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  1. Buddhaland Forum
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woher kommt non-dualismus

  • zenbo
  • 2. August 2011 um 17:08
  • Zum letzten Beitrag
  • zenbo
    Gast
    • 2. August 2011 um 23:15
    • #26
    sumedhâ:


    ich hab die seite "durchgeblättert" ;o) meines ist es nicht....
    wenn dich das anspricht was er anbietet dann ist es sicher ein versuch wert, nacher weisst du ob "er sein geld wert war"... :D

    LG

    na, ich mach jetzt meine eigene schule auf, willst du kommen? 1000.- euro pro tag, essen exklusiv.

    nur solange vorat!!

    lieber gruss robo

  • sumedhâ
    Gast
    • 2. August 2011 um 23:31
    • #27
    robozo:


    na, ich mach jetzt meine eigene schule auf, willst du kommen? 1000.- euro pro tag, essen exklusiv.


    ich schwing mich auf den besen.... mit proviant, oder bietest du "licht nahrung" an?

    so und jetzt haben wir wieder ins OT geschafft :grinsen:
    LG

  • zenbo
    Gast
    • 2. August 2011 um 23:39
    • #28
    sumedhâ:
    robozo:


    na, ich mach jetzt meine eigene schule auf, willst du kommen? 1000.- euro pro tag, essen exklusiv.


    ich schwing mich auf den besen.... mit proviant, oder bietest du "licht nahrung" an?

    so und jetzt haben wir wieder ins OT geschafft :grinsen:
    LG

    ich kann misogi, die geheime atemtechnik, dazu gegen aufpreis exklusiv, die kampftechnik: FIST OF BUDDHA!!

    na überzeugt!

    lg robo

  • Mabuttar
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    • 3. August 2011 um 06:36
    • #29

    Das Erlebenspotential /-möglichkeit ist subjektiv gesehen Unendlich :D
    Da ein Todsein nicht erlebt werden kann.

    Ok, aber die Frage ist halt auch ob Non-Dualismus wirklich heilsam ist.
    Gut Ich-Losigkeit und Handeln zum "Besten Aller" kann damit besser begründet werden als mit Himmel und Hölle.

    Aber wenn es ums Leiden direkt geht, dann ist die Methode "Das bin ich nicht" auch recht hilfreich, aber das gibts ja auch im Advaita, nämlich Neti , Neti, nichts was man sieht, nichts relatives ist das Absolute.

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

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    • 3. August 2011 um 07:26
    • #30
    robozo:

    wo sind die wurzeln des non-dualismus, ...

    Im Kopf ... Alice in Wonderland.


    Grüße
    TM

  • Lauscher
    Gast
    • 3. August 2011 um 07:43
    • #31
    TMingyur:
    robozo:

    wo sind die wurzeln des non-dualismus, ...

    Im Kopf ... Alice in Wonderland.


    Und wo sind die wurzeln des Dualismus?

    _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 3. August 2011 um 07:49
    • #32

    Na da wo Alice normal lebt *schmunzel* Hin und Zurück...

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    • 3. August 2011 um 07:49
    • #33
    Lauscher:
    TMingyur:

    Im Kopf ... Alice in Wonderland.


    Und wo sind die wurzeln des Dualismus?

    _()_

    Im Kopf ... Alice in Wonderland.

    Gleiches kann gesagt werden zum Begriffspaar "Existenz" - "Leerheit". Alles Kopfgeburten ... reine Phantasie. Oder auch "Selbst" - "Nicht-Selbst"


    Grüße
    TM

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    • 3. August 2011 um 07:54
    • #34

    Aber wenn sich jemand vor einem Gespenst fürchtet, dann kann man ihn beruhigen mit "Da ist doch kein Gespenst". Der, der seine Gespenster-Phantasie für-wahrnimmt, folgert dann, dass "Da" keines wäre, aber "woanders" durchaus ein Gespenst sein kann, obgleich natürlich nirgendwo eines sein kann.


