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  1. Buddhaland Forum
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Was genau ist ein Buddhist?

  • Tilopa
  • 4. Juni 2012 um 09:50
  • Zum letzten Beitrag
  • Jobrisha
    Gast
    • 7. Juni 2012 um 15:22
    • #26

    Liebe/r Tilopa,

    ich empfinde das gar nicht als Edel-Label. Ich habe Jahrzehnte nach einer Bezeichnung gesucht, für das was ich lebe. Ich schrieb ja schon, noch hafte ich an. ich brauchte damals einen Namen um mich selbst zu identifizieren. Ich habe nicht nach einer Edel Marke gesucht, da kann ich auch in ein Geschäft gehen und mir Klamotten kaufen. Darum ging es mir nicht.

    Heute ist das einfacher in der Erklärung welche Religion ich lebe. Andere können dann wenn sie wollen den "Buddhist" googlen.
    Das macht mich auch angreifbarer, sichtbarer.
    Es ist leichter zu sagen, ich bin Buddhist, für das was ich lebe.
    Es klärt, es verletzt niemanden, es verbindet - zumindest in meinem Leben.

    Die genaue Bezeichnung könnte vielleicht so heißen: Ein Mensch der der Lehre des Erleuchteten folgt.
    Aber ich denke es gibt mit Sicherheit eine noch genauere wissenschaftlich eingefügte Bezeichnung für den Buddhisten, nur ist mir die nicht wichtig.

    Ganz liebe Grüße von Jo


    Tilopa:

    Ich danke euch für eure interessanten Antworten! Habe eigentlich nicht mit solch einem Echo gerechnet.

    Hier nochmals mein Anfangsposting:

    Tilopa:

    Was genau ist ein Buddhist?
    Wann genau fängt das an und wo hört das auf?
    Und was heisst das Wort "Buddhist" wortwörtlich übersetzt?

    Ich sehe hier vorallem zwei "Haupt-Lager":
    Die einen, die das "Buddhist sein" an klaren Regeln, Zeremonien und Definitionen festmachen,
    die anderen, die sich die Freiheit nehmen, es auf eine Art zu definieren und zu leben, die weniger traditionell ist.

    Als ich meine Fragen oben stellte, beschäftigte mich vorallem der Eindruck,
    dass für viele die Begriffe "Buddhismus" oder "Buddhist" bzw. die Anwendung auf ihre Person und ihre Weltanschauung,
    einfach eine Art von neuem Gedanken-Spiel zu sein scheint, auch wenn sie das nicht so bestätigen würden.
    Ich kann da auch nur für mich selbst sprechen: mache ich da nicht dasselbe in Grün?
    Vorher die eine Ausrichtung, nun die andere... ein Spiel, das endlos gespielt werden kann, und... ziemlich ermüdend ist.

    Natürlich: wir sind Menschen und leben in einer Welt der Gegensätzlichkeiten,
    und wir versuchen uns mitzuteilen, einzuordnen, zu umschreiben.
    Dafür braucht es halt Worte, wie eben auch z.B. "Buddhist".

    Aber wenn man hinter die Worte schaut, was bleibt dann übrig???

    Es klingt halt vielleicht doch irgendwie "schicker", sich Buddhist zu nennen, statt einfach nur Mensch.
    Mensch macht so wenig her. Da ist man ja einer unter vielen und verschwindet!
    Nein danke, dann doch lieber das "Edel-Label" Buddhist!

    Ok, nicht alle. Ganz gewiss nicht.

    Zu meiner Frage "Was heisst das Wort "Buddhist" wortwörtlich übersetzt",
    sind gute Umschreibungen gekommen, aber keine wortwörtliche Übersetzung.
    "Der Buddha" heisst ja: "Der Erleuchtete", "Der Erwachte", so hab ich's jedenfalls gesagt bekommen.
    Was heisst nun "Buddhist" oder "Buddhistin"? Etwa: "Erleuchtetist/Erleuchtetistin" oder "Erwachtist/Erwachtistin"?
    Kann das jemand nicht nur umschreiben, sondern wortwörtlich übersetzen? Nein?
    Ja heisst das dann etwa, dass Millionen mit einem Wort operieren, ohne genau sagen zu können,
    was seine Wort-Bedeutung ist (-nicht seine Umschreibung!)?


