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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Ideal und Vollkommenheit

  • Grund
  • 7. Juli 2012 um 07:27
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  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 13:21
    • #26

    Aber natürlich kann man irgendwelchen Idealen/Vorstellungen hinterherjagen oder sie kultivieren, solange man die eigene Konditioniertheit darin erkennt. Und wenn man diese nicht erkennt, dann erkennt man sie halt nicht. Was soll's, so ist's halt dann Religion. Auch die muss nicht notwendigerweise Stress erzeugen, aber sie kann ... 8)

  • Onyx9
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 13:31
    • #27
    Grund:
    Onyx9:

    Buddha hat sowohl über seine Klarblick-Erkenntnisse in Hinsicht auf Karma, wie auf den Existenzkreislauf gesprochen.
    Im PK stehen solche Einsichten am "Anfang" der Meditationserkenntnisse - dann kommt der starke Drang nach Sammlung und Befreiung.
    Dhukka ist eben NUR durch WISSEN abzulegen. Pragmatisch mag die Vorgehensweise sein, der Prozess an sich ist nicht pragmatisch.
    Er entzieht sich unserer pragmatischen, nüchternen Kalkül.


    Auch so eine Ansammlung von Idealen. 8)

    Deine Maulswurfstaktik betreibst Du auch recht idealistisch.

  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 13:34
    • #28
    Onyx9:
    Grund:


    Auch so eine Ansammlung von Idealen. 8)

    Deine Maulswurfstaktik betreibst Du auch recht idealistisch.


    Es geht in diesem Thread nur um Achtsamkeit bzgl. konditionierter Ideale/Vorstellungen, nicht darum etwas nicht tun zu dürfen oder etwas zu sollen, zu müssen oder etwas darstellen zu wollen oder zu müssen, d.h. einem Ideal entsprechen zu sollen, zu wollen oder zu müssen 8)

  • mukti
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    • 8. Juli 2012 um 13:38
    • #29
    Grund:
    mukti:

    Es genügt dass es ist wie es ist, um die Befreiung zu erlangen, ... Alles was dem Ziel dienlich ist, gilt es zu entwickeln, ...


    Zu sehen wie "es ist und/oder nicht ist" schließt eine Vorstellung etwas (das noch nicht ist) zu "erlangen" oder zu "entwickeln" aus. Es muss nichts dafür getan werden um zu sehen wie es ist und/oder nicht ist. 8)

    Wenn nichts dafür getan werden müsste, dann wäre man ja eh erleuchtet, bzw. gar nicht geboren worden.

    Mit Metta, mukti.


  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 13:40
    • #30
    mukti:
    Grund:


    Zu sehen wie "es ist und/oder nicht ist" schließt eine Vorstellung etwas (das noch nicht ist) zu "erlangen" oder zu "entwickeln" aus. Es muss nichts dafür getan werden um zu sehen wie es ist und/oder nicht ist. 8)

    Wenn nichts dafür getan werden müsste, dann wäre man ja eh erleuchtet, bzw. gar nicht geboren worden.


    Diese Schlussfolgerung, die selbst bloß Vorstellung ist, liegt an der Kultivierung des Ideals "erleuchtet" 8)

    Geboren werden hat meiner Einschätzung nach nur etwas mit der Vereinigung von Spermium und Eizelle im Kontext von Trieben zu tun, nicht notwendigerweise etwas mit Idealen.

  • Doris
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    • 8. Juli 2012 um 13:47
    • #31
    Zitat

    Wenn nichts dafür getan werden müsste, dann wäre man ja eh erleuchtet, bzw. gar nicht geboren worden.

    Das ist doch der Knackpunkt. Es wird immer mehr unterlassen. Diese gesamte Gschaftlhuberei ist es doch, was uns im Weg steht.
    Wir lernen immer weniger zu tun, immer weniger zu denken bzw. dem Denken nicht mehr so viel Bedeutung zuzumessen (Denken ist Tun des Geistes).
    Jedenfalls ist es das, was sich bei mir "tut".
    Das Irritierende scheint mir zu sein, dass es so scheint, wir müssten erst ein paar Dinge tun, damit wir dann weniger tun. Aber ich ahne, dass es nur scheinbar so ist.

    In Mahayana-Sicht sind wir erleuchtet. Und wem ab und an schon ein Lichtlein aufgegangen ist, wird sehen, dass es tatsächlich schon immer da war: "Ach so! Das ist es!"
    Es ist nichts weiter als mal geradeaus zu blicken und nicht immer durch Brillen und auch noch nach rechts und links abzuschweifen …

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 13:51
    • #32
    Doris Rasevic-Benz:

    In Mahayana-Sicht sind wir erleuchtet.


