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Kinder kriegen resultiert aus Gier und Verblendung?

  • Onda
  • 20. Juni 2011 um 11:42
  • Zum letzten Beitrag
  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 20:27
    • #51
    Hanzze:

    He, was haltet ihr von Hinduismus? Da gibts yoga, tantra, karma stutra, die Göttliche Vereinigung, bunte Kleider, Schmuck, Tanz, Götter, Liebe, viele Kinder... die ganze Palette alles was man in Samsara begehrt und man muß sich auch keine Sorgen machen, das Leiden vergeht.

    Wäre das nicht was? *schmunzel*


    na für die jenigen für die es was ist, ist es eben was...

  • Dorje Sema
    Gast
    • 21. Juni 2011 um 09:20
    • #52

    »DAS HAB' ICH GEHÖRT. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Sāvatthī, im Siegerwalde, im Garten Anāthapindikos. Dort nun wandte sich der Erhabene an die Mönche: "Ihr Mönche!" - "Erlauchter!" antworteten da jene Mönche dem Erhabenen aufmerksam. Der Erhabene sprach also:

    "Erben der Lehre seid mir, Mönche, nicht Erben der Notdurft! Aus Mitleid red' ich also zu euch: o daß meine Jünger Erben der Lehre seien und nicht Erben der Notdurft.

    "Wäret ihr, meine Mönche, Erben der Notdurft, nicht Erben der Lehre, so zeigte man auf euch und spräche: 'Erben der Notdurft sind sie, die Jünger des Meisters, nicht Erben der Lehre', und auch auf mich deutete man: 'Erben der Notdurft sind sie, die Jünger des Meisters, nicht Erben der Lehre.' Wollt ihr nun, meine Mönche, Erben der Lehre sein, nicht Erben der Notdurft, dann zeiht euch wohl keiner: 'Erben der Lehre sind sie, die Jünger des Meisters, nicht Erben der Notdurft', und keiner wird mich zeihen: 'Erben der Lehre sind sie, die Jünger des Meisters, nicht Erben der Notdurft.' Daher sollt ihr euch, meine Mönche, als Erben der Lehre erweisen, nicht als Erben der Notdurft. Aus Mitleid red' ich also zu euch: o daß meine Jünger Erben der Lehre seien und nicht Erben der Notdurft.«

    ff.-> Majjhima Nikaya M. 3. (I,3) Dhammadāyāda Sutta

    »1. So habe ich gehört. Einmal hielt sich der Erhabene bei Sāvatthī im Jeta Hain, dem Park des Anāthapiṇḍika auf. Dort richtete er sich folgendermaßen an die Bhikkhus: "Ihr Bhikkhus" - "Ehrwürdiger Herr", erwiderten sie. Der Erhabene sagte dieses:

    2. "Ihr Bhikkhus, seid meine Erben im Dhamma, nicht meine Erben in materiellen Dingen. Aus Mitgefühl für euch habe ich gedacht: 'Wie werden meine Schüler meine Erben im Dhamma sein, nicht meine Erben in materiellen Dingen?' Wenn ihr meine Erben in materiellen Dingen seid, nicht meine Erben im Dhamma, werdet ihr so getadelt werden: 'Die Schüler des Lehrers leben als seine Erben in materiellen Dingen, nicht als seine Erben im Dhamma'; und auch ich werde so getadelt werden: 'Die Schüler des Lehrers leben als seine Erben in materiellen Dingen, nicht als seine Erben im Dhamma.'"

    "Wenn ihr meine Erben im Dhamma seid, nicht meine Erben in materiellen Dingen, werdet ihr nicht getadelt werden, (nämlich): 'Die Schüler des Lehrers leben als seine Erben im Dhamma, nicht als seine Erben in materiellen Dingen'; und auch ich werde nicht getadelt werden, (nämlich): 'Die Schüler des Lehrers leben als seine Erben im Dhamma, nicht als seine Erben in materiellen Dingen.' Daher, ihr Bhikkhus, seid meine Erben im Dhamma, nicht meine Erben in materiellen Dingen. Aus Mitgefühl für euch habe ich gedacht: 'Wie werden meine Schüler meine Erben im Dhamma sein, nicht meine Erben in materiellen Dingen?'" «

    ff.-> Majjhima Nikāya 3 Dhammadāyāda Sutta

    edit betrifft: Korrektur zu kursiv gesetztem zitiertem Textanhang 2

    oh heiliger nāma rūpa du alter mahā bhūta Kotsack :lol:

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (21. Juni 2011 um 09:46)

  • Hanzze
    Gast
    • 21. Juni 2011 um 09:36
    • #53

    Sicher, sicher Sumedha,

    das ist auch gut bei diesem Thema zu sehen und die größte Schwierigkeit wenn man etwas lehren möchte, ist, nicht den Stolz das Ego zu treffen und damit eine Blockade zu verursachen, auf der anderen Seite ist es notwendig doch das Ego und den Stolz zu treffen, da diese je den Zugang zum Dhamma verhindern.

