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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

War Buddha depressiv veranlagt?‏‏‏‏‏‏‏

  • darkwave
  • 4. März 2012 um 09:07
  • Zum letzten Beitrag
  • SpringMode5708
    Gast
    • 6. März 2012 um 18:27
    • #101
    GaliDa68:

    Spekualtius

    Zutaten:

    300 g Mehl
    150 g Butter
    125 g brauner Zucker
    60 g gemahlene Mandeln ohne Haut
    30 g Mandelblättchen
    1 Ei
    1 TL gemahlener Zimt
    1 TL abgeriebene Zitronenschale
    1 TL Backpulver
    1 Prise gemahlene Gewürznelken
    1 Prise gemahlener Kardamom
    Mehl für die Arbeitsfläche

    Butter, Zucker und das Ei ca. 10 Minuten schaumig schlagen. Gewürze, die Zitronenschale und die gemahlenen Mandeln dazu geben. Alles gut durchmischen. Mehl und das Backpulver daruntergeben. Teig in Frischhaltefolie einwickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Teig ausrollen und Figuren ausstechen.Mit den Mandelplättchen belegen. Bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen.

    Alles anzeigen


    Gut auch, wenn die Zutaten allesamt aus ökologischem Landbau stammen :)

  • Erdmaus
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    • 6. März 2012 um 20:14
    • #102
    Zitat

    Depressive Menschen neigen ja dazu sich leicht entmutigen zu lassen und sich zurückzuziehen

    Das ist von der Depressionsform abhängig. Ferner äußern sich Depressionen auch unterschiedlich - je nach Mensch.

    Gruß
    Maus

  • SpringMode5708
    Gast
    • 6. März 2012 um 20:24
    • #103
    Erdmaus:
    Zitat

    Depressive Menschen neigen ja dazu sich leicht entmutigen zu lassen und sich zurückzuziehen


    Das ist von der Depressionsform abhängig. Ferner äußern sich Depressionen auch unterschiedlich - je nach Mensch.


    Aber es gibt doch Gemeinsamkeiten. Wie funktioniert denn Depression?

  • sumedhâ
    Gast
    • 6. März 2012 um 21:12
    • #104
    Mirco:

    Wie funktioniert denn Depression?


    dadurch das es nicht funktioniert :D
    .

  • SpringMode5708
    Gast
    • 6. März 2012 um 22:23
    • #105
    sumedhâ:
    Mirco:

    Wie funktioniert denn Depression?


    dadurch das es nicht funktioniert :D


    Ich meinte die geistigen Vorgänge.

  • Onyx9
    Gast
    • 7. März 2012 um 00:13
    • #106
    Erdmaus:
    Zitat

    Depressive Menschen neigen ja dazu sich leicht entmutigen zu lassen und sich zurückzuziehen

    Das ist von der Depressionsform abhängig. Ferner äußern sich Depressionen auch unterschiedlich - je nach Mensch.

    Gruß
    Maus

    Die manische Seite die Du hier ansprichst ist krankhafte Großmannssucht; das Unterbewusstsein versucht
    das niedergedrückte Selbstwertgefühl aufzublähen. Ein Anzeichen ist Realitätsverlust.

  • accinca
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    • 7. März 2012 um 01:17
    • #107
    void:

    Angenommen Buddhas Vater Shuddhodana hätte einen Psychologen gekannt und ihn angerufen:....


    Was du dir alles ausdenkst zeugt von Langeweile.
    Übrigens hast du eine Vorlage ganz vergessen.
    Die Mutter des Buddha starb sieben Tage nach
    seiner Geburt und der Buddha erklärte, daß dies
    bei jedem Buddha der Fall sei und es heißt wenn die
    Mutter nicht gestorben wäre er nicht das Haus verlassen
    hätte und kein Buddha geworden wäre.

  • darkwave
    Gast
    • 7. März 2012 um 11:52
    • #108
    Mirco:


    Ich meinte die geistigen Vorgänge.

    endogene- also aus dem nichts kommend, versteht glaube ich niemand.
    überlastung- wie wenn der compi überlasted ist, hier zb. hilft zen bzw. pause machen wunderbar.
    verlust- schmerzhaft, geht vorbei.

    die psyche besteht aus vielen verschiedenen sytemen die ineinandergreifen, wenn da etwas ausfällt kann das einen rattenschwanz an problemen nach sich ziehen, ein beispiel: durch traumatische ereignisse ist einer verwirrt, aber auch seelisch erschöpft, da die person aber den alltag bewältigen muss, ist sie gezwungen mit anderen zu "funktionieren". weil das aber zu anstrengend ist, fühlt sich die person sich unwohl in fremder gesellschaft, so entwickelt sich langsam eine soziale angst dazu die alles erschwert. weil die person verwirrt ist, versteht sie das nicht und wird noch verwirrter.

    gruss zenbo

  • SpringMode5708
    Gast
    • 7. März 2012 um 12:42
    • #109
    darkwave:
    Mirco:


    Ich meinte die geistigen Vorgänge.


    endogene- also aus dem nichts kommend, versteht glaube ich niemand.


