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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Zwei Aspekte von Nibbāna - und die Daseinsgruppen

  • Hanzze
  • 29. Juli 2011 um 17:51
  • Zum letzten Beitrag
  • Kusala
    Gast
    • 30. Juli 2011 um 22:52
    • #51

    @ accinca

    Nur ein Beispiel:

    Anguttara Nikaya Anhang II - DIE SPITZEN DER JÜNGERSCHAFT

    Bāhiya Dāruciriya. Als ein nicht-buddhistischer Asket pflegte er ein Borkengewand (dāruciriya) zu tragen. Noch in dieses gehüllt, erreichte er die Heiligkeit durch eine einzige kurze, doch tiefgründige Lehrdarlegung. Auf dem Wege, um sich ein Gewand für seine Ordination zu beschaffen, wurde er von einer Kuh getötet (Ud. I, 10).

    Zitat

    Udāna 1.10 Bāhiya

    . . . Der Erhabene sprach zu Dārucīriya: "So mußt du dich üben: Wenn etwas gesehen wird, soll es nur Gesehenes sein, wenn etwas gehört wird, soll es nur Gehörtes sein, wenn etwas gedacht wird, soll es nur Gedachtes sein, wenn etwas erkannt wird, soll es nur Erkanntes sein. So mußt du dich üben: Wenn das, was du siehst, (für dich) nur Gesehenes sein soll; wenn das, was du hörst, (für dich) nur Gehörtes sein soll; wenn das, was du denkst, (für dich) nur Gedachtes sein soll; wenn das, was du erkennst, (für dich) nur Erkanntes sein soll, dann bist du nicht dabei (beteiligt); wenn du nicht dabei (beteiligt) bist, dann bist du weder in dieser Welt noch in jener Welt noch zwischen beiden. Dies ist das Ende des Leidens." - Da wurde dem Dārucīriya durch diese kurze Darlegung des Erhabenen, indem er infolge dessen nicht mehr an den weltlichen Einströmungen haftete, der Geist befreit. Nachdem der Erhabene den D. durch diese kurze Darlegung belehrt hatte, ging er fort. Bald darauf warf eine Kuh, die ein junges Kalb hatte, den D. nieder und tötete ihn. Als darauf der Erhabene nach Sāvatthi um Almosenspeise gegangen war und, nachdem er gegessen hatte, mit vielen Bhikkhus aus der Stadt zurückkehrte, sah er den D. tot daliegen und sprach zu den Bhikkhus: "Legt die Leiche Dārucīriyas auf eine Bahre, tragt sie fort, verbrennt sie und errichtet ihm ein Grabmal (Thupa); er war euer Mitbruder, der da gestorben ist." (Er war aber gestorben, bevor er formell in den Orden aufgenommen werden konnte.) Die Bhikkhus befolgten die Weisung des Erhabenen, gingen darauf zu ihm und fragten, welches das zukünftige Schicksal Dārucīriyas sein werde. "Weise war Dārucīriya", erwiderte der Erhabene, "er hat die Lehre verstanden und befolgt und hat es mir nicht schwer gemacht, ihm die Lehre zu erklären. Vollkommen erloschen ist Dārucīriya." Bei dieser Gelegenheit sprach er diesen Spruch:

    10

    Wo die vier Elemente nicht bestehen,
    Dort glänzt kein Stern, die Sonne strahlt dort nicht,
    Dort scheint kein Mond und auch kein andres Licht,
    Und doch ist keine Finsternis zu sehen.


