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  1. Buddhaland Forum
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Geistige Monokultur?

  • Onda
  • 13. April 2012 um 09:27
  • Zum letzten Beitrag
  • Hanzze.
    Gast
    • 17. April 2012 um 07:45
    • #76
    Doris Rasevic-Benz:

    Nun ja, es gibt ja auch noch ein Denksystem, das davon ausgeht, dass die Wahrheit in den Worten Anderer zu finden sei. Und ob das dann die Worte eines oder mehrerer Anderer ist, spielt dabei keine Rolle.

    Ich denke, es ist durchaus legitim, andere zu zitieren, aber ich würde mich dann immer fragen warum tue ich das?
    Kann ich mich nicht verständlich ausdrücken oder denke ich, dass ich das nicht kann?
    Finde ich das so wundervoll ausgedrückt, dass ich vor Ehrfurcht mich nicht traue meine eignen Worte zu finden?
    Will ich durch ein Zitat meine Autorität behaupten? …

    Für mich werden dann Zitate zu Lügen. Ich zitiere deshalb sehr wenig. Klar, manchmal denke ich schon, dass ich mich in ein paar Jahren für meinen unausgegorenen und unerleuchteten Mist schämen könnte. Aber was soll’s. Wenn ich mich in ein paar Jahren für das schäme, was ich heute schreibe, dann war ich heute nicht achtsam genug und bin in ein paar Jahren immer noch nicht achtsam genug, sonst würde ich mich nicht dafür schämen, dass ich ein Work-in-progress bin.
    Ich traue mich also besser einfach nur zu denken und das, was ich gerade denke zu schreiben ohne Netz und doppelten Boden. Das Leben hat mich schon so oft korrigiert, es wird es weiterhin tun und kann es nur, wenn ich mir nicht vorspiele mehr zu sein, als ich bin. Ich muss dem Leben schon die Gelegenheit geben mich zu korrigieren indem ich mich offenlege.

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    PS
    Ich empfinde die Offenlegung meine Identität bisher als wohltuend. Es ist wie in meinem Leben sonst auch: da ich nichts verberge und niemandem was vorspiele, biete ich keine Angriffsfläche. Das scheint merkwürdig, aber mich macht das irgendwie gelassener.

    Alles anzeigen


    Zum Glück hatten da andere über Jahrtausende einfach nur zitiert *schmunzel und sich weniger an ihrer Identität geschmiegt.

  • Hanzze.
    Gast
    • 17. April 2012 um 07:47
    • #77
    Grund:

    (papanca)


    Wo du diese Worte wieder her hast. *schmunzel*

  • Grund
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    • 17. April 2012 um 07:57
    • #78
    Hanzze.:
    Grund:

    (papanca)


    Wo du diese Worte wieder her hast. *schmunzel*


    Ich habe die die ich anwende gelernt. Vorher waren die nicht da. In meinen Genen sind sie auch nicht zu finden, in den Gehirnzellen auch nicht. Nirgendwo im Körper und wenn dieser zu Staub zerfallen ist, dann bleiben keine Worte übrig 8)

  • Hanzze.
    Gast
    • 17. April 2012 um 08:07
    • #79

    Ein Zauberer *schmunzel* ohne Grund und Boden der auch nix mehr sät. Kulturlos sozusagen.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. April 2012 um 08:11
    • #80
    Zitat

    von Grund:
    ch habe die die ich anwende gelernt. Vorher waren die nicht da. In meinen Genen sind sie auch nicht zu finden, in den Gehirnzellen auch nicht. Nirgendwo im Körper und wenn dieser zu Staub zerfallen ist, dann bleiben keine Worte übrig 8)

    Na so was wo kamen bzw. kommen sie dann her, eventuell wiederholst Du lieber Grund das noch einmal in denglisch oder in alt aramäisch. Ich hab das auch nie wirklich verstanden: Da hab ich [körperlich] Hunger und Durst alsdann gestillt habe ich wieder Hunger und Durst, schon komisch, oder ? So gesehen wird man niemals satt aber es ist auch kein (un)endlicher Regress.
    Wie siehst Du das ? Lieber Grund :idea:

    Lebe lange und in Frieden

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Matthias65
    Gast
    • 17. April 2012 um 12:37
    • #81

    Zum Thema geistige Monokultur siehe hier:

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=2&t=6854

  • Grund
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    • 17. April 2012 um 12:40
    • #82
    Dorje Sema:

    Ich hab das auch nie wirklich verstanden: Da hab ich [körperlich] Hunger und Durst alsdann gestillt habe ich wieder Hunger und Durst, schon komisch, oder ? So gesehen wird man niemals satt aber es ist auch kein (un)endlicher Regress.
    Wie siehst Du das ? Lieber Grund :idea:


    Das sehe ich so: Da hast du Hunger und Durst alsdann gestillt hast du wieder Hunger und Durst, gar nicht komisch. 8)

  • Hanzze.
    Gast
    • 17. April 2012 um 12:48
    • #83
    Matthias65:

    Zum Thema geistige Monokultur siehe hier:

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=2&t=6854

    So ist das mit der einengenden Monokultur, da kommt man nicht so leicht raus. *schmunzel*

    Zitat

    Maden

    Wenn wir rechter Sichtweise in unserem Herzen, gedeihen lassen, können wir entspannt sein, wo immer wir sind. Es ist, weil wir immer noch falsche Sichtweisen haben, immer noch an Gedanken die giftig sind fest haltest, daß wir nicht zur Entspannung kommst. In solch einer Weise fest zuhalten, ist wie eine Made zu sein. Dort wo sie lebt ist es schmutzig; ihre Nahrung ist schmutzig. Ihre Nahrung würden wir nicht als Nahrung bezeichnen, aber es scheint passend für eine Made zu sein. Versuch es, nimm einen Stab und schuppse sie aus den Exkrementen, an denen sie sich nährt und beobachte was passiert. Sie windet sich und windet sich, voller Streben den Haufen Exkremente an dem sie zu vor war, wieder zu erreichen. Nur dann fühlt sie sich recht.
    Das ist das selbe mit euch Mönchen und Novizen. Ihr habt nach wie vor falsche Sichtweisen. Lehrer kommen und geben euch Anweisungen, wie man zu rechten Sichtweisen kommt, aber es fühlt sich für euch nicht recht an. Ihr setzt damit fort zu euren Exkrementhaufen zurück zu gelangen. Rechte Sichtweise scheint nicht recht zu sein, da ihr an euren alten Haufen Exkremente gewohnt seid. So lange die Made den Schmutz nicht sieht, in dem sie lebt, kann sie nicht entkommen. Das Selbe ist mit uns. So lange wir die Gefahren in den Dingen nicht erkennen, können wir ihnen nicht entkommen. Das macht es schwierig zu praktizieren.

  • Matthias65
    Gast
    • 17. April 2012 um 13:16
    • #84

    So ist das mit der einengenden Monokultur, da kommt man nicht so leicht raus. *schmunzel

    Doch, lieber Hanzze, Du kommst da raus wenn Du nur möchtest :)

  • Grund
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    • 17. April 2012 um 13:26
    • #85
    Hanzze.:
    Zitat

    Maden

    Wenn wir rechter Sichtweise in unserem Herzen, gedeihen lassen, können wir entspannt sein, wo immer wir sind. ...


    Ja, so ist das 8)

  • Hanzze.
    Gast
    • 17. April 2012 um 13:58
    • #86

    Ich denke du verwechselst jetzt diffuse Ansichten mit rechten, ja auch in diffusen Ansichten kann man lange unbedacht verweilen. Unbedacht ist hier wichtig zu betonen, den das bröckeln der Schutzblase sieht man noch nicht. *schmunzel* Du kannst es aber leicht teste. Du brachst die Türe nur von aussen zumachen und den Schlüssel innen stecken lassen. Dann wirst du sehen, ob es rechte Ansicht ist oder diffuse. Nix leichter als dieser Test, aber mach dir keine Sorgen, soweit die Regeln der Gesetze wirken, werden sie dir auch ohne deine direkte Absicht dazu Gelegenheit geben. Die zwei Lehrer, arbeiten stets zusammen.

  • Grund
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    • 17. April 2012 um 14:03
    • #87
    Hanzze.:

    Ich denke du verwechselst jetzt diffuse Ansichten mit rechten, ...


    Ja du denkst dir so manches zurecht. Nicht alles was du nicht verstehst, muss notwendigerweise als "diffus" bezeichnet werden 8)


    Hanzze.:

    Unbedacht ist hier wichtig zu betonen, ...


    Ist schon klar, dass dir Vorstellungen so wichtig sind 8)

  • dream
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    • 17. April 2012 um 17:42
    • #88
    Doris Rasevic-Benz:

    Nun ja, es gibt ja auch noch ein Denksystem, das davon ausgeht, dass die Wahrheit in den Worten Anderer zu finden sei.