    Gruss

    Tilopa

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  • Stein
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    • 7. Juni 2012 um 16:54
    • #27

    hallo Tilopa,

    hast du mal versucht Christ wörtlich zu übersetzen?
    In meinen Augen macht es keinen Sinn Buddhist wörtlich übersetzen zu wollen. Geht das überhaupt?
    Mit Buddhisten bezeichnet man schlicht weg Menschen, die der Lehre Buddhas folgen.
    Das war's! Da ist es sogar irrelevant, wie Buddha übersetzt wird!
    was soll man da versuchen großartig zu übersetzen? und was soll das bringen? :)


    Das sich Menschen, die sich von ihrer Religion abwenden und zum Buddhismus finden, Buddhisten nennen, hat m.M.n nichts mtt schicker sein wollen zu tun. Wenn man neue erkenntnisse erhält, dann man nunmal die bedürfnisse die Jeden mitzuteilen. Manche mehr, manche weniger! ist mal dahingestellt, was das über denjenigen aussagt und ob das eine gute oder schlechte Eigenschaft ist! So passiert das doch ständig! Menschen sprechen mit Begeisterung über ihre Hobbys, möchten das alle welt weiß, was sie tun und wieviel spaß und freude ihn das bringt! und wer kennt das nicht? Das man in die welt hinausschreien möchte, wie verliebt man doch in eine bestimmte Person ist! Vegetarier nennen sich auch vegetaria und sagen nicht einfach nur dass sie kein Fleisch essen und so weiter! Sicher wird es überall menschen dazwischen sein, die es machen, weil es eine Modeerscheinung ist und weil sie sich von der Menge abgerenzen wollen! Im Großen und ganzen glaube ich aber, dass es gemcht wird, um andere menschen an der Freude teilhaben zu lassen und weil ihre Begeisterung mit ihnen durchgeht!


    Gruß

  • Tilopa
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    31. Mai 2012
    • 7. Juni 2012 um 20:11
    • #28
    Stein:

    Im Großen und ganzen glaube ich aber, dass es gemcht wird, um andere menschen an der Freude teilhaben zu lassen und weil ihre Begeisterung mit ihnen durchgeht!


    Gruß

    Gemacht??? Buddhismus kann man also machen?

    Liebe Grüsse vom Wortklauber-Tilopa ;)

    gebetsfahnen2.gif

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  • Stein
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    • 7. Juni 2012 um 22:38
    • #29
    Tilopa:
    Stein:

    Im Großen und ganzen glaube ich aber, dass es gemcht wird, um andere menschen an der Freude teilhaben zu lassen und weil ihre Begeisterung mit ihnen durchgeht!


    Gruß

    Gemacht??? Buddhismus kann man also machen?

    Liebe Grüsse vom Wortklauber-Tilopa ;)

    :roll:

    es war die Rede davon, sich als Buddhist auszugeben! Das wird gemacht ;)
    Nicht die Dinge aus dem Zusammenhang reissen ;)
    Aber nochmal für dich ...

    Zitat


    Wenn man neue erkenntnisse erhält, dann man nunmal die bedürfnisse dies Jeden mitzuteilen. Manche mehr, manche weniger! ist mal dahingestellt, was das über denjenigen aussagt und ob das eine gute oder schlechte Eigenschaft ist! So passiert das doch ständig! Menschen sprechen mit Begeisterung über ihre Hobbys, möchten das alle welt weiß, was sie tun und wieviel spaß und freude ihn das bringt! und wer kennt das nicht? Das man in die welt hinausschreien möchte, wie verliebt man doch in eine bestimmte Person ist! Vegetarier nennen sich auch vegetaria und sagen nicht einfach nur dass sie kein Fleisch essen und so weiter! Sicher wird es überall menschen dazwischen sein, die es machen, weil es eine Modeerscheinung ist und weil sie sich von der Menge abgerenzen wollen! Im Großen und ganzen glaube ich aber, dass es gemcht wird, um andere menschen an der Freude teilhaben zu lassen und weil ihre Begeisterung mit ihnen durchgeht!

  • Prometheus
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    8. Mai 2012
    • 7. Juni 2012 um 22:53
    • #30

    1. Ein Mensch ! Ich finde keine weiteren Gemeinsamkeiten unter Buddhisten
    2. Keine Ahnung.
    3. Ich denke eine/einer der/die versucht der Lehre Buddhas zu folgen, so wie er/sie sie halt grad versteht oder auslegt. Aber was ist die Lehre, was macht sie aus ? Es gibt so viele Richtungen, so viele Meinungen...

  • Jobrisha
    Gast
    • 8. Juni 2012 um 17:27
    • #31
    Stein:

    Im Großen und ganzen glaube ich aber, dass es gemcht wird, um andere menschen an der Freude teilhaben zu lassen und weil ihre Begeisterung mit ihnen durchgeht!

