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Allgemeine Frage zum Zen

  • Matthias65
  • 30. März 2012 um 13:17
  • Zum letzten Beitrag
  • Matthias65
    Gast
    • 30. März 2012 um 13:17
    • #1

    Was ist der Sinn eines Koans ?

    LG
    Matthias

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 30. März 2012 um 13:20
    • #2
    Matthias65:

    Was ist der Sinn eines Koans ?

    LG
    Matthias


    keinen Sinn mehr zu suchen :)
    .

  • Matthias65
    Gast
    • 30. März 2012 um 13:28
    • #3
    Zorița Câmpeanu:
    Matthias65:

    Was ist der Sinn eines Koans ?

    LG
    Matthias


    keinen Sinn mehr zu suchen :)
    .

    Und dafür gibt es so viele unterschiedliche Koans ?
    *staun*

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 30. März 2012 um 13:40
    • #4
    Matthias65:
    Zorița Câmpeanu:


    keinen Sinn mehr zu suchen :)
    .

    Und dafür gibt es so viele unterschiedliche Koans ?
    *staun*


    tja, wenn du bedenkst wieviele menschen es gibt, jeder mit seinem erleben, seiner prägung und dem daraus entstandenen verständniss.

    was würdest du sagen: wozu dient ein koan?
    ich meine einen schimer wirst du wohl haben sonnst hättest du die frage nicht gestellt. lauter vermutungen wie du siehst....auch dafür ist ein koane da, um mein kopfkino zu erkennen.
    so sehe ich es, aber es gibt sicher noch andere meinungen dazu, warten (wir) ab :D

    _()_
    .

  • rosie
    Gast
    • 30. März 2012 um 13:52
    • #5
    Zitat

    Was ist der Sinn eines Koans ?

    Was ist der Sinn des Lebens? Der, den du ihm gibst.

    Nüchterne Antwort: Der Sinn des Koans ist, dein logisches Denken an die Grenze zu treiben, es zu erschöpfen, damit in einem Zustand nicht-diskursiven Denkens dir quasi ein Licht aufgeht (Erkenntnis, Erwachen).

    Zynische Antwort: Der Sinn eines Koans besteht darin, die vom Lehrer akzeptierte Antwort in einem entsprechenden Standardwerk zu finden. (So läuft das tatsächlich oft ab, ein Beispiel für ein solches Standardwerk ist das Zenrin Kushu, auf Englisch gibt es die Capping Prases von Victor Omori Sogen).

  • crazy-dragon
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    • 30. März 2012 um 15:44
    • #6

    Ein Koan hat immer mit dem jeweiligen Schüler bzw. seinem gerade aktuellen Problem zu tun. Der soll die Koan-Lösung nicht rational, sondern intuitiv aus seinem Buddha-Wesen, seiner Leerheit heraus beantworten.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Dorje Sema
    Gast
    • 30. März 2012 um 16:48
    • #7

    Entschuldige bitte _verrückter drache_ ?

    Zitat

    von crazy-dragon: ... sondern intuitiv aus seinem Buddha-Wesen, seiner Leerheit heraus beantworten.
    _()_ c.d.

    Bei dem unterstrichenen Part bedarf ich ner` Art unerfundener Spezial Zauberpaste, Werter Freund crazy dragon :idea:

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Maybe Buddha
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    • 30. März 2012 um 17:27
    • #8

    Matthias:
    Alf Poier erklärt Koan :lol: :
    http://www.youtube.com/watch?v=ok6XmAzEvrE

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Takumi
    Gast
    • 30. März 2012 um 17:40
    • #9
    Matthias65:


    Und dafür gibt es so viele unterschiedliche Koans ?
    *staun*

    Es gibt nur ein Koan. Was du als Unterschiede wahrnimmst, ist nicht wesentlich.

  • Onyx9
    Gast
    • 30. März 2012 um 18:21
    • #10

    Das Koan kann man auf herkömmliche Weise nicht lösen oder beantworten, sondern erst in einem gewissen Bewusstseinszustand.
    Den man durch Meditation erlangt. Vertiefung. Dann löst "man" es auch nicht, sondern die Antwort ergibt sich von alleine.
    Der Meister gibt es auf und beim Dokusan wird anhand des Koans geprüft, ob der Schüler am Wendepunkt steht.
    Er akzeptiert eine Antwort oder akzeptiert sie nicht. Wenn der Schüler die richtige Antwort hat, weiß es auch der Schüler.
    Und der Meister erkennt intuitiv, das der Schüler erkannt hat.

