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H A I K U S

  • brigittefoe
  • 6. Juli 2011 um 22:44
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 6. Juni 2012 um 08:50
    • #101

    Da ist hier ist dort.
    Licht im Meer des Atemseins.
    Schmerzen auflösend.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Tilopa
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    • 7. Juni 2012 um 13:48
    • #102

    Müde neigt sich tief
    Der alte Apfelbaumast
    Im Dunkel der Nacht

    gebetsfahnen2.gif

    aag9nZJz.jpg

  • Lirum Larum
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    • 7. Juni 2012 um 14:08
    • #103

    Die Apfelblüten,
    dicht an dicht, schimmern weiß im
    hellen Mondenlicht.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Tilopa
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    • 7. Juni 2012 um 14:59
    • #104

    Wogen der Ruhe
    Fallend über Lamos Poesie
    Im tosenden Meer

    gebetsfahnen2.gif

    aag9nZJz.jpg

  • Lirum Larum
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    • 7. Juni 2012 um 15:48
    • #105
    Tilopa:

    Wogen der Ruhe
    Fallend über Lamos Poesie
    Im tosenden Meer


    Thanks, aber das ist zu viel.
    Du hast einen 5-9-5er draus gemacht.
    Wenn du das "Lamos" raus nimmst, ist alles richtig. ;)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Tilopa
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    • 7. Juni 2012 um 20:33
    • #106
    Losang Lamo:
    Tilopa:

    Wogen der Ruhe
    Fallend über Lamos Poesie
    Im tosenden Meer


    Thanks, aber das ist zu viel.
    Du hast einen 5-9-5er draus gemacht.
    Wenn du das "Lamos" raus nimmst, ist alles richtig. ;)

    Oh. Verzählt. Ich wollt mich, ausnahmsweise, tatsächlich an das 5-7-5 halten.
    Aber: Haikus schreib ich schon lange.
    Und es kümmert mich einen Scheiss, ob's genau 5-7-5 ist.
    Ich mag es, frei zu sein.

    gebetsfahnen2.gif

    aag9nZJz.jpg

  • Axel Benz
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    • 7. Juni 2012 um 20:51
    • #107

    Ich will einen sehr schönen thread nicht mit OT-Krempel unterbrechen, aber vielleicht ist das ja jetzt der richtige Zeitpunkt für folgendes Zitat aus 'Haiku heute', einer sehr schönen Webseite, wie ich finde (vielleicht trauen sich dann ja mehr...):

    Zitat

    Praktisch alle Haiku-Einführungen beginnen mit dem wohlbekannten Satz „Ein Haiku besteht aus drei Zeilen mit der Silbenfolge 5-7-5.“ Tja, wir müssen jetzt alle ganz tapfer sein, es heißt Abschied nehmen: Ein deutschsprachiger Text bestehend aus 5 Silben in der ersten, 7 Silben in der zweiten und 5 Silben in der dritten Zeile ist kein Haiku.
    Was ich damit sagen will:

    1. Ein Text im 5-7-5-Silbenrhythmus kann ein Haiku sein, muss aber nicht. Ob's ein Haiku ist, hängt vom Inhalt ab.
    2. Du musst dich nicht sklavisch an die Silbenzählung halten. Es ist unnötig, Worte zu verstümmeln oder künstlich zu verlängern, um die 17er-Vorgabe zu erfüllen. Von grammatikalischen Neuerungen und der Nutzung von Füllwörtern ganz zu schweigen.

    Nun magst du Punkt 1 noch einsehen, aber bei Punkt 2 lehnst du vielleicht dankend ab, weil das Kunststück, diese seltsame Regel einzuhalten, sehr faszinierend ist. Schließlich haben sich die Japaner Jahrhunderte lang daran gehalten. Abgesehen davon, dass dieses Kunststück auch Schulkinder vollbringen können, heißt es nochmal Abschied nehmen: Kein Japaner hat jemals Silben gezählt. Wenn sie überhaupt etwas gezählt haben, dann waren es die japanischen Laute ihrer Texte. Was soll das nun wieder heißen?

    Die japanische Sprache hat einen festen Vorrat an Lauten bestehend aus Vokalen (a,e,i,o,u), unteilbaren Konsonant-Vokal-Verbindungen (shi, ka, wo u.a.) und dem Einzelkonsonanten N. Was in der transkribierten Form wie eine Silbe aussieht, hat nichts mit der Silbenbildung westlicher Sprachen zu tun. So hat zum Beispiel das Wort London zwei Silben, aber vier japanische Laute: Lo-n-do-n, und nur diese zählen beim japanischen Haiku. Wer also ehrwürdigen japanischen Traditionen folgen wollte, müsste Laute statt Silben zählen, mit fatalen Konsequenzen: „Ein Regentropfen“ hat fünf Silben, aber gnädig gezählt neun Laute.

