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  1. Buddhaland Forum
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psychoknacks durch achtsamkeit?

  • darkwave
  • 20. Januar 2012 um 11:10
  • Zum letzten Beitrag
  • peema
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    • 20. Januar 2012 um 16:24
    • #26
    darkwave:
    Ji'un Ken:

    Ist das der Punkt, auf den du hinaus willst?

    LG
    Ji'un Ken

    ja, man übt meinetwegen zweimal eine halbe stunde pro tag, und danach vergisst man die ganze sache und versucht einfach mensch zu sein. das finde ich gesund.

    gruss zenbo

    Gerade wenn ich wirklich zweimal eine halbe Stunde pro Tag übe, nehme ich diese Übung -zumindest "unbewußt", sozusagen als "Hintergrundmusik" mit in meinen Alltag. Im Laufe der Jahre habe ich mich sicherlich hierdurch verändert; introvertierter bin ich aber sicherlich hierdurch nicht geworden. Das achtsame Registrieren, was gerade geschieht (z.B. in meiner Wahrnehmung/meinen Gedanken) und mein eventuell darauf folgendes Handeln folgt immer noch unmittelbar aufeinander. Nur -im Unterschied zu früher- weiß ich (nicht immer, aber immer häufiger :D ) warum ich wie handele; genau dies gibt mir aber eine größere Freiheit. LG peema

    event.png

  • darkwave
    Gast
    • 20. Januar 2012 um 17:01
    • #27
    Charlie:

    Bei einer weisen Benutzung der in der Buddha-Lehre gegebenen Hilfen, gibt es tatsächlich nichts, was dieser gewaltlosen, mit dem Innehalten beginnenden Satipatthāna-Methode widerstehen kann."
    http://www.palikanon.com/diverses/satip…tipatt_08b.html

    Lg
    Charlie

    was soll denn das heissen, bereits die sexualtriebe widerstehen ganz mühelos, kannst es mir glauben, ich weiss von was ich spreche. :D
    der streitpunkt ist aber nicht ob das nicht geht, man kann sich doch so einiges abgewöhnen, die frage ist was dabei herauskommt.

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=15&t=8519

    na?

    gruss zenbo

  • Onda
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    12. Januar 2012
    • 20. Januar 2012 um 17:09
    • #28
    darkwave:


    der streitpunkt ist aber nicht ob das nicht geht, man kann sich doch so einiges abgewöhnen, die frage ist was dabei herauskommt.

    Hallo zenbo,

    Was ist denn so abwegig daran, mit wachen Augen durch die Welt zu gehen? Und nicht sofort jedem inneren Impuls nachzugeben? Stell dir einen cholerisch veranlagten Menschen vor. Der kann natürlich bis zum Sanktnimmerleinstag seine Agressionen spontan ausreagieren, leidenschaftlich ausrasten und sich damit viel Ärger verschaffen. Er könnte sich aber auch mal fragen, ob er nicht die Freiheit hat, anders zu handeln. Ja, die Freiheit. Darum geht es bei der ganzen Achtsamkeitsgeschichte. Die Freiheit, nicht mehr nur wie ein Roboter seine Gewohnheitsreaktionen abzuspulen sondern Souverän seiner Handlungsoptionen zu sein.

    LG
    Charlie

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 20. Januar 2012 um 17:38
    • #29

    Hi Zenbo,

    man, mal 'nen halben Tag nicht da und schon is der Thread voll. Habt' ihr denn nüscht anderet zu tun ;)

    darkwave:

    zuviel achtsamkeit wird doch irgendwann selber zu einem psychoknacks, wieso sollte man das den ganzen tag üben? am anfang meditiert man bewusst, dann unbewusst.
    vermutlich sind die auswirkungen dieser dauerselbstbetrachtung noch nie wissenschaftlich analysiert worden, es ist aber offensichtlich das diese dauerkontrolle seltsame blüten treibt:


    Selbstbetrachtung führt vielleicht zu sowas, haha, wo es doch kein Selbst gibt. Scherz beiseite.
    Wie wäre es denn anstelle von Selbstbetrachtung/Selbstreflektion mal mit einem ordentlichen Meditationsobjekt und der Beobachtung der Bewegung des Geistes?
    Kontrolle? Es ist doch ein Geschenk der Freiheit. Disziplin ist gelebte Eigenliebe ;)


    darkwave:

    verklemmtheit-biederkeit-übertriebene sensibiltät-moralismus-depressive verstimmungen-latente aggression