    Nichts kommt aus dem Nichts.

    Zitat

    überlastung- wie wenn der compi überlasted ist, hier zb. hilft zen bzw. pause machen wunderbar.
    verlust- schmerzhaft, geht vorbei.


    Ich würde einen Menschen nicht mit einem Computer vergleichen, aber Pause und Geduld ist schon gut.

    Zitat

    die psyche besteht aus vielen verschiedenen sytemen die ineinandergreifen, wenn da etwas ausfällt kann das einen rattenschwanz an problemen nach sich ziehen,

    ein beispiel: durch traumatische ereignisse ist einer verwirrt, aber auch seelisch erschöpft, da die person aber den alltag bewältigen muss, ist sie gezwungen mit anderen zu "funktionieren". weil das aber zu anstrengend ist, fühlt sich die person sich unwohl in fremder gesellschaft, so entwickelt sich langsam eine soziale angst dazu die alles erschwert. weil die person verwirrt ist, versteht sie das nicht und wird noch verwirrter.


    Ob das so ist, weiß ich nicht. Ich würde es anders beschreiben. Ich würde sagen, (nicht organisch bedingte) Depressionen entstehen aus fortwährendem Grübeln und sich Sorgen machen. Im Hier und Jetzt gibt es keine Depressionen. Erst wenn man sich auf die Lasten der Vergangenheit und die Unsicherheit der Zukunft einlässt, und das tagein tagaus über lange Zeit, verdichtet es sich. Tja, so funktioniert es. Da raus zu kommen, die Gewohnheiten zu ändern, kann ein langer Weg sein.

    Gruß, :)

  • darkwave
    Gast
    • 7. März 2012 um 13:46
    • #110

    glaubs mir mirco, die facetten der pyche bzw. ihrer erkrankung sind zahllos.

    gruss zenbo

  • Grund
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    • 7. März 2012 um 17:45
    • #111
    darkwave:

    glaubs mir mirco, die facetten der pyche bzw. ihrer erkrankung sind zahllos.


    Du sprichst aus Erfahrung? 8)

  • Gummibärle
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    • 7. März 2012 um 18:22
    • #112
    Mirco:

    ...nicht organisch bedingte Depressionen entstehen aus fortwährendem Grübeln und sich Sorgen machen...

    Der Grübelzwang bzw die zwanghafte Endlosschleife im Kopf ist eine Folge der Depression, nicht aber die Ursache.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 7. März 2012 um 18:55
    • #113
    Gummibärle:
    Mirco:

    ...nicht organisch bedingte Depressionen entstehen aus fortwährendem Grübeln und sich Sorgen machen...


    Der Grübelzwang bzw. die zwanghafte Endlosschleife im Kopf ist eine Folge der Depression, nicht aber die Ursache.


    Huhn oder Ei? Dachte ich zuerst auch. Das liegt an der ungeübten Wahrnehmung. Viel wichtiger ist, Buddhadhamma ist eine sehr große Hilfe, da wieder raus zu kommen.

    Gruß :)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 7. März 2012 um 18:57
    • #114
    darkwave:

    glaubs mir mirco, die facetten der pyche bzw. ihrer erkrankung sind zahllos.


    Das sind doch bloß die Diagnosen/Bezeichnungen von nicht-meditierenden Nicht-Buddhisten ;;-))
    Der Buddha hat es uns leicht gemacht und Bedingtes Entstehen wiederentdeckt.

    Gruß :)

  • Grund
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    • 7. März 2012 um 19:08
    • #115
    Mirco:

    Der Buddha hat es uns leicht gemacht und Bedingtes Entstehen wiederentdeckt.

    Na wenn es sich da mal nicht einer schwer macht 8)

  • Gummibärle
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    • 7. März 2012 um 20:01
    • #116
    Mirco:

    ... Buddhadhamma ist eine sehr große Hilfe, da wieder raus zu kommen.

    In diesem Punkt gebe ich Dir recht. Das beste Mittel gegen den Autopilot im Kopf ist für mich noch immer Zen Meditation (Vipassana ist sicher ebenso hilfreich).