    So gerade bei den Dingen wie Kinder, die größte Begierde der Menschen, das größte Glück und gleichzeitig das größte Leiden. Buddha wusste sehr gut wie sehr die Menschen an den Dingen hängen, so wird man zu diesem Thema sicherlich auch keine klare Aussage finden, und dennoch beinhaltet das Dhamma (da es kein Flickwerk ist) eine ganz klare Aussage.
    Diese Aussagen können meist nur Stück für Stück angenommen werden, da sich in Konkurrenz mit dem Ego stehen oder das Ego vertreten. Was wehrt kann nicht annehmen und was begiert läßt nicht los.

    Das Dhamma hat weder mit der Vergangenheit noch mit der Zukunft zu tun und lehrt nur die Gegenwart. Menschen identifizieren sich aber nie mit der Gegenwart, sondern mit ihren guten oder schlechten Taten der Vergangenheit und den guten oder schlechten Früchten der Zukunft. Sie sehen sich nicht im Moment. Wenn so jemand nun hören würde, verstehen würde "Kinder machen ist schlecht" dann würde er auf seine Taten in der Vergangenheit denken und sie bewerten, nicht aber mit der Gegenwart vergleichen "Trage ich jetzt diese Haltung, will ich jetzt, warum will ich..." oder er würde sich Gedanken machen was in der Zukunft wohl sein würde. Beide Gedanken, in die Zukunft und aus der Vergangenheit, helfen aber keinem etwas. Weder dem Kind noch den Eltern, weder den Wesen die eine gute Wiedergeburt suchen noch der Linderung des Leidens in unserer Welt.

    Daher denke ich ist es wichtig, die Dinge immer in sein Herz aufzunehmen und später immer auf sein Herz zu hören. Unwahres gelangt nie in das Herz und Unwahres kann man aus dem Herzen auch nie entnehmen.

    Daher gebt immer auf die Kinder acht! Jetzt, wenn sie kommen, wenn sie da sind und auch wenn sie gehen. Sei dem Kind eine gute Mutter/Vater.
    Auf der ganzen Welt, bräuchten wir kein einziges Waisenhaus.

    Kümmere dich um deine Kinder, die Gegenwart ist ihre Mutter. Nur die Mutter sorgt in der Gegenwart. Wenn wir in der Gegenwart sind können wir alle Kinder nähren.
    Ohh, wir haben so viele Kinder!
    *schmunzel*

  • monikamarie
    Gast
    • 21. Juni 2011 um 09:36
    • #54

    OFF TOPIC

    Hallo Ihr Lieben,
    nur zur Info, ich habe den Thread geteilt, weil es sich im anderen Teil :arrow: "Plauderecke" um eine kontroverse Diskussion über den Palikanon handelt. Ich hätte ihn hier belassen, aber leider habe ich da technische Fehler begangen bei der Teilung, nämlich keinen neuen Betreff. Ich bitte um Nachsicht ;)
    _()_ Monika

  • Hanzze
    Gast
    • 21. Juni 2011 um 09:38
    • #55

    Hallo Monika, nur so eine Idee... Vielleicht kann man es zur "palikanondiskussion" dazuhängen.

  • monikamarie
    Gast
    • 21. Juni 2011 um 14:52
    • #56

    Ja, Hanzze, da hab ich jetzt fast ne Stunde wieder mit zu tun gehabt. Es gibt nur noch weitere Verwirrung. Lasst uns einfach hier weitermachen, und zwar - wenn möglich - ernsthafte Diskussion um den Sinn und Wert der Kinderlosigkeit. 8)
    _()_ Monika

  • Hanzze
    Gast
    • 21. Juni 2011 um 14:59
    • #57

    Zitat
    Zitat

    The Beginning Is the End

    When we're born we're already dead, you know. Aging and death are the same thing. It's like a tree. Part of it's the base; part of it's the end at the tip. When there's a base, there's an end. When there's an end, there's a base. When there's no base, there's no end. When there's an end, there has to be a base. An end without a base: That can't be. That's how it is.
    So it's kind of amusing. When a person dies, we're sad and upset. We sit and cry, grieving — all kinds of things. That's delusion. It's delusion, you know. When a person dies we sob and cry. That's the way it's been since who knows when. We don't stop to examine this carefully. Actually — and excuse me for saying this — it appears to me that if you're going to cry when a person dies, it'd be better to cry when a person is born. But we have it all backwards. When a child is born, people beam and laugh from happiness. But actually birth is death. Death is birth. The beginning is the end; the end is the beginning.


