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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Finden wir die Lehre oder findet die Lehre uns?

  • Geronimo
  • 21. August 2011 um 13:15
  • Zum letzten Beitrag
  • Geronimo
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    • 21. August 2011 um 13:15
    • #1

    Zufälle gibt's, die gibt's garnicht.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • KDR
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    • 21. August 2011 um 13:16
    • #2

    Ganz meine Meinung. Dinge habe ich erfahren in letzter Zeit...

    Schöne Grüße
    KDR

    DRACO DORMIENS NUNQUAM TITILLANDUS

  • Hanzze
    Gast
    • 21. August 2011 um 15:28
    • #3

    Was von beidem handelt aus sich selbst heraus? *schmunzel*

  • Simo
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    • 21. August 2011 um 15:39
    • #4

    Wenn wir eine Verbindung haben und genügend positives Karma und vor allem den kostbaren Menschenkörper, werden wir die Lehre finden oder haben zumindest eine gute Chance :)
    sie zu finden hängt von wahnsinnig vielen Bedingungen ab und wenn man sie einmal gefunden hat ist es unendlich kostbar.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Hanzze
    Gast
    • 21. August 2011 um 15:46
    • #5

    Kann es passieren das wir die Lehre verlieren oder sie uns verliert? *schmunzel*

  • Simo
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    • 21. August 2011 um 15:50
    • #6

    Ich würde sagen wir können sie verlieren, wenn wir nicht achtsam sind und keine gute Motivation haben. Ich denke aber trotzdem, dass sie einen positiven Eindruck in unserem Geist hinterlässt, selbst wenn wir uns von ihr abwenden.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Lauscher
    Gast
    • 21. August 2011 um 15:52
    • #7
    Geronimo:

    Zufälle gibt's, die gibt's garnicht.


    Es gibt keine Zufälle.

    _()_

  • thigle
    Gast
    • 21. August 2011 um 15:55
    • #8

    the map is not the territory

    Stimmt das?

  • Simo
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    • 21. August 2011 um 16:01
    • #9
    thigle:

    the map is not the territory

    Stimmt das?

    Worte können immer nur der Finger sein, der auf den Mond zeigt, aber nie der Mond selbst.

    Stimmt das?

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • thigle
    Gast
    • 21. August 2011 um 16:04
    • #10
    Simo:
    thigle:

    the map is not the territory

    Stimmt das?

    Worte können immer nur der Finger sein, der auf den Mond zeigt, aber nie der Mond selbst.

    Stimmt das?

    Ich sag einfach Mu, das passt immer :lol:.

  • Simo
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    • 21. August 2011 um 16:05
    • #11

    Bei den Zenits heißt das Katz! ...

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 21. August 2011 um 16:10
    • #12
    Simo:
    thigle:

    the map is not the territory

    Stimmt das?

    Worte können immer nur der Finger sein, der auf den Mond zeigt, aber nie der Mond selbst.

    Stimmt das?

    Hallo Simo :)
    Auch wenn ich nicht thigle bin ...

    Worte bezeichnen mE immer den einen oder den anderen Teil eines Gegensatzpaares.
    Auch gibt es Satz und Gegensatz.

    Auf eine Hälfte zeigt der Finger und geht so an einer möglichen "Wahrheit" vorbei.

    L.G. gbg

    Einmal editiert, zuletzt von gbg (21. August 2011 um 16:10)

  • thigle
    Gast
    • 21. August 2011 um 16:10
    • #13
    Simo:

    Bei den Zenits heißt das Katz! ...

    Was heisst Katz! denn? :lol:

  • Simo
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    • 21. August 2011 um 16:12
    • #14

    Also so wie ich das verstehe, ist es ein Ausspruch der die Sinnlosigkeit jeglicher Wortspiele ausdrücken soll ... ich kann mich aber auch total irren, bin ja auch kein Zennie^^ :D

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • thigle
    Gast
    • 21. August 2011 um 16:14
    • #15
    gbg:


    Hallo Simo :)
    Auch wenn ich nicht thigle bin ...

    Da wär ich mir nicht mal so sicher ;). Himmel, ich muss meine Tabletten nehmen :D .

  • gbg
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    • 21. August 2011 um 16:34
    • #16
    thigle:


    Da wär ich mir nicht mal so sicher ;). Himmel, ich muss meine Tabletten nehmen :D .

    :D

    Aber mal - um nicht ins OT zu geraten - Spass beiseite...

    Muß noch etwas ergänzen:

    Ein Beispiel zu Satz und Gegensatz:

    Ein blauer runder schöner Kieselstein
    ist kein andersfarbiger nichtrunder unschöner Nichtkieselstein.

    Kieselstein und Nichtkieselstein sind durch weiter Adjektive aber auch Verben usw. diese Substantive erstetzend zu beschreiben.

    P.S.: Der Finger zeigt nun den anderen damit ausschließend auf einen solchen Satz bzw. Gegensatz.
    Hier wie dort ist die "Wahrheit" wenn es sie denn gibt nicht zu finden.

