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Hingabe

  • Raphy
  • 21. September 2011 um 21:20
  • Zum letzten Beitrag
  • Lauscher
    Gast
    • 27. September 2011 um 12:31
    • #101
    monikamarie:
    Lauscher:


    ...
    Was ist das was erkennt, dass „Bewusstheit“ da ist?
    Kann dieser Beobachter, beobachtet werden?
    ...

    Ich behaupte: Nein, kann nicht lokalisiert werden. Wer sollte das denn sein? Ich kann ja auch nicht meine Augen sehen, mit denen ich diese Zeilen sehe.
    _()_ Monika


    Die Frage nach dem "WER", führt in die Irre.

    Kann es sein, dass es kein "WER" sei? dass es Beobachtung ohne "Ich"/"WER"/"Identität" sei?

    _()_

  • Lauscher
    Gast
    • 27. September 2011 um 12:37
    • #102
    Zitat

    Kann der „Beobachter“ der Beobachtung beobachtet werden? (eine ganz wichtige Kontemplation!)


    Ups, da fehlt ein Komma:

    Kann der „Beobachter“ der Beobachtung, beobachtet werden? (eine ganz wichtige Kontemplation!)

    _()_

  • Lauscher
    Gast
    • 27. September 2011 um 12:40
    • #103
    Bishafu_2:

    ...und ja auch ich muß mich verschiedener Konzepte bedienen um die Wahrheit meines Erlebens zu kommunizieren
    Bleib mal auf dem Teppich
    Gruß
    Bishafu


    Entschuldigung wenn ich dir zu nahe getreten bin, war nicht meine Absicht.
    Bin mir nicht sicher, ob du mich verstanden hast.

    _()_

  • Dorje Sema
    Gast
    • 27. September 2011 um 12:43
    • #104

    »Kann der "Geist" den "Geist" sehen?
    Kann eine Berührung sich selbst berühren ?
    Kann ein Finger selbst auf sich zeigen?
    Kann man mit einer Nadel, die zwei Spitzen hat, nähen? «

    añjalī अञ्जलि

    ࿅ Dorje Sema࿄

  • Lauscher
    Gast
    • 27. September 2011 um 13:03
    • #105
    Dorje Sema:

    »Kann der "Geist" den "Geist" sehen?
    Kann eine Berührung sich selbst berühren ?
    Kann ein Finger selbst auf sich zeigen?
    Kann man mit einer Nadel, die zwei Spitzen hat, nähen? «


    Gibt es ein Geist, der sich selbst sehen könnte?
    Gibt es eine Berühung als "Ding"?

    _()_

  • thigle
    Gast
    • 27. September 2011 um 20:28
    • #106
    Lauscher:
    Dorje Sema:

    »Kann der "Geist" den "Geist" sehen?
    Kann eine Berührung sich selbst berühren ?
    Kann ein Finger selbst auf sich zeigen?
    Kann man mit einer Nadel, die zwei Spitzen hat, nähen? «


    Gibt es ein Geist, der sich selbst sehen könnte?
    Gibt es eine Berühung als "Ding"?

    Was Dorje Sema eventuell damit sagen will, oder wie ich es zumindest verstehe, ist wohl, daß du diese Art der Untersuchungen schon jetzt aufgeben kannst. Denn darin münden sie früher oder später sowieso. Im Scheitern ebendieser. Was dann klar werden könnte, weißt du ja. Weil du das Vedanta gerne magst, und dich teilweise an Nisargadatta hälst, verbinde einfach. Er sprach ja immer vom 'Wissen daß man ist'. Ich substituiere das lieber durch das 'Wissen daß du wach bist'. Also. Lauscher vergegenwärtigt sich, daß er wach ist. In diesem Wissen daß er wach ist, ist kein 'mein, Ich'. In direkter Konsequenz kann sich Lauscher also entspannen, und ungekünstelt alles belassen wie es ist, denn dieses Wissen strahlt ohne Lauschers Bemühungen. Es ist ja nicht sein Wissen. Dieses Gewahrsein, ist ein Selbstgewahrsein der Leere, ohne irgendein Subjekt, Objekt. Von sich aus und spontan, ist nun klar, daß Lauscher und der Rest, was ja weiterhin erscheint, kernlos ist. Und das wodurch das klar ist, ist nicht zu trennen davon, was kernlos ist. Aber du kannst nicht sagen was es ist, wodurch es klar ist. Es wird dir nicht bewusst-sein. Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Das weißt du auch von Nisargadatta und vom Buddha. Aber das essentielle rig-pa behandle ich hier nicht.