    So kann man es natürlich auch machen. Erst eine Ideal-Vorstellung kultivieren und dann sagen "Ich bin's schon" ... das hebt das Selbst-Wert-Gefühl 8)

  • mukti
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    • 8. Juli 2012 um 13:59
    • #33
    Grund:

    Aber natürlich kann man irgendwelchen Idealen/Vorstellungen hinterherjagen oder sie kultivieren, solange man die eigene Konditioniertheit darin erkennt. Und wenn man diese nicht erkennt, dann erkennt man sie halt nicht. Was soll's, so ist's halt dann Religion. Auch die muss nicht notwendigerweise Stress erzeugen, aber sie kann ... 8)

    Das ist immer dieses "Ich weiß dass es Unsinn ist und tue es trotzdem". Das Ideal ist ja solche Konditioniertheiten aufzulösen.
    Man ist zwangsläufig konditioniert, weil man nach Wohl und Wehe wertet, solange Identifikation besteht. Alleine das Wissen, dass das besteht, genügt ja nicht, um es zu beseitigen. Man muss ja ständig handeln, und das geht entweder innerhalb von Konditionierungen oder in Richtung aus diesen heraus. Man kann nicht sagen ich schaue diesem Narren zu wie er zwischen Gier und Hass hin und her pendelt. Solange Gier und Hass bestehen, besteht Identifikation.

    Mit Metta, mukti.


  • Doris
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    • 8. Juli 2012 um 14:02
    • #34
    Zitat

    So kann man es natürlich auch machen. Erst eine Ideal-Vorstellung kultivieren und dann sagen "Ich bins schon" ... das hebt das Selbst-Wert-Gefühl


    :D Touché …

    Jetzt ehrlich … mich hat das Thema Erleuchtung nie interessiert. Der erste Satz im zweiten Absatz ist einfach ein Zitat von Dingen, die ich so gelesen habe.
    Die Erfahrung "Ach so" ist allerdings eine eigene, und ich reime mir so zusammen, dass es wohl eine Bestätigung für den ersten Satz sein könnte. Das Selbst-Wert-Gefühl hebt sich schon, aber da die Erfahrung als nichts Besonderes gesehen wird (deshalb das Ach-so), nicht isoliert: Wenn ich das sehen kann, dann kann es jeder. Und dennoch ist da ständig Verblendung: Ich bin besser, ich bin so und so … Eine Verirrung nach der anderen. Der Weg ist lang, wenn man noch am Anfang steht …

    Gut für mich, dass Du so frei rauslässt, was Du denkst. _()_

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

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  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 14:04
    • #35
    mukti:
    Grund:

    Aber natürlich kann man irgendwelchen Idealen/Vorstellungen hinterherjagen oder sie kultivieren, solange man die eigene Konditioniertheit darin erkennt. Und wenn man diese nicht erkennt, dann erkennt man sie halt nicht. Was soll's, so ist's halt dann Religion. Auch die muss nicht notwendigerweise Stress erzeugen, aber sie kann ... 8)

    Das ist immer dieses "Ich weiß dass es Unsinn ist und tue es trotzdem".


    Warum "Unsinn"? Mag sein, dass dem eine Ideal-Vorstellung von "sinnvoll" zugrundeliegt. Tu halt einfach was womit du die Zeit verbringen kannst, vielleicht machts Freude, einfach so, ganz ohne Sinn 8)

    mukti:


    Das Ideal ist ja solche Konditioniertheiten aufzulösen.


    Ich würd sagen. Konditioniertheiten sind einfach da, sind wie sie sind.

    mukti:


    Man ist zwangsläufig konditioniert, weil man nach Wohl und Wehe wertet, solange Identifikation besteht. Alleine das Wissen, dass das besteht, genügt ja nicht, um es zu beseitigen.


    Schon wieder ... "beseitigen"

    mukti:


    Man muss ja ständig handeln, und das geht entweder innerhalb von Konditionierungen oder in Richtung aus diesen heraus. Man kann nicht sagen ich schaue diesem Narren zu wie er zwischen Gier und Hass hin und her pendelt. Solange Gier und Hass bestehen, besteht Identifikation.


    Lass es doch einfach wie es ist. 8)

  • mukti
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    • 8. Juli 2012 um 14:06
    • #36
    Grund:

    Geboren werden hat meiner Einschätzung nach nur etwas mit der Vereinigung von Spermium und Eizelle im Kontext von Trieben zu tun, nicht notwendigerweise etwas mit Idealen.

    Wozu geboren werden? Das geschieht nur aus Begehren.

    Mit Metta, mukti.


  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 14:09
    • #37
    mukti:
    Grund:

    Geboren werden hat meiner Einschätzung nach nur etwas mit der Vereinigung von Spermium und Eizelle im Kontext von Trieben zu tun, nicht notwendigerweise etwas mit Idealen.

    Wozu geboren werden? Das geschieht nur aus Begehren.