  • crazy-dragon
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    • 30. März 2012 um 18:36
    • #11
    Dorje Sema:


    Bei dem unterstrichenen Part bedarf ich ner` Art unerfundener Spezial Zauberpaste, Werter Freund crazy dragon :idea:
    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

    Wenn Du das nicht erfahren hast, hat es wenig Sinn, Dir das zu erklären.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Benkei
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    • 30. März 2012 um 20:41
    • #12

    Namaste!

    Nach dem "Mysterium Kôan" wird wohl immer mal wieder gefragt, zum Beispiel hier.

    Wie die Sache mit dem Kôan bzw. mit den Kôans sich praxis-historisch entwickelt hat, dürfte im allgemeinen bekannt sein.

    Daraus folgt dann, dass der Sinn eines Kôans derjenige ist, den ihm Lehrer und Schüler geben.

    Wenn der Schüler einfach der Bengel eines Tempelpriesters ist, und eine "traditionelle" Ausbildung benötigt um später mal Dad's Tempel übernehmen zu können (leider nicht unüblich in der japanischen Rinzai Shû), dann ist das Kôan wohl einfach nur eine Hausaufgabe, die es zu lösen gilt. Der Schüler brauch aber nicht das Rad aus dem Nichts erfinden - er findet die Antwort; sie ist standartisiert festgehalten und abrufbar - so wie man die Hausaufgabenlösungen auch bekommt, wenn man danach an passender Stelle sucht. Hat er ein Kôan gelöst, dann gibt es das nächste; es gibt quasi diverse "Komplettlösungen" in verschiedenen Formen.
    Was für eine westliche Doktorarbeit gilt (danke Karl-Theo!) das muss man heute wohl auch für Kôans gelten lassen.

    Wenn der Schüler aber ernsthaft DANACH sucht, und nicht nur vorverdautes wiederkauen will - wenn es ihm also wirklich um Erfahrungen geht - ums "er-leben", und nicht um "Erleuchtungszertifikate", "Dharmanachfolge" oder ähnliches, dann kann ein Kôan (ggf. auch die traditionelle Kôan-Ausbildung) ihm dabei womöglich weiterhelfen (den passenden Lehrer vorausgesetzt).

    < gasshô >

    Benkei

    "Allmorgendlich beginne ich meinen Tag damit, den Spiegel zu polieren;
    Täglich türme ich neue Staubschichten auf;
    Allabendlich beende ich meinen Tag damit, weiter zu polieren;
    Und scheinbar wirbelt auch ein Schlafender noch Staub auf."
    HôShin

  • monikamarie
    Gast
    • 30. März 2012 um 20:59
    • #13

    Für mich ist das Koan eine Methode, den Verstand so weit in die Enge zu treiben, dass dieser aufgibt, eine verstandesmäßige Antwort auf etwas zu finden, was jenseits des Verstandes "liegt" - im günstigsten Fall vielleicht ein Hineinfallen in oder Hingabe an eine offene begriffslose Weite.
    _()_ Monika

  • Noreply
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    • 31. März 2012 um 00:31
    • #14
    crazy-dragon:
    Dorje Sema:


    Bei dem unterstrichenen Part bedarf ich ner` Art unerfundener Spezial Zauberpaste, Werter Freund crazy dragon :idea:
    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

    Wenn Du das nicht erfahren hast, hat es wenig Sinn, Dir das zu erklären.
    _()_ c.d.

    aus seinem Buddha-Wesen, seiner Leerheit heraus beantworten

    Was sagt man dazu? Platsch oder Stellt man sich den Schuh auf den Kopf?
    Einfach erfahren und fertig is. Erklären? Wie soll das gehen? Wie verhandelt man mit dem Tod?
    liebe Grüsse
    Helmut

  • Onyx9
    Gast
    • 31. März 2012 um 01:42
    • #15

    Tatsächlich setzt das Beantworten eines Koans den "kleinen Tod" voraus.
    Es gibt zwar standartisierte Antworten, aber diese sind eher der der Aufzeichnungswut Einzelner, aus einem Geltungsbedürfnis heraus geschuldet.
    Ein guter Meister hat es nicht nötig die Antwort mit einer Liste abzugleichen.
    Und einem gelösten Schüler ist diese Liste ebenfalls herrlich egal. Es kommt ihm eine Antwort von eigenem Wortlaut.