  • monikamarie
    Gast
    • 27. September 2011 um 20:50
    • #107

    Gute Erklärung, thigle!
    _()_ Monika

  • thigle
    Gast
    • 27. September 2011 um 20:56
    • #108

    Danke Monika. Möchte noch hinzufügen, daß auch Dorje Semas Worte eine Einführung in diese Sicht darstellen. Denn was bleibt dann aus der Praxis heraus im Grunde noch übrig, als ein belassen wie es ist, wodurch der Dharmakaya freigelegt wird.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (27. September 2011 um 21:26)

  • Lauscher
    Gast
    • 28. September 2011 um 08:37
    • #109
    thigle:
    Lauscher:


    Gibt es ein Geist, der sich selbst sehen könnte?
    Gibt es eine Berührung als "Ding"?


    … oder wie ich es zumindest verstehe, ist wohl, daß du diese Art der Untersuchungen schon jetzt aufgeben kannst.


    Zweck der Untersuchung ist nicht „irgendwo anzukommen“, im Sinne von „denn Dies, dann kommt das“.
    Zweck der Untersuchung ist es „das was ist“ im „Hier und Jetzt“ zu vergegenwärtigen, auf einer Empfindungsebene zu „berühren“. Unmittelbar.

    Daher sind die Fragen, mindestens für mich, immer wieder frisch.

    Wer ist der, der auf die Tastatur (was immer „Tastatur“ sein mag) tippt?
    Wer ist der, (was immer „der“ sein soll) der das liest?

    Ja, wahrlich, die Fragen sind immer wieder frisch, nie abgenutzt.

    _()_

  • monikamarie
    Gast
    • 28. September 2011 um 09:04
    • #110

    Wer ist der Frager?
    Um Nisagadatta zu zitieren: "Gehen Sie aus dem Weg, dann gibt es keine Probleme mehr"

    Hingabe ist dieses "Aus-dem-Weg-Gehen", für mich jedenfalls.
    _()_ Monika

  • thigle
    Gast
    • 28. September 2011 um 09:30
    • #111
    Lauscher:
    thigle:


    … oder wie ich es zumindest verstehe, ist wohl, daß du diese Art der Untersuchungen schon jetzt aufgeben kannst.


    Zweck der Untersuchung ist nicht „irgendwo anzukommen“, im Sinne von „denn Dies, dann kommt das“.
    Zweck der Untersuchung ist es „das was ist“ im „Hier und Jetzt“ zu vergegenwärtigen, auf einer Empfindungsebene zu „berühren“. Unmittelbar.

    Daher sind die Fragen, mindestens für mich, immer wieder frisch.

    Wer ist der, der auf die Tastatur (was immer „Tastatur“ sein mag) tippt?
    Wer ist der, (was immer „der“ sein soll) der das liest?

    Ja, wahrlich, die Fragen sind immer wieder frisch, nie abgenutzt.

    Das liest sich schon ganz anders, als bisher der Fall. Es geht also nicht um irgendeine Suche nach einer Antwort auf diese Fragen. Ich denke, es ist wichtig, das im Interesse des unsichtbaren Lesers, auch zu betonen. Aber ich habe noch eine Frage. All dies verhält sich also in dem Sinne, als daß sich Lauscher damit vergegenwärtigt, daß er zum Beispiel tippt. In diesem Wissen daß er tippt, ist ganz natürlich kein 'mein, Ich'. Dies ist ein belassen wie es ist. Lauscher kann sich also entspannen, und weiter tippen, denn es strahlt von allein, auch ohne Lauschers Anstrengungen. Dann ist spontan klar, daß Lauscher und der Rest kernlos ist. Hat Lauscher das schon mal getan? Oder hat er Angst, dieses Gewahrsein zu verlieren? Will Lauscher gar dieses Gewahrsein sein, will er es ergreifen, behalten, untersuchen, werden? Dadurch würde er es dann erst recht verlieren. Oder sagen wir, es wird dadurch erst recht wieder verdunkelt. Kurzum, ziehst du auch in Folge die Konsequenzen aus deiner Vergegenwärtigung und dem dadurch etablierten Wissen daß du tippst, in welchem ganz natürlich kein 'mein, Ich' steckt? Diese Konsequenzen sind ja nicht schlimm. Es gibt schlimmeres, als sich zu entspannen und ungekünstelt zu sein.

