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Die Liebe einer Frau Teil 2

  • SeSi2704
  • 10. Mai 2011 um 10:33
  • Zum letzten Beitrag
  • SeSi2704
    Themenautor
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    8. Mai 2011
    • 10. Mai 2011 um 10:33
    • #1

    Hallo, erst einmal möchte ich mich für eure Beiträge bedanken.
    Es stimmt ich leide weil, ich nicht das bekommen habe (Die Liebe einer Frau)
    Ihr habt völlig Recht mit dem loslassen, es ist sehr schwer aber, ich sehe ein das es mich nicht glücklicher macht wenn, ich weiter krampfhaft der Illusion hingäbe
    von einer Frau geliebt zu werden wie ich bin. Ich habe wie gesagt: über Buddha einiges gelesen und Buddhisten sind glücklich weil, sie nicht brauchen außer sich selbst und Gleichgesinnte. Eine Beziehung ist auch meistens von Leid geprägt.
    Ich habe mir überlegt mich zu lösen und damit aufzuhören zu suchen und mich mehr mit Dharma zu beschäften und ich werde mich schulen und mich immer wieder bemühen. Ich bin froh das es hier dieses Forum gibt und euch natürlich.
    Also man sollte beginnen damit Mitgefühl zu entwickeln...

  • Hanzze
    Gast
    • 10. Mai 2011 um 10:58
    • #2

    ...naja, vielleicht magst du aus Mitgefühl für jene die noch nicht so weit sind wie du und dir selber den Titel des Topics ändern *schmunzel*
    Freu mich rießig! Dran bleiben, der Geist ist raffiniert und nicht so schnell umzupolen. Das kann man z.B auch im Mitgefühl anderen gegenüber üben. Da gibt es ja so viele, die in der Liebeskrankheit herum taumeln und sie nicht als Gier erkennen.
    Ich denke du hilfst mit deinem Beispiel schon sehr vielen. Das ist auch der Kern, mit dem, dass man die Dinge auch so lebt wie man sie erkennt, hilft man allen und vor allem sich selbst.
    Lass dir dennoch Zeit.

  • nibbuti
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    23. April 2011
    • 10. Mai 2011 um 11:03
    • #3

    Hi SeSi

    Freut mich dass du einen Weg gefunden hast der dir hilft.

    Mitgefühl erleichtert den Umgang mit anderen Menschen.

    Wenn Mitgefühl mal nicht weiterkommt, ist Gleichmut angebracht.

    Liebe Grüße

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • SeSi2704
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    8. Mai 2011
    • 10. Mai 2011 um 12:40
    • #4

    Ihr gebt mir Recht und das bestätigt meinen Weg um so mehr..diesen Weg zu gehen!

  • SeSi2704
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    8. Mai 2011
    • 10. Mai 2011 um 19:50
    • #5

    Sich zu lösen von Dingen die man liebt ist gar nicht so einfach. Wie hat das Buddha gemacht?
    Er hat seine Frau bestimmt geliebt aber, ist einfach in die Welt hinausgezogen.
    Hatte er nie Angst ein neuer Mann kommt in ihr Leben?
    Ich rede wieder mit ihr aber, habe ihr versprochen jetzt erstmal eine Woche nix hören zu lassen. Aber sie ist in so einen Chat...
    Sie ist glaube ich die schönste Frau die ich kenne...sich von Dingen zu trennen loszulassen kann, man das so einfach?
    Das man den geist Schuld mit Leichtigkeit sich von Dingen zu trennen.
    Habe bei google dieses Video über Buddha gesehen. Er wanderte aus und übergab seinen Diener all seine Besitztümer und richtete ihren Vater aus das er dann, erst wieder käme wenn, er die Erleuchtung gefunden hatte. Es gibt doch noch dieses Wort Sehnsucht.
    Wie geht man als Buddhist damit um. Wie kann man sich schulen um nicht in alte Muster reinzu fallen. Ich möchte diesen Weg gehen das schrieb ich. Aber ich Liebe sie noch so sehr und habe Hoffnung innerlich...wie kann ich diesen Dämon bekämpfen?

