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  1. Buddhaland Forum
  2. Carneol

Beiträge von Carneol

  • Gehirn und Bewusstsein

    • Carneol
    • 6. Januar 2018 um 14:04
    fotost:

    Wer über 'einen Sinn finden' (oder noch schöner 'den Sinn finden') nachgrübelt, unterstellt, daß es etwas wie Sinn irgendwo frei herumschwirrend gibt, der dann natürlich zwangsläufig irgendwie dahin gekommen sein muß
    Die meisten meinen bei diesem Begriff eigentlich viel eher 'einen Sinn geben'.

    Ellviral:

    Meine Sinnsuche ist bisher vergeblich, bisher ist keiner zu finden. Wenn ich einen Sinn finde war er schon da durch bewerten, benennen und durch die Worte und Emotionen die damit, den Werten, verbunden waren oder wurden. Der Sinn erscheint mit dem Menschen.


    Ich sehe es eher als ein "einen Sinn erkennen". Denn "einen Sinn geben" kann auch ein Versuch sein, der am Erkennen des bereits Vorhandenen vorbei geht... manchmal ist es besser, sich zunächst in Geduld zu üben und achtsam zu beobachten was erscheint.

    LG :rainbow:

  • Kurze Meditationseinheiten

    • Carneol
    • 6. Dezember 2017 um 17:47
    Ellviral:

    Was mich eigentlich interessiert ist: Was macht ihr, außer die körperliche Technik, während der Meditation? Was macht ihr mental, bewusst denkend oder eben nicht? Mich interessiert die Sitztechnik nur dann wenn sie ein Bestandteil der mentalen Tätigkeit ist.

    Was ist für euch der Hauptbestandteil eurer Meditation ohne den es eben keine Meditation ist?


    Aufmerksam zur Ruhe kommen. Meist gerade sitzend. :)

  • Fragen zu Shine

    • Carneol
    • 2. Dezember 2017 um 19:41
    Ellviral:
    Frieden-und-Freude:

    Was diese passiv-akzeptierende Einstellung zum Atem unterstützen kann, ist das Mantra "Es atmet mich".
    (Aus dem autogenen Training, aber auch gut geeignet für Atem-Achtsamkeit.)

    Das Mantra am besten beim Ausatmen verwenden. Es vertieft die Entspannung, die ohnehin mit dem Ausatmen verbunden ist.

    Wenn ich steure dann nur das Ausatmen, aber nicht durch nicht mehr atmen. Soweit wie es ohne Druck/Stress geht und dann mit dem Punkt der Einatmens loslassen. Ich hab gelernt ohne Absätze oder Pausen zu atmen. Erkannt habe ich das das Ausatmen Mein Leben ausatmen ist und das Einatmen das Leben einatmen. So konnte ich über Jahre das Leben einfach ausatmen das ich mir wünschte und das einatmen das da ist.


    :):like:

    Fokus auf den Ausatem, so hab' ich das auch gelernt. Auch die Atempause beachten. Nichts steuern, "es atmet mich". Bei Gedanken den Ausatem zählen, nur immer bis 10, dann wieder von vorn. So merke ich, oops, da war ich schon bei 23, macht nichts, bei 1 geht's weiter...

    LG :rainbow:

  • Schlaf und Traum

    • Carneol
    • 20. November 2017 um 22:15
    kilaya:

    ZEIT: Ich glaube die Zeitwahrnehmung ist sehr dehnbar in den verschiedenen Zuständen. Vom Traum kennen wir das ja. Ich würde vermuten, je näher an der physischen Welt man sich befindet, umso mehr ist man auch der irdischen Zeit unterworfen. Zeit existiert ja nicht aus sich selbst heraus - es definiert die Bewegung von Objekten im Raum. Sind diese Objekte weniger fest, in einer geistigen "Welt" kann die Zeit die sie für ihre Bewegung im Raum brauchen, variieren.


