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  1. Buddhaland Forum
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Welche Richtung?

  • anna
  • 25. Januar 2012 um 15:20
  • Zum letzten Beitrag
  • anna
    Themenautor
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    • 25. Januar 2012 um 15:20
    • #1

    Hallo zusammen,
    wahrscheinlich wieder eine Anfängerfrage? Und zwar welche Richtung des Buddhismus einschlagen?

    Die Frage kommt daher, daß mich der Zen-Buddhismus sehr interessiert und ich mich auch in diese Richtung hingezogen fühle. Habe auch einmal an einem Zen-Treffen teilgenommen, das war wie nachhause kommen. Aber zeitlich für mich nicht machbar dort weiterzumachen und dadurch gehe ich regelmäßig in ein buddhistisches Zentrum, dort wird aber leider gar kein Zen praktiziert. Sondern beim meditieren wird die liebende Güte und/oder der Atem angewandt. Ich finde dort die Vorträge sehr interessant und informativ. Alles in dem Zentrum gefällt mir sehr, nur leider eben ist Zen dort nicht die Richtung. Nun frage ich mich, ist es möglich für sich zuhause Zen zu praktizieren und trotzdem in das Buddhistische Zentrum gehen und die dortige Meditationsart anzuwenden. Oder passt dies so gar nicht zusammen? Bedarf es einer Entscheidung, welche Richtung man einschlägt? Hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt und danke euch für Antworten.
    LG Anna

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 25. Januar 2012 um 15:37
    • #2

    Moin Anna,
    sicher kannst du auch zu Hause ZaZen praktizieren und ein Zentrum einer anderen Richtung besuchen. Das ist kein Problem.
    Evtl. findest du auch andere Zen Zentren in deiner näheren oder weiteren Umgebung oder auch das, wo du schon warst und fährst halt nicht so oft hin.
    Da wird dir ganz sicher was einfallen. :D
    Liebe Grüße
    Ji'un Ken

  • Onda
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    12. Januar 2012
    • 25. Januar 2012 um 15:49
    • #3
    anna:

    Alles in dem Zentrum gefällt mir sehr, nur leider eben ist Zen dort nicht die Richtung. Nun frage ich mich, ist es möglich für sich zuhause Zen zu praktizieren und trotzdem in das Buddhistische Zentrum gehen und die dortige Meditationsart anzuwenden.

    Hallo Anna,

    wenn dir in dem Zentrum (ich vermute Theravada-orientiert) alles so gut gefällt, spricht nichts dagegen, dort weiter zu praktizieren, auch wenn dein Herz eher dem Zen zugeneigt ist. Ich wüsste nicht, warum eine liebende-Güte-Meditation oder eine Atembeobachtung mit der Zen-Praxis kollidieren sollte. Es ist doch schön, dass du einen Anlaufpunkt gefunden hast, einen Ort, wo du dich wohl fühlst. Und: Letztlich gibt es nur einen Buddha-Dharma (auch wenn er unterschiedliche Formen angenommen hat).

    LG
    charlie

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Simo
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    • 25. Januar 2012 um 16:45
    • #4

    Es sollte sich natürlich anfühlen und du solltest dich zu hause fühlen ^_^ das is das wichtigste

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 25. Januar 2012 um 17:57
    • #5

    Ich finde es besonders gut, seinem Herzen zu folgen und auch für alles weiterhin offen zu bleiben.

    Am Anfang bin ich auch zu zwei verschiedenen Zentren gegangen. Das war nur eine Bereicherung.
    Man muss sich nicht so festlegen. Das wäre nur Einschränkung. Wenn jemand im Zentrum das von Dir erwarten sollte, dass Du Dich festlegst, dann wäre das auch ein klares Zeichen, dass dort was schief läuft.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


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    • 25. Januar 2012 um 18:16
    • #6
    anna:

    Bedarf es einer Entscheidung, welche Richtung man einschlägt?


    Nein. Nimm von allem das Beste 8)

  • sumedhâ
    Gast
    • 25. Januar 2012 um 18:33
    • #7
    TMingyur:
    anna:

    Bedarf es einer Entscheidung, welche Richtung man einschlägt?


    Nein. Nimm von allem das Beste 8)


    :!:

    und danach :?:

    :)

    .

  • Grund
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    • 25. Januar 2012 um 18:36
    • #8
    sumedhâ:


    und danach :?:

    Wie? 8)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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