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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

perfektionismus und neurose

  • zenbo
  • 23. August 2011 um 14:23
  • Zum letzten Beitrag
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    • 27. Dezember 2011 um 21:25
    • #126
    sumedhâ:
    TMingyur:

    Entsagung :D


    Danke :) ist das chinesisch?


    Wenn ich nicht vera... worden bin ja 8)

    sumedhâ:


    brauchts du immer eselbrücken ?

    _()_


    Wie soll ich das verstehen? :)

  • sumedhâ
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 21:29
    • #127
    TMingyur:

    Wie soll ich das verstehen?


    das du dir das Entsagen immer vor augen halten musst, damit du es nicht vergisst :)
    tolle logik, oder ? :grinsen:

    wie kommen wir jetzt wieder ins thema? "perfektionismus und neurose"

    _()_

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    • 27. Dezember 2011 um 21:32
    • #128
    sumedhâ:
    TMingyur:

    Wie soll ich das verstehen?


    das du dir das Entsagen immer vor augen halten musst, damit du es nicht vergisst :)
    tolle logik, oder ? :grinsen:


    Nö, ich kann doch gar kein Chinesisch :lol:
    Ist also nur Verspieltheit

    sumedhâ:


    wie kommen wir jetzt wieder ins thema? "perfektionismus und neurose"


    Verspieltheit schützt vor perfektionismus neurose ...

    8)

  • sumedhâ
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 21:35
    • #129
    TMingyur:
    sumedhâ:


    das du dir das Entsagen immer vor augen halten musst, damit du es nicht vergisst :)
    tolle logik, oder ? :grinsen:


    Nö, ich kann doch gar kein Chinesisch :lol:
    Ist also nur Verspieltheit

    sumedhâ:


    wie kommen wir jetzt wieder ins thema? "perfektionismus und neurose"


    Verspieltheit schützt vor perfektionismus neurose ...

    8)

    Alles anzeigen


    Verspieltheit schützt den perfektionisten vor der neurose?

    auch nicht schlecht... nur meine bescheidene meinung.... :D

    _()_

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    • 27. Dezember 2011 um 21:37
    • #130
    sumedhâ:

    Verspieltheit schützt den perfektionisten vor der neurose?

    auch nicht schlecht... nur meine bescheidene meinung.... :D

    _()_

    Nicht schlecht ;)

  • sumedhâ
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 21:40
    • #131
    TMingyur:
    sumedhâ:

    Verspieltheit schützt den perfektionisten vor der neurose?

    auch nicht schlecht... nur meine bescheidene meinung.... :D

    _()_

    Nicht schlecht ;)


  • monikamarie
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 21:47
    • #132
    sumedhâ:


    ...
    ....Buddhist und Todessehnsucht....da fällt mir nix mehr ein....

    Zitat

    Was sagt ihr dazu? Wie seht ihr das?


    ausgemachter schwachsin!!!
    du hast gefragt ich habe geantwortet :)

    _()_

    Doch Sumedha, das kenne ich auch - sogar mein Leben lang tauchte dieser Wunsch nach Sterbenwollen auf, allerdings bin ich da noch nicht wirklich Buddhas Lehre gefolgt.
    _()_ Monika

  • darkwave
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 21:56
    • #133
    TMingyur:


    Verspieltheit schützt vor perfektionismus neurose ...

    8)

    life without parole! das schützt dich vor neurose, zusammen mit dem buddha, ein gutes team. aber das ist auch nur meine art.

    gruss zenbo

  • sumedhâ
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 21:57
    • #134
    monikamarie:
    sumedhâ:


    ...
    ....Buddhist und Todessehnsucht....da fällt mir nix mehr ein....


    ausgemachter schwachsin!!!
    du hast gefragt ich habe geantwortet :)

    _()_

    Doch Sumedha, das kenne ich auch - sogar mein Leben lang tauchte dieser Wunsch nach Sterbenwollen auf, allerdings bin ich da noch nicht wirklich Buddhas Lehre gefolgt.
    _()_ Monika

    na gut das es vorbei ist :)
    ich meine die todessehnsucht wiederspiegelt sicher nicht gerade den buddhadharma....
    und für mich hört sich ... Buddhist und Todessehnsucht.... wie ein verein der potentiellen selbstmörder, an .....
    nö....das ist nix für mich :D

    _()_

  • sumedhâ
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 22:00
    • #135
    darkwave:
    TMingyur:


    Verspieltheit schützt vor perfektionismus neurose ...

    8)

    life without parole! das schützt dich vor neurose, zusammen mit dem buddha, ein gutes team. aber das ist auch nur meine art.

    gruss zenbo

    son avatar? fällt das nicht auch unter "parole" ?

    zenbo, bist du wirklich so....ich meine der mund von dem typen (sicher irgend ein berühmter) der ist total verbittert...