    Hat dort der Heilige sich selbst gefunden,
    Als echter Weiser, der darüber schweigt,
    Dann hat er beide Welten überwunden
    Und ist erhaben über Glück und Leid (*).
    ____________________________________________________________________________________________________

    (*) Die Erzählung zu diesem Udāna ist hier, zwar verkürzt, aber in den für die Lehre wichtigen Sätzen wortgetreu, wiedergegeben worden, weil sie für das Verständnis der Buddhalehre besonders wichtig ist. Die klare, anschauliche Erkenntnis, daß alle Dinge nur in unserem Bewußtsein existieren, genügt selbst für einen Menschen, der, wie Dārucīriya, sonst nichts von der Buddhalehre gehört hat, zur vollkommenen (inneren) Loslösung von der Welt, d.h. zum Nirvana. -

    Alles anzeigen

    Hier die komplette Geschichte

    Lieber accinca,
    liest Du da irgend etwas vom "Edlen Achtfachen Pfad"?
    Da gibt es noch mehr solcher Storys. Aber ist mir zuviel Arbeit sie raus zu suchen.

    Einige sind durch eine einzige Lehrrede in den Strom eingetreten oder mehr.

    Eine typische immer wiederkehrende Aussage im PK:

    Da sagte der König von Magadha, Seniya Bimbisāra, zum Erhabenen, nachdem er die Wahrheit gesehen, die Wahrheit erlangt, die Wahrheit verstanden, die Wahrheit durchdrungen, den Zweifel überwunden, die Ungewissheit beseitigt, die vollkommene Zuversicht aus eigener Kraft in der Lehre erlangt hatte: ... wie wenn (man) etwas Umgedrehtes richtig hinstellen würde oder etwas Verdecktes aufdecken würde oder einem Verirrten den Weg zeigen würde, oder wie wenn man in der Dunkelheit eine Öllampe hinhalten würde, damit wer Augen hat, die Gestalten sieht..
    Mahāvagga I (13/57.)
    .

    Aber lass uns nicht darüber streiten. Die meisten werden "hart dafür arbeiten" müssen.

    Liebe Grüße
    Kusala

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (30. Juli 2011 um 23:05)

  • accinca
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    • 30. Juli 2011 um 22:57
    • #52

    [quote='Kusala']@ accinca
    Nur ein Beispiel:.../quote]
    Das war aber doch vor der Unterweisung kein Strom eingetretener.
    Aber davon abgesehen war das sowieso eine seltene Ausnahme.
    Er hatte schon alle Vertiefungen gemeistert und dachte höher geht es nicht.
    Wurde dann vom Buddha belehrt nachdem er mit Jenseitigen gesprochen hatte.

  • Kusala
    Gast
    • 30. Juli 2011 um 23:08
    • #53

    Ich habe noch was in meinem vorherigen Beitrag angefügt.

    accinca:

    Aber davon abgesehen war das sowieso eine seltene Ausnahme.

    Ich sagte ja, dass es karmisch passen muss und diese Menschen mit Sicherheit schon jede Menge mit bringen an "Spiritualität"/Weisheit und Belehrbarkeit (wenig Staub auf den Augen).

  • accinca
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    • 30. Juli 2011 um 23:20
    • #54
    Kusala:

    Ich habe noch was in meinem vorherigen Beitrag angefügt.

    accinca:

    Aber davon abgesehen war das sowieso eine seltene Ausnahme.


    Ich sagte ja, dass es karmisch passen muss und diese Menschen mit Sicherheit schon jede Menge mit bringen an "Spiritualität"/Weisheit und Belehrbarkeit (wenig Staub auf den Augen).


    Kaum anzunehmen das es so viele gibt die alle Vertiefungen beherrschen.
    Der hatte ja als Asket gelebt und fast alles Anhaften eh schon überwunden.
    Dann schlägt so eine Belehrung eines Buddha ja auch ganz anderes an.
    Die 8 Heiligkeitsstufen können dann in einem Rutsch durchlaufen werden.
    Dann wurde er ja noch von seinem verstorbenen Vetter (oder so) vom Buddha
    unterrichte das er noch nicht das höchste erreicht hatte. usw. Was er aber dachte.
    Da hatte er schon das erste von der Lehre erfahren. - so der Bericht.

  • monikamarie
    Gast
    • 31. Juli 2011 um 10:33
    • #55
    accinca:
    Kusala:

    Ich habe noch was in meinem vorherigen Beitrag angefügt.


