buddhismus sehe ich da mehr als eine längerfristige, ernste Angelegenheit.

    Damals war ich vielleicht noch etwas jünger als Du und diese Gurus - außer Baghwan - haben mich nicht erreicht.

    Krishnamurti wäre da auch eher für mich interessant gewesen, leider hielt er sich wohl hauptsächlich in der Schweiz auf.

    Und Baghwan war damals schon sehr umstritten, eher als Sekte abgestempelt, mit Aussicht auf irgendwelche Abhängigkeiten.

    Da ich ein neugieriger Mensch bin habe ich mich ein paar mal in diese Diskothek nach Kiel begeben. War aber nichts besonderes - nun hatte ich auch nie ein Abhängigkeitspotential.

    Jedenfalls verstehe ich Deine Überschrift mit dem angehängten Text nicht so, dass ich Dir wohl irgendetwas hilfreiches momentan zu bieten habe:)

    Alles anzeigen

    Diese Gurus haben nicht nur dich nicht erreicht sondern Millionen anderer Europäer auch nicht.

  • Zufluchtnahme

    • PhenDe
    • 24. Februar 2020 um 21:46
    Helmut:
    PhenDe:

    Das mag massiv wirken, ja. Die Frage ist halt, in welche Richtung. Wie fühlt man sich dabei, wenn man sich dermaßen einschränkt? Ist das überhaupt möglich bei einem normalen Job mit Familie? Wird die BuddhaLehre also nur einer edlen Elite vorenthalten?

    Grüße

    Hallo PhenDe,

    muss dein letzter Satz nicht heißen: Wird die BuddhLehre also nur einer edlen Elite vorbehalten?

    Gruß Helmut

    Ja, so war es gemeint.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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