    Zitat


    Wenn man neue erkenntnisse erhält, dann man nunmal die bedürfnisse dies Jeden mitzuteilen. Manche mehr, manche weniger! ist mal dahingestellt, was das über denjenigen aussagt und ob das eine gute oder schlechte Eigenschaft ist! So passiert das doch ständig! Menschen sprechen mit Begeisterung über ihre Hobbys, möchten das alle welt weiß, was sie tun und wieviel spaß und freude ihn das bringt! und wer kennt das nicht? Das man in die welt hinausschreien möchte, wie verliebt man doch in eine bestimmte Person ist! Vegetarier nennen sich auch vegetaria und sagen nicht einfach nur dass sie kein Fleisch essen und so weiter! Sicher wird es überall menschen dazwischen sein, die es machen, weil es eine Modeerscheinung ist und weil sie sich von der Menge abgerenzen wollen! Im Großen und ganzen glaube ich aber, dass es gemcht wird, um andere menschen an der Freude teilhaben zu lassen und weil ihre Begeisterung mit ihnen durchgeht!

    :) , :) . ;):) ...aber ich bin auch extrem...!

  • Stein
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    • 8. Juni 2012 um 22:14
    • #32
    Jobrisha:

    :) , :) . ;):) ...aber ich bin auch extrem...!

    daghegen spricht doch nichts! jeder, wie er mag! :)

  • Milou
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    11. Februar 2011
    • 8. Juni 2012 um 22:47
    • #33
    Jobrisha:

    ... Ich konnte dem hier nicht folgen und ich merke immer noch je mehr ich mich hier in die teils wissenschaftlichen Texte einlese, desto weniger kann ich dem folgen. Ich bin nicht in der Lage dazu, mein Hirn wird zu Pudding, es liegt nicht an meiner Intelligenz, sondern an meiner Legasthenie, ich kann nur dann die Sätze verstehen, wenn sie auch einen Sinn für mich ergeben...

    Liebe Jo,

    keine Bange, mir geht es hier permanent genauso :) ... Ich lese eine normale Frage am Anfang eines Threads und werde beim Weiterlesen mit buddhistisch-wissenschaftlichen Texten gehirngefoltert bis mir Blut aus den Ohren läuft (metaphorisch :)). Normalerweise drücke ich dann ziemlich schnell den Return-Knopf meines Browsers und lese woanders weiter.

    Ergo: Es liegt nicht nur an Dir. ;)

    Lg,

    Milou

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • Jobrisha
    Gast
    • 9. Juni 2012 um 08:29
    • #34
    Milou:
    Jobrisha:

    ... Ich konnte dem hier nicht folgen und ich merke immer noch je mehr ich mich hier in die teils wissenschaftlichen Texte einlese, desto weniger kann ich dem folgen. Ich bin nicht in der Lage dazu, mein Hirn wird zu Pudding, es liegt nicht an meiner Intelligenz, sondern an meiner Legasthenie, ich kann nur dann die Sätze verstehen, wenn sie auch einen Sinn für mich ergeben...

    Liebe Jo,

    keine Bange, mir geht es hier permanent genauso :) ... Ich lese eine normale Frage am Anfang eines Threads und werde beim Weiterlesen mit buddhistisch-wissenschaftlichen Texten gehirngefoltert bis mir Blut aus den Ohren läuft (metaphorisch :)). Normalerweise drücke ich dann ziemlich schnell den Return-Knopf meines Browsers und lese woanders weiter.

    Ergo: Es liegt nicht nur an Dir. ;)

    Lg,

    Milou

    Alles anzeigen

    :D
    Ich weiß liebe Milou, aber wissen und fühlen, gehen manchmal getrennte Wege.
    Danke dir...

    alles liebe von Jo

  • monikamarie
    Gast
    • 9. Juni 2012 um 09:08
    • #35
    Jobrisha:
    Milou:

    Liebe Jo,

    keine Bange, mir geht es hier permanent genauso :) ... Ich lese eine normale Frage am Anfang eines Threads und werde beim Weiterlesen mit buddhistisch-wissenschaftlichen Texten gehirngefoltert bis mir Blut aus den Ohren läuft (metaphorisch :)). Normalerweise drücke ich dann ziemlich schnell den Return-Knopf meines Browsers und lese woanders weiter.

