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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Affengeist

  • gbg
  • 30. Juli 2011 um 18:06
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  • gbg
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    • 30. Juli 2011 um 18:06
    • #1

    Hallo :)

    Was meint ihr?

    Spring der Affengeist von Gier und Hass getrieben von Gegensatzpaar zu Gegensatzpaar und innerhalb von ihnen hin und her?

    Und ist die Verblendung dass er im Reich der Gegensätze nach sich selbst sucht?

    Wo wäre aber hier ein Ausweg?

    Ein Koan?

    Und passen hier die drei Begriffe:

    Gier Hass und Verblendung?

    L.G. gbg

  • Dassana
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    • 30. Juli 2011 um 18:10
    • #2

    Pferdenatur muß her oder quer?

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • gbg
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    • 30. Juli 2011 um 18:11
    • #3
    Dassana:

    Pferdenatur muß her oder quer?

    Nicht quer Dassana

    Das ist der Weg ins Reich der Gegensätze.

    Der Ariadnefaden führt zwischen den Gegensatzpaaren hindurch.

    L.G. gbg

  • gbg
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    • 30. Juli 2011 um 18:15
    • #4
    gbg:

    Hallo :)
    Spring der Affengeist von Gier und Hass getrieben von Gegensatzpaar zu Gegensatzpaar und innerhalb von ihnen hin und her?
    L.G. gbg

    Als Beispiel:

    Ein hin- und herspringender Ball.

    L.G. gbg

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 30. Juli 2011 um 18:19
    • #5

    Ist das alles so festgelegt? Ob hin und her oder hoch und runter oder im Kreis?
    Ich hab davon noch nie gehört (was nichts heißen will.)
    Worauf beziehst Du Dich, gbg?

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • gbg
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    • 30. Juli 2011 um 18:27
    • #6
    Losang Lamo:

    Ist das alles so festgelegt? Ob hin und her oder hoch und runter oder im Kreis?
    Ich hab davon noch nie gehört (was nichts heißen will.)
    Worauf beziehst Du Dich, gbg?

    Bin so darauf gekommen:

    Ich schaute aus meinem Fenster im zweiten Stock beugte mich heraus.

    Dabei dachte ich mir wie könnte ich im Schauen durch alle Gegensätze hindurchgelangen.

    Von meinem Körper aus durch das Gegensatzpaar Körper/Umwelt und dann durch die Gegensatzpaare im Beobachteten?

    Linearer fand ich dann heraus ginge es nicht vom Beobachter erster Ordnung sondern von der Vogelperspektive des Beobachters zweiter Ordnung aus.

    So bin ich darauf gekommen.

  • gbg
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    • 30. Juli 2011 um 18:42
    • #7

    Noch ein Erklärungsversuch:

    Ich sagte mir:

    Da ist der Körper und zwischen diesem und der Umwelt will ich hindurchschauen.

    das geht aber nicht vom mit Augen behaftetem Körper aus.

    Das wäre eine vom Körper mit Augen ausgehende gedachte Kurve zuerst bis zur Mitte zwischen Körper und Umwelt und dann dem Einschlagen einer Ortogonale von dort aus weiter...
    (Froschperspektive!)

    Hindurch geht es nur von der Vogelperspektive dem Beobachter 2. Ordnung auf einer Geraden durch Körper und Umwelt hindurch.
    (Vogelperspektive!)

    P.S.: Das gilt auch für Geist und Körper.

    L.G. gbg

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 30. Juli 2011 um 18:48
    • #8

    Ach so.
    Es ist also ein Versuch, die Dualität zu durchschauen bis ganz unten auf den Grund zur Leerheit? (Oder nach oben? :lol: )
    Das geht aber schwierig in Worte zu fassen.

    gbg:

    ...
    Spring der Affengeist von Gier und Hass getrieben von Gegensatzpaar zu Gegensatzpaar und innerhalb von ihnen hin und her?


