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Meditation

  • Wikinger1997
  • 28. Juni 2011 um 19:31
  • Zum letzten Beitrag
  • Bishafu_2
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    • 1. Juli 2011 um 11:53
    • #26

    Da sollte man sich auch schwertun, denn eine Unterscheidung in Richtungen und in Religionen dienen der Abgrenzung, welche wiederum "Verkaufsförderung" der Religion dient. Wichtig dabei ist eigentlich zu erkennen, welche Meditation für die eigene Person am förderlichsten ist. Dies kann man schlicht nur durch Ausprobieren erfahren. Alles andere ist eben nur Verpackung.

    Für mich würde allerdings die Meditation im Fliegen interessieren, Hast du da Kontatkte oder einen Link?
    Grüße
    Bishafu

    Nightrainmonk:

    Vielleicht noch einige abschließende Worte:

    Ich tue mich mit dem Begriff 'Meditation' etwas schwer, weil damit alles mögliche gemeint sein kann - von Visualisierungen über die klassische Sitzmeditation bis zur Konfusion mit der christlichen Terminologie, wo Ruhe-/Achtsamkeitsmeditation meistens unter 'contemplatio' fällt, während 'meditatio' eher die 'buddhistische' Kontemplation ist...

    Was ich hier empfohlen habe, sind Bücher, die sich mit der Entwicklung von Achtsamkeit beschäftigen - im Sitzen, im Liegen, im Stehen, im Kriechen und im Fliegen. Mir ist bewusst, dass die meisten Buddhisten Wert darauf legen, dass ihre Meditation (abweichend von anderen Traditionen) bestimmte Ziele verfolgt, etwa das Erkennen der Unbeständigkeit oder Einsicht in die Leere des Ichs. Trotzdem bin ich der Auffassung, dass es genauso wenig eine 'buddhistische Meditation' (immer im Sinne der Achtsamkeitspraxis!) gibt, wie einen 'islamischen Hammer' oder einen 'jüdischen Schraubenzieher'...

  • sumedhâ
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 12:39
    • #27
    Hanzze:

    Und was meinst du, wenn man etwas lernen will, wendet man sich an den Gesellen oder an den Meister? *schmunzel*
    Und was meinst du ist der Grund warum man sich manchmal an den Gesellen wendet obwohl man sich an den Meister wenden könnte?


    und wer ist der meister an dem an sich wenden soll wenn es um Meditation (allgemein gehaltener Begriff, wie von anderen in diesem thread auch angeführt) ?

  • Noreply
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    24. Juni 2011
    • 1. Juli 2011 um 14:19
    • #28
    sumedhâ:
    Hanzze:

    Und was meinst du, wenn man etwas lernen will, wendet man sich an den Gesellen oder an den Meister? *schmunzel*
    Und was meinst du ist der Grund warum man sich manchmal an den Gesellen wendet obwohl man sich an den Meister wenden könnte?


    und wer ist der meister an dem an sich wenden soll wenn es um Meditation (allgemein gehaltener Begriff, wie von anderen in diesem thread auch angeführt) ?

    An einen Meister natürlich und nur an diesen und wenn da einer kommt der einen anderen Meister hat dann gibt es eins auf die Nase, denn es gibt nur einen Meister und das ist meiner. Alle anderen sind doch nur Stümper und Halbwissende. Ach nee so geht es ja auch nicht doch anders auch nicht. Ich soll erst zum Gesellen? Weiss ich mit wem er sich gesellt hat oder gesellt wurde.
    Nehme Zuflucht zuerst zu Dir selber. Verwerfe jeden Glauben den Du hast, dann kannst Du immer wieder einen Neuen annehmen, wenigstens Zeitweise. Dann bist Du zwar ein Opportunist aber immer noch besser als ein Gefangener irgendeines Gesellen oder sogar eines Meisters.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 15:04
    • #29
    Nightrainmonk:

    Vielleicht noch einige abschließende Worte:

    Ich tue mich mit dem Begriff 'Meditation' etwas schwer, weil damit alles mögliche gemeint sein kann - von Visualisierungen über die klassische Sitzmeditation bis zur Konfusion mit der christlichen Terminologie, wo Ruhe-/Achtsamkeitsmeditation meistens unter 'contemplatio' fällt, während 'meditatio' eher die 'buddhistische' Kontemplation ist...