    Danke, kilaya. :)

  • Schlaf und Traum

    • Carneol
    • 20. November 2017 um 16:01
    mukti:
    kilaya:

    Mir ist es nie gelungen, eine Art "Geistkörper" aus dem physischen Körper zu lösen. Das führte zu dem Effekt, dass ich mich "wie gelähmt" gefühlt habe. Weder mit Gedanken noch mit "Anstrengung" konnte ich das erreichen. Auf der anderen Seite: den Fokus des Bewusstseins woanders zu verorten war kein Problem. Dabei gab es keinen geformten Geistkörper, oder nur minimal. Das passt zu meiner allgemeinen Tendzenz entweder Dinge sehr "manifest" zu machen - oder komplett geistig - wenig dazwischen.


    Die Lähmung ist etwas das immer eintritt wenn der Körper tief schläft. Es gibt dann eine Muskelparalyse, die Verbindung der Nervenbahnen zur Muskulatur ist unterbrochen. Gewöhnlich nimmt man das nicht wahr, aber durch die Übung des Aufrechterhaltens des Bewusstseins merkt man es - ich kann mich nicht mehr bewegen. Das ist ein Zeichen dass man es geschafft hat beim Vorgang des Einschlafens so weit bewusst zu bleiben. Es treten da auch Bilder auf, Töne oder Vibrationen - der hypnagoge Zustand. Wenn man dann die Identifikation mit dem physischen Körper aufgibt kann man austreten. Aber ich mache das schon lange nicht mehr und hatte damals wie gesagt ein striktes spirituelles Tagesprogramm nach dem Vedanta mit dem Ziel der Erkenntnis nicht der Körper/Geist zu sein. Dann habe ich von diesem Geistkörper gehört und wollte es ausprobieren.
    Das Bewusstsein woanders zu verorten wie du es erwähnst, damit habe ich kaum Erfahrung. Vielleicht bin ich eher körperlich fixiert, und denke auch dass diese Austrittsgeschichte im Grunde keine spirituelle Angelegenheit ist. Man hat es früher der Magie zugeordnet.


    Im Yoga Nidra - dem "Schlaf des Yogi" - übt man ja auch, wach zu bleiben, während der Körper systematisch in den Schlaf geführt wird - bis zum Ende der Übung. Häufig schlafe ich dabei ein, und wenn nicht, habe ich nicht unbedingt das Bedürfnis den Körper zu verlassen, oder dies zu versuchen, selbst beim "schauen, wie der Körper auf dem Boden liegt". Einmal war ich jedoch unbeabsichtigt ausserhalb, hab mich dabei von oben gesehen. Kann mich nicht erinnern, dass ich da einen anderen (Geist-)Körper mitgenommen hätte.

    Um das Bewusstsein "woanders zu verorten" muss mMn schon ein sehr starker Wunsch vorhanden sein, und dem auch kein anderer Wille entgegenstehen. Da braucht es nicht unbedingt Raum oder Zeit für die Brücke, und wenn, dann weil man es sich selbst nicht anders vorstellen kann. Ob man dann selbst das "Dazwischen" generiert oder Vorhandenes als "Brücke" nutzt, ist für mich nicht ganz klar.

    Offen ist für mich immer noch die Frage der Zeit, d.h. ob "dort" zeitgleich mit "hier" stattfindet.

    Vielleicht hat ja jemand Anhaltspunkte dafür?

    LG :rainbow:

  • Schlaf und Traum

    • Carneol
    • 20. November 2017 um 11:02

    mukti: hatte die Schwerkraft irgendeinen Einfluss? Was meinst du würde passieren, wenn du dich davon unabhängig machst? Und desgleichen Raum und Zeit?

    @kilaya: wie sind deine Erfahrungen bez. Zeit?

    LG :rainbow:

  • Gesucht: Buch ähnlich wie "Das weise Herz", aber dünner

    • Carneol
    • 18. November 2017 um 23:30

    Wie wäre es damit: https://www.amazon.de/Das-innere-Lic…MR6YVRXH687Y6A3

  • Eine kurzer Abriss zu Dzogchen

    • Carneol
    • 11. November 2017 um 22:33
    Samten:
    Chrisly:

    OT


    Die Frage stelle ich mir auch selbst dauernd. Vielleicht ist es Neugier, oder weil ich grad nix besseres zu tun habe... keine Ahnung.

    Tatsächlich habe ich die Frage sogar bereits vor ein paar Tagen, ich glaub ein paar Stunden nach meiner Anmeldung hier im Forum gestellt (nur nicht öffentlich).