    Ich sagte ja, dass es karmisch passen muss und diese Menschen mit Sicherheit schon jede Menge mit bringen an "Spiritualität"/Weisheit und Belehrbarkeit (wenig Staub auf den Augen).


    Kaum anzunehmen das es so viele gibt die alle Vertiefungen beherrschen.
    Der hatte ja als Asket gelebt und fast alles Anhaften eh schon überwunden.
    Dann schlägt so eine Belehrung eines Buddha ja auch ganz anderes an.
    Die 8 Heiligkeitsstufen können dann in einem Rutsch durchlaufen werden.
    Dann wurde er ja noch von seinem verstorbenen Vetter (oder so) vom Buddha
    unterrichte das er noch nicht das höchste erreicht hatte. usw. Was er aber dachte.
    Da hatte er schon das erste von der Lehre erfahren. - so der Bericht.

    Alles anzeigen

    Guten Morgen accinca,
    in dem Thread "wir sind keine Mönche" habe ich folgendes zitiert:

    Zitat

    "Der direkte Weg - Satipatthana".

    "... Obwohl das Entwickeln von Vertiefung ein geeignetes Mittel dazu ist, die Hindernisse zu beseitigen, ist dies nicht der einzige Weg. ... dass die Hindernisse sogar ohne jeglichen Zusammenhang mit formaler Meditation zeitweilig abwesend sein können, so zum Beispiel, wenn man den Dhamma hört.
    Diese Alternative wird durch eine ansehnliche Anzahl von in den Lehrreden aufgezeichneten Fällen, in denen der Stromeintritt erlangt wurde, bestätigt, wo die fragliche Person in diesem Leben vielleicht noch nicht einmal regelmäßig meditiert hatte und noch viel weniger fähig gewesen sein dürfte, Vertiefung zu erreichen."

    "In D I 110 und D I 148 stehen reiche Brahmanen im Mittelpunkt, deren geschäftige Lebensweise als königlicher Domänenverwaltung der Entwicklung Jhana nicht gerade zuträglich sein dürfte. Dennoch verwirklicht jeder von ihnen den Stromeintritt, während sie einer Lehrrede des Buddha lauschen.
    ...
    In A IV 213 wird von einem betrunkenen Laien erzählt, der durch den Eindruck, den sein erstes Zusammentreffen mit dem Buddha bei ihm hinterlässt, nüchtern wird und während einer didaktisch abgestuften Lehrrede, die bei demselben ersten Zusammentragen gehalten wird, den Stromeintritt verwirklicht. Usw. ..."

    _()_ Monika

  • accinca
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    • 31. Juli 2011 um 11:51
    • #56
    monikamarie:


    Guten Morgen accinca,
    in dem Thread "wir sind keine Mönche" habe ich folgendes zitiert:

    monikamarie:


    Ja , manche Westler übersetzen "Der direkte Weg" während
    diese gleichen Übersetzer diese gleiche Wort an anderer Stelle
    immer mit einzig übersetzen und das heißt es auch: "Der einzige Weg".
    Es gibt nämlich gar keinen anderen. Es ist der untaugliche Versuch
    Gegensätzliche Wege zu behaupten die es gar nicht gibt. Satipatthana
    steht nicht im Widerspruch zu den Vertiefungen. Im Gegenteil ist Satipatthana
    doch die einzige Methode zu den Vertiefungen zu kommen die ich wüßte.
    Satipatthana ist doch nichts anderes als das aufstellen der Achtsamkeit.
    Sati (Achtsamkeit) bildet das 7. Glied des rechten Pfades. Da wo es nicht den
    achtfachen rechten Pfad gibt, da gibt es auch kein Ziel der Lehre. Da wo es
    nicht Satipatthana (7 Glied) gibt, da gibt es auch kein Ziel der Lehre. Da wo
    es kein samādhi (vertiefungen usw. 8. Glied des Pfades) gibt, da gibt es auch
    kein Ziel der Lehre. - Natürlich gibt es aber Schwerpunkte zeitweise oder
    auch dauerhafte auf der ganzen Zeit der Entwicklung. Dabei geht der schönste
    und leichteste Weg über den Schwerpunkt der Vertiefungen. Manchmal auch
    der schnellste. Allerdings ist das, auf Grund des jeweiligen Naturells, nicht
    jedem möglich.