    _()_

  • darkwave
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 22:07
    • #136

    nein nein, ich dachte ich bringe mal den meister, ich mach ihn wieder weg.

    gruss zenbo

  • sumedhâ
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 22:13
    • #137
    darkwave:

    nein nein, ich dachte ich bringe mal den meister, ich mach ihn wieder weg.

    gruss zenbo


    :)

    _()_

  • Askan
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    18. Dezember 2011
    • 27. Dezember 2011 um 22:53
    • #138

    Entschuldigung, aber ich werde meinen Account hier wieder löschen. Ich dachte hier würde anständig diskutiert werden. Es ist das letzte, dass jemand meinen letzten Beitrag anscheinend absichtlich mit "Fehlern" ediert hat. Ich hatte sogar bei dem Beitrag den SpellChecker an und ihn mir vor dem Abschicken durchgelesen. :evil:

    Selbsttötung ist natürlich immer abzulehnen. Es ist letztlich eine unverzeihliche Tat. Gleiches Schicksal muss dann nochmalig durchlebt werden. Das bisher gelebte Leben, das willentlich beendet wurde, wäre somit ganz ohne Sinn gewesen. Nur steht da die Hypothese im Raum, dass wenn ein Mensch mit einer gewissen geistlichen Reife, durch aus einen Nutzen haben könnte, mit "erquickten" Geiste von dieser Welt zu gehen als Vorbeugung gegen das Vergessen im Jenseits. Ich denke, dass diese Ansicht schon ein Diskussionsthema ist. Insbesondere in Betracht auf das diesseitige Leben. Ich sehe es als großen Akt der Angstlosigkeit so eine Tat üben sein Ego hinweg zu gehen. Aber ich denke mal, dass diese Ansicht sehr fehlinterpretiert werden kann und sich wie eine Aufforderung zum Suizid anhört, was es auf keinen Fall sein sollte.

    Der Zen-Buddhismus greift die Lehren des Buddha auf um sie dann wider zu verwerfen.
    Für einen Schüler ist der lehrreichste Meister er selbst.
    "Ich bin der Geist, dein Freund. Warum hälst du Ausschau nach jemand anderem?" ( Rumi, ein Sufi)

    Einmal editiert, zuletzt von Askan (27. Dezember 2011 um 23:06)

  • Kusala
    Gast
    • 27. Dezember 2011 um 23:02
    • #139

    Wer sollte so etwas machen können? Deinen Text editieren?
    Das könnte nur Bambus und ajung und warum sollten die so etwas tun?

    Liebe Grüße
    Kusala

  • monikamarie
    Gast
    • 28. Dezember 2011 um 08:24
    • #140
    Askan:

    Selbsttötung ist natürlich immer abzulehnen. Es ist letztlich eine unverzeihliche Tat. Gleiches Schicksal muss dann nochmalig durchlebt werden. Das bisher gelebte Leben, das willentlich beendet wurde, wäre somit ganz ohne Sinn gewesen. Nur steht da die Hypothese im Raum, dass wenn ein Mensch mit einer gewissen geistlichen Reife, durch aus einen Nutzen haben könnte, mit "erquickten" Geiste von dieser Welt zu gehen als Vorbeugung gegen das Vergessen im Jenseits. Ich denke, dass diese Ansicht schon ein Diskussionsthema ist. Insbesondere in Betracht auf das diesseitige Leben. Ich sehe es als großen Akt der Angstlosigkeit so eine Tat üben sein Ego hinweg zu gehen. Aber ich denke mal, dass diese Ansicht sehr fehlinterpretiert werden kann und sich wie eine Aufforderung zum Suizid anhört, was es auf keinen Fall sein sollte.

    Guten Morgen Askan,
    ich sehe das eher als großen Akt der Angst. Denn was anderes als die Angst, meine Erquickung zu verlieren und lieber vorzubeugen, wäre das denn?
    Wer seine Angst verloren hat, der bleibt solange wie sein Leben eben währen muss und hält es aus, egal was es bringt in der wachsenden Gewissheit seiner Befreiung und Nicht-Wiederkehr, also Vergessen kann dann im Jenseits nix werden. ;)
    _()_ Monika

  • Bambus
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    • 28. Dezember 2011 um 10:39
    • #141
    Askan:

    großen Akt der Angstlosigkeit so eine Tat üben sein Ego hinweg zu gehen.

    Du meinst sicher "über"?

    Was gibt es egoistischeres als Suizid? Anhaftung pur. Vielleicht nicht an diesen "Knochensack" aber an Vorstellungen und Begierden.

    Nur fürs Protokoll: Ich habe nichts editiert. Warum sollte ich? ajung sicher auch nicht.

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Bambus
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    • 28. Dezember 2011 um 10:43
    • #142
    Kusala:

    karmische Verwicklungen zu Ende wirken zu lassen.

    Das habe ich nie richtig verstanden. Wie soll das "funktionieren" das Karma "im Sande verläuft". Einfach abwarten, nichts unheilsames tun und alles wird gut? Verliert Karma über die "Zeit" seine Wirkung?

