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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Wahnversiegung

  • xxx
  • 18. Juli 2011 um 19:17
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    • 18. Juli 2011 um 19:17
    • #1

    Beim Studium des Palikanons bin ich auf folgendes gestossen:

    http://www.palikanon.com/majjhima/m064n.htm

    Ganz am Schluss wird geschrieben:

    "Und hat er sein Herz von solchen Dingen gesäubert, so lenkt er es zu ewiger Artung hin: 'Das ist die Ruhe, das ist das Ziel: dieses Aufgehn aller Unterscheidung, die Abwehr aller Anhaftung, das Versiegen des Durstes, die Wendung, Auflösung, Erlöschung.'
    Und dahin gekommen erlangt er die Wahnversiegung. Erlangt er aber die Wahnversiegung nicht, so wird er eben bei seiner Begier nach Wahrheit, bei seinem Genusse der Wahrheit die fünf niederzerrenden Fesseln vernichten und emporsteigen, um von dort aus zu erlöschen, nicht mehr zurückzukehren nach jener Welt."

    Was soll das bedeuten ? Wenn man nach Wahrhheit giert (sucht) soll es zwar gelingen die niederzehrenden Fesseln zu vernichten und emporzusteigen, was dann aber zum erlöschen und nicht zurückkehren zu jener (welcher?) Welt führen soll ?

    Was bedeutet Wahnversiegung ? was ist der Unterschied zwischen Erlöschung und von dort aus erlöschen ? Was ist mit nicht zurückkehren nach jener Welt gemeint ?

    Gruss Bakram

  • Grund
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    • 18. Juli 2011 um 19:33
    • #2
    Zitat

    (I) Durch den Pfad des Stromeintritts (sotāpanna-magga) wird man frei von den 3 ersten an den Daseinskreislauf kettenden 10 Fesseln (siehe samyojana), nämlich:


    1. Persönlichkeitsglauben (sakkāya-ditthi siehe ditthi),
    2. Zweifelsucht (siehe vicikicchā),
    3. Hang an Regeln und Riten (sīlabbata-parāmāsa). Vgl. upādāna 3.


    (II) Durch den Pfad der Einmalwiederkehr (sakadāgāmī-magga) wird man fast frei von der 4. u. 5. Fessel, d.i.


    4. Sinnlichem Begehren (kāma-cchanda = kāma-rāga, siehe rāga) und
    5. Übelwollen (vyāpāda = patigha, dosa; siehe mūla).


    (III) Durch den Pfad der Niewiederkehr (anāgāmī-magga) wird man völlig frei von diesen ersten 5 niederen Fesseln.


    (IV) Durch den Pfad der Vollkommenen-Heiligkeit (arahatta-magga) wird man außerdem frei von den 5 höheren Fesseln, d.i.


    6. Begehren nach Feinkörperlichem Dasein (rūpa-rāga),
    7. Begehren nach Unkörperlichem Dasein (arūpa-rāga),
    8. Dünkel (siehe māna),
    9. Aufgeregtheit (siehe uddhacca),
    10. Unwissenheit (siehe avijjā).

    http://palikanon.com/wtb/ariyapuggala.html

    Alles anzeigen


    Grüße
    TM

    Einmal editiert, zuletzt von Grund (18. Juli 2011 um 19:34)

  • accinca
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    • 18. Juli 2011 um 19:33
    • #3
    Bakram:


    Was soll das bedeuten ? Wenn man nach Wahrhheit giert (sucht)
    soll es zwar gelingen die niederzehrenden Fesseln zu vernichten und
    emporzusteigen, was dann aber zum erlöschen und nicht zurückkehren
    zu jener (welcher?) Welt führen soll ?
    Was bedeutet Wahnversiegung ? was ist der Unterschied zwischen
    Erlöschung und von dort aus erlöschen ? Was ist mit nicht
    zurückkehren nach jener Welt gemeint ?

