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Parinirvana

  • Tsultrim Dorje
  • 21. Dezember 2011 um 13:03
  • Zum letzten Beitrag
  • mukti
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    • 23. Dezember 2011 um 13:16
    • #26
    Tsultrim Dorje:


    ist dann das Nirvana, haftendes Nirvana, oder nicht völliges Nirvana, oder haftendes nicht völliges Nirvana? Kannst Du mir dazu was sagen? Wer kann zu meiner Frage an accinca noch was sagen?

    Nirvana ist ein Überbegriff und wird in verschiedenen Zusammensetzungen verwendet, man spricht auch von zeitweiligem und endgültigem Nirvana. Der Unterschied zwischen Tadanga Nibbana und Pari Nibbana wird hier deutlicher, empfehle von hier aus weiter zu forschen:

    Anguttara Niaya.IX.46-51 Nibbāna - 5-10. Sandiṭṭhikadhamma, Sandiṭṭhikanibbāna, Nibbāna, Parinibbāna, Tadaṅganibbāna, Diṭṭhadhammanibbāna Sutta

    Man spricht da, Bruder, von der sichtbaren Lehre - vom sichtbaren Nibbāna - vom Nibbāna - vom Parinibbāna - vom teilweisen Nibbāna (*1) - vom Nibbāna bei Lebzeiten. Was aber, o Bruder, hat der Erhabene darüber gesagt?

    Da gewinnt, Bruder, der Mönch die erste Vertiefung... das Gebiet der Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung. Das, o Bruder, hat der Erhabene als die sichtbare Lehre ... als das Nibbāna bei Lebzeiten bezeichnet, in gewisser Hinsicht.

    Ferner, o Bruder, gewinnt der Mönch nach völliger Überwindung des Gebietes der Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung die Erlöschung von Wahrnehmung und Gefühl; und, weise erkennend, gelangen in ihm die Triebe zur Versiegung. Das, o Bruder, hat der Erhabene als die sichtbare Lehre ... als das Nibbāna bei Lebzeiten bezeichnet, und zwar in jeder Hinsicht.

    (*1) tadanga-nibbāna. Dies ist, lt. K, eine Bezeichnung der Vertiefungen, weil in ihnen diese oder jene Vorgänge und Vertiefungsglieder ihr zeitweiliges Erlöschen (nibbāna) finden

    Mit Metta, mukti.


  • Tsultrim Dorje
    Gast
    • 23. Dezember 2011 um 13:39
    • #27

    Hallo mukti,
    Da werde ich mal dort weiter forschen, das ist ein echt Güter Hinweis. Hast Du da noch mehr?

    Hallo accinca,
    nur eine Kurzfassung? Oder weißt Du es nicht? Das macht aber nichts man kann nicht alles wissen, nur sollte man sich das auch eingestehen. Trotzdem Danke, ich werde mal mukis Hinweis folgen.
    Gruß Tsultrim

  • mukti
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    • 23. Dezember 2011 um 13:54
    • #28
    Tsultrim Dorje:

    Hallo mukti,
    Da werde ich mal dort weiter forschen, das ist ein echt Güter Hinweis. Hast Du da noch mehr?

    Gruß Tsultrim

    Hi Tsultrim,

    im Palikanon habe ich noch keine direkte weitere Erklärung zu all diesen Begriffen gefunden, vielleicht magst du es ja posten wenn du da was findest, ist ja ein bedeutendes Thema.
    Über google findet man einiges dazu in der Sekundärliteratur.

    Gruß mukti

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 23. Dezember 2011 um 15:21
    • #29
    Tsultrim Dorje:

    Hallo accinca,
    nur eine Kurzfassung? Oder weißt Du es nicht?


    Kurzfassung schien mir völlig ausreichend. Aber natürlich
    ist der Buddha nicht der Erfinder des Wortes "Nibbāna".
    Das gab es schon vor dem Buddha, wenn auch nicht mit
    der Bedeutung die das Wort in der Lehre hat. Von daher
    ist es je nach dem Standpunkt zu verstehen. Ich dachte
    aber sowas ist jedem sowieso klar wenn er darüber nachdenkt.