    Ergo: Es liegt nicht nur an Dir. ;)

    Lg,

    Milou

    :D
    Ich weiß liebe Milou, aber wissen und fühlen, gehen manchmal getrennte Wege.
    Danke dir...

    alles liebe von Jo

    Alles anzeigen

    Mir ging es zuerst auch so, liebe Jo. Als ich hier 2007 das erste Mal hier auftauchte, fühlte ich mich sehr gefestigt und wollte mich einfach nur mit Gleichgesinnten austauschen. Doch ganz schnell wurde mir klargemacht, dass ich "nichts weiß". Da es hier sehr ruppig zuging, verschwand auch ich wieder, kam jedoch relativ schnell wieder zurück - weiß nicht warum, vielleicht weil ich keiner Sangha angehöre und Kommunikation brauche. Doch auch zum 2. Mal haute ich hier ab, weil ich die Art und Weise, wie hier miteinander umgegangen wurde, nicht akzeptieren konnte.

    Ich kam wieder, wie Du siehst. Ich habe hier viel gelernt, vor allem über meine Illusionen, meinen Dünkel, meine Rechthaberei ...
    Manchmal ziehe ich mich zurück und gehe wieder mehr in mich. Das halte ich für eine natürliche Reaktion.

    Für mich ist ein Buddhist jemand, der nicht aufhört, sich für die Lehre Buddhas zu interessieren, ihr zu folgen und immer wieder, jeden Tag wie ein Anfänger neu zu praktizieren. Also bin ich eine Buddhistin, auch wenn ich mich öffentlich sonst nicht so bezeichne.

    Im übrigen ist der Umgang heute hier im Forum - ich möchte behaupten - zu 50 % freundlicher als noch vor einem halben Jahr.
    _()_ Monika

  • Jobrisha
    Gast
    • 9. Juni 2012 um 11:03
    • #36

    Liebe Monika
    Ich erlebe den Umgang hier als ganz normaler Umgang im Internet.
    Es gibt immer Menschen die sich hinter der Anonymität der Worte verstecken. Es ist dann auch leicht mit Worten unachtsam und ruppig umzugehen, denn durch die Anonymität wird die Verantwortung für das eigene Tun herabgeschraubt: " Man muss es ja nicht lesen, was ich hier schraube... es liegt nicht in meiner Verantwortung, was der andere da liest/hinhein interpretiert/projiziert"

    Alles ganz normal. Und das verletzt.
    Es ist die Tatsache, dass es eben auch Menschen gibt, die hinter die Anonymität eines solchen blicken und feststellen: "da gibt es jemanden, der mich zwar nicht kennt, den ich aber trotzdem oder gerade deswegen, so sehr reize, das er mir unbedingt sagen muss was er von mir hält. Nicht etwa achtsam sondern ruppig und ungebügelt. Das das weh tut, ist ihm nicht wichtig, denn er fühlt sich nicht dafür verantwortlich das ich respektvoll bin und seine Worte lese und somit mir selbst klar ist, es kann nur an mir liegen/es hat mit mir zu tun, das mir so etwas begegnet".

    Ich habe selbst Foren und Webseiten aufgebaut, mein Anspruch war, ein respektvoller Umgang miteinander. Mir wurde klar, das das nicht funktioniert. Überall dort wo Menschen sind, sind auch menschliche Schwächen (und stärken) zu fühlen, zu hören und zu sehen. Es ist egal ob das nun Buddhisten sind, Christen, Homosexuelle, Heterosexuelle, Asperger oder Depressive ... usw usw, in den Foren sind sie alle nur Menschen.

    Es ist diese Anonymität die ihnen die Möglichkeit gibt den anderen bloß zu stellen, einen Tonfall zu wagen. Es ist auch die Möglichkeit der Interpretation von Schrift und Bild. Da werden Fehler im System aufgedeckt und Bilder auseinander genommen.
    Es wird Analysiert, mit Worten jongliert, es wird geschauspielert und manipuliert.

    Jedes Forum ist eine Welt für sich, alle Foren gemeinsam spiegeln unsere Gesellschaft wieder.

    Es gibt auch Gutes, man kann sich informieren und Gespräche führen. Für Menschen die einsam sind, helfen diese Kanäle sich mit anderen Gleichgesinnten zu treffen, Gemeinschaften entstehen so. Dinge die man seinem direkten Nächsten nicht offenbart können ausgesprochen und mitgeteilt werden. Nach einer Weile kann so die Anonymität sogar verschwinden. Man trifft sich, bildet Freundschaften.
    Aber der Großteil der Menschen in den Foren ist und bleibt Anonym, verschwindet von der Bildfläche wenn er merkt, jemand hat ihn erkannt und taucht an anderer Stelle wieder auf.