  • accinca
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    • 28. September 2011 um 09:59
    • #112
    Lauscher:

    Daher sind die Fragen, mindestens für mich, immer wieder frisch.
    Wer ist der, der auf die Tastatur (was immer „Tastatur“ sein mag) tippt?
    Wer ist der, (was immer „der“ sein soll) der das liest?
    Ja, wahrlich, die Fragen sind immer wieder frisch, nie abgenutzt._()_


    Wenn das tatsächlich so immer wieder relevante "frische" Fragen
    wären hätte sie der Buddha auch immer wieder gestellt.
    Es scheint aber wohl mehr so zu sein als gehörten diese Frage
    zu den Fragen welcher der Buddha meinte las er lehrte:

    Und auch die Gegenwart erfüllt ihn mit Zweifeln:
    «Bin ich denn? Oder bin ich nicht?
    Was bin Ich? Und wie bin Ich?
    Dieses Wesen da, woher ist das wohl gekommen? Und wohin wird es gehen?»
    «Und bei solchen seichten Erwägungen kommt er zu dieser oder jener der sechs Ansichten:
    Die Ansicht «Ich habe ein Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung, oder
    die Ansicht «Ich habe keine Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung, oder
    die Ansicht «Durch das Selbst erlebe ich ein Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung,
    oder die Ansicht «Durch das Selbst erlebe ich ein Nicht-Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung,
    die Ansicht «Durch das Nicht-Selbst erlebe ich ein Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung,
    oder aber er kommt zur folgenden Ansicht:
    «Dieses mein Selbst, als Sprecher und Empfindender erfährt hier und da die Ernte des guten und bösen Wirkens, und dieses mein Selbst ist beständig, beharrend, ewig, unwandelbar, wird sich ewig gleichbleiben (wird solange wie die Ewigkeit bestehen)».

    Das nennt man, Gasse der Ansichten, Höhle der Ansichten, Schlucht der Ansichten, Dorn der Ansichten, Haken der Ansichten, Garn der Ansichten.
    Ins Garn der Ansichten geraten, wird der unerfahrene Weltling nicht frei vom Geborenwerden, Altern und Sterben, von Kummer, Jammer, Schmerz, Gram und Verzweiflung, er wird nicht frei, sag ich, vom Leiden. (M2)

  • Bishafu_2
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    • 28. September 2011 um 11:47
    • #113
    Lauscher:


    Zweck der Untersuchung ist es „das was ist“ im „Hier und Jetzt“ zu vergegenwärtigen, auf einer Empfindungsebene zu „berühren“. Unmittelbar.


    Ach Lauscher,
    werf doch Wattebällchen nach den Dingen! Die Emfpindungsebene berühren, ... ts, ts, ts du bist wirklich ein Tiger!
    Du kommst der Wirklichkeit nicht einmal nahe. Der Weg des Buddha und auch der Weg des Lauschers ist kein laues Bad - kein laues Lüftchen. Die Empfindsebene berühren :D . :lol:
    Quatsch nur weiter...
    Amüsierte Grüße
    Bishafu

  • monikamarie
    Gast
    • 28. September 2011 um 12:06
    • #114
    accinca:


    ...
    Und auch die Gegenwart erfüllt ihn mit Zweifeln:
    «Bin ich denn? Oder bin ich nicht?
    Was bin Ich? Und wie bin Ich?
    Dieses Wesen da, woher ist das wohl gekommen? Und wohin wird es gehen?»
    «Und bei solchen seichten Erwägungen kommt er zu dieser oder jener der sechs Ansichten:
    Die Ansicht «Ich habe ein Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung, oder
    die Ansicht «Ich habe keine Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung, oder
    die Ansicht «Durch das Selbst erlebe ich ein Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung,
    oder die Ansicht «Durch das Selbst erlebe ich ein Nicht-Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung,
    die Ansicht «Durch das Nicht-Selbst erlebe ich ein Selbst» wird ihm zur festen Überzeugung,
    oder aber er kommt zur folgenden Ansicht:
    «Dieses mein Selbst, als Sprecher und Empfindender erfährt hier und da die Ernte des guten und bösen Wirkens, und dieses mein Selbst ist beständig, beharrend, ewig, unwandelbar, wird sich ewig gleichbleiben (wird solange wie die Ewigkeit bestehen)».

    Das nennt man, Gasse der Ansichten, Höhle der Ansichten, Schlucht der Ansichten, Dorn der Ansichten, Haken der Ansichten, Garn der Ansichten.
    Ins Garn der Ansichten geraten, wird der unerfahrene Weltling nicht frei vom Geborenwerden, Altern und Sterben, von Kummer, Jammer, Schmerz, Gram und Verzweiflung, er wird nicht frei, sag ich, vom Leiden. (M2)

    Alles anzeigen

    Lieber accinca,
    das, was Lauscher beiträgt ist nicht zu vergleichen mit dem, was du zitierst. Es geht nicht um Zweifel, um ständiges geistiges Geschwätz usw. Es ist eine Methode, innezuhalten und sich gerade von diesem Persönlichkeitsglauben zu befreien, indem dies immer wieder zur Quelle zurückführt. Diese Quelle ist Nicht-Ich. Da ist kein Ich. Es geht nicht um die Beantwortung der Fragen eines Leidenden, der verzweifelt wissen will, wer er denn nun ist blablabla ...
    Es geht darum, diesen Kreislauf zu beenden. Und - wie gesagt - es ist eine Methode, mehr nicht.
    _()_ Monika

  • thigle
    Gast
    • 28. September 2011 um 13:57
    • #115

    Ja, aber Vorsicht. Bedingt durch diese Frage, ist die Gefahr recht groß, sich dieses Gewahrsein einverleiben zu wollen. Der wichtigste Schritt ist daher die beschriebene ungekünstelte Entspannung nach der Vergegenwärtigung. Es ist auch nicht so, daß Lauscher und der Rest dann irgendwie in diesem Gewahrsein verschwindet. Das wäre ein Extrem. Es ist viel eher so, daß Lauscher und der Rest kernlos erscheint, und zwar von sich aus. Das Extrem wäre auch ein Anzeichen dafür, daß Lauscher versucht hat, es ergreifen zu wollen, es zu 'mein' machen zu wollen. Diese "leeren Geister", die "wie der Himmel sind", sind oftmals nur Ausdruck eines spirituell aufgeblähten Ich, welches sich jetzt eben mit sowas wie Leere identifizieren will. Darum finde ich, sollte man solche Fragen, selbst wenn man sie so wie Lauscher nutzt, lieber lassen. Jegliches Suchen und Finden, schon im Ansatz aufgeben. Es ist doch viel einfacher. Ein herumreiten auf diesem Ich, wie auch immer man darauf herumreitet, selbst wenn man sowas wie Nicht-Ich werden will, womit man ja wieder auf diesem Ich herumreitet, ist völlig für die Katz, und nicht besonders wichtig. Erst wenn man das endlich mal aufgibt, kann einiges klar werden.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 28. September 2011 um 14:30
    • #116

    Entspann einfach nur so.

    »Aufgeregtheit Dumpfheit, lass es einfach so sein.
    Kein Davor, Kein Danach und Keine Mitte.
    Wie kann es "jetzt" werden ohne Sein ?
    Kein Ergriffener, Kein Anhaftender, Kein Verhaftet sein.«

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

  • monikamarie
    Gast
    • 28. September 2011 um 14:58
    • #117
    thigle:

    ... Es ist doch viel einfacher. Ein herumreiten auf diesem Ich, wie auch immer man darauf herumreitet, selbst wenn man sowas wie Nicht-Ich werden will, womit man ja wieder auf diesem Ich herumreitet, ist völlig für die Katz, und nicht besonders wichtig. Erst wenn man das endlich mal aufgibt, kann einiges klar werden.