  • Mirco
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    • 23. Dezember 2011 um 23:38
    • #30

    Hier gibt's ein paar ganz detaillierte Infos über den Zustand Nibbana: http://www.youtube.com/watch?v=eoluPqyISpY (englisch)

    Gruß, :)

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    • 25. Dezember 2011 um 07:42
    • #31

    detaillierte Infos über den Zustand Nibbana ... :lol:

  • Mirco
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    • 26. Dezember 2011 um 00:36
    • #32
    TMingyur:

    detaillierte Infos über den Zustand Nibbana ... :lol:


    Was is? In den Sutten wird es oft genug beschrieben... :)

  • Grund
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    • 26. Dezember 2011 um 07:35
    • #33
    Mirco:
    TMingyur:

    detaillierte Infos über den Zustand Nibbana ... :lol:


    Was is? In den Sutten wird es oft genug beschrieben... :)

    Du Spaßmacher :lol:

  • accinca
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    • 26. Dezember 2011 um 10:58
    • #34

    Ganz ohne Spaßmacherei:
    Immerhin wird ausführlich beschrieben was alles weg
    sein muß (Gier, Haß u.Verblendung - Anhangen und
    Unwissen) Genau das, bezeichnet der Buddha dann als "Nibbana".
    Insofern ist Nibbāna ausreichend und vollständig beschrieben.

  • mukti
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    • 26. Dezember 2011 um 12:59
    • #35

    9. 1. 5. 6 Sandiṭṭhikanibbāna suttaṃ
    9. 1. 5. 7 Nibbāna suttaṃ
    9. 1. 5. 8 Parinibbāna suttaṃ
    9. 1. 5. 9 Tadaṅganibbāna suttaṃ
    9. 1. 5. 10 Diṭṭhadhammanibbāna suttaṃ

    Diese 5 Sutten gibts nun mal im Anguttara Nikaya und sie haben mit den Vertiefungen (jhanas) zu tun, davon handelt eben das 5. Kapitel.
    Im Vortrag von Mircos Videolink gehts auch um dieses Thema.

    Nyanatiloka hat die Sutten in 5-10 zusammengefasst und nicht näher erklärt. Bis jetzt konnte ich noch keine genaue Zuordnung dieser Nibbana-Begriffe finden.

    In http://www.buddhaproject.de steht dazu einiges etwas undeutlich unter "Nirvana":

    „Tadanga-nibbana” entsteht, wenn uns durch äußere Umstände im Alltag ein Zustand von Frieden und geistiger Kühle erfaßt. Hier sind die Befleckungen nur vorübergehend aufgehoben. Dieser Zustand wird auch als „eine Probe von Nibbana, Frieden und Kühle“ bezeichnet.
    „Ditthadhamma-nibbana” bezeichnet einen solchen Zustand von “Nibbana im Hier und Jetzt”.
    „Sanditthika-nibbana” ist ein Zustand von Nibbana, der vom Meditierenden als solcher erkannt wird.
    „Vikkhambhana-nibbana” entsteht, wenn es in der Meditation gelingt, durch konzentrative Übungsmethoden die falsche „Ich“- und „Mein“-Vorstellung nicht entstehen zu lassen. Auch dies ist als „Temporäres Nibbana“ vorübergehend.
    „Anupada-parinibbana” ist ebenfalls ein Ausdruck für Nibbana, welches noch zu Lebzeiten entsteht.

    Alle diese beglückenden Bewusstseinszustände, welche in den acht Stufen tiefer Konzentration (“Jhanas”) erfahren werden, sind weder vollkommen noch unumkehrbar.
    Absolutes (endgültiges) Nibbana entsteht erst dann, wenn Gier und Anhaftung so vollkommen erloschen sind, daß das „Ich“ nie mehr wiedergeboren werden kann.

    Mit Metta, mukti.


  • Mirco
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    • 26. Dezember 2011 um 15:28
    • #36
    accinca:

    Ganz ohne Spaßmacherei: Immerhin wird ausführlich beschrieben was alles weg sein muß (Gier, Haß u. Verblendung - Anhangen und Unwissen) Genau das, bezeichnet der Buddha dann als "Nibbana". Insofern ist Nibbāna ausreichend und vollständig beschrieben.


    Das meine ich.

  • Grund
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    • 26. Dezember 2011 um 17:34
    • #37
    Mirco:
    accinca:

    Ganz ohne Spaßmacherei: Immerhin wird ausführlich beschrieben was alles weg sein muß (Gier, Haß u. Verblendung - Anhangen und Unwissen) Genau das, bezeichnet der Buddha dann als "Nibbana". Insofern ist Nibbāna ausreichend und vollständig beschrieben.


    Das meine ich.

    Ach mit "beschreiben" meintest du "Abwesenheit von" ... dachte schon du wolltest Abwesenheit "beschreiben" 8)

  • Kali999
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    • 1. Januar 2012 um 05:50
    • #38
    accinca:
    Tsultrim Dorje:

    Hallo, aber Du hast geschrieben dass das Prinirvana ein haftloses Nirvana sei. Ist da Richtig? Wenn ich aus meinem Verständnis die Vorsilben weg lasse bleibt nur Nirvana also nur Erlöschen übrig.


    Nibbāna ist eben nur die Kurzfassung.