    Ich denke hin und wieder hilft es, dem Anderen, der gerade unachtsam war, in Erinnerung zu rufen: "Du das hat gerade weh getan!" Oder ganz offen zu fragen: "bitte erklär mir mal was du meinst?"
    Manchmal hilft es, aber nicht immer...

    Dir ganz liebe Grüße von Jo

  • Anicca
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    8. April 2012
    • 9. Juni 2012 um 12:04
    • #37

    Ein Buddhist ist ein Wesen, das sich übt, frei von Gier , Hass und Verblendung zu sein . Das grosse Vorbild ist Buddha , der die Anleitungen (Dhamma) dazu gegeben hat. Die Mönchsgemeischaft (Sangha) unterstützt die Uebenden und schützt und pflegt die Lehre.

  • Simo
    Reaktionen
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    17. April 2011
    • 10. Juni 2012 um 17:47
    • #38

    Die Laiengemeinschaft tut dies auch, Anicca.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • ekkhi
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    Mitglied seit
    22. Februar 2012
    • 11. Juni 2012 um 09:37
    • #39
    Simo:

    Die Laiengemeinschaft tut dies auch, Anicca.


    Definition lt. http://www.Theravadanetz.de
    Sangha: »Der Sangha bedeutet: Der Orden oder die Gemeinschaft der Realisierten.« Als Zufluchtobjekt ist die Gemeinschaft aller Realisierten gemeint, die Formen der Erleuchtung erfahren haben und dadurch entweder sicher der Befreiung entgegengehen oder bereits befreit sind. Eine weitere Bedeutung von Sangha ist der Orden der Ordinierten der Mönche und Nonnen, die nach den Vinaya-Regeln des Buddha leben. Im weitesten Sinne schließt der Sangha auch die Gemeinschaft aller Praktizierenden ein.

    Ich würde sagen, nicht nur "im weitesten Sinne", ausserdem gibt es eine Tendenz im westlichen Buddhismus, die Sangha nicht an den Verwirklichungen festzumachen,
    sondern vor allem daran, ob das Leben an den Sila ausgerichtet wird.
    _()_ ekkhi

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 30. Juni 2012 um 17:14
    • #40
    Frank1:

    ...der Name Buddhist kommt meines Erachtens vom Namen Gautama Buddha, der wahrscheinlich mit Nachname Buddha hies.


    Zitat

    Das Wort „Buddha“

    Das Wort „Buddha“ bedeutet „der Erwachte“ und ist im Sanskrit und in den von ihm abgeleiteten mittelindischen Sprachen die Stammform des Partizips der Vergangenheit der Verbalwurzel budh („erwachen“). Der Nominativ des Wortes „Buddha“ lautet im Sanskrit Buddhas, in der mittelindischen Pali-Sprache Buddho, und einige Forscher verwenden deshalb diese Formen. Da jedoch in der abendländischen Wissenschaft indische Wörter nach dem Vorbild der einheimischen Lexikographen und Grammatiker nicht in der Nominativ-, sondern in der Stammform gebraucht werden, hat sich allgemein die Form Buddha eingebürgert.[1]

    Da Sanskrit eine indogermanische Sprache ist, findet sich die Verbalwurzel budh bzw. indogermanisch *bheudh mit der Bedeutung „erwachen, beachten, aufmerksam machen“ in abgewandelter Form auch in vielen europäischen Sprachen wieder. So sind beispielsweise das deutsche Wort „Gebot“ und das Wort „Buddha“ linguistisch miteinander verwandt

    http://de.wikipedia.org/wiki/Buddha#Da…Buddha.E2.80.9C

  • wusheng
    Gast
    • 30. Juni 2012 um 20:37
    • #41
    Frank1:

    Da hab ich wohl Mist verzapft. Sorry

    Frank


    Nein, werter Frank, Du hast einen Hinweis darauf gegeben, dass der Austausch durch Kommunikation nützlich ist.
    Herzlichen Gruß,
    Wusheng

  • wusheng
    Gast
    • 30. Juni 2012 um 21:52
    • #42
    Frank1:

    Werter wusheng,

    was wären wir ohne Kommunikation wie dieses super moderne Mittel hier. Auch nur durch Fehler machen, wie falsche Behauptungen machen, hat man die Chance etwas zu lernen.
    Wer nichts sagt, lernt nichts, weil Ihm auch niemand was sagt oder sagen kann.

    Danke Dir herzlich, dass Du mich hier etwas aufrichtest.

    Frank


    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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