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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Das Kind braucht einen Namen

  • Onda
  • 15. September 2011 um 15:34
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Onda
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:34
    • #1

    Das Kind braucht einen Namen 0

    Hier kann man abstimmen.

    Siehe:
    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=6&t=7274

    Im Bereich "Anregungen" ließ sich keine Umfrage einrichten, daher hier.
    LG
    Onda

  • Kat
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    • 15. September 2011 um 15:40
    • #2

    Ich habe für "westlicher Buddhismus" gestimmt.

    Andere Vorschläge finde ich tendenziös....

    appamadena sampadetha!

  • wusheng
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:41
    • #3

    "Buddhismus für Nicht-Buddhisten", Name ist Programm.

  • sumedhâ
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:43
    • #4

    ich habe für "buddhismus für ungläubige" gestimmt

    *schmunzel*

  • Kat
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    14. Juli 2009
    • 15. September 2011 um 15:46
    • #5
    sumedhâ:

    ich habe für "buddhismus für ungläubige" gestimmt

    *schmunzel*


    Sach ma, fängst du auch jetzt damit an??!! :oops::oops:

    appamadena sampadetha!

  • Kat
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    • 15. September 2011 um 15:47
    • #6
    wusheng:

    "Buddhismus für Nicht-Buddhisten", Name ist Programm.


    In so einem Forum werde ich mich garantiert nicht beteiligen. Schade....

    appamadena sampadetha!

  • sumedhâ
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:47
    • #7
    Kat:
    sumedhâ:

    ich habe für "buddhismus für ungläubige" gestimmt

    *schmunzel*


    Sach ma, fängst du auch jetzt damit an??!! :oops::oops:

    womit?
    *schmunzel*

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 15. September 2011 um 15:49
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Ich finde Buddhismus für Ungläubige am Besten, da dies ja auch der Titel von Stephen Batchlors Buch ist. Ebenso gut finde ich Aufgeklärter Buddhismus, da er sich auf die Tradition der Aufklärung bezieht.

    Unter Westlicher Buddhimus würden für mich auch Formen des Buddhimus fallen, die im Westen gegründet wurden. Da solche Organisationen ( wie man an Geshe Kelsangs Neu Kadampa Tradition sehen kann) sehr traditionalistische Seiten haben können, finde ich das irreführend.

    Genauso ist die Frage bei Skeptischer Buddhismus gegenüber was man skeptisch ist. Man könnte ja auch z.B der Vernunft gegenüber skeptisch sein. Das gleiche gilt für Buddhismus für Zweifler

    Buddhismus für Nichtbuddhisten und die Nichtraucher müssen zum Nichtrauchen vor die Tür.

    • Nächster offizieller Beitrag
  • sumedhâ
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:50
    • #9
    sumedhâ:

    ich habe für "buddhismus für ungläubige" gestimmt

    *schmunzel*


    wobei ich "buddhismus für nichtgläubige" fände

    *schmunzel*

  • wusheng
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:52
    • #10
    void:

    Ich finde Buddhismus für Ungläubige am Besten, da dies ja auch der Titel von Stephen Batchlors Buch ist.


    Mal ganz ehrlich: Ich habe noch keinen Buddhisten getroffen, der sich als GLÄUBIG bezeichnet hat...

  • Onda
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:54
    • #11

    Buddhismus für Ungläubige...
    das ist halt sehr batcheloresk...
    Und zu blindem Glauben hat der Buddha seine Eleven ja nicht angehalten...
    Unglaube ist daher eigentlich erste Buddhistenpflicht....

    Ich habe für "skeptischer Buddhismus" gestimmt
    Der "aufgeklärte Buddhismus" wäre aber auch nicht schlecht:
    Westlicher Rationalismus trifft asiatische Weisheit...
    Oder : Buddhismus minus Aberglaube

    LG
    Onda

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (15. September 2011 um 15:58)

  • sumedhâ
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:56
    • #12
    wusheng:
    void:

    Ich finde Buddhismus für Ungläubige am Besten, da dies ja auch der Titel von Stephen Batchlors Buch ist.


    Mal ganz ehrlich: Ich habeden noch keinen Buddhisten getroffen, der sich als GLÄUBIG bezeichnet hat...


    tja, aber wenn man hier ( damit meine ich das forum und nicht thread), so liest kann man von vielen den eindruck gewinnen... *schmunzel* aber wer wird sich schon outen, die meisten wissen es gar nicht und würden es auch nie zugehben da unbuddhistisch....
    *schmunzel*

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 15. September 2011 um 15:58
    • #13

    Es gibt ja auch viele Buddhisten die sich selbst nicht als Buddhisten sehn... :D

    Bin mal gespannt was bei dem Unterforum rauskommt.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Kat
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    • 15. September 2011 um 15:59
    • #14

    void: Aufgeklärter B. finde ich auch schön, es bedeutet jedoch zugleich, dass andere Richtungen nicht aufgeklärt sind. Und da Aufklärung positiv besetzt ist, beinhaltet es zugleich Kritik an anderen Richtungen, was ich nicht gut finde und eigentlich nicht möchte.

    appamadena sampadetha!

  • sumedhâ
    Gast
    • 15. September 2011 um 15:59
    • #15
    Maybe Buddha:

    Es gibt ja auch viele Buddhisten die sich selbst nicht als Buddhisten sehn... :D


    kannst du das bitte etwas näher ausführen, bitte

    *schmunzel*

  • GaliDa68
    Gast
    • 15. September 2011 um 16:04
    • #16

    Liebe Sumedha,

    ich betrachte mich nicht als Buddhistin und ich bin hoffentlich auch wirklich keine.