    Grüße
    TM

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    • 3. August 2011 um 08:01
    • #35

    Wieder andere denken, weil Dualität eine Kopfgeburt ist, dass es Gegensätze wie "falsch" und "richtig" oder "gut" und "schlecht" nicht gäbe. Das ist natürlich auch ein Unsinn, und rührt daher, dass sie die trübe Brühe aus Vedana, Für-Wahrnehmen, Papanca und Wollen, die beim Kontakt mit Symbolen (Worten) wie "falsch" und "richtig" entsteht mit "Dualität" bezeichnen und sie es sich so verschleiern, wie es sich tatsächlich verhält.


    Grüße
    TM

  • Lauscher
    Gast
    • 3. August 2011 um 08:22
    • #36
    Zitat
    Lauscher:

    wo sind die wurzeln des non-dualismus?

    robozo:

    Im Kopf ... Alice in Wonderland.

    Lauscher:

    wo sind die wurzeln des Dualismus?

    robozo:

    Im Kopf ... Alice in Wonderland.

    TMingyur:

    Gleiches kann gesagt werden zum Begriffspaar "Existenz" - "Leerheit". Alles Kopfgeburten ... reine Phantasie. Oder auch "Selbst" - "Nicht-Selbst"


    Gibt es etwas was >Nicht Phantasie< sei?

  • Hanzze
    Gast
    • 3. August 2011 um 08:26
    • #37

    Gute Frage! *schmunzel*

    Was haltet ihr von Dharma oder einfach Gesetzmäßigkeit.

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    • 3. August 2011 um 08:33
    • #38
    Lauscher:

    Gibt es etwas was >Nicht Phantasie< sei?

    "Etwas"? Dieses "Etwas" kann im Kontext meiner Beiträge natürlich nur Begriffe meinen. Wir schreiben hier ja Worte.

    Begriffe, die kein Korrelat in der direkten Wahrnehmung/Erfahrung haben, wurden von mir als "Phantasie" bezeichnet.

    Begriffe, die sich auf ein Korrelat in der direkten Wahrnehmung/Erfahrung beziehen, werden demzufolge von mir als "Nicht-Phantasie" bezeichnet.

    "Korrelat" deutet an, dass der Begriff und den Gedanken (Vorstellung/Konzept), den er bei Kontakt auslöst natürlich nicht die direkte Wahrnehmung/Erfahrung ist, aber er bezieht sich darauf. So wie eben der Begriff "süß" nicht die direkte Wahrnehmung/Erfahrung des Geschmackes ist, aber sich darauf bezieht.


    Grüße
    TM

  • Lauscher
    Gast
    • 3. August 2011 um 08:41
    • #39
    TMingyur:
    Lauscher:

    Gibt es etwas was >Nicht Phantasie< sei?


    "Korrelat" deutet an, dass der Begriff und den Gedanken (Vorstellung/Konzept), den er bei Kontakt auslöst natürlich nicht die direkte Wahrnehmung/Erfahrung ist, aber er bezieht sich darauf. So wie eben der Begriff "süß" nicht die direkte Wahrnehmung/Erfahrung des Geschmackes ist, aber sich darauf bezieht.


    Ist dann die direkte Erfahrung (des Geschmackes, als Beispiel) >Nicht-Phantasie<?
    Ist die direkte Erfahrung >Real<?

    _()_

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    • 3. August 2011 um 08:52
    • #40
    Lauscher:
    TMingyur:


    "Korrelat" deutet an, dass der Begriff und den Gedanken (Vorstellung/Konzept), den er bei Kontakt auslöst natürlich nicht die direkte Wahrnehmung/Erfahrung ist, aber er bezieht sich darauf. So wie eben der Begriff "süß" nicht die direkte Wahrnehmung/Erfahrung des Geschmackes ist, aber sich darauf bezieht.


    Ist dann die direkte Erfahrung (des Geschmackes, als Beispiel) >Nicht-Phantasie<?
    Ist die direkte Erfahrung >Real<?