    Die scheinbar traditionellen Formen folgende Silbenregel ist ein Hilfskonstrukt, das vielleicht aufgrund von Missverständnissen, vielleicht aus Bequemlichkeit so ins Deutsche übertragen wurde. Die japanische Tradition, Gedichte in 5er- und 7er-Lautgruppen zu schreiben, ist gegründet auf den Eigenarten der japanischen Sprache. Das Deutsche hat völlig andere Eigenarten. Welche Form dem deutschsprachigen Haiku angemessen ist, bleibt eine offene Frage. Mein Vorschlag ist, drei Zeilen mit ungefähr (tendenziell weniger als) 17 Silben zu schreiben (dazu noch ein Anhang). Die Zeilenlängen sollten vom Sprachrhythmus abhängen, den der Text verlangt, nicht von der Silben-Imitation eines japanischen Lautfolge-Rhythmus, den es im Deutschen nicht gibt.

    (Vollständiger Text: http://www.haiku-heute.de/Archiv/Haiku_s…_schreiben.html)

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 7. Juni 2012 um 20:55
    • #108

    Hm, früher gab's hier mal nen Löschbutton.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (7. Juni 2012 um 21:07)

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    • 7. Juni 2012 um 20:57
    • #109

    Hm, früher gab's hier mal nen Löschbutton.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (7. Juni 2012 um 21:07)

  • Axel Benz
    Gast
    • 7. Juni 2012 um 21:05
    • #110

    Meine 'Mühe' bestand ja gerade darin, zu sagen, dass eine Abweichung von 5-7-5 nicht unorthodox ist/wäre... :D

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    • 7. Juni 2012 um 21:08
    • #111

    Ja, sorry, und mir war der Text zu lang. Ich war jetzt nur auf Haikus eingestellt. :lol:
    Asche auf mein Haupt, ich mach Feierabend.
    Amüsiert Euch. :)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Axel Benz
    Gast
    • 7. Juni 2012 um 21:12
    • #112

    Streit über Silben.
    Die Spottdrossel lacht lauter
    in meinem Garten.

  • Lirum Larum
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    • 7. Juni 2012 um 21:15
    • #113

    In Deinen Ohren
    lacht die Drossel - in meinen
    Singt sie wie ein Kind.


    Gute Nacht.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Tilopa
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    • 7. Juni 2012 um 21:37
    • #114
    Axel Benz:

    Ich will einen sehr schönen thread nicht mit OT-Krempel unterbrechen, aber vielleicht ist das ja jetzt der richtige Zeitpunkt für folgendes Zitat aus 'Haiku heute', einer sehr schönen Webseite, wie ich finde (vielleicht trauen sich dann ja mehr...):

    Zitat

    Praktisch alle Haiku-Einführungen beginnen mit dem wohlbekannten Satz „Ein Haiku besteht aus drei Zeilen mit der Silbenfolge 5-7-5.“ Tja, wir müssen jetzt alle ganz tapfer sein, es heißt Abschied nehmen: Ein deutschsprachiger Text bestehend aus 5 Silben in der ersten, 7 Silben in der zweiten und 5 Silben in der dritten Zeile ist kein Haiku.
    Was ich damit sagen will:

    1. Ein Text im 5-7-5-Silbenrhythmus kann ein Haiku sein, muss aber nicht. Ob's ein Haiku ist, hängt vom Inhalt ab.
    2. Du musst dich nicht sklavisch an die Silbenzählung halten. Es ist unnötig, Worte zu verstümmeln oder künstlich zu verlängern, um die 17er-Vorgabe zu erfüllen. Von grammatikalischen Neuerungen und der Nutzung von Füllwörtern ganz zu schweigen.

    Nun magst du Punkt 1 noch einsehen, aber bei Punkt 2 lehnst du vielleicht dankend ab, weil das Kunststück, diese seltsame Regel einzuhalten, sehr faszinierend ist. Schließlich haben sich die Japaner Jahrhunderte lang daran gehalten. Abgesehen davon, dass dieses Kunststück auch Schulkinder vollbringen können, heißt es nochmal Abschied nehmen: Kein Japaner hat jemals Silben gezählt. Wenn sie überhaupt etwas gezählt haben, dann waren es die japanischen Laute ihrer Texte. Was soll das nun wieder heißen?