    Der Anfang ist das Ende

    Weißt du, wenn wir zur Welt kommen sind wir schon tot. Altern und Tod sind das Selbe. Gleich einem Baum. Teile von ihm sind die Basis; Teile von ihm am Wipfel sind das Ende. Wenn da keine Basis ist, ist da auch kein Ende. Wenn da ein Ende ist, ist da auch eine Basis.Ein Ende ohne Basis: Das kann es nicht geben. So einfach ist das.
    Das ist dann schon zum Schmunzeln. Wenn ein Mensch stirbt, sind wir traurig und bestürzt. Wir sitzen weinend, trauern und all diese Dinge. Das ist Unverständnis, Illusion. Es ist Illusion, verstehst du. Wenn eine Person stirbt, schluchzen wir und weinen. So ist das seit jeher, wer weiß wie lange schon. Wir hören nicht auf dies sorgfältig zu hinterfragen. In Wahrheit - verzeiht mir wenn ich das so sage - erscheint es mir besser, dass anstatt zu weinen wenn jemand stirbt, du weinst wenn jemand geboren wird. Aber wir machen alles verdreht. Wenn ein Mensch zur Welt kommt, strahlen und lachen die Leute vor Freude. Sache ist, Geburt heißt Tod. Tod ist Geburt. Der Anfang ist das Ende, das Ende der Beginn.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 21. Juni 2011 um 16:16
    • #58

    Oder:
    die Tür durch die wir Eingehen,
    bezeichnen wir als Eingang,
    gehen wir hinaus dann nennen wir das Ausgang.
    Obgleich es sich um dieselbe Tür handelt die 'durchschritten' wird,
    schenken wir den Begriffen mehr Beachtung als nötig.

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • accinca
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    • 21. Juni 2011 um 17:06
    • #59
    Dorje Sema:

    Oder:
    die Tür durch die wir Eingehen,
    bezeichnen wir als Eingang,
    gehen wir hinaus dann nennen wir das Ausgang.
    Obgleich es sich um dieselbe Tür handelt die 'durchschritten' wird,
    schenken wir den Begriffen mehr Beachtung als nötig.


    Naja, wenn es denn auch die selbe Tür sein sollte - kann
    ja auch eine andere sein.

  • Hanzze
    Gast
    • 21. Juni 2011 um 18:35
    • #60

    Eine nach oben und eine nach unter *schmunzel* aber keine Einbahntüren. Aber ich denke diese Räume die nur einen Eingang haben oder nur einen Ausgang haben, braucht man um ein "nichtseinwollen" rechtfertigen zu können. *schmunzel*
    Psychologisch hat das sicher seinen Effekt, die frage ist wo es letztlich hinführt.

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 27. Juni 2011 um 17:13
    • Offizieller Beitrag
    • #61

    Das Wort "Begierde" klingt ziemlich hart, weil wir es in usnerer Gesellschaft mit "übermässiger Begierde" assoziieren. Im Buddhimus ist damit aber was vollkommen Normales gemeint. Fast nahezu immer wenn ich etwas will, und sei es jetzt eine harmlose Limo, ist das Begierde. Ausser das es zum Leiden führt ist da nichts Negativen daran.

    Der Witz an Hauslosigkeit ist das man sich von den ganzen Beschäftigungen frei macht, die einem normalerweise die Energie binden. Also nicht so sehr von soziale Verplfichtungen und Arbeit eingespannt ist. Und Kinder sind da nicht einfach andere Personen mit der man ein symmetrisches Verhältnis hat, sondern jemand für dessen Wohlergehen man als Eltern ständig zu sorgen hat. Das ist eine enorme Verpflichtung. Kinder zu haben ist ein ganz normaler menschlicher Wunsch und damit nach buddhitischen Verständnis Begierde.

    Begierde bedeutet das Rad des Leben zu pushen. Wenn du Kinder hast musst du das ständig tun, von dem Kinderwagen über die Milchflasche, hin zu Windeln, Elternabenden und Zukunftssorgen. Diese Begierde ist insofern selbstlos als sie über die individuellen Interessen hinausgeht. Aber nur knapp. Eine weitere Zwiebelschale, eine weitere Art von Selbst. Ein Familien-Selbst.