    _()_

    "Süß", der Begriff, ist als Universalie "Nicht-Phantasie", weil es eine korrelierende direkte Geschmackwahrnehmung gibt, welche per sprachlicher Konvention gültig als "süß" bezeichnet wird.
    Was der Begriff "real" zu dieser Erläuterung Bestimmendes hinzufügen sollte, ist mir schleierhaft. Vielleicht ist "real" wieder so eine Phantasie?


    Grüße
    TM

  • monikamarie
    Gast
    • 3. August 2011 um 09:04
    • #41

    Guten Morgen,
    für mich ist Dualismus, wenn ich mich mit den gegensätzlichen Begriffen identifiziere, den angenehmen anhafte und die unangenehmen abspalte. Sobald ich aus diesem Dilemma "herausgewachsen" bin, weil ich den Konflikt und die Ursache des Leids darin erkannt habe, sind es lediglich nur noch Gegensatzpaare, die unweigerlich zusammengehören, sobald ich mich sprachlich ausdrücken will. Im Traum und im meditativen Zustand spielt dieses Konzept keine Rolle. Dies kann ich immer mehr in mein alltägliches Leben einfließen lassen, so dass - obwohl Gegensätze scheinbar vorhanden sind - diese aber als ein und dieselbe Münze erkannt und als non-dualistisch empfunden werden. Ich reagiere darauf nicht mehr mit Begeisterung oder Ablehnung, Ekel etc.
    _()_ Monika

  • Lauscher
    Gast
    • 3. August 2011 um 09:15
    • #42
    TMingyur:

    "Süß", der Begriff, ist als Universalie "Nicht-Phantasie", weil es eine korrelierende direkte Geschmackwahrnehmung gibt, welche per sprachlicher Konvention gültig als "süß" bezeichnet wird.
    Was der Begriff "real" zu dieser Erläuterung Bestimmendes hinzufügen sollte, ist mir schleierhaft. Vielleicht ist "real" wieder so eine Phantasie?


    Vor ab: Es geht mir nicht darum dich in der Irre zu führen, oder irgendetwas zu beweisen.
    Es geht mir um die Einstellung zu >dem was ist<.

    "Süß", der Begriff, ist, so meine Ansicht, dualistisch. Wie alle Worte/Begriffe. Da sind wir uns einig.

    Ein Geschmack, "Süß", als Erfahrung, ist eigentlich nicht "Süß". Wer die Erfahrung des Schmeckens untersucht, wird entdecken, dass die Erfahrung sehr viele Nuancen hat, die man mit "Süß", nur ungenügend formuliert. Es ist eine Erfahrung, die mit Worte nicht genau beschreibbar ist. Die Beschreibung ist nur „Ungefähr“, also nicht >das was "wirklich" ist<.

    Das was IST, was unbeschreiblich ist, nenne ich Nondualistisch. Da kann man nicht mal formulieren WER die Erfahrung macht, da gibt es keine Trennung.

    Das was wir daraus machen, die Erfahrung >in einem Begriff zwingen< und obendrauf die Meinung dazu (gut, schlecht usw.) nenne ich Dualistisch.

    _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 3. August 2011 um 09:27
    • #43
    Zitat

    Die Beschreibung ist nur „Ungefähr“, also nicht >das was "wirklich" ist<. Das was IST, was unbeschreiblich ist, nenne ich Nondualistisch.

    das ist ja genau das Reizmittel, das ultimative Empfinden oder Alice im Wunderland die nicht mehr zurück will. "Ahh, spürst du das auch?" *schmunzel*

  • Lauscher
    Gast
    • 3. August 2011 um 09:29
    • #44

    Noch was:
    Der, der hypnotisiert worden ist, meint was süßes zu schmecken, wenn man ihn eine Zitrone in dem Mund steckt.
    Klar, es ist eine Sinnestäuschung.
    Seine Erfahrung als solche, ist trotzdem Nondualistisch, wenn er sie nicht benennt, sondern kontempliert.

    Will sagen: auch wenn alles eine Phantasie/Traumwelt sei, meine ich in der Traumwelt zwischen Dualistisch und Nondualistisch unterscheiden zu können.