    Nibbana = Zustand

    Parinibbana = vollständige erlöschung des ichs, eintritt in eine transendente ebene, wo das glück ewig besteht.

    Parinibbana folgt nachdem tod eines Arhats, oder eines mönches der seine karmischen flüsse fast nullifiziert hat während der moment des todes kommt.

    Parinibbana lässt sich nicht zu lebzeiten erreichen.

    Die Suche missglückt, wenn du wirklich meinst, dass du suchen müsstest,
    das ist der Trick, wir sind ungetrennt von dem Schmerz der Anderen
    Du hast es geblickt und jetzt beginnt es langsam in dein Herz zu wandern...

  • mukti
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    • 1. Januar 2012 um 12:22
    • #39
    Kali999:


    Parinibbana folgt nachdem tod eines Arhats, oder eines mönches der seine karmischen flüsse fast nullifiziert hat während der moment des todes kommt.
    Parinibbana lässt sich nicht zu lebzeiten erreichen.

    Hallo Kali999,

    das hat ja accinca auf der ersten Threadseite widerlegt:

    Zitat accinca:

    Diese Ansicht gibt es häufig, aber ich glaube wenn man die Lehrreden in Pali liest
    kann diese Ansicht nicht aufrecht erhalten werden und "parinibbāna" wird synonym
    zu "Nibbāna" als Sprachgebrauch für völliges Nibbāna. Also als reine Verstärkung.
    Das läßt sich auch aus dem Wörterbuch von Nyanatiloka entnehmen:
    http://palikanon.de/wtb/parinibbana.htm

    "parinibbāna
    Das ‘Völlige Nirwahn',
    ist ein Synonym für nibbāna, bezieht sich also nicht bloß auf die beim Tode des Vollkommen Heiligen eintretende Erlöschung der Daseinsgruppen (khandha-nibbāna), wie vielfach angenommen wird. "

    Mit Metta, mukti.


  • Kali999
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    • 2. Januar 2012 um 02:09
    • #40
    mukti:
    Kali999:


    Parinibbana folgt nachdem tod eines Arhats, oder eines mönches der seine karmischen flüsse fast nullifiziert hat während der moment des todes kommt.
    Parinibbana lässt sich nicht zu lebzeiten erreichen.

    Hallo Kali999,

    das hat ja accinca auf der ersten Threadseite widerlegt:

    Zitat accinca:

    Diese Ansicht gibt es häufig, aber ich glaube wenn man die Lehrreden in Pali liest
    kann diese Ansicht nicht aufrecht erhalten werden und "parinibbāna" wird synonym
    zu "Nibbāna" als Sprachgebrauch für völliges Nibbāna. Also als reine Verstärkung.
    Das läßt sich auch aus dem Wörterbuch von Nyanatiloka entnehmen:
    http://palikanon.de/wtb/parinibbana.htm

    "parinibbāna
    Das ‘Völlige Nirwahn',
    ist ein Synonym für nibbāna, bezieht sich also nicht bloß auf die beim Tode des Vollkommen Heiligen eintretende Erlöschung der Daseinsgruppen (khandha-nibbāna), wie vielfach angenommen wird. "

    Alles anzeigen

    ich sehe viele parallelen zwischen meinen und seinen worten....

    das pari nibbana mitdem tod eintritt ist nun mal so. da können 10 accincas kommen, alle praktizieren buddhismus vershcieden und selbst all die können die wahrheit net drehen

    der threadstarter will den unterschied wissen lol, wie manche das ziel vergessen und sich nur profilieren wollen...

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  • accinca
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    • 2. Januar 2012 um 03:10
    • #41
    Kali999:

    das pari nibbana mit dem tod eintritt ist nun mal so.


    Kann man zwar so sagen, ist aber dadurch nicht belegt.
    Der Tod des Körpers tritt natürlich immer irgendwann ein.
    Dadurch kommt es aber nicht zu parinibbānā.

    So heißt es z.B schon im Anguttera:
    "Es gibt eine Betrachtung, ihr Mönche, die, wenn sie entfaltet und häufig geübt wird, zu den vielfältigen Wissensarten führt und zum haftenslosen parinibbāna (anupādā-parinibbāna). Welches ist diese Betrachtung? Es ist die Betrachtung über den Körper." A. 1. 36

    Ekadhammo bhikkhave bhāvito bahulīkato anupādā parinibbāṇāya saṃvattati, katamo ekadhammo: kāyagatāyasati. Ayaṃ kho bhikkhave ekadhammo bhāvito bahulīkato anupādā parinibbāṇāya saṃvattati.