    Hier, der letzte ist der schönste und beste aber nicht jedem gegeben:

    Vier Wege des Fortschritts gibt es, ihr Mönche. Welche vier?

    - Den mühsamen Fortschritt, verbunden mit langsamem Verständnis;
    - den mühsamen Fortschritt, verbunden mit schnellem Verständnis;
    - den mühelosen Fortschritt, verbunden mit langsamem Verständnis;
    - den mühelosen Fortschritt, verbunden mit schnellem Verständnis.

    Was aber ,ihr Mönche, ist der mühsame Fortschritt,
    verbunden mit langsamem Verständnis?

    Da, ihr Mönche, verweilt der Mönch in der Betrachtung
    der Widerlichkeit des Körpers (vgl. die 10 Vorstellungen in A.I. 35.);
    er ist eingedenk des Ekels bei der Nahrung (vgl. VisM 390),
    eingedenk der Reizlosigkeit jeglichen Daseins (vgl. A.X.60);
    er betrachtet die Vergänglichkeit aller Gebilde,
    und die Vorstellung des Todes (vgl. A.VIII.73, 74; VisM 267)
    ist gut gefestigt in seinem Inneren.

    Die fünf Schulungskräfte sind seine Stütze, nämlich Vertrauen,
    Schamgefühl, sittliche Scheu, Willenskraft und Weisheit.

    Die fünf Fähigkeiten aber, nämlich Vertrauen, Willenskraft,
    Achtsamkeit, Geistessammlung und Weisheit, sind in ihm
    schwach entwickelt; und da sie schwach entwickelt sind,
    erreicht er nur langsam die unmittelbare Bedingung der Triebversiegung.

    Das, ihr Mönche, nennt man den mühsamen Fortschritt,
    verbunden mit langsamem Verständnis.

    Was aber, ihr Mönche, ist der mühsame Fortschritt,
    verbunden mit schnellem Verständnis?

    Da, ihr Mönche, verweilt der Mönch in der Betrachtung
    - der Widerlichkeit des Körpers;
    - er ist eingedenk des Ekels bei der Nahrung,
    - eingedenk der Reizlosigkeit jeglichen Daseins;
    - er betrachtet die Vergänglichkeit aller Gebilde, und
    - die Vorstellung des Todes ist gut gefestigt in seinem Inneren.

    Die fünf Schulungskräfte sind seine Stütze, nämlich Vertrauen,
    Schamgefühl, sittliche Scheu, Willenskraft und Weisheit.

    Die fünf Fähigkeiten aber, nämlich Vertrauen, Willenskraft,
    Achtsamkeit, Geistessammlung und Weisheit, sind in ihm
    stark entwickelt; und da sie stark entwickelt sind, erreicht
    er schnell die unmittelbare Bedingung der Triebversiegung.

    Das, ihr Mönche, nennt man den mühsamen Fortschritt,
    verbunden mit schnellem Verständnis.

    Was aber, ihr Mönche, ist der mühelose Fortschritt,
    verbunden mit langsamem Verständnis?

    Da, ihr Mönche, gewinnt der Mönch ganz abgeschieden von
    den Sinnendingen, abgeschieden von unheilsamen Geisteszuständen
    . . . die erste Vertiefung, . . . die zweite Vertiefung, . . .
    die dritte Vertiefung, . . . die vierte Vertiefung.

    Die fünf Schulungskräfte sind seine Stütze, nämlich Vertrauen,
    Schamgefühl, sittliche Scheu, Willenskraft und Weisheit.