  • Matthias65
    Gast
    • 31. März 2012 um 10:12
    • #16

    Führt das ernstgemeinte Studium eines Koans mit Hilfe eines guten Lehrers letztendlich zur Erleuchtung des Schülers ?

  • xxx
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    • 31. März 2012 um 11:43
    • #17
    Matthias65:

    Führt das ernstgemeinte Studium eines Koans mit Hilfe eines guten Lehrers letztendlich zur Erleuchtung des Schülers ?

    Wie einige hier schon bemerkten soll ein Koan nicht studiert, sondern lediglich interpretiert werden. Es führt deshalb nicht zur "Erleuchtung", sondern dient eher als eigene Wegmarke; zum Erkennen wo man im Moment gerade steht. Deshalb ist es auch wichtig, sich ehrlich damit zu befassen und nicht einfach "Lösungen" nachzuschlagen :roll:

    Ich habe am eigenen Leib erfahren, dass ich ein Koan mal auf eine gewisse Weise interpretiert habe und ein paar Jahre später das gleiche Koan wieder ganz anders, wobei mich meine frühere Naivität erheiterte.

    Gruss Bakram

  • rosie
    Gast
    • 31. März 2012 um 14:16
    • #18
    Zitat

    Führt das ernstgemeinte Studium eines Koans mit Hilfe eines guten Lehrers letztendlich zur Erleuchtung des Schülers ?

    Auch hier gibt es mehrere mögliche Antworten. Zum einen ist wie gesagt die Arbeit an einem Koan mit dem Zweck der Erschöpfung logisch-diskursiven Denkens dazu geeignet, den "gedankenfreien" Zustand zu erlangen, der offen für die Erleuchtung macht.

    Zum anderen gibt es keine Erleuchtung zu erreichen, weil sie schon immer da war. Genau diese Erkenntnis kann natürlich als Erleuchtung erlangt und bezeichnet werden. Wer dies tief im Innern verspürt, wird also nicht mehr mit einem Koan arbeiten müssen, bzw. kein Lehrer kann einen dann mehr mit einem Koan auf irgendwelches Glatteis führen. Die wesentlichen Fragen sind sozusagen beantwortet. Und von diesem Standpunkt aus sagt man dann: "Du bist bereits erleuchtet, wozu also Koan?" Verstehst du? Wenn du dabei meinst, dir fehle was, ist die Schulung durch Koan eine Möglichkeit, zu tieferen Erkenntnissen zu gelangen. Ein guter Philosophiekurs erreicht dies jedoch auch. Das Erwachen ist keine rein kausale Angelegenheit, die man durch irgendetwas sicher erreichen könnte, wie z.B. Zazen oder Koan-Übung (oder, wie so oft, beides zusammen). Du kannst dir heute das Bayernspiel ansehen und dabei erwachen, wer weiß. Oder beim Koan-Üben verrückt werden.

    Das eigentliche Erwachen ist die Einsicht, stets erleuchtet (gewesen) zu sein. Wenn es soweit ist, ist es vollkommen klar.

  • Takumi
    Gast
    • 31. März 2012 um 15:20
    • #19
    Matthias65:

    Führt das ernstgemeinte Studium eines Koans mit Hilfe eines guten Lehrers letztendlich zur Erleuchtung des Schülers ?

    Koan vereinen Studium und Praxis und diese beiden sind auch nicht zu trennen. Ohne ernsthafte Praxis ist das Koan-Studium sinnlos und ohne ernsthaftes Koan-Studium können in der Praxis des Zen Haltungen sich einschleichen, die tiefe Täuschungen sind. So z.B. die Auffassung, dass es da ein Ende gäbe und wenn man das erreicht habe, sei man Lehrer oder könnte sich weiteres Koan-Studium schenken. Ähnliches gibt es ja bezüglich des Sitzens auch. Hier hat Dogen gezeigt, dass diese Ansicht falsch ist.
    Auch Hakuin hat für das Rinzai genau dies erkannt - es gibt kein Ende im Koan-Studium - jedes Koan ist "alle" Koan und wenn da einer seine 800 Koan durchgekaut hat, dann kann er weiter, endlos fortfahren - MU ist unerschöpflich.