    Liebe Grüße
    Knochensack

  • Ryonin
    Gast
    • 15. September 2011 um 16:06
    • #17

    Aufklärung hätte für mich etwas von einer (nicht unbedingt positiven) westliche Denkrichtung.

    Richtungsunabhängiger westlicher Buddhismus bzw. Westl. Buddhismus außerhalb der Traditionen würde es für mich recht gut treffen, aber auch skeptischer Buddhismus hat was.

  • Onda
    Gast
    • 15. September 2011 um 16:16
    • #18
    Ryonin:


    Buddhismus außerhalb der Traditionen würde es für mich recht gut treffen,

    Gänzlich Außerhalb der Traditionen kann es keinen Buddhismus geben. Neuere Richtungen berufen sich durchaus auf Traditionen, folgen ihnen aber nicht in jeder Hinsicht. In manchen Richtungen finden wir auch Kombinationen (TNH: Zen (nicht allzu viel) + Theravada-Elemente)

    LG
    Onda

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (15. September 2011 um 16:19)

  • Onda
    Gast
    • 15. September 2011 um 16:18
    • #19
    GaliDa68:

    Liebe Sumedha,

    ich betrachte mich nicht als Buddhistin und ich bin hoffentlich auch wirklich keine.

    Liebe Grüße
    Knochensack

    Hallo Knochi,

    Warum möchtest du keine Buddhistin sein?
    Weil eh jeder was anders darunter versteht?
    Oder du dich primär als Menschen siehst und nicht als religiöses Schubladenwesen?

    LG
    Onda

  • sumedhâ
    Gast
    • 15. September 2011 um 16:23
    • #20
    GaliDa68:

    Liebe Sumedha,

    ich betrachte mich nicht als Buddhistin und ich bin hoffentlich auch wirklich keine.

    Liebe Grüße
    Knochensack


    das ist mir verständtlich und es geht mir ebenso aber meine frage war ja auf

    Zitat

    Maybe Buddha hat geschrieben:Es gibt ja auch viele Buddhisten die sich selbst nicht als Buddhisten sehn... :D

    bezogen, das verstehe ich nicht ......

  • Onda
    Gast
    • 15. September 2011 um 16:24
    • #21

    Skeptizismus:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Skeptizismus

    Das trifft es schon nicht schlecht.

  • Kat
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    14. Juli 2009
    • 15. September 2011 um 16:29
    • #22
    Onda:

    Skeptizismus:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Skeptizismus

    Das trifft es schon nicht schlecht.


    Hmm....ja....

    appamadena sampadetha!

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 15. September 2011 um 16:34
    • #23
    sumedhâ:
    Maybe Buddha:

    Es gibt ja auch viele Buddhisten die sich selbst nicht als Buddhisten sehn... :D


    kannst du das bitte etwas näher ausführen, bitte

    *schmunzel*

    Ja: Weil Buddhismus oder "Buddhist sein" auch schon wieder ein Konzept ist, bzw ein Dogma. "Ich kann dies oder das nicht, weil ich Buddhist bin" oder "Als Buddhist sollte man dies oder das nicht tun".
    Und die Lehre ist ja als "freie" Lehre gedacht, egal welche Religion, Rasse etc.
    Ausserdem setzt Buddhist sein auch wieder voraus das dort ein "Ich" ist, welches sich als Buddhist definiert, was ja schon wieder im Kontrast zur Lehre steht.
    Bei mir ist es Tagesform und stimmungs abhängig. Mal bin ich Buddhist, mal nur jemand der die Lehre ausübt und mal bin ich auch relativ frei von meinem Ego und seh mich nur als da bzw seiend.
    Ausserdem kommt noch dazu mit wem ich rede... Viele die gar keine Ahnungvon Buddhismus haben sehen Buddhismus als "Religion", ich habe aber nix mit Religion am Hut, deswegen rede ich einfach über die Dinge um die es halt geht (zum b. wie Gedanken und Gefühle funktioniern etc) ohne jetz Buddhismus zu erwähnen (zumindest nicht anfangs).

    Steve Hagen ist zum Beispiel so jemand der zwar Buddhistischer Priester ist aber von sich selbst sagt das er kein Buddhist ist, oder sich zumindestens nicht als Buddhist sieht. Mir gefällt das sehr gut, weil es so undogmatisch und frei von festen Regeln und Ansichten ist. Und Menschen die etwas vertreten ohne darauf zu bestehen wirken auch gleich wieder viel offener als Fundamentalisten...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • wusheng
    Gast
    • 15. September 2011 um 16:35
    • #24
    Kat:
    Onda:

    Skeptizismus:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Skeptizismus

    Das trifft es schon nicht schlecht.


    Hmm....ja....


    Aber ist jemand, der neugierig durch eine Tür tritt und sich umschaut, um sich zu orientieren, gleichzusetzen mit einem Skeptiker / einem Zweifler?
    Ich meine: Nein.
    Wusheng

  • Onda
    Gast
    • 15. September 2011 um 16:37
    • #25

    Skeptiker:

    Nicht glauben, sondern überprüfen. Selbst schauen, Selbst überprüfen. Kalamer-Sutra. Da jubelt jeder Skeptiker.

    Spekulationen, Aberglaube, Hindu-Beiwerk, Hölle, Götter etc. - da runzelt der Skeptiker die Stirn. Das hatten wir doch schonmal. Haben wir in der Aufklärung entsorgt.

    Wiedergeburt eines Wesens, das keinen festen Kern hat, nichts Beständiges ....da runzelt der Skeptiker die Stirn und fragt sich, was da wiedergeboren werden soll, wenn's doch nicht beständig ist.

    Nicht glauben, sondern überprüfen. Selbst schauen Selbst überprüfen. Kalamer-Sutra. Da jubelt der Skeptiker.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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