  • Simo
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    • 7. März 2012 um 22:37
    • #117
    darkwave:

    war der buddha depressiv veranlagt?

    mit grüssen

    zenbo

    ähmmm .... neee ? :lol: also auf was für Ideen man kommt wenn der Tag lang ist.....

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • accinca
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    • 7. März 2012 um 23:04
    • #118
    Simo:
    darkwave:

    war der buddha depressiv veranlagt?
    mit grüssen zenbo


    ähmmm .... neee ? :lol: also auf was für Ideen man kommt wenn der Tag lang ist.....


    In der Tat!
    Der Buddha hätte das mit dem Nichtwissen auch anderes
    formulieren können nämlich: "wenn der Tage lang ist und
    nichts los dann hat der lange Tag die Neigung zum Nichtwissen."

    Mit dem Nichtwissen ist das ja sowieso eine besondere
    Eigenartigkeit. Jeder weiß was Gier ist, jeder weiß was Hass
    und Ärger ist, aber das Wesen des Nichtwissens ist es eben
    das man davon nichts weiß denn sonst wäre ja Wissen.
    Jedenfalls glaubt selbst derjenige der voller Nichtwissen ist
    nicht im Traum daran nichtwissend zu sein. Im Gegenteil.
    Das Nichtwissen ist wie ein schwarzes Loch keiner kann es
    unmittelbar sehen, aber seine Auswirkungen zeigen sich
    immer wieder. Nur indirekt kann es bei rechter Achtsamkeit
    erkannt werden.

  • Simo
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    • 7. März 2012 um 23:16
    • #119
    accinca:
    Simo:


    ähmmm .... neee ? :lol: also auf was für Ideen man kommt wenn der Tag lang ist.....


    In der Tat!
    Der Buddha hätte das mit dem Nichtwissen auch anderes
    formulieren können nämlich: "wenn der Tage lang ist und
    nichts los dann hat der lange Tag die Neigung zum Nichtwissen."

    Mit dem Nichtwissen ist das ja sowieso eine besondere
    Eigenartigkeit. Jeder weiß was Gier ist, jeder weiß was Hass
    und Ärger ist, aber das Wesen des Nichtwissens ist es eben
    das man davon nichts weiß denn sonst wäre ja Wissen.
    Jedenfalls glaubt selbst derjenige der voller Nichtwissen ist
    nicht im Traum daran nichtwissend zu sein. Im Gegenteil.
    Das Nichtwissen ist wie ein schwarzes Loch keiner kann es
    unmittelbar sehen, aber seine Auswirkungen zeigen sich
    immer wieder. Nur indirekt kann es bei rechter Achtsamkeit
    erkannt werden.

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    doch gibt es auch jene, die sich wissend dünken, während sie es nicht sind :D schlimmer als die Ignoranz ist die Ignoranz der Ignoranz!

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • darkwave
    Gast
    • 7. März 2012 um 23:25
    • #120
    TMingyur:

    Du sprichst aus Erfahrung? 8)

    ich hatte mal ein paar jahre beträchtliche psychische probleme, meditieren und therapie hat mich gerettet.

    gruss zenbo

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (7. März 2012 um 23:50)

  • darkwave
    Gast
    • 7. März 2012 um 23:28
    • #121
    Mirco:


    Das sind doch bloß die Diagnosen/Bezeichnungen von nicht-meditierenden Nicht-Buddhisten ;;-))
    Der Buddha hat es uns leicht gemacht und Bedingtes Entstehen wiederentdeckt.

    Gruß :-)Gruß :)

    hör mal mirco, jetzt mal ein machtwort, wenn man keine ahnung von was hat sollte man auch nicht drüber reden, was du da über psychische probleme erzählst ist lächerlich. tu dir einen gefallen und hör auf.

    gruss zenbo

  • Erdmaus
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    • 7. März 2012 um 23:48
    • #122
    darkwave:
    Mirco:


    Das sind doch bloß die Diagnosen/Bezeichnungen von nicht-meditierenden Nicht-Buddhisten ;;-))
    Der Buddha hat es uns leicht gemacht und Bedingtes Entstehen wiederentdeckt.

    Gruß :-)Gruß :)

    hör mal mirco, jetzt mal ein machtwort, wenn man keine ahnung von was hat sollte man auch nicht drüber reden, was du da über psychische probleme erzählst ist lächerlich. tu dir einen gefallen und hör auf.

    gruss zenbo

    An dieser Stelle muss ich der Kritik von zenbo zustimmen. In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, dass bei vielen psychischen Erkrankungen der Gang zum Experten (sprich Neurologie, Psychotherapie oder Ähnliches) unbedingt angeraten ist. Meditation und die buddhistische Religion sind keine Allheilmittel für jeden Zweck. Man geht ja auch bei einer Nierenkrankheit, einem Herzleiden oder eben einer deppressiven Erkrankung nicht zu einem buddhistischen Lehrer, sondern zu einem Arzt.