    Alles anzeigen


    Wahnversiegung oder Erlöschung ist das gleiche.
    "von dort aus erlöschen nicht zurückkehren nach
    jener Welt gemeint" damit ist die Welt der sinnlichen Wünsche gemeint
    in der er nicht mehr zurück kehrt (ein sog."Nichtwiederkehrer").
    erlöscht von jener Welt heißt, das er Nibbana von einer sehr subtilen
    Welt aus erlangt. Sein Drang nach Wahrheit hat ihn dahin geführt.
    Trotzdem kann es sein, das er in diesem Leben schneller stirbt als
    sein Anhangen sich durch das erkennen dieser Wahrheit lösen kann.

  • Nerd
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    8. Juli 2011
    • 18. Juli 2011 um 19:36
    • #4

    Das hier ist eine Form
    der Wahnversiegung:

    http://www.youtube.com/watch?v=8wdUEAwRn5M&feature=related

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • Grund
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    • 18. Juli 2011 um 19:40
    • #5
    Nerd:

    Das hier ist eine Form
    der Wahnversiegung:

    http://www.youtube.com/watch?v=8wdUEAwRn5M&feature=related

    "Wahnversiegung" ist nicht "Wahn". Wohl übersehen?


    Grüße
    TM

  • Nerd
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    • 18. Juli 2011 um 19:42
    • #6
    TMingyur:
    Nerd:

    Das hier ist eine Form
    der Wahnversiegung:

    http://www.youtube.com/watch?v=8wdUEAwRn5M&feature=related

    "Wahnversiegung" ist nicht "Wahn". Wohl übersehen?


    Grüße
    TM


    Es hilft, den Wahn anderer sich anzuschauen, wie Wahn auch allgemein. Darum hast Du doch soviel Unterhaltung hier, oder?

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • 2dA
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    • 18. Juli 2011 um 19:52
    • #7
    Bakram:

    Und dahin gekommen erlangt er die Wahnversiegung. Erlangt er aber die Wahnversiegung nicht, so wird er eben bei seiner Begier nach Wahrheit, bei seinem Genusse der Wahrheit die fünf niederzerrenden Fesseln vernichten und emporsteigen, um von dort aus zu erlöschen, nicht mehr zurückzukehren nach jener Welt."

    Was soll das bedeuten ? Wenn man nach Wahrhheit giert (sucht)...


    Begier nach Wahrheit kann man als Rechte Anstrengung verstehen... ein Hilfsmittel, das später nicht mehr gebraucht wird.. in der selben Lehrrede: erkannte er das Elend der Welt (Abneigung), wendet er sich (von seiner Abneigung) ab... bzw. von einer mit Abneigung behafteten Welt.

    Zitat

    "Was auch immer darin an Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen und Bewußtsein existiert, er sieht diese Zustände als vergänglich, als Dukkha, als eine Krankheit, als ein Geschwür, als einen Stachel, als ein Unglück, als Leid, als fremd, als etwas, das sich auflöst, als leer, als Nicht-Selbst. Er wendet seinen Geist von diesen Zuständen ab und lenkt ihn so zum todlosen Element: 'Dies ist das friedvolle, dies ist das höchste, nämlich die Stillung aller Gestaltungen, das Loslassen aller Vereinnahmung, die Vernichtung allen Begehrens, die Lossagung, das Aufhören, Nibbāna.' "

    (KZ)

    lg

  • xxx
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    • 18. Juli 2011 um 20:59
    • #8

    Vielen Dank für eure Antworten. Wie immer haben sich einige Fragen geklärt dafür sind neue aufgetaucht.

    Für mich ist die Beschäftigung mit den Lehren Buddhas eine sehr persönliche Angelegenheit. Ich muss die Lehre persönlich erfahren können, an Buddha "zu glauben" reicht mir nicht. Ich interpretiere den Palikanon deshalb auch immer sehr persönlich und im Wissen, dass "meine" Interpretation mit "meinen" persönlichen Anhaftungen behaftet ist, was mir aber nichts ausmacht da es ja meins ist.
    Diese (meine persönliche Interpretation) ist besser als jede fremde Interpretation (sei es nun Lamas, Lehrern , Persönlichkeiten eben ;) ), da natürlich auch deren Interpretationen mit Anhaftungen (des Interpretierenden) behaftet sind, diesmal aber mit fremden.