    Was ich hier empfohlen habe, sind Bücher, die sich mit der Entwicklung von Achtsamkeit beschäftigen - im Sitzen, im Liegen, im Stehen, im Kriechen und im Fliegen. Mir ist bewusst, dass die meisten Buddhisten Wert darauf legen, dass ihre Meditation (abweichend von anderen Traditionen) bestimmte Ziele verfolgt, etwa das Erkennen der Unbeständigkeit oder Einsicht in die Leere des Ichs. Trotzdem bin ich der Auffassung, dass es genauso wenig eine 'buddhistische Meditation' (immer im Sinne der Achtsamkeitspraxis!) gibt, wie einen 'islamischen Hammer' oder einen 'jüdischen Schraubenzieher'...

    Grüß Dich ganz recht herzlich nightrainmonk,

    das was Du beschreibst ist die Arbeitshypothese mit Konzeptionellen Methodiken entsprechend der eigenen Affinität zu .?. .
    Den etwas sehr verwestlichten Begriff von 'Meditation' wirst Du so nirgends in Asien finden.
    Aber imho finde ich das Du Recht hast was die Sache de facto angeht.

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • monikamarie
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 15:36
    • #30
    Dorje Sema:


    ...
    Aber imho finde ich das Du Recht hast was die Sache de facto angeht.
    ...

    Hi Nightrainmonk,
    Deinem ergänzenden Beitrag kann ich auch nur zustimmen.
    _()_ Monika

  • zenbo
    Gast
    • 6. Juli 2011 um 18:53
    • #31

    hallo wikinger

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir einfach selber zu, das ist die sogenannte "innenschau"!

    lieber gruss robo

  • gbg
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    • 6. Juli 2011 um 20:01
    • #32
    robozo:

    hallo wikinger

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir einfach selber zu, das ist die sogenannte "innenschau"!

    lieber gruss robo

    Hallo robozo :)

    Ein schöner Gedanke

    Aber man könnte es auch noch weiterführen und sagen:

    Alles ist Innenschau

    Der Eine sieht den Vogel auf dem Ast von links und der anderee von rechts.

    So werden die Bilder eingeprägt.

    Keiner besitzt das objektive Bild!
    Wir teilen uns kein objektives Bild!

    Da ich Agnostiker bin würde ich sagen:

    Vielleicht besitzt ja "Gott" das objektive Bild.

    L.G. gbg

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    • 6. Juli 2011 um 20:17
    • #33

    Mann könnte somit vielleicht auch sagen:

    Jeder hat sein eigenes Päckchen Vergangenheit mit sich zu tragen. :)

    L.G. gbg

  • zenbo
    Gast
    • 6. Juli 2011 um 20:37
    • #34
    gbg:

    Mann könnte somit vielleicht auch sagen:

    Jeder hat sein eigenes Päckchen Vergangenheit mit sich zu tragen. :)

    L.G. gbg

    das ist so!

    lieber gruss robo

  • gbg
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    • 6. Juli 2011 um 20:55
    • #35
    robozo:
    gbg:

    Mann könnte somit vielleicht auch sagen:

    Jeder hat sein eigenes Päckchen Vergangenheit mit sich zu tragen. :)

    L.G. gbg

    das ist so!

    lieber gruss robo

    Hallo robo

    Schön dass es auch für dich nachvollziehbar ist. :)

    Gebe zu:

    Ist für den der als erstes damit konfrontiert worden ist vielleicht nicht ganz einfach zu verstehen...