    Ohne die Worte anderer haben die eigenen keinen Klang!

  • nibbuti
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    • 17. April 2012 um 18:49
    • #89
    Charlie:

    In seiner formulierten Gestalt ist der Buddhismus nicht mehr als ein System von Konzepten wie viele andere: Texte, Thesen, Hypothesen, Richtlinien, Gebrauchsanleitungen… Dieses System von Konzepten geht mit einer spezifischen Begrifflichkeit einher. Wird diese absolut gesetzt, also nur noch von der Warte dieser Begrifflichkeit aus gedacht, liegt das vor, was ich als mentale Monokultur bezeichnet habe. Als Ergebnis haben wir einen beschränkten Blick auf die Welt, dem die Offenheit für die Vielfalt der Phänomen fehlt. Buddhistisch formuliert: Anhaften an einem Denksystem.


    Welche 'Begrifflichkeit' meinst du hier genau? Was ist deiner Ansicht nach 'absolut setzen, nur noch von der Warte aus denken'?

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. April 2012 um 18:59
    • #90
    dream:
    Doris Rasevic-Benz:

    Nun ja, es gibt ja auch noch ein Denksystem, das davon ausgeht, dass die Wahrheit in den Worten Anderer zu finden sei.

    Ohne die Worte anderer haben die eigenen keinen Klang!

    EMA HO - Wie wunderbar und ohne jede Substanz - ich bin einfach darüber gestolpert und ge(fallen) fallen fallen fallen ...


    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • dream
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    • 17. April 2012 um 19:16
    • #91
    Hanzze.:

    Du wirst das nicht verstehen, weil deine Wege dazwischen sind und solange du nicht soweit bist dir einzugestehen, dass deine Arme vielleicht zu kurz sind, wirst du weder vor Buddha, Dharma, Sangha Respekt haben

    Ich verstehe das nicht..

    Buddha ist Tot
    Dharma ist eine sich selbst auflösenden Nicht-Lehre
    Sangha ist ein Zusammenrotten von Unbefreiten die das was Buddha als Nicht-Lehre weitergegeben hat ,die sich nach dem Verstehen selbst aulöst, an deren Worte klammern.

    Wen soll ich den jetzt nun ehren ?

    Den der Tod ist?
    Das was eine Nicht-Lehre ist und damit nicht mit dem zu erreichenden im entferntesten zu vergeichen?
    Die die nicht befreit sind ?

    Den der Tod ist ist nicht mehr da...ich rede also mit mir selbst..Toll!
    Ich studiere etwas dessen inhalt sich nach verstehen selbst auflöst ,also sinnlos für den verstehenden wird... das ist wie Eis lecken,nach dem 1000000 mill. mal kriegt man übelsten Durchall.Danke für den Tipp!
    Leute die von Gier ,Angst,Torheit befangen sind ... als wenn ich einen Dummkopf zum König mache.... Nö da hab ich überhaupt keinen Bock zu!!

    kannst mir die Logik mal bitte erklären? :?

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. April 2012 um 19:35
    • #92

    Dazu: fällt mir so ganz spontan "Reebook" ein :idea::shock::lol:

    »Wie man sich sohlt so geht man, ähm ups, bzw. dämlicht, sie«

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Onda
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    • 17. April 2012 um 19:51
    • #93
    nibbuti:
    Charlie:

    In seiner formulierten Gestalt ist der Buddhismus nicht mehr als ein System von Konzepten wie viele andere: Texte, Thesen, Hypothesen, Richtlinien, Gebrauchsanleitungen… Dieses System von Konzepten geht mit einer spezifischen Begrifflichkeit einher. Wird diese absolut gesetzt, also nur noch von der Warte dieser Begrifflichkeit aus gedacht, liegt das vor, was ich als mentale Monokultur bezeichnet habe. Als Ergebnis haben wir einen beschränkten Blick auf die Welt, dem die Offenheit für die Vielfalt der Phänomen fehlt. Buddhistisch formuliert: Anhaften an einem Denksystem.


    Welche 'Begrifflichkeit' meinst du hier genau? Was ist deiner Ansicht nach 'absolut setzen, nur noch von der Warte aus denken'?