    _()_

  • Lauscher
    Gast
    • 3. August 2011 um 09:31
    • #45
    Hanzze:
    Zitat

    Die Beschreibung ist nur „Ungefähr“, also nicht >das was "wirklich" ist<. Das was IST, was unbeschreiblich ist, nenne ich Nondualistisch.

    das ist ja genau das Reizmittel, das ultimative Empfinden oder Alice im Wunderland die nicht mehr zurück will. "Ahh, spürst du das auch?" *schmunzel*


    Verstehe ich nicht :(
    Kannst du es auch für Dummies erklären?

  • Hanzze
    Gast
    • 3. August 2011 um 09:56
    • #46

    Da es ja auch gute Erklärer gibt, ist vielleicht diese nützlich (sicher ist nichts nützlich in einem Versuch der Verdinglichung, wie auch im Nichtverdinglichen kein Heil liegt)

    Zitat

    Absoluter Frieden

    Nirvana, das "Verwehen allen Verlangens", um selige Allwissenheit zu erlangen, besitzt verschiedene Ebenen. Es ist ein zu tiefst erfüllter Bewußtseinszustand. Es liegt jenseits aller Formen und Konzepte, aller Bilder, allen Fühlens und Empfindungen. Es beinhaltet eine Dimension der Absolutheit und ein ethisches Verständnis.
    Nirvana bedeutet absoluter Frieden. Es ist reines Glück. Der Frieden des Nirvana, seine Segnung und die Seligkeit seines Bewußtseins sind grenzenlos. Nirvana ist nicht der gewöhnliche Frieden, den wir in unserem alltäglichen Leben erfahren. Es ist vollkommen unbegrenzt und vollkommen gegenwärtig.
    Nirvana ist die eine wahrhaftige Gesundheit, in der man die Wirklichkeit sieht wie sie ist, ohne Zeit, Raum und ohne Werden. Man hat das vollständige Bild.
    Nirvana heißt frei von Leidenschaft zu sein, frei von egoistischen Trieben. Im Nirvana überschreitet man das Bedürfnis, etwas oder jemand sein zu müssen, man ist jenseits des Getriebenseins von Wünschen, die uns fesseln, versklaven und uns im Samsara gefangenhalten, dem Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt. Diese spezielle Bedeutung des Nirvana deutet einen Weg aus allen Problemen des Lebens an - dem Leiden, der Frücht oder dukkha - im Hinausschreiten über die Bedürfnisse, Leidenschaften oder den egoistischen Impuls, ein abgegrenztes "Selbst" sein zu müssen.
    Auf der psychologischen Ebene bedeutet Nirvana das Ende jeglicher Besitzansprüche, wie sie sich in Äußerungen wie "Das gehört mir; das bin ich; ich bin dies oder jenes" ausdrücken. Aus psychologischer Sicht bedeutet Nirvana das Absterben der Individualität, nicht jedoch des Bewußtseins.
    In seiner ethischen Bedeutung schließlich, seinem moralischen Gehalt, bezieht Nirvana sich auf die innere Verwandlung, die stattfindet, wenn jemand frei von allem Wünschen ist. Es ist die Auslöschung der quälenden, negativen Gefühle des Zornes, des Hasses, der Gewalt, der Begierde und des Wahns. Nirvana ist die letztendliche Bestimmung der Menschheit für jeden von uns, der Zustand eines transzendenten Bewußtseins, an dem alle teilhaben, des absoluten Daseins unendlicher Seligkeit des sunyata oder der Gleichzeitigkeit von Leere und Fülle. Nirvana ist in buddhistischen Traditionen das Ziel und unsere ursprüngliche Natur. Nur wenn wir das Bewußtsein des Nirvana wahrhaft erreicht haben, können wir Mitgefühl allen Lebewesen gegenüber erlernen und praktizieren.

    "Maha Ghosananda - Wenn der Buddha lächelt"

    Ich denke, dass es einfach wichtig ist weise weiter zu praktizieren, anstatt ein Erlebnis greifen zu wollen und sich an diesem orientiert. *schmunzel* Was mich zu deinem angeführten Zitat bring "Da ist nichts woran der Staub haftet". Ein Zustand kann keine Praxis sein, es ist ein Zustand. Wenn man den ergreifen möchte, wird es immer mehr zu einem Konstrukt.