    Diesem Familien-Selbst zu dienen, und statt indviduellen Verlustigungen nachzugehen für die Kinder da zu sein, ist bezogen auf das Individual-Selbst sehr aufopferungsvoll und lieb, aber eben auch ein Drehen des (Kinderwagen-) Rades. Jenseits des Familien-Selbst gibt es weiter Zwiebelschalen. Ich denke da an jemand wie Gandhi, der für seine Kinder nicht so recht da war, weil er allen Indern dienen wollte. Bezogen auf Individual-Selbst und Familien-Selbst sehr edel. Aus der Sicht des Bhikkus im Waldes aber viel Energie die für das Drehen des Nationenrades draufgeht.

    Weil wir davon profitieren müssen wir ja auch den Eltern, die so viel in uns investiert haben dankbar sein, oder den Leuten die ihr Leben dafür verwendeten und Erfindungen zu schenken, oder Rechtssysteme oder funktionierende Demokratie. All das als Formen von Begierde zu sehen klingt schrecklich undankbar. So als unterstellten wir anstatt normaler menschlicher Motive ein über das normale hinausgehendes Verlangen.

  • accinca
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    • 27. Juni 2011 um 18:56
    • #62
    void:

    Das Wort "Begierde" klingt ziemlich hart, weil wir es in usnerer Gesellschaft mit "übermässiger Begierde" assoziieren. Im Buddhimus ist damit aber was vollkommen Normales gemeint.


    Nö, das war damals beim Buddha absolut nicht anderes als heute auch.
    Und was soll den dabei "übermäßig" sein? Der Unterschied in der Lehre,
    (damals wie heute) ist der, daß Begehren letztendlich viel subtiler verstanden
    wird. Schließlich ist es nicht so einfach zu erkennen, das schon der bloße
    Wunsch da zu sein begehren ist und zu Alter, Krankheit und Tod führt.
    Von sonstigen für "normal" gehaltenen Wünschen/Begehren gar nicht
    erst zu reden.

    Einmal editiert, zuletzt von accinca (27. Juni 2011 um 21:54)

  • sumedhâ
    Gast
    • 27. Juni 2011 um 19:14
    • #63
    accinca:

    Nö, das war damals beim Buddha absolut nicht anderes als heute auch.


    accincaaaaaaaaaaaaaaa :) kommmmmmmmmm runter :D

  • LeylaAlJamila
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    • 1. Juli 2011 um 19:14
    • #64

    Leute, Kinder kriegen resultiert eindeutig aus Gier und Verblendung, warum sonst sollte man Lebewesen in die Welt setzen, die wieder leiden werden?
    Wenn man erstmal Kinder kriegt, ist ja ok, dann zieht sie halt richtig auf und gebt ihnen all eure Liebe, aber meistens ist Kinderkriegen total egoistisch, sie werden als eine Art Glücks-"macher" angesehen und sollen einen beruhigen-- "falls ich mal ein alter Mann/eine alte Frau bin und Hilfe brauche".
    Also ganz ehrlich, ich will hier keine Väter und Mütter beleidigen, also ist doch ok, dass ihr jetzt Kinder habt, seid stolz auf sie, unterstützt sie, ihr liebt sie ja (in den meisten Fällen).
    Ich bin der Meinung, dass das Bedürfnis nach Sex die treibende Kraft ist, aber auch der Wunsch, eine Familie zu haben, um glücklich zu sein, was aber meistens noch anstrengender wird und manchmal sogar einen Menschen unglücklich macht ...!
    Also Leute, nicht zwingen zur Enthaltsamkeit, aber bitte nicht nur an Sex denken, gibt es irgendeine Methode, sich vom Sex loszulösen, ohne Angst zu haben, ohne sinnliche Freuden in ein tiefes Loch der Lustlosigkeit zu fallen?

    Ohne Sinn kein Sinn...

  • LeylaAlJamila
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    • 1. Juli 2011 um 19:15
    • #65
    sumedhâ:
    accinca:

    Nö, das war damals beim Buddha absolut nicht anderes als heute auch.


    accincaaaaaaaaaaaaaaa :) kommmmmmmmmm runter :D

    Jetzt versuch nicht, deine eigene Gier zu rechtfertigen. Was normal ist, ist nicht gut.

    Ohne Sinn kein Sinn...

  • monikamarie
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 19:16
    • #66

    Was fällt Dir denn ein, Susi?
    Eben noch über Langeweile klagen und jetzt anderen die Leviten lesen!? :lol:
    _()_ Monika

  • Erdmaus
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    • 1. Juli 2011 um 19:24
    • #67
    Zitat

    Kinder kriegen resultiert aus Gier und Verblendung?