    Ich vermute, solange man in hin und her oder hoch und runter denkt, kommt man nicht durch. Man kann es nicht so angucken, sondern man muss irgendwie durchgucken.

    gbg:

    Und ist die Verblendung dass er im Reich der Gegensätze nach sich selbst sucht?


    :lol: Ich finde, das klingt wirklich gut.

    In Gegenwart eines "Meisters" (jemandem, der es verstanden hat), zu meditieren, bringt wahrscheinlich zu diesem Thema mehr als sich den Kopf zu zerbrechen. Vermute ich.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 30. Juli 2011 um 18:51
    • #9

    Wenn wir sagen "irgendwie durchgucken" und "Vogelperspektive", meinen wir vielleicht was Ähnliches.

    Ich finde das alles sehr schwierig in Worte zu fassen und gebe es jetzt auf.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Dassana
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    • 30. Juli 2011 um 20:09
    • #10
    Losang Lamo:

    Wenn wir sagen "irgendwie durchgucken" und "Vogelperspektive", meinen wir vielleicht was Ähnliches.

    Ich finde das alles sehr schwierig in Worte zu fassen und gebe es jetzt auf.


    Nennt man Heautoskopie. http://www.enzyklo.de/Begriff/Heautoskopie

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • Grund
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    • 30. Juli 2011 um 20:14
    • #11
    Losang Lamo:

    In Gegenwart eines "Meisters" (jemandem, der es verstanden hat), zu meditieren, bringt wahrscheinlich zu diesem Thema mehr als sich den Kopf zu zerbrechen. Vermute ich.

    Was wohl die Gegenwart eines anderen bei der Meditation bewirken könnte? Strahlt da was von dem einem zum anderen rüber? Einer das Gefäß und der andere der eingießt?


    Grüße
    TM

  • gbg
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    • 30. Juli 2011 um 20:16
    • #12

    Doch nochmal ein Erklärungsversuch:

    Gegeben ist die Strecke Körper Umwelt.

    Versetzt man sich in die Stelle Körper (also in die Stelle Beobachter erster Ordnung) ist keine Durchdringung der Strecke Körper Umwelt möglich!

    Dazu muß man sich ortogonal zu dieser Strecke (also in die Stelle Beobachter zweiter Ordnung) verstetzen.

    Und so durchdringt man ohne anzuhaften d.h. ohne nach links oder rechts zur Seite hin
    (wo sich Teil und Gegenteil der Gegensatzpaare befinden)
    abzuweichen alle Gegensatzpaare wie an einer Kette ortogonal aufgereihte Holzstückchen.

    Man darf um keine Haaresbreite (Zum Beispiel durch denken) davon abweichen.

    Dies ist der Ariadnefaden heraus aus der Welt der Gegensätze.

    Aber wir befinden uns auf dem mittleren Weg zwischen den Gegensätzen ja bereits im Kontakt zum Ariadnefaden ohne in dieser Einsicht noch einen bestimmten Weg gehen zu müssen
    Wir sind Buddhanatur und können so Nirwana erreichen oder uns wie Bodhishattvas verhalten und den Eingang ins endgültige Nirwana aufschieben.

    PS: So soll da kein Hass keine Gier (keine Affennatur) und keine Verblendung (u.a. auch kein alles ist relativ) mehr sein.

    L.G. gbg

  • Onyx9
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    • 30. Juli 2011 um 23:15
    • #13

    Der Geist springt so ziemlich hin und her zwischen Provokativem ( hass) und Versuchung (gier).
    Zumeist geht das aber so schnell, daß es kaum zu unterscheiden ist.
    Manchmal, wenn eine Erfahrung sehr intensiv ist, kann man es aber ganz gut betrachten.
    Dieses Durchdringen Körper-Strecke-Objekt von dem Du sprichst, ist wohl so eine Art Sammlung ins Äußere/Weite hinein.
    Kann schon funktionieren, aber einen Fixpunkt braucht man wohl trotzdem irgendwie, sonst verliert sich der Geist.
    Unwissenheit ( Geist der Dualität) kann aber dadurch nicht überwunden werden.
    Bzw. hab ich das Gefühl, daß Du denkst diese Schau wäre schon die Buddhanatur.
    Es ist aber - im günstigsten Fall- Sammlung.
    Unwissenheit, Gier und Hass ist tief im Unterbewußten verankert, tief "im Körper".
    Unser ganzes Dasein- Ich- ist darin verankert.
    Man muß also durch den Körper hindurch, eher nach "unten" hin, als nach draußen "durch" die Objekte.
    Buddha hat nicht "in den Himmel " geschaut, seine Augen blicken nach "unten".
    Das hat eine gewisse, sehr wichtige Bedeutung.