  • Kali999
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    • 5. Januar 2012 um 23:42
    • #42

    der tod schliesst einen kreis aus ursache und wirkung der die ohnehin geschonten karmaflüsse des mönchs zur völligen ruhe bringt, d.h. die ausgeglichenheit und ruhe die er im leben antrainierte, wird transendent mitgenommen und dies verhindert ein erneutes ausbrechen des geistes.

    somit kann man doch sagen das pari nibbana (falls die voraussetzungen stimmen) mitdem tod erreicht wird?

    unser körper wie der geist sind 2 untrennbare und unsterbliche dinge auf dieser welt, wissenschaftlich, auf mikro und sogar molekular basis.
    nur unser geist hat das potenzial in diese transendente ebene schier reinzubrechen und dort ewig zu bestehen, wie eine art bewusstseinstrom, im sinne des nibbana.

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    • 6. Januar 2012 um 04:08
    • #43
    Kali999:

    der tod schliesst einen kreis aus ursache und wirkung der die ohnehin geschonten karmaflüsse des mönchs zur völligen ruhe bringt, d.h. die ausgeglichenheit und ruhe die er im leben antrainierte, wird transendent mitgenommen und dies verhindert ein erneutes ausbrechen des geistes.

    somit kann man doch sagen das pari nibbana (falls die voraussetzungen stimmen) mitdem tod erreicht wird?
    unser körper wie der geist sind 2 untrennbare und unsterbliche dinge auf dieser welt, wissenschaftlich, auf mikro und sogar molekular basis.
    nur unser geist hat das potenzial in diese transendente ebene schier reinzubrechen und dort ewig zu bestehen, wie eine art bewusstseinstrom, im sinne des nibbana.


    Und was lehrte der Buddha darüber?

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    • 6. Januar 2012 um 05:44
    • #44
    Kali999:

    der tod schliesst einen kreis aus ursache und wirkung ...

    Ein geschlossener Kreis ... soso

  • Erdmaus
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    • 6. Januar 2012 um 12:09
    • #45
    Zitat

    (bis zu 7 weitere Leben)

    Warum eigentlich grade 7 und wie ist man auf diese Zahl gekommen?

    Gruß
    maus

  • monikamarie
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    • 6. Januar 2012 um 12:12
    • #46

    Vielleicht ist die 7 eine besonders heilige Zahl, so wie im Christentum auch?

  • Erdmaus
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    • 6. Januar 2012 um 12:50
    • #47
    monikamarie:

    Vielleicht ist die 7 eine besonders heilige Zahl, so wie im Christentum auch?

    Man kann diese Textstelle (wie einige andere auch) also als religionsspezifischen Mystizismus bezeichnen?

    lg
    maus

  • Kali999
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    • 6. Januar 2012 um 13:38
    • #48
    accinca:
    Kali999:

    der tod schliesst einen kreis aus ursache und wirkung der die ohnehin geschonten karmaflüsse des mönchs zur völligen ruhe bringt, d.h. die ausgeglichenheit und ruhe die er im leben antrainierte, wird transendent mitgenommen und dies verhindert ein erneutes ausbrechen des geistes.

    somit kann man doch sagen das pari nibbana (falls die voraussetzungen stimmen) mitdem tod erreicht wird?
    unser körper wie der geist sind 2 untrennbare und unsterbliche dinge auf dieser welt, wissenschaftlich, auf mikro und sogar molekular basis.
    nur unser geist hat das potenzial in diese transendente ebene schier reinzubrechen und dort ewig zu bestehen, wie eine art bewusstseinstrom, im sinne des nibbana.


    Und was lehrte der Buddha darüber?

    die lehre darüber, ist das was er letztendlich lehrte, man fragt den fisch nicht, "warum existierst du im wasser"? man hat den iq selbst zu erkennen das es so ist.

    oder hast du bei der signaturvergabe anders gedacht, vielleicht wolltest du ja komisch wirken wer weiss hihi

    apropos signatur grrr ich komm zu gar nix mehr!

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  • Kali999
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    • 6. Januar 2012 um 13:46
    • #49
    TMingyur:
    Kali999:

    der tod schliesst einen kreis aus ursache und wirkung ...

    Ein geschlossener Kreis ... soso

    ja, alles ist die wirkung der ursache, dieses prinzip kann niemand anfechten, ungefähr so;

    ursache = wirkung = geschlossener zyklus

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  • accinca
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    • 6. Januar 2012 um 15:23
    • #50
    Kali999:
    accinca:


    Und was lehrte der Buddha darüber?


    man hat den iq selbst zu erkennen das es so ist.


    Ach, du hast es selbst erkannt das er das lehrte???
    Auf Grund deines so großen iq? Mit anderen Worten du
    hast es dir selber so zurecht gedacht- ja so sieht es auch aus.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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