    Das kommt von was Anderem. Das sind wohl keine Auswirkungen buddhistischer Meditation. Grundsätzlich treibt es bei uns ja eher die Unzufriedensten in die Gruppen (Leiden). Dann ein bischen buddhistische Farbe angekleckst und ... Nichts und, das dauert.


    darkwave:

    ich habe mir diese sache sehr lange überlegt, zb. die reaktion auf die umwelt ist eigentlich unmittelbar, man reflektiert eigentlich nicht ständig sondern reagiert sofort.was für eine gesellschaft entsteht wohl wenn jeder sich ständig überlegt ob er das jetzt darf oder nicht?


    Muss man ja im Buddhismus nicht lange überlegen. Die Vorschläge zum Verhalten sind doch eindeutig.


    Gruß, :)

  • Grund
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    • 20. Januar 2012 um 19:40
    • #30
    darkwave:

    das DAUERNDE achtsamkeit zu massiven veränderungen des charakters fürhren muss, es ist ein ganz wesentlicher eingriff in die natur.


    Welche Natur willst du denn schützen?

    Hauptsache nen guten Charakter, was? 8)

  • Grund
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    • 20. Januar 2012 um 19:54
    • #31
    darkwave:

    was für eine gesellschaft entsteht wohl wenn jeder sich ständig überlegt ob er das jetzt darf oder nicht?


    Ach das verstehst du unter Achtsamkeit? 8)

  • Mabuttar
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    • 20. Januar 2012 um 21:05
    • #32

    Eine sehr respektvolle Gesellschaft ;)

    Ne man muss es ja nicht übertreiben einfach nur entspannt und in Ruhe sehen, was zu was führt und was von was abgelöst wird. ;) Die Daoisten z. B. meditieren oder kontemplieren nicht ganz so streng, sie lieben es halt die Natur oder sich zu beobachten.

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • Roni
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    • 20. Januar 2012 um 21:07
    • #33
    darkwave:


    vermutlich sind die auswirkungen dieser dauerselbstbetrachtung noch nie wissenschaftlich analysiert worden, es ist aber offensichtlich das diese dauerkontrolle seltsame blüten treibt:

    -verklemmtheit
    -biederkeit
    -übertriebene sensibiltät
    -moralismus
    -depressive verstimmungen
    -latente aggression

    Alles anzeigen


    Klar, ein richtig anstrengendes, neurotisches Stadium.
    Durch all die tollen Denk- und Handlungsweisen und sich daraus entwickelten Depression und Selbsthass :lol: verläuft aber der Prozess der Selbsttötung viel schneller. Würde man einen lieben Menschen mit all seinen tollen Erfahrungen, liebenswerten Assoziationen und perfekten Reaktionsweisen aus einem unmittelbaren, direkten Prozess ausschliessen wollen? Eben nicht. An so einem hält man fest.

    8)

    Gruß Roni

  • crazy-dragon
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    • 20. Januar 2012 um 21:09
    • #34
    darkwave:

    was für eine gesellschaft entsteht wohl wenn jeder sich ständig überlegt ob er das jetzt darf oder nicht?

    Keine Sorge, da ist die Natur vor... :P Du überlegst zuviel und sitzst eventuell zu wenig... :D

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • SpringMode5708
    Gast
    • 20. Januar 2012 um 21:13
    • #35
    Mabuttar:

    Ne man muss es ja nicht übertreiben einfach nur entspannt und in Ruhe sehen, was zu was führt und was von was abgelöst wird. ;) Die Daoisten z. B. meditieren oder kontemplieren nicht ganz so streng, sie lieben es halt die Natur oder sich zu beobachten.


    Ist die Frage, ob dies zur Einsicht in die Funktionsweise des Geistes führt.

    Gruß :)

  • Roni
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    • 20. Januar 2012 um 21:16
    • #36
    Mirco:
    Mabuttar:

    Die Daoisten z. B. meditieren oder kontemplieren nicht ganz so streng, sie lieben es halt die Natur oder sich zu beobachten.