    Die japanische Sprache hat einen festen Vorrat an Lauten bestehend aus Vokalen (a,e,i,o,u), unteilbaren Konsonant-Vokal-Verbindungen (shi, ka, wo u.a.) und dem Einzelkonsonanten N. Was in der transkribierten Form wie eine Silbe aussieht, hat nichts mit der Silbenbildung westlicher Sprachen zu tun. So hat zum Beispiel das Wort London zwei Silben, aber vier japanische Laute: Lo-n-do-n, und nur diese zählen beim japanischen Haiku. Wer also ehrwürdigen japanischen Traditionen folgen wollte, müsste Laute statt Silben zählen, mit fatalen Konsequenzen: „Ein Regentropfen“ hat fünf Silben, aber gnädig gezählt neun Laute.

    Die scheinbar traditionellen Formen folgende Silbenregel ist ein Hilfskonstrukt, das vielleicht aufgrund von Missverständnissen, vielleicht aus Bequemlichkeit so ins Deutsche übertragen wurde. Die japanische Tradition, Gedichte in 5er- und 7er-Lautgruppen zu schreiben, ist gegründet auf den Eigenarten der japanischen Sprache. Das Deutsche hat völlig andere Eigenarten. Welche Form dem deutschsprachigen Haiku angemessen ist, bleibt eine offene Frage. Mein Vorschlag ist, drei Zeilen mit ungefähr (tendenziell weniger als) 17 Silben zu schreiben (dazu noch ein Anhang). Die Zeilenlängen sollten vom Sprachrhythmus abhängen, den der Text verlangt, nicht von der Silben-Imitation eines japanischen Lautfolge-Rhythmus, den es im Deutschen nicht gibt.

    (Vollständiger Text: http://www.haiku-heute.de/Archiv/Haiku_s…_schreiben.html)

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    Vielen Dank, Axel! Sehr erhellend.
    Und gut zu wissen als Antwort, falls irgendwann wieder mal so ein Buchstabenheini kommt und sagt:
    "Aber das ist nicht 5-7-5, das gilt nicht."
    (Hatte ich in der Vergangenheit nämlich auch schon...)

    :lol:

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    • 7. Juni 2012 um 21:40
    • #115

    Finsternis der Nacht -
    Unabwendbar, ungerührt.
    Das Ende naht rasch.

    8)

  • Tilopa
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    • 7. Juni 2012 um 22:17
    • #116

    Fisternis der Nacht.
    Unabwendbar, rabenschwarz.
    Das Ende nicht da.

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  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 8. Juni 2012 um 07:09
    • #117
    Tilopa:

    ...
    Und es kümmert mich einen Scheiss, ob's genau 5-7-5 ist.
    Ich mag es, frei zu sein.

    Ich muss noch mehr lernen Lob einfach anzunehmen oder einfach abperlen zu lassen. Ja, ja...

    Frei bist Du immer,
    wie Du meinst und denkst und wünschst.
    Frei wie der Wind...

    ... der die Wogen peitscht,
    der Nächte lang und schwarz macht -
    der die Last fort weht.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Milou
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    • 8. Juni 2012 um 08:07
    • #118

    Nebel am Morgen -
    innen und außen Stille.
    Tag kann beginnen.

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • Milou
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    • 8. Juni 2012 um 15:46
    • #119

    Freitagnachmittag.
    Keine Lust zum Arbeiten.
    Mach Feierabend!

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • Doris
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    • 8. Juni 2012 um 15:58
    • #120

    Gestern im Tierpark.
    Dort einen Hund gesehen.
    Sah aus wie Milou.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • brigittefoe
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    • 8. Juni 2012 um 16:46
    • #121

    Wabriger Nebel
    über Wiesen und Felder
    ein Fasan fliegt auf.

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Milou
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    • 8. Juni 2012 um 17:25
    • #122
    Doris Rasevic-Benz:

    Gestern im Tierpark.
    Dort einen Hund gesehen.
    Sah aus wie Milou.

    Meine Meinung dazu: :grinsen:

    LG

    Milou

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • Milou
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    • 9. Juni 2012 um 17:50
    • #123

    Ein Pelikan der
    Pali kann, der ließt auch gern
    im Palikanon.

    Lg,

    Milou

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • brigittefoe
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    • 10. Juni 2012 um 03:38
    • #124

    Welch eine Freude
    den Himmel zu betrachten
    eins damit zu sein.

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Milou
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    • 11. Juni 2012 um 07:49
    • #125

    Regen vorm Fenster,
    Menschen laufen vorbei. Nichts
    kann mich bewegen.

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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