    Die fünf Fähigkeiten aber, nämlich Vertrauen, Willenskraft,
    Achtsamkeit, Geistessammlung und Weisheit, sind in ihm schwach
    entwickelt; und da sie schwach entwickelt sind, erreicht er nur
    langsam die unmittelbare Bedingung der Triebversiegung.

    Das, ihr Mönche, nennt man den mühelosen Fortschritt,
    verbunden mit langsamem Verständnis.

    Was aber, ihr Mönche, ist der mühelose Fortschritt, verbunden
    mit schnellem Verständnis?


    Da, ihr Mönche, gewinnt der Mönch ganz abgeschieden von den
    Sinnendingen, abgeschieden von unheilsamen Geistes-zuständen
    . . . die erste Vertiefung, . . . die zweite Vertiefung, . . . d
    ie dritte Vertiefung, . . . die vierte Vertiefung.

    Die fünf Schulungskräfte sind seine Stütze, nämlich Vertrauen,
    Schamgefühl, sittliche Scheu, Willenskraft und Weisheit.
    Die fünf Fähigkeiten, nämlich Vertrauen, Willenskraft, Achtsamkeit,
    Geistessammlung und Weisheit, sind in ihm stark entwickelt;
    und da sie stark entwickelt sind, erreicht er schnell die unmittelbare
    Bedingung der Triebversiegung.

    Das, ihr Mönche, nennt man den mühelosen Fortschritt,
    verbunden mit schnellem Verständnis.

    Diese vier Wege des Fortschritts gibt es, ihr Mönche. A 4, 163

  • monikamarie
    Gast
    • 31. Juli 2011 um 14:04
    • #57

    Danke accinca, dann hat wohl der betrunkene Laie dies schon als Voraussetzung mitgebracht!? Und wer hat ihn betrunken gemacht?

    Zitat

    Da, ihr Mönche, gewinnt der Mönch ganz abgeschieden von den
    Sinnendingen, abgeschieden von unheilsamen Geistes-zuständen

    . . . die erste Vertiefung, . . . die zweite Vertiefung, . . . d
    ie dritte Vertiefung, . . . die vierte Vertiefung.

    Die fünf Schulungskräfte sind seine Stütze, nämlich Vertrauen,
    Schamgefühl, sittliche Scheu, Willenskraft und Weisheit.
    Die fünf Fähigkeiten, nämlich Vertrauen, Willenskraft, Achtsamkeit,
    Geistessammlung und Weisheit, sind in ihm stark entwickelt;
    und da sie stark entwickelt sind, erreicht er schnell die unmittelbare
    Bedingung der Triebversiegung.

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    _()_ Monika

  • accinca
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    • 31. Juli 2011 um 15:13
    • #58
    monikamarie:

    Danke accinca, dann hat wohl der betrunkene Laie dies schon als Voraussetzung mitgebracht!? Und wer hat ihn betrunken gemacht?


    Er war ja wohl nicht immer betrunken. Außerdem ist der Stromeintritt
    zwar in erster Linie eine Sache der Weisheit und für diesen Moment
    der Ablösung aber Vertiefungen braucht er dazu nicht.
    Es heißt ja ausdrücklich, das dieser Laie mit Weisheit hoch begabt war.
    Das bedeutet aber nicht, das diese Weisheit im zu jeder Zeit zur
    Verfügung gestanden hätte. Immerhin war sie aber stark genug,
    daß er sich vom Trunk befreien konnte noch bevor er starb. Wann
    genau er dieses Stromeintritt gewonnen hat ist nicht genau überliefert.
    Außerdem heißt es von einem Stromeingetretenen zwar das er die
    Tugenden liebt, welche von den Heiligen gelobt werden. Das bedeutet
    aber nicht, das er darin schon so fleckenlos wie ein Heiliger sei.

  • monikamarie
    Gast
    • 31. Juli 2011 um 17:44
    • #59

    Nochmals vielen Dank, accinca.
    _()_ Monika

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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