    Nur schon der Begriff "Reinkarnation" wird von hundert Leuten hundertmal anders interpretiert. Von einer eher Naiv/Gegenständlichen Vorstellung (man kommt als Wesen wieder auf diese Welt zurück) bis zu kompliziert abstrakten Konstrukten einer Weiterexistenz im Universum als Lichtquant o.ä.

    Deshalb meine persönliche Fragen:

    Zitat
    TMingyur:

    (III) »Nach Vernichtung der 5 niederen Fesseln aber erscheint er in einer höheren Welt wieder, um dort das Nirwana zu erreichen und nicht mehr zu dieser Welt zurückzukehren.

    Welche höhere Welt ist gemeint ? Ich verstehe das am ehesten so, dass demnach auf dieser unserer wirklichen Welt Menschen bzw. Wesen gleichzeitig zusammen in verschiedenen Welten leben. Gibt sogar Sinn: Republikaner/Demokraten, Atomkraftgegner/Atomkraftfreunde, resp. konservative/progressive.

    TMingyur, Danke für Deine Antwort.

    Ich wusste nicht, dass es noch 5 weitere, höhere Fesseln gibt. Es ist mir nun bewusst geworden, dass mir die letzte Fessel, als einzige, sehr starkes Leiden bereitet und ich weiss nicht wie ich mich davon erlösen könnte oder es schaffen könnte es überhaupt zu wollen (so wie etwa ein Raucher nicht aufhören will mit rauchen weil er nicht auf den (scheinbaren) Genuss verzichten will obwohl er genau weiss, dass es ihm schadet ).
    Jede Erlangung von Wissen führt zur Erkenntnis noch grösseren Unwissens als vorher, jede beantwortete Frage wirft hundert neue Fragen auf.

    Früher behauptete ich mal ich sei "erleuchtet". Ich erkenne nun, dass ich damit wahrscheinlich eher"gemütserlöst" meinte. Von einer "Wissenserlösung" kann jedoch keine Rede sein. In diesem Sinne werde ich das Nirwana wahrscheinlich nie erreichen, denn ich kann erst zufrieden in der Leere sein, wenn ich alles weiss.

    Gruss Bakram

  • Lauscher
    Gast
    • 18. Juli 2011 um 21:12
    • #9
    Bakram:

    Für mich ist die Beschäftigung mit den Lehren Buddhas eine sehr persönliche Angelegenheit. Ich muss die Lehre persönlich erfahren können, an Buddha "zu glauben" reicht mir nicht.


    Das ist ein Weg, der dich sicher weiter führen wird.

    Bakram:

    Welche höhere Welt ist gemeint ?


    Höhere Welt, niedrige Welt - Das ist ein Weg, der dich vielleicht und das unsicher weiter führen wird.

    So meine Ansicht.

    Nicht glauben, selber probieren, ist der Weg des Buddhas.

    _()_

  • Onyx9
    Gast
    • 18. Juli 2011 um 23:18
    • #10

    [quote='Bakram']
    Welche höhere Welt ist gemeint ? Ich verstehe das am ehesten so, dass demnach auf dieser unserer wirklichen Welt Menschen bzw. Wesen gleichzeitig zusammen in verschiedenen Welten leben. Gibt sogar Sinn: Republikaner/Demokraten, Atomkraftgegner/Atomkraftfreunde, resp. konservative/progressive.[quote]

    Meditation nicht vergessen!

    Es ist nicht unser Wissen und Denken gemeint, sondern das Wissen/Weisheit/Wahrheit das der Einheitserfahrung inharänt ist. Es ist bereits vorhanden. Durch den Stromeintritt wird diese ( letzte )Wahrheit erkannt, Warheit und "Wesen" verschmelzen. Ich nehme an, der Text bezeichnet zuerst jemanden, der noch körperlich gebunden ist, dann jemanden, der körperlkcih nicht mehr gebunden ist.
    Man geht in jener Warheit auf- >Erleuchtung meint ja, diese (letzte) Wahrheit zu erkennen. Sozusagen ist der Geist ganz hell, die Weisheit ist diese Helligkeit.