    Eben, genau das sehe ich auch so. Es ist ja auch nur eine Methode. Würde ich meine hier auf dieselbe Weise anwenden, würde ich vor dem PC sitzen und reinschreiben - ich sitze, ich schreibe, ich bin gewahr, dass ich schreibe ...
    _()_ Monika

  • KDR
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    • 28. September 2011 um 16:09
    • #118
    wusheng:

    Mir ist aufgefallen, dass Menschen, die zu Hingabe fähig sind, dies meist ohne große Schnörkel tun, denn sie wissen aus einer tieferen Ebene heraus, was zu tun ist. Wenn man dies beobachtet, wirkt alles plötzlich einfach und einleuchtend. Solche Menschen sind meist sehr zufriedene Menschen, mit sich im Reinen.


    Schöne Grüße
    KDR

    DRACO DORMIENS NUNQUAM TITILLANDUS

  • accinca
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    • 28. September 2011 um 19:54
    • #119
    monikamarie:

    Lieber accinca,
    das, was Lauscher beiträgt ist nicht zu vergleichen mit dem, was du zitierst. Es geht nicht um Zweifel, um ständiges geistiges Geschwätz usw. Es ist eine Methode, innezuhalten und sich gerade von diesem Persönlichkeitsglauben zu befreien, indem dies immer wieder zur Quelle zurückführt. Diese Quelle ist Nicht-Ich. Da ist kein Ich. Es geht nicht um die Beantwortung der Fragen eines Leidenden, der verzweifelt wissen will, wer er denn nun ist blablabla ...Es geht darum, diesen Kreislauf zu beenden. Und - wie gesagt - es ist eine Methode, mehr nicht.
    _()_ Monika


    Hat der Buddha eine solche "Methode" gelehrt oder nicht
    und wenn ja was hat er dazu gesagt?

  • Bishafu_2
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    • 28. September 2011 um 22:37
    • #120
    accinca:
    monikamarie:

    Lieber accinca,
    das, was Lauscher beiträgt ist nicht zu vergleichen mit dem, was du zitierst. Es geht nicht um Zweifel, um ständiges geistiges Geschwätz usw. Es ist eine Methode, innezuhalten und sich gerade von diesem Persönlichkeitsglauben zu befreien, indem dies immer wieder zur Quelle zurückführt. Diese Quelle ist Nicht-Ich. Da ist kein Ich. Es geht nicht um die Beantwortung der Fragen eines Leidenden, der verzweifelt wissen will, wer er denn nun ist blablabla ...Es geht darum, diesen Kreislauf zu beenden. Und - wie gesagt - es ist eine Methode, mehr nicht.
    _()_ Monika


    Hat der Buddha eine solche "Methode" gelehrt oder nicht
    und wenn ja was hat er dazu gesagt?


    Wen interessiert das? Was hat der Buddha über die Entwicklung der Raumfahrt gesagt? So etwas belangloses :D .

  • accinca
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    • 28. September 2011 um 22:43
    • #121
    Bishafu_2:
    accinca:


    Hat der Buddha eine solche "Methode" gelehrt oder nicht
    und wenn ja was hat er dazu gesagt?


    Wen interessiert das? Was hat der Buddha über die
    Entwicklung der Raumfahrt gesagt? So etwas belangloses :D .


    Hatte ich es mir doch gedacht. Wenn es was vernünftiges
    gewesen wäre, dann hätte er es auch gelehrt. Die Entwicklung der
    Raumfahrt gehört daher nicht zu den Methoden mit denen man
    das Leiden überwinden könnte.

