werte forumsgemeinde
nachdem kosho uchiyama meister sawaki zum ersten mal sah, schrieb er folgende definition von zen auf:
1.der budhhadharma ist der letztgültige weg zu leben.
2. zazen zu üben heisst das durchscheinende selbst zu werden.
3.zazen zu üben bedeuted : selbst durch das selbst mit dem selbst zu tun.
4. zazen zu üben heisst das selbst zu werden das eins mit dem universum ist.
5. zazen ist für nichts gut.
dies bedeuted meiner meinung nach nichts anderes, als die japanische aufassung von buddha:" der geist selber ist buddha" , und steht so auch in direktem wiederspruch mit dem achtfachen pfad, insbesondere der rechten rede, die dann ja als untötiger "aufsatz" wegfällt. mit anderen worten : mehr mensch weniger heilig.
zen ist damit individualistischer, menschlicher, durchlässiger und schlicht und einfach zukunftstauglicher als theravada und alle anderen richtungen.
gruss zenbo
moderatoren, kann man das bei allgemeines stehen lassen?