  • Bambus
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    24. Dezember 2009
    • 10. Mai 2011 um 20:33
    • #6
    SeSi2704:

    Wie hat das Buddha gemacht?
    Er hat seine Frau bestimmt geliebt aber, ist einfach in die Welt hinausgezogen.
    Hatte er nie Angst ein neuer Mann kommt in ihr Leben?

    Er hat es ihr gegönnt? Ihr alles Glück gewünscht, einen lieben und zärtlichen neuen Partner?

    Natürlich weiß niemand, was Siddharta Gautama gedacht hat, aber obiges wäre durchaus vorstellbar.

    Meine Frau gehört mir nicht! Mit welchem Recht soll ich ihr keinen neuen Partner gönnen? Meine Angst davor ist mein, und nur mein Problem. Und völlig unnötig.

    Wenn eine Frau nur bei ihrem Partner bleibt aus Mitleid, oder gar Angst - das ist keine Liebe. Partnerschaftliche Liebe beruht auf Gegenseitigkeit. Man kann niemand zur Liebe zwingen. Man kann nur dankbar sein, wenn man geliebt wird. Und wenn nicht - willkommen im Samsara, da lernt man Leid mal am eigen Leib kennen. Vergänglichkeit, Anhaftung, das ganze Repertoire.

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Online
    Raphy
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    • 10. Mai 2011 um 21:27
    • #7

    Hallo SeSi2704,

    also ich persönlich habe bessere Erfahrungen damit gemacht in Frieden mit meinen Dämonen zu kommen, statt sie zu verurteilen und gegen sie zu kämpfen.
    Wie heißt denn ganz konkret dieser Dämon den du da bekämpfen willst? Doch nicht die Liebe an sich.
    Meiner Erfahrung nach ist es so, daß man diese unangenehmen Gefühle einer nichterfüllten Liebe einfach nicht fühlen will und dann dem anderen die Schuld dafür gibt, dass man so fühlt. Was kann denn der andere für meine eigenen Gefühle?
    Vielleicht ist auch genau das der Grund, warum das Leben einem immer wieder die gleichen Situationen, mit den gleichen Problemen und den gleichen unangenehmen Gefühlen bescherrt. Um diese Gefühle endlich mal zu fühlen, ohne andere oder sich selbst dafür zu verurteilen. Ohne in den Verstand zu flüchten. Um nun endlich einmal Frieden damit zu machen.

    Einfach nur fühlen was da jetzt hier ist. Die Aufmerksamkeit weniger auf den Verstand richten, sondern darauf was jetzt hier gefühlt wird. Der Schmerz will auch Aufmerksamkeit und Liebe, gehört zum Leben dazu. Der Schlüssel liegt meiner Meinung nach im Hier und Jetzt, in diesem Moment. Was da auch sein mag an angenehmen oder unangenehmen Gefühlen.

    Und dann ist auch das Loslassen kein Problem, weil man entweder so sehr unter einer Situation leidet, dass man sie ganz natürlich meidet, ohne jemanden fragen zu müssen wie man denn nun loslässt.
    Oder man merkt, dass dieses Leiden eigentlich garnicht so schlimm war und es ok ist, wenn es da ist. Dass es einem Wert ist, für diese Sache auch zu leiden, könnte man vielleicht sagen.
    Aber dazu muß man es sich erstmal richtig anschauen, das sogenannte Leiden.
    Und für die Liebe zu leiden ist vielleicht noch am erträglichsten. ;)

    Ich kenne deine Situation jetzt natürlich nicht wirklich. Ich kann mir da auch kein Urteil erlauben. Aber so würde ich damit umgehen. Vielleicht bringt es dir ja irgendwie was.

    Liebe Grüße

    5 Mal editiert, zuletzt von Raphy (11. Mai 2011 um 02:36)

  • crazy-dragon
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    • 10. Mai 2011 um 23:26
    • #8

    In dem Zustand, in dem Du gerade steckst, hilft Dir weder der Buddhismus noch sonst was: Erst wenn Du wieder halbwegs klar tickst im Kopf- was verliebt eben nicht der Fall ist- solltest Du hier wieder einen neuen post eröffnen... :P Irgendwann erkennst Du, daß diese Frau auch Macken und Fehler hat. Je schneller Du sie " besitzst ", desto schneller kommt die Ernüchterung. Und wäre die Sache in Deinem Sinn verlaufen, wärest Du dann auch hier gelandet?