  • gbg
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    • 30. Juli 2011 um 23:25
    • #14

    Hallo Onyx9

    Das wahre Selbst ist der Beobachter zweiter Ordnung der ortogonal von "oben" her durch die Gegensatzpaare sie wahrnehmend hindurchgeht.
    (Vogelperspektive)

    Anders der Affengeist

    Dieser ist ist das EGO der Beobachter erster Ordnung.
    Das ist wenn der Beobachter zweiter Ordnung in den Körper "springt" d.h. sich mit diesem identifiziert.
    (Froschperspektive)

    L.G. gbg

    *müde*

  • Onyx9
    Gast
    • 30. Juli 2011 um 23:53
    • #15
    gbg:

    Hallo Onyx9

    Das wahre Selbst ist der Beobachter zweiter Ordnung der ortogonal von "oben" her durch die Gegensatzpaare sie wahrnehmend hindurchgeht.
    (Vogelperspektive)

    Anders der Affengeist

    Dieser ist ist das EGO der Beobachter erster Ordnung.
    Das ist wenn der Beobachter zweiter Ordnung in den Körper "springt" d.h. sich mit diesem identifiziert.
    (Froschperspektive)

    L.G. gbg

    *müde*

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    Liebe/r gbg,

    der sogenannte Beobachter 2. Ordnung springt nirgendwohin.
    Verdrängt er den dann den 1. Ordnung ? Wo ist der hin ?
    Der Beobachter ist immer derselbe.Ich und Selbst sind nicht getrennt.
    Vogelperspektive ist ein künstlich herbeigeführter Vorgang,
    deshalb bist Du auch müde.
    Der Verstand gauckelt einem so einiges vor. Der Affe ist überall.
    Nimm den Fahrstuhl nach unten .
    Vom Dach aus, denkst du alles löst sich auf. Durch den Rundblick, die Weite.
    Aber es ist alles noch da.

  • gbg
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    • 31. Juli 2011 um 08:54
    • #16
    Onyx9:


    Liebe/r gbg,

    der sogenannte Beobachter 2. Ordnung springt nirgendwohin.
    Verdrängt er den dann den 1. Ordnung ? Wo ist der hin ?
    Der Beobachter ist immer derselbe.Ich und Selbst sind nicht getrennt.
    Vogelperspektive ist ein künstlich herbeigeführter Vorgang,
    deshalb bist Du auch müde.
    Der Verstand gauckelt einem so einiges vor. Der Affe ist überall.
    Nimm den Fahrstuhl nach unten .
    Vom Dach aus, denkst du alles löst sich auf. Durch den Rundblick, die Weite.
    Aber es ist alles noch da.

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    Liber...

    Hallo Onyx9

    Der Beobachter kann zwischen zwei Positionen wählen.
    Da ist zum einen die Position 2. Ordnung.
    Der Körper ist dabei objektiviert und steht so der Umwelt gegenüber.
    Der Beobachter 2. Ordnung beobachtet durch den objektivierten Körper und der Umwelt hindurch.
    Beim Wechsel der Position des Beobachters 2. Ordnung in die Position als Beobachter 1. Ordnung wird nicht verdrängt sondern der Beobachter 2. Ordnung geht in den dann subjektivierten Körper der dann so der Umwelt gegenübersteht über.