    Deshalb noch einmal:

    Dem einen wird es (das Bild) so zu Teil! und dem anderen anders zu Teil!

    Und weiter:

    Das vor dem Zuteilwerden (der Bilder) ist Gegenwart!
    Also das nach dem Zuteilwerden in der Gegenwart
    (ähnlich wie das Ausgeben von Karten)
    zurecht Vergangenheit!

    L.G. gbg

  • zenbo
    Gast
    • 6. Juli 2011 um 23:09
    • #36
    gbg:

    Deshalb noch einmal:

    Dem einen wird es (das Bild) so zu Teil! und dem anderen anders zu Teil!

    Und weiter:

    Das vor dem Zuteilwerden (der Bilder) ist Gegenwart!
    Also das nach dem Zuteilwerden in der Gegenwart
    (ähnlich wie das Ausgeben von Karten)
    zurecht Vergangenheit!

    L.G. gbg

    also sehe ich in meiner innenschau nur die schatten der gegenwart, ich sehe meine eigenen illusionen, richtig?

    gruss robo

  • gbg
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    • 7. Juli 2011 um 00:30
    • #37
    robozo:

    also sehe ich in meiner innenschau nur die schatten der gegenwart, ich sehe meine eigenen illusionen, richtig?

    ME nicht so ganz robo :)

    In der Innenschau siehst man nur Eigenes.

    Selbst die Atome eines scheinbaren Gegenübers sind da aus einer subjektiven sich zu eigen gemachtern Perspektive heraus betrachtet Teil der jeweils eigenen Vergangenheit.

    Weiter wichtig: Derart indem alles jeweils eigene Vergangenheit ist können Gegensatzpaare im Objekt wie auch das Gegensatzpaar Subjekt/Objekt in Meditation zusammenfallengelassen werden ohne Beinflussung eines Gegenübers!

    So gelangt man von unten nach oben zum Buddhawesen dem wahren Selbst:

    Durch in Richtung Buddhawesen zusammenfallen lassen der Gegensätze im Objekt als eigener Vergangenheit und schließlich durch Zusammenfallen lassen des Gegensatzpaares Subjekt/Objekt.
    (In der Praxis durch Meditation)

    Zur Gegenwart sag ich lieber mal nichts würde mE nur Verwirrung stiften ...

    L.G. gbg

    3 Mal editiert, zuletzt von gbg (7. Juli 2011 um 00:44)

  • mirco
    Gast
    • 7. Juli 2011 um 00:32
    • #38
    robozo:

    also sehe ich in meiner innenschau nur die schatten der gegenwart, ich sehe meine eigenen illusionen, richtig?


    Zu Beginn ja. Später siehst Du trotzdem noch was, auch wenn die Illusion schon nachlässt ;) .


    Alles Gute :) _()_

  • gbg
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    • 7. Juli 2011 um 00:50
    • #39
    mirco:
    robozo:

    also sehe ich in meiner innenschau nur die schatten der gegenwart, ich sehe meine eigenen illusionen, richtig?


    Zu Beginn ja. Später siehst Du trotzdem noch was, auch wenn die Illusion schon nachlässt ;) .


    Alles Gute :) _()_

    Würde dem nicht ganz zustimmen... mirco :|

    Nicht meditativ einsehbar ist wie ich meine nur die subjektive Vergangenheit.

    Was meditativ einsehbar ist ist die Gegenwart - der "Ort" der Verbundenheitserfahrung.

    P.S.: Habe damit die Gegenwart nun doch definiert ...

    L.G. gbg

  • mirco
    Gast
    • 7. Juli 2011 um 01:03
    • #40
    gbg:
    mirco:

    Zu Beginn ja. Später siehst Du trotzdem noch was, auch wenn die Illusion schon nachlässt

    Würde dem nicht ganz zustimmen...
    Was meditativ einsehbar ist ist die Gegenwart - der "Ort" der Verbundenheitserfahrung.