    Die Frage an sich ist nicht wichtig. Papanca in Reinkultur. Aber vielleicht gibt es ja eine kurze, prägnante Erwiderung die mir die Sache erklärt?

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

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    • 28. Dezember 2011 um 10:47
    • #143
    Bambus:

    Das habe ich nie richtig verstanden. Wie soll das "funktionieren" das Karma "im Sande verläuft". Einfach abwarten, nichts unheilsames tun und alles wird gut? Verliert Karma über die "Zeit" seine Wirkung?


    Entwöhnung. Das kann jeder selbst beobachten. Da muss man nicht mit metaphysischen Begriffen spielen. Beobachten ist überzeugender als Denken 8)

  • sumedhâ
    Gast
    • 28. Dezember 2011 um 10:51
    • #144
    Askan:

    Ich sehe es als großen Akt der Angstlosigkeit so eine Tat üben sein Ego hinweg zu gehen.

    Angstlosigkeit ist für mich, mich den dingen zu stellen so wie sie sind unabhängig von gefallen, nichtgefallen......
    Erwachen ist kein Pflaumenbaum bei dem ich die einen Pflaumen schätze weil sie "makellos" sind und die anderen verwefe weil sie eine "macke" haben.
    diese sortieren aufzugeben ist teil des Erkenntnisweges.
    so sehe ich es.

    _()_

  • sumedhâ
    Gast
    • 28. Dezember 2011 um 10:57
    • #145
    TMingyur:


    Entwöhnung. Das kann jeder selbst beobachten. Da muss man nicht mit metaphysischen Begriffen spielen. Beobachten ist überzeugender als Denken 8)


    Entwönen ist ein aktiver vorgang....
    auf einer bestimmten ebene, auf der durch beobachten noch was passieren soll, also Entwöhnen, schliesst beobachten den beobachter ein.....
    der beobachter denkt....
    beobachten ohne beobachter macht nix mehr, weder ver- noch entwöhnen....

    einfach laut gedacht :D

    _()_

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    • 28. Dezember 2011 um 10:58
    • #146
    sumedhâ:
    TMingyur:


    Entwöhnung. Das kann jeder selbst beobachten. Da muss man nicht mit metaphysischen Begriffen spielen. Beobachten ist überzeugender als Denken 8)


    Entwönen ist ein aktiver vorgang....
    auf einer bestimmten ebene, auf der durch beobachten noch was passieren soll, also Entwöhnen, schliesst beobachten den beobachter ein.....
    der beobachter denkt....
    beobachten ohne beobachter macht nix mehr, weder ver- noch entwöhnen....

    einfach laut gedacht :D

    _()_

    Wenn du leise denkst wirds auch nicht besser 8)

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    • 28. Dezember 2011 um 11:02
    • #147
    sumedhâ:
    TMingyur:


    Entwöhnung. Das kann jeder selbst beobachten. Da muss man nicht mit metaphysischen Begriffen spielen. Beobachten ist überzeugender als Denken 8)


    Entwönen ist ein aktiver vorgang....
    auf einer bestimmten ebene, auf der durch beobachten noch was passieren soll, also Entwöhnen, schliesst beobachten den beobachter ein.....
    der beobachter denkt....
    beobachten ohne beobachter macht nix mehr, weder ver- noch entwöhnen....

    einfach laut gedacht :D

    _()_


    Zitat

    5. "Auf diese Weise verweilt er, indem er ... betrachtet, oder er verweilt, indem er ... äußerlich ... betrachtet, oder er verweilt, indem er ... sowohl innerlich als auch äußerlich ... betrachtet. Oder er verweilt, indem er die Ursprungsfaktoren ... betrachtet, oder er verweilt, indem er die Auflösungsfaktoren .... betrachtet, oder er verweilt, indem er die Ursprungs- und Auflösungsfaktoren ... betrachtet. Oder die Achtsamkeit, daß da ... vorhanden ist, ist einfach in dem Ausmaß in ihm verankert, das für bloße Vergegenwärtigung und Achtsamkeit nötig ist. Und er verweilt unabhängig, haftet an nichts in der Welt an [7]. ..."

    http://palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m010z.html

  • sumedhâ
    Gast
    • 28. Dezember 2011 um 11:26
    • #148
    TMingyur:


    Wenn du leise denkst wirds auch nicht besser 8)

    für die besserwisser... :grinsen: ich schrieb weder von gut noch von besser.....

    _()_

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    • 28. Dezember 2011 um 11:46
    • #149
    sumedhâ:

    ich schrieb weder von gut noch von besser.....

    _()_

    Aber ich von "besser" und "das Beste" hab ich sogar noch zitiert 8)

  • sumedhâ
    Gast
    • 28. Dezember 2011 um 11:50
    • #150
    TMingyur:
    sumedhâ:

    ich schrieb weder von gut noch von besser.....

    _()_

    Aber ich von "besser" und "das Beste" hab ich sogar noch zitiert 8)

    Danke, hab ich gelesen... ich undankbares wesen :D

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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