    Die Position des Beobachters 2. Ordnung ist nur mit einem Energieaufwand ereichbar.
    In der Chemie würde man sagen:
    Die Position des Beobachters 2. Ordnung ist ein Energieniveau über dem Energiegrundniveau des Beobachters 1. Ordnung.
    Du kannst es dir auch wie einen nach oben geworfenen Ball vorstellen der immer wieder in die Hand als Energiegrundniveau zurückfällt.

    Die Hand um beim Beispiel zu bleiben befindet sich als Energiegrundniveau auf einem niedrigeren Energieniveau als der höchste Punkt des nach oben geworfenen Balles.
    Sie ist aber auf diesem Energiegrundniveau gegenüber dem höchsten Punkt nach links verschoben und magnetisch.

    Was bedeutet das?!:

    Um zum ursprünglichen Beispiel zurückzukommen:

    Beobachtet man von oben nach unten zwischen Körper links und Umwelt rechts hindurch so wird der Körper links sogleich anhangend mit dem Stempel "das bin ich" markiert - der ortogonale Weg zwischen den Gegensatzpaaren hindurch - nicht weiter gegangen!
    Das bedeutet "nach links verschoben und magnetisch".

    L.G. gbg

    PS: Ist ziemlich komplex.
    Brauchst deshalb auch nicht weiter darauf eingehen Onyx9 :)

  • Grund
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    • 31. Juli 2011 um 09:48
    • #17

    Ein Rübenbauer würde das wohl versuchen, das was er verstanden hat, in die Gesetze des Rübenanbaus zu übersetzen, ein Banker in die Gesetze von Investments, ein Bäcker in die Kunst und Gesetzmäßigkeiten von Brotteig und Brot usw usf.

    In diesem Sinne ... nur weiter so gbg ... so weit bis dir die Analogien ausgehen

    Grüße
    TM

  • accinca
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    • 31. Juli 2011 um 09:54
    • #18
    gbg:

    ......Was bedeutet das?!:
    Um zum ursprünglichen Beispiel zurückzukommen:
    Beobachtet man von oben nach unten zwischen Körper links und Umwelt rechts hindurch so wird der Körper links sogleich anhangend mit dem Stempel "das bin ich" markiert - der ortogonale Weg zwischen den Gegensatzpaaren hindurch - nicht weiter gegangen!
    Das bedeutet "nach links verschoben und magnetisch".L.G. gbg
    PS: Ist ziemlich komplex.
    Brauchst deshalb auch nicht weiter darauf eingehen Onyx9 :)


    Das sich hier jemand "ganz "komplex" was zurecht gedacht hat ist hier
    allerdings nichts neues. Und im Prinzip muß sowas ja auch nicht verkehrt
    sein in dem sinne, als wenn sowas nicht auch möglich wäre. Alles nach
    dem Motto warum einfach wenn es auch komplex kompliziert geht.
    Auch der Buddha lehrte ja aus der befangenen Weltsicht heraus zu
    kommen und den Körper nicht als "das bin ich" und "das ist mein" zu betrachten.
    Und so nicht nur beim Körper sondern auch Gefühl, Bewußtsein usw. usw.
    Dabei benutzt derjenige das Konzept eines Beobachters als Hilfskonzept
    wenn er (noch) nicht anders kann. Beim "eintritt" in die höheren Pfade
    löst er sich natürlich auch davon und erkennt, das es nirgends so etwas
    wie einen Beobachter gibt weder 1. 2. 3. oder sonstiger Ordnung. Solche
    ehemaligen Hilfsvorstellungen sind dann als wahnhaft durchschaut.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 31. Juli 2011 um 23:20
    • #19

    Übrigens, wenn man die "Vogelperspektive" mal ganz weit spannt, bis ganz weit hinten ins Universum, dann sieht alles, bis auf die paar Pünktchen, ZIEMLICH LEER aus. :lol:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Onyx9
    Gast
    • 1. August 2011 um 00:46
    • #20

    Scheint ja was herzumachen diese leere Leere, weil "gbg" so versessen drauf ist :D

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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