    Na, das ist doch 'was'.

    Die Bewußtseinsmomente, der Kontakt, vieles ist zu beobachten, ohne das Anhaften stattfindet.

    Alles Gute :) _()_

  • gbg
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    • 7. Juli 2011 um 01:10
    • #41
    mirco:

    Die Bewußtseinsmomente, der Kontakt, vieles ist zu beobachten, ohne das Anhaften stattfindet.

    Alles Gute :) _()_

    "Wie ein Vogel der einem anderen beim Fressen nur zuschaut"

    Dem kann ich nur beipflichten mirco

    Wenn das Buddhawesen so handelt handelt es es richtig und geht nach dem Tod durch das Gegensatzpaar Subjekt/Objekt wahrhaft ins Nirwana ein. :)

    L.G. gbg

  • zenbo
    Gast
    • 7. Juli 2011 um 06:13
    • #42
    gbg:
    robozo:

    also sehe ich in meiner innenschau nur die schatten der gegenwart, ich sehe meine eigenen illusionen, richtig?

    ME nicht so ganz robo :)

    In der Innenschau siehst man nur Eigenes.

    Selbst die Atome eines scheinbaren Gegenübers sind da aus einer subjektiven sich zu eigen gemachtern Perspektive heraus betrachtet Teil der jeweils eigenen Vergangenheit.

    Weiter wichtig: Derart indem alles jeweils eigene Vergangenheit ist können Gegensatzpaare im Objekt wie auch das Gegensatzpaar Subjekt/Objekt in Meditation zusammenfallengelassen werden ohne Beinflussung eines Gegenübers!

    So gelangt man von unten nach oben zum Buddhawesen dem wahren Selbst:

    Durch in Richtung Buddhawesen zusammenfallen lassen der Gegensätze im Objekt als eigener Vergangenheit und schließlich durch Zusammenfallen lassen des Gegensatzpaares Subjekt/Objekt.
    (In der Praxis durch Meditation)

    Zur Gegenwart sag ich lieber mal nichts würde mE nur Verwirrung stiften ...

    L.G. gbg

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    hallo gbg

    das ist mir zu hoch!

    lieber gruss robo

  • Hanzze
    Gast
    • 7. Juli 2011 um 07:17
    • #43

    robozo,

    in der Meditation geht es nicht um Gehirnakrobatik. Es ist sehr gut, wenn man alles was dazu führt gleich wieder wegschmeißt *schmunzel* Kein Grund zum zögern, es sofort wieder loszulassen.

  • Noreply
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    • 7. Juli 2011 um 11:47
    • #44
    robozo:
    gbg:


    Dem einen wird es (das Bild) so zu Teil! und dem anderen anders zu Teil!
    Und weiter:

    Das vor dem Zuteilwerden (der Bilder) ist Gegenwart!
    Also das nach dem Zuteilwerden in der Gegenwart
    zurecht Vergangenheit!
    L.G. gbg


    also sehe ich in meiner innenschau nur die schatten der gegenwart, ich sehe meine eigenen illusionen, richtig?
    gruss robo

    Alles anzeigen

    An Euch!

    Welche Illusionen solltest Du sehen können bei der Innenschau?
    Das sind aber keine Illusionen es sind die Bilder der Vergangenen Auswirkungen deiner Handlungen.
    Ich kann nur das Innen sehen wie es sich von Außen nach Innen gespiegelt hat. Also in mir Spuren hinterlassen hat.