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 05:11
    • #9

    Wenn es in deiner Umgebung ein Meditationszentrum gibt, wäre dies sicher eine gute Möglichkeit. Den Geist ohne Training in den Griff zu bekommen, ist nicht möglich, dafür haben wir ihn zumeist viel zu lange Freiraum gelassen.
    Das Wesen des Dhammas beschäftigt sich damit den Geist zu Schulen und nicht mehr "Opfer" seiner Anhaftungen zu sein.

    Vielleicht magst du dich einmal schlau machen, was es in deiner Umgebung gibt.

  • mirco
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 16:54
    • #10
    Hanzze:

    Den Geist ohne Training in den Griff zu bekommen, ist nicht möglich,


    Moin Hansel,

    Die Formulierung "in den Griff bekommen" könnte irreführend Kontrolle suggerieren...
    Über den Großteil der Aktivitäten des Geistes haben wir keine Kontrolle.
    Gedanken und Gefühle geschehen ohne unser zutun.

    Nur die geistige Aufmerksamkeit können wir lenken.
    Und wir wir auf Gedanke und Gefühl antworten.


    Alles Gute :) _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 17:40
    • #11

    Sicher *schmunzel*

    My Brain hurts (Mich schmerzt mein Hirn) (*Aufgrund von einer Bitte eines Moderators nach Beschwerden Bild unsichtbar gemacht und nur über Link erreichbar 'Grund mir nicht bekannt')

    Mirco, vielleicht magst du zu dem was du gerade erwähnt hast, ein Topic machen. Würde mich brennend interessieren was du da meinst. *schmunzel*

    2 Mal editiert, zuletzt von Anonymous (11. Mai 2011 um 18:54)

  • monikamarie
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 17:52
    • #12

    Und mich würde brennend interessieren, was Dein Foto mit dem Beitrag von SeSi zu tun hat. Ich finde es jedenfalls völlig unpassend.
    _()_ Monika

  • SeSi2704
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    8. Mai 2011
    • 11. Mai 2011 um 17:59
    • #13

    Ja ich empfinde es als Beleidigung und wäre cht nett von den Hanzze dieses Bild zu löschen würde auch alle Themen von mir löschen (Außer das Neue)
    Hanzze Du hast echt gute und Weise Dinge hindrin stehen. Was soll das jetzt?

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 18:08
    • #14

    Naja, vielleicht zeigt es nur wie ich gerade angestrengt darüber nachdenke was Mirco gemeint hat. "My Brain hurts" ein Emo sozusagen *schmunzel*
    Oder vielleicht, weil man sonst den eindrüchk gewinnen könnte, dass das was ein Affe so von sich gibt Sinn macht. *schmnuzel*
    Oder vielleicht soll es einfach zeigen, dass es gewisse Blockaden geben kann, durch die man nicht so leicht durchkommt. *schmunzel*
    Oder es heißt vielleicht, dass da schon mal fünf Männer in England unbedingt etwas herausfinden wollten, und in der Weise wie sie es taten, ihnen nur der Kopf weh getan hat und sie irgendwie seltsam, gerade aus diesem Grund auch für andere rüber kommen. *schmunzel*
    Oder mir was langweilig und ich dachte mir mal nachzusehen ob die liebe Dhammamma Monkiamarie eh gut ihre Arbeit leistet. *schmunzel*

    Was immer euch am besten gefällt, wenn die Varianten nicht ausreichend sind, kann ich mir gerne noch ein paar überlegen. *schmunzel*

  • SeSi2704
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    8. Mai 2011
    • 11. Mai 2011 um 18:56
    • #15

    Ja bilden drücken verscheidende Dinge aus und können uns ewig philosophieren lassen (ich bevorzuge Salvador Dali)
    unsere Eindrücke können Welten sprechen lassen(Dharma)

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 19:05
    • #16

    Warum erregt dich ein Bild in dieser oder jener Weise?