    Darum stehe ich auch solchen Verallgemeinerungen (a la meine Religion ist die Antwort auf alle Fragen und sie ist für alle Menschen und jede Erkrankung das Beste) nicht nur sehr kritisch gegenüber, sondern ich lehne sie auch kategorisch ab, weil sie Menschen in die Irre führt, die unter einer ernsthaften Erkrankung leiden und durch religiöse Indoktrination vom Gang zum Arzt abgehalten werden.

    Darüber hinaus gilt das Umgekehrte aber auch für die Medizin und Psychotherapie: Sie bietet auf viele Fragen keine Antwort - Auf Fragen grundsätzlicher Natur, für die dann eben die Religion zuständig ist. Und zwar nicht nur eine Religion, sondern jeweils die, welche auf das Individuum passt. Auch das ist eine Weisheit, welche die Vertreter der Religionen auf dieser Erde noch nicht so ganz verinnerlicht haben. Jeder glaubt seine Religion sei die einzig richtige und alles andere sei minderwertig.

    Gruß
    Maus

  • darkwave
    Gast
    • 7. März 2012 um 23:52
    • #123
    Erdmaus:

    Darüber hinaus gilt das Umgekehrte aber auch für die Medizin und Psychotherapie: Sie bietet auf viele Fragen keine Antwort - Auf Fragen grundsätzlicher Natur, für die dann eben die Religion zuständig ist. Und zwar nicht nur eine Religion, sondern jeweils die, welche auf das Individuum passt. Auch das ist eine Weisheit, welche die Vertreter der Religionen auf dieser Erde noch nicht so ganz verinnerlicht haben. Jeder glaubt seine Religion sei die einzig richtige und alles andere sei minderwertig.

    Gruß
    Maus

    genau, es bleibt zu hoffen das psychologen und therapeuten voneinander lernen.

    gruss zenbo

  • accinca
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    • 8. März 2012 um 01:36
    • #124
    Simo:
    accinca:

    In der Tat!
    Der Buddha hätte das mit dem Nichtwissen auch anderes
    formulieren können nämlich: "wenn der Tage lang ist und
    nichts los dann hat der lange Tag die Neigung zum Nichtwissen."

    Mit dem Nichtwissen ist das ja sowieso eine besondere
    Eigenartigkeit. Jeder weiß was Gier ist, jeder weiß was Hass
    und Ärger ist, aber das Wesen des Nichtwissens ist es eben
    das man davon nichts weiß denn sonst wäre ja Wissen.
    Jedenfalls glaubt selbst derjenige der voller Nichtwissen ist
    nicht im Traum daran nichtwissend zu sein. Im Gegenteil.
    Das Nichtwissen ist wie ein schwarzes Loch keiner kann es
    unmittelbar sehen, aber seine Auswirkungen zeigen sich
    immer wieder. Nur indirekt kann es bei rechter Achtsamkeit
    erkannt werden.

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    doch gibt es auch jene, die sich wissend dünken, während sie es nicht sind :D schlimmer als die Ignoranz ist die Ignoranz der Ignoranz!

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    Und darüber schrieb ja. Auch wenn das Nichtwissen nicht
    schlimmer sein kann als das Nichtwissen des Nichtwissens.
    denn das ist ja typisch für Nichtwissen.
    Ist also ganz normal für Nichtwissen.
    Es kann ja auch gar nicht anderes sein und ist daher
    nicht umsonst in der Lehre die letzte der 10 Fessel (avijjā)
    die aufzuheben ist.

  • hedin
    Gast
    • 8. März 2012 um 07:24
    • #125
    Erdmaus:


    Darüber hinaus gilt das Umgekehrte aber auch für die Medizin und Psychotherapie: Sie bietet auf viele Fragen keine Antwort - Auf Fragen grundsätzlicher Natur, für die dann eben die Religion zuständig ist. Und zwar nicht nur eine Religion, sondern jeweils die, welche auf das Individuum passt. Auch das ist eine Weisheit, welche die Vertreter der Religionen auf dieser Erde noch nicht so ganz verinnerlicht haben. Jeder glaubt seine Religion sei die einzig richtige und alles andere sei minderwertig.

    Das kommt davon, wenn man eine "Lebensphilosophie" mit Religion verwechselt !

    hedin

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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