    Ist die Frage, ob dies zur Einsicht in die Funktionsweise des Geistes führt.

    Gruß :)


    Wer sind Daoisten? Welcher Film?

    Gruß Roni

    Einmal editiert, zuletzt von Roni (20. Januar 2012 um 21:19)

  • Erdmaus
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    • 20. Januar 2012 um 21:17
    • #37
    Zitat

    vermutlich sind die auswirkungen dieser dauerselbstbetrachtung noch nie wissenschaftlich analysiert worden, es ist aber offensichtlich das diese dauerkontrolle seltsame blüten treibt:

    Es ist schon wichtig, dass man locker an die Sache rangeht. Achtsamkeit sollte zwanglos praktiziert werden. Sonst bekommt man sicherlich einen knacks ^^
    Achtsamkeit ist auch keine Kontrolle. Ich glaube da verwechselst du Achtsamkeit mit Wachsamkeit.

    Ich halte es so, dass ich mir ab und zu mal Zeiten gönne wo ich einfach "abhänge" und einfach das mache worauf ich grade Bock habe. Ich glaube nicht, dass es gesund ist wie so ein Kontrollfreak abzugehen und es zu übertreiben. Natürlichkeit ist wichtig. Man sollte sich keinen Stress machen. ;)

    Grüße
    maus

  • SpringMode5708
    Gast
    • 20. Januar 2012 um 21:21
    • #38
    Erdmaus:

    Ich halte es so, dass ich mir ab und zu mal Zeiten gönne wo ich einfach "abhänge" und einfach das mache worauf ich grade Bock habe. Ich glaube nicht, dass es gesund ist wie so ein Kontrollfreak abzugehen und es zu übertreiben. Natürlichkeit ist wichtig. Man sollte sich keinen Stress machen. ;)


    :guter Beitrag:

  • Roni
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    • 20. Januar 2012 um 21:24
    • #39

    Die meisten wollen es schön haben. Schön und bequem. Und ein langes Leben haben. Und viele tolle Sachen erleben.
    Man kann sich dann wirklich nur noch fragen, warum es Leute gibt, die behaupten, dass die Zeit zwischen Geburt und Tod leidvoll wäre.

    LG Roni

  • darkwave
    Gast
    • 20. Januar 2012 um 22:06
    • #40
    Erdmaus:

    Natürlichkeit ist wichtig. Man sollte sich keinen Stress machen. ;)

    Grüße
    maus

    man kann es drehen und wenden wie man will, mausi ist und bleibt klassenbester.

    gruss zenbo

  • darkwave
    Gast
    • 20. Januar 2012 um 22:22
    • #41
    TMingyur:


    Welche Natur willst du denn schützen?

    Hauptsache nen guten Charakter, was? 8)

    ganz anderst hier, ein fast hoffnungsloser fall, dogmatischer charakter, anfällig für populistische vereinfachungen, man beachte den immer gleichen smilie am ende eines jeden posts.

    gruss zenbo

  • Roni
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    • 20. Januar 2012 um 22:56
    • #42
    darkwave:

    mausi ist und bleibt klassenbester

    darkwave:

    ganz anderst hier, ein fast hoffnungsloser fall, dogmatischer charakter

    darkwave:

    und was heisst wertungsfrei, das ist doch ein witz, hast du schon mal irgend jemanden einen ganzen tag wertungsfrei beobachtet, selbstbetrug!


    Genau, lassen wir es doch richtig krachen!

    :lol:

    LG Roni

  • Onyx9
    Gast
    • 21. Januar 2012 um 00:45
    • #43
    darkwave:
    Onyx9:

    Ich hatte einen Psychoknacks wegen falscher Achtsamkeit, falsch verstandener Praxis. ;)

    du hast es wenigstens gemerkt.

    gruss zenbo

    Klar, volle Breitseite . Hab ich aber dadurch später alles besser verstanden.

  • darkwave
    Gast
    • 21. Januar 2012 um 00:49
    • #44
    Onyx9:

    Klar, volle Breitseite . Hab ich aber dadurch später alles besser verstanden.

    man kann sich psychisch verrennen, vor allem am anfang (?), ist mir auch zur genüge passiert.es ist ja auch nicht so, das es einfach ist sich schnell und gut zu informieren.

    gruss zenbo

  • Roni
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    • 21. Januar 2012 um 01:09
    • #45

    Man kann sich auch einbilden etwas besser zu verstehen, selbst wenn alles leer und es daher kaum etwas zu verstehen geben kann, aber aus so einer Einbildung können sich jede Menge interessanter Verkündungen und sogar eine Vollzeitbeschäftigung ergeben, dann warum nicht.