  • accinca
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    • 3. August 2011 um 10:15
    • #47

    Ich glaube nicht, das es sinnvoll ist die Lehre des Buddha
    mit solchen zusätzlichen Begriffen zu belasten.

  • zenbo
    Gast
    • 3. August 2011 um 10:35
    • #48
    accinca:

    Ich glaube nicht, das es sinnvoll ist die Lehre des Buddha
    mit solchen zusätzlichen Begriffen zu belasten.

    lieber accinca

    hier erstmal das berühmte beispiel von shankara: in der dunklen scheune glauben wir eine giftige schlange wahrnehmen zu können, in wahrheit ist es ein einfaches seil.

    non-dualismus hilft ganz massiv die dinge die wir nicht mögen zu aktzeptieren, (ich spreche hier ganz konkret von starken physischen schmerzen), und was ist denn buddhismus als das grosse aktzeptieren?
    wenn non dualismus nicht zum buddhismus gehört, dann melde ich mich hier ab so viel ist sicher. ich schmeiss doch nicht den grössten geniestreich indiens aus dem fenster.
    das wir beim meditieren die gedanken einfach vorbeiziehen lassen, und so gelassenheit finden hat aber, ob gewollt oder nicht einen starken non-dualistischen zug. wieso? weil wir nicht ständig diferenzieren.

    wenn ein löwe eine antilope reisst, ist das ganz normal, wenn ein mörder jemanden für geld tötet aber nicht? moral ist notwendig, in der letztgültigen welt gibt es sie aber nicht auf diese weise, die letztgültige welt hat auch eine moral, aber die entspricht nicht unseren bedürfnissen.

    löwen, antilopen, opfer und mörder waren schon immer da, und werden immer da sein, keiner ist besser als der andere, sie sind einfach.

    lieber gruss robo

  • Lauscher
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    • 3. August 2011 um 11:00
    • #49
    Hanzze:
    Zitat

    Die Beschreibung ist nur „Ungefähr“, also nicht >das was "wirklich" ist<. Das was IST, was unbeschreiblich ist, nenne ich Nondualistisch.

    das ist ja genau das Reizmittel, das ultimative Empfinden oder Alice im Wunderland die nicht mehr zurück will. "Ahh, spürst du das auch?" *schmunzel*


    Danke für die Erklärung, jetzt meine ich dich besser zu verstehen.
    Das >ultimative Empfinden< wird gerade dann verschwinden, wenn man danach greifen möchtet, es >behalten< möchtet.
    Daher mache ich mir darüber keine Sorgen.
    Wer mit dem >ultimativen Empfinden< tanzen kann, hat es und ist, so zu sagen, >angekommen<.
    Ich sehe da nichts verwerfliches, sondern was Wunderbares.

    _()_

  • accinca
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    • 3. August 2011 um 11:24
    • #50
    robozo:
    accinca:

    Ich glaube nicht, das es sinnvoll ist die Lehre des Buddha
    mit solchen zusätzlichen Begriffen zu belasten.

    lieber accinca
    hier erstmal das berühmte beispiel von shankara: in der dunklen scheune glauben wir eine giftige schlange wahrnehmen zu können, in wahrheit ist es ein einfaches seil.
    hilft ganz massiv die dinge die wir nicht mögen zu aktzeptieren, (ich spreche hier ganz konkret von starken physischen schmerzen), und was ist denn buddhismus als das grosse aktzeptieren?


    In M2 wird ja beschrieben, das es auch Dinge gibt die erduldet werden müssen.
    Geduld ist eine der größten Tugenden in der Lehre des Buddha.
    Das Wort "non-dualismus" brauche ich deswegen nicht und das
    der Begriff aus Indien kommen sollte, verwundert mich dann doch, denn
    ich wußte gar nicht, das die Römer auch in Indien waren oder die Inder
    Latein sprachen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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