    Ich denke, das ist ausreichend erklärt, das sollte verständlich sein. Ich möchte mich nicht wiederholen.
    Charlie

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • dream
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    • 17. April 2012 um 20:05
    • #94
    Dorje Sema:

    Dazu: fällt mir so ganz spontan "Reebook" ein :idea::shock::lol:

    »Wie man sich sohlt so geht man, ähm ups, bzw. dämlicht, sie«

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

    ]

    mmh.... armer Hanzze :lol:

  • accinca
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    • 17. April 2012 um 20:27
    • #95
    Charlie:
    nibbuti:

    Welche 'Begrifflichkeit' meinst du hier genau? Was ist deiner Ansicht nach 'absolut setzen, nur noch von der Warte aus denken'?


    Ich denke, das ist ausreichend erklärt, das sollte verständlich sein. Ich möchte mich nicht wiederholen.
    Charlie


    Dann versuche ich es mal. Er meint eine Monokultur in geistiger
    Hinsicht (nicht in Pflanzen). Also nur noch reine und wahre Gedanken
    ohne sinnloser Gier Haß und Verblendung, also ohne die Trübungen
    normaler geistiger Aktivität eines gewöhnlichen Menschen nach den
    primitiven Freuden der niederen Genüsse weltlicher Befriedigung. Also
    wie reines geläutetes Gold ohne Verunreinigen nur rein ist, nur noch
    aus reinem Gold besteht ohne "natürliche" Verunreinigungen der Emotionen,
    reine "Monokultur" des Geistes also. Da mögen sich viele fragen, ob es ihnen
    jemals möglich sein wird einen solchen hohen Grad an Reinheit des Geistes zu erlangen.

    Wenn es aber möglich wäre die hanglose Wahnerlöschung (nibbana) auch ohne
    diese Reinheit des Geistes zu erlangen, dann könnte ja auch der gewöhnliche
    Mensch die hanglose Wahnerlöschung (nibbana) erreichen.

  • Onda
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    • 17. April 2012 um 20:34
    • #96

    Nein, so meine ich das nicht. Geistige Monokultur bezeichnet eine spezifische Form von Dummheit, die darin besteht, zu glauben, man könne mit einem extrem eingeschränkten Minimalvokabular und einer ebenso beschränkten Ausstattung an Konzepten die Welt endgültig in den Griff bekommen. Geistige Monokultur ist schlicht Beschränktheit.

    C.

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • dream
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    • 17. April 2012 um 20:55
    • #97
    Charlie:

    Geistige Monokultur ist schlicht Beschränktheit.

    C.

    Was ich nicht versteh ist da du ja diese Geistige Beschränktheit und deren Inhalt in einem dafür vorgesehenen Forum nicht loslassen kannst, könntest du ja auch versuchen aufzuzeigen wo du genau in den Denk und Handlungsweisen diese Monokulturen wahrnimmst.Wenn es geht aber in einer sich "rein" darstellenden Lehrdefinition und nicht in einem an ein Bergvolk angepassten Budhismus. :)

    Lg ..der glückliche Dummkopf! :lol:

  • nibbuti
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    • 17. April 2012 um 23:17
    • #98
    Charlie:

    Ich denke, das ist ausreichend erklärt, das sollte verständlich sein. Ich möchte mich nicht wiederholen.


    Du kritisierst 'buddhistische Begrifflichkeit', Charlie, aber kannst das auf Anfrage hin nicht genau definieren? Bisher jedenfalls kam nur allgemeines Papanca...

    Hast du schonmal in Betracht gezogen eine Achtsamkeitsübung aufzunehmen statt Begrifflichkeit-Aversion?

    :?:

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • Grund
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    • 18. April 2012 um 06:04
    • #99
    Charlie:

    Nein, so meine ich das nicht. Geistige Monokultur bezeichnet eine spezifische Form von Dummheit, die darin besteht, zu glauben, man könne mit einem extrem eingeschränkten Minimalvokabular und einer ebenso beschränkten Ausstattung an Konzepten die Welt endgültig in den Griff bekommen. Geistige Monokultur ist schlicht Beschränktheit.


    Wer ist denn so beschränkt und glaubt sowas? 8)

  • accinca
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    • 18. April 2012 um 06:06
    • #100
    Grund:
    Charlie:

    Nein, so meine ich das nicht. Geistige Monokultur bezeichnet eine spezifische Form von Dummheit, die darin besteht, zu glauben, man könne mit einem extrem eingeschränkten Minimalvokabular und einer ebenso beschränkten Ausstattung an Konzepten die Welt endgültig in den Griff bekommen. Geistige Monokultur ist schlicht Beschränktheit.


    Wer ist denn so beschränkt und glaubt sowas? 8)

    Die meint er vielleicht: https://www.youtube.com/watch?v=bIgeQl…06bRVAAAAAAAABA

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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