  • monikamarie
    Gast
    • 28. September 2011 um 23:05
    • #122
    accinca:
    monikamarie:

    Lieber accinca,
    das, was Lauscher beiträgt ist nicht zu vergleichen mit dem, was du zitierst. Es geht nicht um Zweifel, um ständiges geistiges Geschwätz usw. Es ist eine Methode, innezuhalten und sich gerade von diesem Persönlichkeitsglauben zu befreien, indem dies immer wieder zur Quelle zurückführt. Diese Quelle ist Nicht-Ich. Da ist kein Ich. Es geht nicht um die Beantwortung der Fragen eines Leidenden, der verzweifelt wissen will, wer er denn nun ist blablabla ...Es geht darum, diesen Kreislauf zu beenden. Und - wie gesagt - es ist eine Methode, mehr nicht.
    _()_ Monika


    Hat der Buddha eine solche "Methode" gelehrt oder nicht
    und wenn ja was hat er dazu gesagt?

    Nein, lieber accinca, diese Methode hat der Buddha nicht gelehrt.

  • accinca
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    • 28. September 2011 um 23:18
    • #123
    monikamarie:

    Nein, lieber accinca, diese Methode hat der Buddha nicht gelehrt.


    Genau meine Meinung. Aber in der Welt gibt es natürlich viel Dinge.
    heilsam ist aber das was der Buddha lehrte. Falsche Lehren gibt es
    jede Menge.

  • Bishafu_2
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    • 28. September 2011 um 23:25
    • #124
    accinca:
    Bishafu_2:


    Wen interessiert das? Was hat der Buddha über die
    Entwicklung der Raumfahrt gesagt? So etwas belangloses :D .


    Hatte ich es mir doch gedacht. Wenn es was vernünftiges
    gewesen wäre, dann hätte er es auch gelehrt.


    Faszinierend diese selbstauferlegte geistige Beschränkung. Alles was nicht vom Buddha gelehrt wurde ist somit nicht geeignet Leiden zu überwinden?
    Wow, wirklich beeindruckend.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 29. September 2011 um 02:31
    • #125
    accinca:
    monikamarie:

    Lieber accinca,
    das, was Lauscher beiträgt ist nicht zu vergleichen mit dem, was du zitierst. Es geht nicht um Zweifel, um ständiges geistiges Geschwätz usw. Es ist eine Methode, innezuhalten und sich gerade von diesem Persönlichkeitsglauben zu befreien, indem dies immer wieder zur Quelle zurückführt. Diese Quelle ist Nicht-Ich. Da ist kein Ich. Es geht nicht um die Beantwortung der Fragen eines Leidenden, der verzweifelt wissen will, wer er denn nun ist blablabla ...Es geht darum, diesen Kreislauf zu beenden. Und - wie gesagt - es ist eine Methode, mehr nicht.
    _()_ Monika


    Hat der Buddha eine solche "Methode" gelehrt oder nicht
    und wenn ja was hat er dazu gesagt?

    Dann werde ich Dir mal in diesem spezifischem Kontext hierzu beschreiben was der Erhabene dazu gesagt haben soll,

    »12. "Ihr Bhikkhus, wenn ein Bhikkhu von solcher Sittlichkeit, solchem Geisteszustand und solcher Weisheit Almosenspeise aus erlesenem Bergreis mit verschiedenen Soßen und Beilagen ißt, so wird nicht einmal das zum Hindernis für ihn. Ebenso wie ein beflecktes, beschmutztes Tuch mit Hilfe von klarem Wasser rein und sauber wird, ebenso wie Gold mit Hilfe eines Schmelzofens rein und glänzend wird, ebenso wird, wenn ein Bhikkhu von solcher Sittlichkeit, solchem Geisteszustand und solcher Weisheit Almosenspeise aus erlesenem Bergreis mit verschiedenen Soßen und Beilagen ißt, nicht einmal das zum Hindernis für ihn." «

    Majjhima Nikāya 7 ༗ Vatthūpama Sutta

    Liebe monikamarie lass Dich doch bitte nicht durch jemanden der welcher Kontext resistent ist, in' s sogenannte Bockhorn jagen ?
    Das was Du Achtsam bemerktest 'ist weit aus mehr' [das nennt man meinerseits, Vokabular arm ?] als nur und bloßes bemerken. [Spitz Pass auf !]
    Praxis üben, übt Praxis üben, Buddha "hier und jetzt" unmittelbar spontan "jetzt und hier"
    [„Verzeihst Du mir falls es zu direkt war ?“]

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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