Na dann...
gewalt aus buddhistischer perspektive
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darkwave -
4. Januar 2012 um 12:30
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Lauscher:
Na dann...
Genau -
TMingyur:Lauscher:
Na dann...
Genau
fast genau -
Lauscher:TMingyur:
Genau
fast genau
Vielleicht ... vielleicht auch nicht -
oder beides
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Lauscher:
oder beides
oder oder -
An die Mods:
Bitte mein geschriebenen Schrott löschen, das Spiel ist sau langweilig. -
Du bist ein komischer Mod
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TMingyur:
Du bist ein komischer Mod
und du ein komischer User -
Freut mich, wenn mich jemand komisch findet und seinen Spaß daran hat
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Exemplarisch finde ich das recht hilfreich, insbesondere und auch im Anfängerbereich. Aber langsam sollte es reichen. Deshalb mache ich hier mal ein paar Stunden dicht und bitte Euch später aufs Thema zurückzukommen wenn Ihr Euch weiter hier äußert.
Vielen Dank
Bambus
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darkwave:
der buddhismus ist eine religion die sich zumindest teilweise gegen diskursives denken sperrt, oft werden gedanken als illusionär, vergänglich oder als persöhnliche wahnvorstellung beschrieben, man wird angehalten es nicht ernst zu nehmen, unberührt zu beobachten, ignorieren. das denken selbst steht in der kritik.
Liebes Darkwave,ich weiß, dies hat nicht direkt mit Deiner Frage zu Thema Gewalt zu tun.
Aber ich möchte an dieser Stelle erwähnen, das sich "der Buddhismus" nicht gegen diskursives Denken "sperrt", wie Du es beschreibst.
Es ist einfach nur so, das bei rechter Übung, die Wahrnehmung in der Meditation zu fein/subtil für Gedanken und Denken wird. Das findet dann einfach nicht mehr statt. Und das bereits recht am Anfang der Übung. Danach kommen noch viele weitere Stufen, wo sich die Wahrnehmung immer mehr verfeinert.
Gedanken und diskursives Denken abzulehnen ist einfach nur eine weitere (negative) Anhaftung, ein Ablehnen halt.
Denken ist eine geistige Handlung und wird doch unbedingt für unsere sprachliche Verständigung benötigt
(Nicht hingegen grübeln
)
Gruß,
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