    Was nun das Anwenden der Meditationerfahrung angeht sehe Ich Dich, Du bist mir gegenüber.
    Wenn ich meine Innenschau verwende sehe ich in Wirklichkeit, in meiner Wahrnehmung ohne Verblendung, Gier, Hass nur ein Skelett wie dieses meines vor mir.
    Dein einfaches Skelett aus schönen weißen makellosen Knochen.
    Da ist keine Gier, meines ist genau so perfekt wie deines. Nichts zuviel nichts zuwenig.
    Da ist kein Hass, auch meinen Halt kann ich nicht hassen. Das sind doch nur Knochen.
    Da ist keine Verblendung, denn da ist ja nichts mehr dran. Nur weiße makellose Knochen. Da ist nicht mehr wahrzunehmen.
    Was soll das?
    Es gibt da den Spruch: Das man sich jemanden nackt vorstellen soll um ihn seinem Selbstverstehen gleich zu machen.
    Ich habe erkennt das das nicht reicht!
    Auch die Verblendung Haut, Fleisch und alles was so an und in den Knochen ist muss weg. Denn alles, außer den "Steinen dieses Körpers" kann zu Gier, Hass, Verblendung reizen. Gefangen sein in Vorstellungen wie das Gegenüber etwas hat, ist, glaubt.
    Na und? Was nun?
    In dieses Skelett baue ich alles ein was ich jetzt wahrnehme. Du erscheinst mir! Du ganz und gar nur Du! Ich erkenne Dich wie Du jetzt bist!
    Ich bin der der ich bin.
    Du bist der der Du bist.
    Da gibt es Unterschiede wie zwischen Berg und Tal nur eines haben wir wirklich gleich unsere "Steine dieses Körpers".
    Eine weitere Zerteilung überspringt Buddha Lehre/Dharma, denn Dharma heißt auch Ding und Buddha hat sich nur mir der Lehre/Dharma vom Ding/Dharma beschäftigt. Das Atom ist ein Individuum das sich nicht von dem Individuum verstehen lässt das es/sie erscheinen lassen. Wer ein Atom verstehen will sollte ein Atom sein. Buddha "Rad der Lehre" fängt mit dem Wasserstoff an. Mit dem Vor dem Wasserstoff haben wir doch auch gewaltige Probleme, oder? Das "Rad des Lebens" kann Kein Mensch wirklich verstehen denn das beginnt sich weit vor dem Wasserstoff zu drehen. In so kleinen Bereichen das wir sie Nie sehen werden. Die Quantenforscher haben das selbe Problem wie die Astrophysiker, nur das Eine ist zu klein und das Andere zu groß. Sie sollten das mal besprechen vielleicht kommen sie dann weiter. :)

    http://www.amazon.de/Gedichte-verr%…n/dp/3936018480
    Darin ist das Gedicht: "Skelette".
    Ich habe Ikkyu eingeholt und da gehen zwei Skelette keinen Weg.

    Falls das jemand üben möchte, fangt mit Tieren an. Die haben keinen Schmuck und sind immer "Ich bin der der ich bin".
    Wenn Du in dein Biobuch schaust wirst Du das Skelett deines Lieblings finden. :D

    Ich Bedanke mich!
    _()_ _()_ _()_
    liebe Grüsse
    Helmut

  • zenbo
    Gast
    • 7. Juli 2011 um 14:25
    • #45
    Hanzze:

    robozo,

    in der Meditation geht es nicht um Gehirnakrobatik. Es ist sehr gut, wenn man alles was dazu führt gleich wieder wegschmeißt *schmunzel* Kein Grund zum zögern, es sofort wieder loszulassen.

    danke hanzze

    das seh ich auch so! ich nehm das alles einfach nicht mehr so ernst!

    lieber gruss robo

  • zenbo
    Gast
    • 7. Juli 2011 um 14:26
    • #46
    Ellviral:

    Falls das jemand üben möchte, fangt mit Tieren an. Die haben keinen Schmuck und sind immer "Ich bin der der ich bin".
    Wenn Du in dein Biobuch schaust wirst Du das Skelett deines Lieblings finden. :D

    Ich Bedanke mich!
    _()_ _()_ _()_
    liebe Grüsse
    Helmut

    das muss ich jetzt erst noch verarbeiten:

    lieber gruss robo

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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