    Nein.
    Wenn ich damals im Bio-Unterricht richtig aufgepasst habe, dann resultiert es aus der Verschmelzung von Samenzelle und Eizelle.

    gruß
    maus

  • Geronimo
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    • 1. Juli 2011 um 19:28
    • #68
    monikamarie:

    Was fällt Dir denn ein, Susi?
    Eben noch über Langeweile klagen und jetzt anderen die Leviten lesen!? :lol:
    _()_ Monika

    l.o.l.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Geronimo
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    • 1. Juli 2011 um 19:31
    • #69
    Erdmaus:
    Zitat

    Kinder kriegen resultiert aus Gier und Verblendung?

    Nein.
    Wenn ich damals im Bio-Unterricht richtig aufgepasst habe, dann resultiert es aus der Verschmelzung von Samenzelle und Eizelle.

    gruß
    maus

    Und wenn du noch mehr Clowns zum Frühstück schluckst, denn wird's in diesem Leben nichts mehr mit der Wolke 7. Das reicht höchstens für's Clown-College.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • sumedhâ
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 19:57
    • #70
    LeylaAlJamila:
    sumedhâ:


    accincaaaaaaaaaaaaaaa :) kommmmmmmmmm runter :D

    Jetzt versuch nicht, deine eigene Gier zu rechtfertigen. Was normal ist, ist nicht gut.


    leider verstehe ich diesen satz in dem zusammenhang nicht :oops:

  • Grund
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    • 1. Juli 2011 um 20:25
    • #71
    Onda:

    Was ist das für ein Begehren?
    Nach Sex?
    Nach Kindern?
    Tritt ja nicht immer im Duo auf...

    Es ist wohl ein Begehren nach Unrast und Stress. Nach Problemen die man ohne gar nicht hätte. Ein Begehren nach zusätzlichem "Gebunden sein" in dieser Existenz. Mit kindern kann man ja immer die "Schuld" auf die Kinder schieben ... weil man ja nicht anders kann weil man ja Kinder hat. So hat man immer eine Rechtfertigung dafür, dass man tut was alle andere auch tun, weil man ja nicht anders kann ... man hat ja Kinder. Es ist ein "Sich-Ausliefern-an-die-Gewöhnlichkeit".


    Grüße
    TM

  • sumedhâ
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 20:28
    • #72
    TMingyur:
    Onda:

    Was ist das für ein Begehren?
    Nach Sex?
    Nach Kindern?
    Tritt ja nicht immer im Duo auf...

    Es ist wohl ein Begehren nach Unrast und Stress. Nach Problemen die man ohne gar nicht hätte. Ein Begehren nach zusätzlichem "Gebunden sein" in dieser Existenz. Mit kindern kann man ja immer die "Schuld" auf die Kinder schieben ... weil man ja nicht anders kann weil man ja Kinder hat. So hat man immer eine Rechtfertigung dafür, dass man tut was alle andere auch tun, weil man ja nicht anders kann ... man hat ja Kinder.


    Grüße
    TM


    erschreckende "logik" :oops:

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    • 1. Juli 2011 um 20:31
    • #73
    sumedhâ:

    erschreckende "logik" :oops:

    Weil so doch so süß sind, die Kleinen?

    Ertrags einfach.


    Grüße
    TM

  • sumedhâ
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 20:38
    • #74
    TMingyur:
    sumedhâ:

    erschreckende "logik" :oops:

    Weil so doch so süß sind, die Kleinen?

    Ertrags einfach.


    Grüße
    TM

    wenn es für dich so stimmt, dann bring es auch so zum ausdruck....woher kennst du meine einstellung zu kinder? und oder kinder kriegen oder machen? :D
    warum sollte ich was ertragen was mich nicht berührt? nimm dich nicht gar so wichtig TM :)
    Gruß

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    • 1. Juli 2011 um 20:40
    • #75

    In Abhängigkeit vom Körper, den man angenommen hat, kann allerdings auch die vom Körper hervorgebrachte Anhaftung den Ausschlag geben. Das müsste ein Mensch mit weiblichem Körper, der die Fähigkeit der selbst-losen Achtsamkeit hat, beurteilen können.
    Was ich geschrieben habe klingt ja doch sehr intellektuell analytisch. Ich kenne halt die Erfahrung eines Willens nach Kindern nicht und kann nur drüber nachdenken und es in Beziehung setzen zum Pfad und zu Samsara.


    Grüße
    TM

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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