    Die Antwort die ich erhielt schien mir plausibel und so waren meine weiteren Posts eine "Good-Will" Aktion. Doch je mehr ich drüber nachdenke, umso mehr beschleicht mich das bestimmte Gefühl, dass ich hier völlig fehl am Platz bin. Aber zur allgemeinen Beruhigung: es liegt an mir, nicht an euch...

    Ergänzung
    Irgendwie scheint es mit diesen Internet Foren wie beim Fußball zu sein: Jeder will irgendwie gewinnen! Und für Fußball konnte ich mich auch noch nie interessieren. Ich bin dafür, dass jeder Spieler seinen eigenen Ball erhält. Dann können die sich das ganze Hickhack sparen und mit ihrer Zeit was sinnvolleres anfangen. ;)

    Und offen gesagt sehe ich das hier mit diesem Forum genauso (sorry Kilaya). Es findet m.A. nach kein wirklicher Austausch statt - hier krachen Meinungen aufeinander und jeder will die "bessere" Meinung haben. Ehrlich, das ist mir einfach zu kindisch.

    Also, macht's gut. Ich melde mich hier ab.

    Alles anzeigen

    Also,
    ich fände das ehrlich gesagt: Sehr schade

    Alles anzeigen


    Dito. Man muss ja nicht mit jedem alles ausdiskutieren. Man kann andere Meinungen auch gerne mal stehen lassen, einfach als weitere Meinung. Ausserdem gibt es ja noch die "Ignore"-Funktion in jedem user-Profil. Finde ich auch ganz praktisch. 8)

  • Meditation

    • Carneol
    • 9. November 2017 um 00:22

    @Lucy: nein ich mag nicht ... Gute Nacht. :rose:

  • Meditation

    • Carneol
    • 8. November 2017 um 23:52

    Dankeschön. :) Hab auch ein Buch von James Low bei mir im Schrank gefunden: "Aus dem Handgepäck eines tibetischen Yogi" - na sowas - alles kommt zur rechten Zeit (wieder hervor). :grinsen: Dank auch an pamokkha.

    @kilaya: wovon gibt es mehr als man vielleicht denkt? Hab da gerade keine Idee...

  • Meditation

    • Carneol
    • 8. November 2017 um 14:33

    @kilaya & Chrisly: Danke für eure Beiträge! :):like:

    Hat jemand die Bücher von Jes Bertelsen zu Dzogchen gelesen oder kann etwas empfehlen, wo ggf. Beispiele gebracht werden, quasi aus der "Froschperspektive"?

    LG :rainbow:

  • Meditation

    • Carneol
    • 8. November 2017 um 14:30
    Lucy:
    Carneol:

    Sollte es nicht so sein, dass man mit zunehmender Praxis, gerade wenn man meint mit dem Tantra "durch" zu sein und Nichtmeditation praktiziert, auch die Fähigkeit entwickelt hat, Mitgefühl tatsächlich zu empfinden und dem entsprechend zu handeln?

    ...wie meinst du das konkret hier, carneol - war etwas nicht mitfühlend? Wenn ja, woran machst du das fest?


    Warum möchtest du das denn von mir wissen? Möchtest du mein subjektives Empfinden diesbezüglich hinterfragen? :?

  • Meditation

    • Carneol
    • 7. November 2017 um 22:04

    Sollte es nicht so sein, dass man mit zunehmender Praxis, gerade wenn man meint mit dem Tantra "durch" zu sein und Nichtmeditation praktiziert, auch die Fähigkeit entwickelt hat, Mitgefühl tatsächlich zu empfinden und dem entsprechend zu handeln?

  • Weg zur Erleuchtung?

    • Carneol
    • 2. November 2017 um 22:46

    Schöner Artikel über das Nirvana - danke dir, Anandasa. :)

    Wobei "kühl" als 'abgekühlt' im Sinne von 'Leidfrei', 'mit kühlem Kopf und klarem Geist', 'gemäßigt', nicht aber 'unterkühlt' mit Schnupfen und kalten Füßen, sondern immer noch "warmherzig" zu verstehen ist. Das Innere Feuer erhält lebendig, verbrennt aber nicht (mehr).

    Könnte man das so ausdrücken?