    Irgendwann machst du dir klar, daß unser persönliches Wissen, Denken, Spekulation usw. begrenzt sind und vergänglich. Die Weisheit aus dem "Urgrund" aber nicht. Die kann nicht gedacht erlangt werden. Erst wenn Gedankentätigkeit, Sinnentätigkeit usw. zum Erliegen kommen und wenn es nur ein Moment ist - wie beim Satorie - dann kann die "Leuchte" erkannt und wahrgenommen werden. Es ist bereits da.

  • xxx
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    • 19. Juli 2011 um 00:11
    • #11

    Du hast recht. Ich verstehe, ich erkenne Dao. Nur ist dies für ein Teil von mir (Verstand) noch recht abgehoben und wenig konkret. Ich glaube ich muss diese Erkenntnis noch weiter verarbeiten.

    Danke Bakram

  • Onyx9
    Gast
    • 19. Juli 2011 um 19:41
    • #12

    Der Taoismus ist stark von der chinesischen Mythologie beeinflusst, also sehr bildreich.
    Kleiner Tip: Wu Wei, die Lebenskunst des Tao on Theo Fischer. Kleines, sehr feines Büchlein.

  • sumedhâ
    Gast
    • 19. Juli 2011 um 22:30
    • #13
    Onyx9:

    Der Taoismus ist stark von der chinesischen Mythologie beeinflusst, also sehr bildreich.
    Kleiner Tip: Wu Wei, die Lebenskunst des Tao on Theo Fischer. Kleines, sehr feines Büchlein.


    kamst du nach dem lesen diese bestimmten buches zu diesem schluss?

  • Onyx9
    Gast
    • 20. Juli 2011 um 19:40
    • #14

    nein. ich war in china und mit nem radikalen taoisten zusammen :roll:

  • Nerd
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    • 20. Juli 2011 um 20:00
    • #15
    Onyx9:

    nein. ich war in china und mit nem radikalen taoisten zusammen :roll:


    Wie ist das, mit ganz Chna zusammen zu sein. 1,6 Mrd. Menschen....das stelle ich mir total anstrengend vor. Wahnversiegung hieße dann bei dir: Mute Dir nicht zuviel vor?

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • Onyx9
    Gast
    • 20. Juli 2011 um 20:08
    • #16

    Hä ? Putz mal die Brille. :lol:

  • Dorje Sema
    Gast
    • 20. Juli 2011 um 20:50
    • #17

    Putzich :lol:

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • 2dA
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    • 20. Juli 2011 um 21:47
    • #18

    http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/psycho/277

  • 2dA
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    • 20. Juli 2011 um 22:45
    • #19
    Zitat

    Es gibt vierzehn Anzeichen für den medialen Zustand. Das Medium leidet an:

    * (1) Gedächtnisverlust,
    * (2) Unfähigkeit, einem Gespräch zu folgen,
    * (3) häufiger geistiger Introversion,
    * (4) abnehmender Kraft zu Konzentration, Studium, Denken, Analyse und intellektueller Arbeit über längere Zeit,
    * (5) zunehmender Emotionalität,
    * (6) geschwächter Willenskraft,
    * (7) größerer Empfindlichkeit bei Lappalien mit daraus resultierender nervöser Gereiztheit und alberner Eitelkeit,
    * (8) mehr Mißtrauen gegenüber anderen in seiner Umgebung,
    * (9) mehr Selbstbezogenheit und Egoismus,
    * (10) häufigem starren, glasigen Blick,
    * (11) gesteigertem sexuellem Begehren,
    * (12) Auftreten von Hysterie und unkontrollierbarer Wut, zu der es früher nicht gekommen war,
    * (13) Schwinden des moralischen Mutes,
    * (14) dem zeitweiligen Gefühl, von einem unsichtbaren Wesen besessen zu sein.

    Alles anzeigen


    http://www.palikanon.de/diverses/p_brunntn/p_brunn16.htm

  • 2dA
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    • 20. Juli 2011 um 22:59
    • #20

    "Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn."

    (Friedrich von Schiller)

    ;)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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