    Also ich habs nicht begehrt, geboren zu werden, es ist mir einfach so passiert 8)

    (An dieser Stelle sind keine orthodoxen Kommentare nötig)

  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 14:13
    • #38
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    So kann man es natürlich auch machen. Erst eine Ideal-Vorstellung kultivieren und dann sagen "Ich bins schon" ... das hebt das Selbst-Wert-Gefühl


    :D Touché …

    Jetzt ehrlich …


    Also ich denk schon dass das ehrlich ist und ich glaube auch das das eine Ursache für die Popularität des Mahayana ist

    In der Vajrayana Deity-Praxis geht das mit der Idealvorstellung und "ich bins" in eine etwas andere Richtung, weil da die Vorstellung "ich" nicht mehr so unmittelbar involviert ist. 8)

  • mukti
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    • 8. Juli 2012 um 14:15
    • #39
    Grund:

    Tu halt einfach was womit du die Zeit verbringen kannst, vielleicht machts Freude, einfach so, ganz ohne Sinn 8)


    Grund:

    Ich würd sagen. Konditioniertheiten sind einfach da, sind wie sie sind.


    Grund:

    Lass es doch einfach wie es ist. 8)

    Ich lasse es aber nicht so, und das macht für dich ja dann keinen Unterschied. Also rätst du mir nur etwas anderes zu tun als ich tue, um dir einen Spaß zu machen, die Zeit zu vertreiben. So machen wir halt alle unser Ding.

    Mit Metta, mukti.


  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 14:17
    • #40
    mukti:

    Ich lasse aber nicht so, und das macht für dich ja dann keinen Unterschied.


    Genau

    mukti:


    Also rätst du mir nur etwas anderes zu tun als ich tue, um dir einen Spaß zu machen, die Zeit zu vertreiben. So machen wir halt alle unser Ding.


    Wenn ich ein Frosch wäre, würd ich quaken 8)

  • mukti
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    • 8. Juli 2012 um 14:19
    • #41
    Grund:
    mukti:

    Wozu geboren werden? Das geschieht nur aus Begehren.

    Also ich habs nicht begehrt, geboren zu werden, es ist mir einfach so passiert 8)

    (An dieser Stelle sind keine orthodoxen Kommentare nötig)

    Ich beiß nicht mehr an auf deine halblustigen Provokationshäppchen und geh jetzt in die Sonne hinaus. Viel Spaß noch.

    Mit Metta, mukti.


  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 14:20
    • #42
    mukti:

    ... und geh jetzt in die Sonne hinaus. Viel Spaß noch.


    Siehste, mir ist's entschieden zu warm. Trotzdem dir viel Spaß an der Sonne 8)

  • Doris
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    • 8. Juli 2012 um 14:22
    • #43

    Ich meinte mit "ehrlich" auch mehr den Aspekt, dass ich keine Ahnung habe, ob das was ich da gepostet habe auch das ist, was gemeint ist. Sondern nur, dass ich da eine Vermutung und eine Vorstellung als ein Verstehen verkauft habe.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 14:28
    • #44
    Doris Rasevic-Benz:

    Sondern nur, dass ich da eine Vermutung und eine Vorstellung als ein Verstehen verkauft habe.


    Dem liegt die Annahme zugrunde, dass es dir jemand abgekauft hat. 8)

  • Doris
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    • 8. Juli 2012 um 14:32
    • #45

    Ein Verkaufsversuch … :grinsen:

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 14:34
    • #46

    Wurde feilgeboten :lol:

  • Onyx9
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    • 8. Juli 2012 um 15:05
    • #47
    Grund:
    Onyx9:


    Deine Maulswurfstaktik betreibst Du auch recht idealistisch.


    Es geht in diesem Thread nur um Achtsamkeit bzgl. konditionierter Ideale/Vorstellungen, nicht darum etwas nicht tun zu dürfen oder etwas zu sollen, zu müssen oder etwas darstellen zu wollen oder zu müssen, d.h. einem Ideal entsprechen zu sollen, zu wollen oder zu müssen 8)

    Du hast geschrieben, es wäre ein essentieller Zug des Buddhismus Ideale zu pflegen.
    Es sind aber Personen, die das mitunter tun.
    Warum tangiert Dich das so sehr, dass Du Dich immerzu an den Begriffen oder Vorstellungen von
    "Religion", "Vollkommenheit" und "Idealen" reiben musst ?

  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 15:09
    • #48
    Onyx9:
    Grund:


    Es geht in diesem Thread nur um Achtsamkeit bzgl. konditionierter Ideale/Vorstellungen, nicht darum etwas nicht tun zu dürfen oder etwas zu sollen, zu müssen oder etwas darstellen zu wollen oder zu müssen, d.h. einem Ideal entsprechen zu sollen, zu wollen oder zu müssen 8)

    Du hast geschrieben, es wäre ein essentieller Zug des Buddhismus Ideale zu pflegen.
    Es sind aber Personen, die das mitunter tun.
    Warum tangiert Dich das so sehr, dass Du Dich immerzu an den Begriffen oder Vorstellungen von
    "Religion", "Vollkommenheit" und "Idealen" reiben musst ?


    Lies nochmal den OP. Ganz, vom ersten bis zum letzten Wort. 8)

  • Onyx9
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 15:34
    • #49

    Hab ich. Und nun ? ++++++++++ 8)

  • Grund
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    • 8. Juli 2012 um 15:44
    • #50
    Onyx9:

    Hab ich. Und nun ? ++++++++++ 8)


    Nichts. Alles In Ordnung. 8)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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