    :om: :rainbow:

  • Kammatthana Leichenbetrachtung

    • Carneol
    • 2. November 2017 um 22:03

    Kann mich nur erinnern, wie ich damals, als ich meinen jetzigen Mann kennenlernte, mit ihm "in der Anatomie" war, wo die Leichen in Formalinkisten und auf Tischen lagen, und er mir erklärt hat, wie sie als Zahnmedizinstudenten (in Leipzig) einen Schädel seziert haben. Und dass die Nägel nach dem Tod noch weiter wachsen...
    Er hatte inzwischen das Studienfach gewechselt...

  • Was ist der mittlere Weg?

    • Carneol
    • 1. November 2017 um 21:17
    mukti:
    Sunu:

    Stimmt das Segeln lernt man besser bei ruhiger See...und irgendwann kommt man damit auch durch den Sturm.

    Genau - die Formulierung ist super, den Satz muss ich mir merken.


    "Bei ruhiger See" ist aber schon "auf dem Wasser"... (schönes Beispiel auch), ohne Theorie geht es ebenfalls nicht... :)

  • Einschlafende Beine

    • Carneol
    • 25. Oktober 2017 um 21:12
    mukti:
    Carneol:


    mukti: das mit den 2 Kissen hab ich auch schon gesehen - werd' ich demnächst mal ausprobieren. (:


    Funktioniert bei mir gut, besonders wenn das obere Kissen etwas kleiner ist, dann passt das anatomisch besser.


    Danke für den Tipp! :):like:

  • Einschlafende Beine

    • Carneol
    • 25. Oktober 2017 um 15:29
    Losang Lamo:
    Ellviral:

    Kann mir jemand Erfahrungen berichten wie es drauf sitzt? Wie wirkt das darauf sitzen auf die Oberschenkel?

    Oberschenkel und Rücken werden entlastet. Durch den stabilen Bodenkontakt gibt es auch mental Ruhe und Stabilität.
    Man kann sich natürlich auch eine Wolldecke zur Wurst zusammenrollen und die Enden als Schnecke unter die Knie stopfen. Der Vorteil an extra Kniehörnchen ist aber, dass sie nicht aus der Form geraten. Wenn was verrutscht, braucht man nur einen Griff und alles ist wieder stabil. Das ist auf Dauer sehr praktisch.


    Das kann ich bestätigen, und bei uns im Yoga Ashram sind die Kniehörnchen sehr begehrt, gerade bei längeren Meditationen und Workshops nehm' ich die auch, wenn ich noch welche bekomme. :badgrin:

    Zu Hause (1x30 min) und bei unserer wöchentlichen Meditationsgruppe im Ort (2x20 min) verwende ich mein eigenes Kissen mit Buchweizenspelzen, damit bekomme ich die Knie auf den Boden, was wohl energetisch am günstigsten sein soll (d.h., Knie unterhalb der Hüftgelenke), auch wenn die Beine manchmal etwas einzuschlafen beginnen am Ende der Meditation. Also ohne Hörnchen.

    Aber wie gesagt, bei längeren Meditationen lieber "mit Kniehörnchen" - und das ist Ahimsa (Gewaltlosigkeit) mir selbst gegenüber.

    mukti: das mit den 2 Kissen hab ich auch schon gesehen - werd' ich demnächst mal ausprobieren. (:

    LG :rainbow:

  • Einschlafende Beine

    • Carneol
    • 24. Oktober 2017 um 17:56

    Es gibt auch Kniehörnchen zu kaufen: https://www.google.de/search?dcr=0&b…1.0.44JvLSz2D1c

  • Trauermücken

    • Carneol
    • 16. Oktober 2017 um 23:41
    mukti:

    Aber muss die Erhaltung der Art immer bewusst geschehen oder ist es eine Art unbewusster Wille der Natur, wie ein Trieb?


    Da gibt es Beides - würde ich mal sagen - die interessante Frage ist, was davon wann überwiegt... Bei Menschen, Tieren, Bäumen,... :) ... letztendlich erhält der Trieb die Art - geeignetes Verhalten wird weitervererbt, so unterschiedlich die Arten und die Bedingungen sind, "Bewusst" hieße ja, es wird sich auch mal anders entschieden... :rainbow:

    Kommen Bäume in die "Pubertät"? Hunde glaub ich schon, oder?