    Ein guter Lehrer fordert von dir diesen Einsatz und nimmt dir deine Vorstellungen weg, falls du daran hängen solltest. Das ist nicht ohne Konflikt und daher braucht es auch entsprechende Erfahrung, bis man erkennt, was "guter Lehrer" ist.

    Das Koan-Studium führt zum Wegfall von Vorstellungen, die Hindernisse sind, wie eben eine dicke Schicht. Die Koan wurden als Sammlungen aus den Berichten der Patriarchen zusammen gestellt und enthalten meistens Dialoge zwischen Meistern oder Meister und Schüler. Sie sind auch Passagen aus den Mahayana-Sutras oder ähnlichem. Sie sind also Ausdruck des Erleuchtungsgeistes und wenn du deine Vorstellungen fallen lassen kannst, dann bleibt nur der Erleuchtungsgeist und weißt die "Lösung". Lösung meint hier nicht das Ergebnis eines Rätsels, sondern ist in dem Sinne zu sehen, wie "Erlösung" in den Pali-Sutten.

  • Noreply
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    • 31. März 2012 um 16:10
    • #20

    Welchen Sinn hat Koan?
    Das anzeigen das es da Erleuchtung gegeben hat.
    Koan zeigt den letzten Schritt vor Erleuchtung.
    Da gibt es nicht mehr, nur das Wissen das es jemanden jenseits der Vorstellungen direkt in Dhamma geworfen hat.
    Ob es wieder geschieht? Kann sein. Meine Erfahrung ist das Koan Studium in eine gewisse Verzweiflung führt.
    Diese löste sich bei mir erst wenn ich eine Situation erlebe in der sich der Verzweiflungskoan selber zeigt.
    Wenn das geschieht ist Ich in Stille, Befreiung von jedem Denken, im Wahrnehmen der Wirklichkeit wie sie ist. Da gibt es nichts mehr zu sagen.

    Lese Koan versuche sie in Geschichten einzubauen um sie zu ergründen. Irgendwann triffst Du auf einen der sich mit Händen und Füssen wehrt gegen deine Einvernahme. Dieser wird dich anfallen wenn die Lösung erreichbar ist. Und dann? Les wieder von Anfang an erwarte ein "neues" Ungeheuer.

  • darkwave
    Gast
    • 31. März 2012 um 18:39
    • #21

    das koan ist eine willensanstrengung, wer es übt, erkennt was man mit dem willen tun kann und was nicht (!). weil das koan als spirituelle übung gedacht ist, sollte es einen dazu bringen sich einmal ganz anzustrengen, quasi total anstrengen, bis an die grenze gehen, solange üben bis man nicht mehr weiter kann. danach sollte einem klar werden das man seinen geist selber gestalten muss, das man selber verantwortlich ist. das koan, dieses anstrengen, gibt einem das selbstbewusstsein das man alles erdenklich mögliche versucht hat.

    die bedeutung ist:

    hör endlich auf dem buddha nachzufrömmeln, entscheide selber was zu tun ist, mehr mensch - weniger buddha, das ist der meister.

    gruss zenbo

  • Wetering
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    • 31. März 2012 um 18:43
    • #22

    n Kamakura, in Japan, steht ein großer Buddha. Warum scheißen die Vögel dem Buddha auf den Kopf?

  • darkwave
    Gast
    • 31. März 2012 um 18:45
    • #23
    holger_k:

    n Kamakura, in Japan, steht ein großer Buddha. Warum scheißen die Vögel dem Buddha auf den Kopf?

    scheissvogel!

  • Maybe Buddha
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    • 31. März 2012 um 19:11
    • #24
    darkwave:
    holger_k:

    n Kamakura, in Japan, steht ein großer Buddha. Warum scheißen die Vögel dem Buddha auf den Kopf?

    scheissvogel!


    :lol:

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Matthias65
    Gast
    • 31. März 2012 um 19:39
    • #25
    holger_k:

    n Kamakura, in Japan, steht ein großer Buddha. Warum scheißen die Vögel dem Buddha auf den Kopf?

    Weil sie sich auf seinem Kopf ausruhen und ihn als Toilette nutzen :lol:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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