  • sumedhâ
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 19:05
    • #17

    da ich keinen fernseher habe, frage ich ob das eine neue TV serie ist, wir sind jetzt bei "Liebe einer Frau 3"... :grinsen:
    ich verstehe den sinn der threads 2 und 3 nicht, wenn es um die gleiche liebe zur gleichen frau geht...
    glaubt wirklich jemand das es ein "buddhistisches rezept" gibt mit den / diesen dingen umzugehen?
    dann könnte man einen "buddhistischen ratgeber" basteln - sollte es ihn nicht schon geben........oh mann

    *kopfschüttel*

    ich bedanke mich jetzt schon für die rügen....

  • mirco
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 19:07
    • #18

    OFF TOPIC

    Hanzze:


    Mirco, vielleicht magst du zu dem was du gerade erwähnt hast, ein Topic machen. Würde mich brennend interessieren was du da meinst. *schmunzel*


    Ach Du liebes Drama - My brain hurts! Viel Denken - viel Leiden :)
    Hahaha.... Gehirn Spezialist
    OFF TOPIC Ende

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (11. Mai 2011 um 19:24)

  • sumedhâ
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 19:13
    • #19
    mirco:

    OFF TOPIC

    Hanzze:


    Mirco, vielleicht magst du zu dem was du gerade erwähnt hast, ein Topic machen. Würde mich brennend interessieren was du da meinst. *schmunzel*


    Ach Du liebes Drama - My brain hurts! Viel Denken - viel Leiden :)
    Hahaha.... Gehirn Spezialist
    OFF TOPIC Ende


    :grinsen: der clip gefällt mir immer noch .... :grinsen:

  • mirco
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 19:18
    • #20
    Hanzze:

    Warum erregt ... ein Bild in dieser oder jener Weise?


    Erstmal ist es ein Bild.

    Die menschliche Kognition macht daraus für jeden etwas Neues.

    Erst verlangt einen danach oder es stößt einen ab (8. tanha), was sich als Spannnung und Enge in Körper und Geist ausdrückt. Dann kommt die Geschichte des Warum zu tragen - Ideen, Kozepte, Vorstellungen (9. upadana) warum es gemocht oder nicht gemocht wird. Endlich können wir auf das persönliche Archiv gewohnheitsmässiger Tendenzen zurückgreifen (10. bhava) um schließlich eine geistige, sprachliche oder körperliche Handlung zur Geburt (11. jati) zu bringen.

    Leiden beginnt bereits bei 8.

    Oder aber, man lernt, die Aufmerksamkeit des Geistes von der Ablenkung abzuziehen, sich wieder zu zu entspannen und sie zum Objekt der Medtitation zurückkehren zu lassen, welches jederzeit und allenorts Metta sein kann.


    Alles Gute :) _()_

  • Bambus
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    • 11. Mai 2011 um 19:22
    • #21

    Danke an Hanzze für das "Unsichtbarmachen" des Bildes.

    Danke an SeSi2704 für das Einverständnis beide Threads zusammen zu führen.

    Und danke vor ab an alle, dass ihr wieder zum Thema zurück kommt :!:;)

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 19:30
    • #22

    Um was geht es den eigentlich?

  • sumedhâ
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 20:02
    • #23
    Hanzze:

    Um was geht es den eigentlich?


    gute frage Hanzze :)

  • mirco
    Gast
    • 11. Mai 2011 um 22:40
    • #24

    Es geht immer um etwas !

    Jedes (hier: geschriebene) Wort, jede Tat und jeder Gedanke hat eine Wirkung und beeinflußt das darauf Folgende.
    Man glaubt leicht, nur weil es einem so erscheint, es ginge um nichts.
    Aber wie immer auch wir auf die Gegenwart reagieren, es bestimmt die Zukunft.
    Je mehr Übung und Beobachtung, desto deutlicher werden die Vorgänge.


    Alles Gute :) _()_

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (12. Mai 2011 um 00:03)

  • Yoni
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    • 12. Mai 2011 um 00:00
    • #25

    lasst uns alle Threads zusammenlegen, einmal kräftig durchschütteln, ausschütten, und das Ergebnis betrachten! :idea:

    Einmal nur noch möcht ich wandern, in der großen Wanderschaft,
    Einsam, ohne einen andern, bis verhaucht die letzte Kraft.
    Sterbend möcht den Blick ich lenken auf das Schneeland himmelhoch,
    Sterbend noch des Lehrers denken und der Lehre, die nie trog.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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