  • Trauermücken

    • Carneol
    • 16. Oktober 2017 um 23:10

    https://youtu.be/NrdvSiAGBwU

  • Trauermücken

    • Carneol
    • 16. Oktober 2017 um 22:59
    mukti:

    Bäume leben oft länger als Menschen, sind sie deshalb bewusster und leidensfähiger? Mir scheint eher dass es diesbezüglich eine Hierarchie gibt, es erinnert mich an die Ansicht des Vedanta: Pflanzen sind wie im Tiefschlaf, Tiere wie im Traum, Menschen im Wachbewusstsein. Im Tiefschlaf kriegt man nix mit, im Traum hat man ein eingeschränktes Bewusstsein seiner selbst, man ist mehr oder weniger hilflos dem Geschehen ausgeliefert, im Wachbewusstsein kann man bewusste Entscheidungen treffen und Zusammenhänge verstehen.
    Wobei es auch Überschneidungen geben mag, und verschiedene Grade bei den Dreien.


    Ich weiß ja nicht ob es stimmt, aber nach dem, was in "Das geheime Leben der Bäume" der Förster Peter Wohlleben berichtet, arbeiten Bäume koordiniert in Gruppen zusammen, bevorzugen den eigenen "Clan" und unterstützen z.B. "Behinderte", die eigenständig nicht mehr lebensfähig wären, über Jahre bzw. bewahren den übrig gebliebenen Baumstumpf durch Wurzelverbindungen am Leben. Sehr interessantes Buch !!! :)

  • Erleuchtung/Erwachen: 2017

    • Carneol
    • 30. September 2017 um 22:38

    Wieso, heute gab es schon Morgennebel, bunte Blätter, Sonnenschein, laue Luft am Nachmittag, Weintrauben, Gewitter und ordentlich Regen gegen Abend. Was will man mehr von einem Herbsttag - war doch alles dabei, oder? :grinsen:

    P.S.: und Pilze hab ich auch gesehen...

  • Mara

    • Carneol
    • 26. September 2017 um 09:23
    hedin02:
    accinca:


    Jedenfalls nach der Überlieferung der Lehre soll es für
    jemand der die vier rupa-jahnas vollkommen beherrscht, kein
    Problem sein zu verschwinden und anderswo wieder zu erscheinen.
    Für einen solchen soll das so einfach sein wie wenn ein normaler
    gesunder Mensch seinen ausgestreckten Arm einzieht oder einen
    eingezogenen Arm ausstreckt.

    Alles anzeigen

    Ja, unsichtbar sein, durch Wände/Berge gehen, über Wasser laufen…, aber nur im Geiste/Bewusstsein/Vorstellung.

    Das erinnert mich an kleine Kinder, die mit den Händen die Augen verschließen, dadurch selbst nichts sehen und daraus schließen, sie könnten auch von anderen nicht gesehen werden; also unsichtbar sein.

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    Der Spekulationen gibt es viele... :grinsen:

  • Der Götterbereich

    • Carneol
    • 22. September 2017 um 11:38
    kilaya:

    ... jeder dieser Daseinszustände ist ein Bardo und jeder dieser Bardos hat sowas wie eine Gipfelerfahrung, die es möglich macht, aus dem Kreislauf direkt auszusteigen. Das bezieht sich auf die menschlich-psychologische Erfahrungsebene, wo man auch aus den schwierigen Bereichen direkt aussteigen kann. Immer wenn sich etwas extremst zuspitzt, liegt auch das Potential des Gegenstücks näher ...


    Das erinnert mich daran, wie ich mal auf meinen Zugfahrten das Hörbuch von Herta Müller "Atemschaukel" hörte, in dem extremer Hunger und Leid erfahren wird... Ich saß am Fenster des Zuges in der warmen Sonne und litt quasi mit - plötzlich hab ich die Kopfhörer weggelegt, "warum tue ich mir das jetzt an", die Sonne und nachher den Weg nach Hause richtig genossen, die laue Luft, die Schönheit des Seins, all das was im Hörbuch der "Hungerengel" quasi ausgeblendet hat.

    :dao::rainbow:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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