    Liebe Grüße Roni

  • darkwave
    Gast
    • 21. Januar 2012 um 01:28
    • #46
    Roni:

    Man kann sich auch einbilden etwas besser zu verstehen, selbst wenn alles leer und es daher kaum etwas zu verstehen geben kann, aber aus so einer Einbildung können sich jede Menge interessanter Verkündungen und sogar eine Vollzeitbeschäftigung ergeben, dann warum nicht.

    Liebe Grüße Roni

    muss man in der leerheit nicht mathe büffeln? man soll versuchen etwas über das leben zu lernen.

    gruss zenbo

  • Roni
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    • 21. Januar 2012 um 10:06
    • #47

    ... was ist "leben"? und was "mathe"? Beides ein Spielfilm. Profan und materiell hergestellt - made in brain

    Gruß Roni

  • Erdmaus
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    • 21. Januar 2012 um 11:34
    • #48
    Roni:

    Man kann sich auch einbilden etwas besser zu verstehen, selbst wenn alles leer und es daher kaum etwas zu verstehen geben kann

    Und was machst du grade? Wenn du das Gefühl hast etwas nicht besser zu verstehen als andere, dann würde es auch keinen Sinn machen mit anderen zu diskutieren. ^^

    Zitat

    ... was ist "leben"? und was "mathe"? Beides ein Spielfilm. Profan und materiell hergestellt - made in brain

    Alles was wir hier im Forum posten ist "made in brain". Wenn diese Gedanken so sinnfrei sind, warum äußerst du sie dann? Da gibt es doch sicherlich einen Grund. ^^

    Grüße
    maus

    2 Mal editiert, zuletzt von Erdmaus (21. Januar 2012 um 11:37)

  • nibbuti
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    • 21. Januar 2012 um 11:35
    • #49
    darkwave:

    leute

    ich weiss was Achtsamkeit ist, ich beobachte meine gefühle seit vielen jahren. die behauptung ist, das DAUERNDE achtsamkeit zu massiven veränderungen des charakters fürhren muss, es ist ein ganz wesentlicher eingriff in die natur.

    @charlie: das beobachten ist nur ein erster schritt, danach wird sich eine ganze kette von ereignissen vollziehen.

    dauernde achtsamkeit auf den fluss der gedanken und gefühle ist ein ganz massiver eingriff in die psyche, vergleichbar mit einer operation, man ist sich ja ständig bewusst was man tut. wer so praktiziert, muss sich selber eingestehen das er sich ganz massiv unterscheidet von nichtreligiösen menschen.

    gruss zenbo


    Hi Dark Wave

    Echte Achtsamkeit ist kein Eingriff in die Natur.

    Aber Neigungen wie Gier, Hass und Unwissenheit sind störende Eingriffe in die Natur der Dinge.

    Achtsamkeit richtig angewandt verursacht das Beenden schädlicher Neigungen. Das hat keinen Psychoknacks zur Folge, sondern ein Loslassen und dankbare Ausgeglichenheit. Dazu braucht es aber Einsicht in die Natur des Geistes, die im obigen Text nicht vorhanden ist.

    Glaubst du wirklich zu wissen was Achtsamkeit ist?

    :?:

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • GaliDa68
    Gast
    • 21. Januar 2012 um 11:43
    • #50
    Zitat

    Aber Neigungen wie Gier, Hass und Dummheit sind störende Eingriffe in die Natur der Dinge.

    Das würde bedeuten, es gibt EINE feststehende Natur der Dinge. Und wer definiert diese?
    Man könnte daraus auch folgern, störende Eingriffe lägen außerhalb der Natur.
    Frage: Kann irgendwas außerhalb der Natur liegen? Auch die Atomexplosion ist Erscheinung der Natur.
    Deshalb denke ich, gibt es die Unterscheidung in "heilsam" und "unheilsam" und das Mitgefühl als Richtschnur.

    Liebe Grüße
    Knochensack

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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