    L.G. gbg

  • Geronimo
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    • 21. August 2011 um 16:57
    • #17
    Lauscher:
    Geronimo:

    Zufälle gibt's, die gibt's garnicht.


    Es gibt keine Zufälle.

    _()_

    Exactly.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • gbg
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    • 21. August 2011 um 17:03
    • #18
    Geronimo:
    Lauscher:


    Es gibt keine Zufälle.

    _()_

    Exactly.

    Und wie meint ihr sieht es mit dem Zerfall radioaktiver Elemente mit ihren Halbwertszeiten aus? ;)

    L.G. gbg

  • Simo
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    • 21. August 2011 um 17:07
    • #19
    gbg:


    Und wie meint ihr sieht es mit dem Zerfall radioaktiver Elemente mit ihren Halbwertszeiten aus? ;)

    L.G. gbg

    Das ist kein Zufall, sondern Ursache Wirkung ;)

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 21. August 2011 um 17:10
    • #20
    Simo:
    gbg:


    Und wie meint ihr sieht es mit dem Zerfall radioaktiver Elemente mit ihren Halbwertszeiten aus? ;)

    L.G. gbg

    Das ist kein Zufall, sondern Ursache Wirkung ;)

    Es ist keine Frage des besseren oder schlechteren Verständnisses Simo. :)
    Es ist eine wissenschaftl. erwiesen Tatsache.
    (Wird so an den Universitäten gelehrt)

    P.S.: Es liegt also nicht an unserem beschränkten Horizont.

    L.G. gbg

  • Maybe Buddha
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    • 21. August 2011 um 17:13
    • #21

    "Wir"(nicht persönlich nehmen) finden die Lehre, denke ich. Solange wir die Lehre nicht gefunden haben sind wir doch ständig auf der Suche nach dem Sinn, nach der (Er-)Lösung für das ganze. Und die Antwort "42" hilft da auch nicht wirklich weiter ;) . Es gibt sicherlich auch viele, die die Suche mehr oder weniger aufgeben und sich dem ganzen Kreislauf, dem Samsara anpassen bzw es akzeptieren als nicht zu ändern. Das trifft vorallem auf die Menschen zu denen zu viel Leid wiederfährt und die sich dann dem Leid ergeben, weil sie an den Ausweg nicht mehr glauben, oder auf die Menschen denen es ja "eigentlich" ganz gut geht. Gelegentlich suchen sie dann vielleicht wieder weil doch etwas fehlt, irgendetwas, da sein muss.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Maybe Buddha
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    • 21. August 2011 um 17:15
    • #22
    gbg:
    Simo:

    Das ist kein Zufall, sondern Ursache Wirkung ;)

    Es ist keine Frage des besseren oder schlechteren Verständnisses Simo. :)
    Es ist eine wissenschaftl. erwiesen Tatsache.
    (Wird so an den Universitäten gelehrt)

    P.S.: Es liegt also nicht an unserem beschränkten Horizont.

    L.G. gbg

    Was soll Tatsache sein? Das es zufall ist? Nur weil Wissenschaftler die Ursache nicht erkennen, bedeutet nicht das es keine Ursache gibt. Denn alles, ALLES, passiert bedingt und hat eine Ursache...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

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    • 21. August 2011 um 17:17
    • #23
    gbg:
    Simo:

    Das ist kein Zufall, sondern Ursache Wirkung ;)

    Es ist keine Frage des besseren oder schlechteren Verständnisses Simo. :)
    Es ist eine wissenschaftl. erwiesen Tatsache.
    (Wird so an den Universitäten gelehrt)

    P.S.: Es liegt also nicht an unserem beschränkten Horizont.

    L.G. gbg

    Ich verstehe dich nicht ganz ... Aber auch die Habwertzeiten der radioaktiven Elemente haben nichts mit Zufall zu tun. Die Ursachen für den Zerfall sind lediglich derart komplex verschachtelt und vernetzt, dass wir sie nicht alle erfassen können.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 21. August 2011 um 17:21
    • #24
    Maybe Buddha:

    Was soll Tatsache sein? Das es zufall ist? Nur weil Wissenschaftler die Ursache nicht erkennen, bedeutet nicht das es keine Ursache gibt. Denn alles, ALLES, passiert bedingt und hat eine Ursache...

    Sorry, aber in dieser Hinsicht vertraue ich lieber auf naturwissenschaftl. belegte Tatsachen als auf eine Aussage des Buddhismus.

    L.G. gbg

    Einmal editiert, zuletzt von gbg (21. August 2011 um 17:22)

  • Aiko
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    • 21. August 2011 um 17:22
    • #25
    thigle:
    Simo:

    Bei den Zenits heißt das Katz! ...

    Was heisst Katz! denn? :lol:

    Das ist nur ein Ausruf, eine Art Weckruf, der nicht übersetzt wird. Das Ka(tsu) 喝 geht auf Baso Doitsu (Ma-tsu Tao-i) zurück und wurde von Rinzai Gigen als Ho! angewandt. Im Rinzai unterscheidet man vier verschiedene Weisen Ka(tsu) zu gebrauchen.

    _()_

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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