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Pali-rezitation Bedeutung

  • Awenn
  • 9. Mai 2011 um 13:13
  • Zum letzten Beitrag
  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 13:34
    • #51

    Eine kurze Beschreibung zu Mantras und Parittas Chanting on Youtube und Vortrag von 11 Parittas/Mantren (englisch):

    PARITTA CHANTING 保护经

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 13:36
    • #52
    accinca:
    Hanzze:


    Accinca, das ist Gehirnakrobatik und führt völlig an der Sache vorbei. Es geht um die Bedeutung und Sinnhaftigkeit, wie auch die Wirkung von Rezitationen (die einen Nennen es Mantra und die anderen Paritta)


    Das ist mir jetzt völlig neu. Es ging doch um die Bedeutung
    des Wortes "Mantra" und eben nicht um Rezitation. Rezitation
    (und damit meine ich nicht Singsang) der Lehre ist natürlich
    ein wichtiges Element der Lehre, darin besteht doch keine Diskussion hier.

    Lieber Accinca,
    das schöne ist doch, dass es immer einen Weg gibt einander zu verstehen, entschuldige, dass ich das was du missverstanden hast nicht gesehen haben, dass liegt sicher an meiner ungeduldigen Natur. *schmunzel* Schön ist eine Welt ohne Namen und Form.

    _()_

    Hier das Atthavisati Paritta:

    Pali Chanting - Protective Chant of 28 Buddhas (Atthavisati Paritta)

    und noch eine Sammlung der häufigsten Schutz und Heilrezitationen:

    Paritta - Sammlung (videos)

  • accinca
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    • 12. Mai 2011 um 18:46
    • #53
    Hanzze:


    Hier das Atthavisati Paritta:
    Pali Chanting - Protective Chant of 28 Buddhas (Atthavisati Paritta)
    Paritta - Sammlung (videos)


    Das bezeichne ich weder mit Manta noch mit Rezitation sondern mit: "dekadentem Singsang".

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 18:53
    • #54

    Freund Accinca,
    glaub mir, du wirst noch so viel sehen und hören, dass nicht in dein Bild passt. *schmunzel*

    Zitat

    Dekadenz (frz. décadence, über mlat. decadentia, von lat. cadere „fallen“, „sinken“) ist ein ursprünglich geschichtsphilosophischer Begriff, mit dem Veränderungen in Gesellschaften und Kulturen als Verfall, Niedergang bzw. Verkommenheit gedeutet und kritisiert wurden.
    Der Begriff setzt damit voraus, es gäbe objektiv bessere oder wünschenswertere Zustände. Er wurde in der französischen Historiographie zuerst für den Niedergang Roms gezielt verwandt. Nur in der Dekadenzdichtung hat das Wort auch eine positive Bedeutung; im heutigen Sprachgebrauch überwiegt der abwertende Charakter.
    Quelle: wikipedia

    "Das bezeichne ich weder mit Manta noch mit Rezitation sondern mit: "dekadentem Singsang""...kann man als "moderner" Mensch - satt in einer gefestigten Tradition verwurzelt - vor dem PC sitzend gegenüber alter Kultur und Tradition mit Sicherheit angebracht behaupten. Hollymolly... *schmunzel*

  • accinca
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    • 12. Mai 2011 um 19:13
    • #55
    Hanzze:

    Freund Accinca,
    glaub mir, du wirst noch so viel sehen und hören, dass nicht in dein Bild passt.


    und was da gesehen, gehört, gedacht, erkannt, erlebt, erforscht, im Geiste untersucht wird, auch davon hält er: „Das gehört mir, das bin ich, das ist mein Selbst“; und auch den Standpunkt für die Ansicht: „Das ist die Welt, das ist das Selbst, nach meinem Tode werde ich unvergänglich, beharrend, ewig, unwandelbar, ewig gleich sein, ja, so werde ich verbleiben“, auch davon hält er: „Das gehört mir, das bin ich, das ist mein Selbst.““

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 19:20
    • #56

    ...aber bewerten tu ich es nicht *schmunzel*

    Jetzt weis ich was Kusala mit der Gefahr des Einbrennes eines Mantras und picken bleiben gemeint hat. *schmunzel*

    „Das gehört mir nicht, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.“
    „Das gehört nicht mir, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.“
    „Das gehört nicht mir, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.“
    „Das gehört nicht mir, das bin nicht ich, das ist mein nicht Selbst.“

    Keine Ahnung wer da postet und denkt...

  • accinca
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    • 12. Mai 2011 um 19:27
    • #57
    Hanzze:

    ...aber bewerten tu ich es nicht *schmunzel*
    Jetzt weis ich was Kusala mit der Gefahr des Einbrennes eines Mantras und picken bleiben gemeint hat. *schmunzel*


    Du meinst sicher:
    *schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel*
    *schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel*
    *schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel*
    *schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel*
    *schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel*
    *schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel**schmunzel*

  • Hanzze
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 19:45
    • #58

    *schmunzel* ist normal ansteckend, jedoch kann es auf Frust noch frustrierender wirken.

    Hier ein Thangka. Wenn immer du ein *schmunzel* siehst brauchst du nur dieses Bild visualisieren.


    Quelle: recipeapart.com

  • Awenn
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    • 12. Mai 2011 um 22:49
    • #59

    Kennt jemand von Euch eine schöne Meditation-Abschluss-Rezitation,
    im tibetischen Kenn ich so was ähnliches, wie das alles Gute welches in der Meditation entstanden ist an alle Wesen weiter gehen soll, oder so ähnlich.
    Gibt es so eine Rezitation auch in Pali bzw. Theravada ?

    Gruß Awenn

    "Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers"

  • Dorje Sema
    Gast
    • 12. Mai 2011 um 22:59
    • #60

    metta sutta

    Mögen alle Wesen glücklich sein ob groß ob klein ....

    Mir ist z.B. die Version sehr symphatisch Christoph Bank ?
    oder
    als metta bhavana;
    und ganz unten eine mp3 datei zum download

    Sarva mangalam

    Mit ganz freundlichen und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

  • accinca
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    • 13. Mai 2011 um 09:55
    • #61
    Hanzze:

    Hier ein Thangka. Wenn immer du ein *schmunzel* siehst brauchst du nur dieses Bild visualisieren.


    Und jemand der dabei in Illusionen sich verstrickt der
    ist bei dem Bild noch mehr befangen wenn er denen
    auch noch glaubt und findet sowas sogar noch "witzig"
    oder gar "niedlich" - Das nenne ich Verblendung pur.

  • Awenn
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    • 13. Mai 2011 um 10:02
    • #62

    Vielen Dank Dorje Sema

    Die von Christoph Blank ist wirklich schön, und die Meditationen habe ich mir auch gleich runtergeladen. :)
    Kennst du oder jemand sowas auch in Pali, und vielleicht a bisserl kürzer ;) ?

    In Metta

    "Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers"

  • Kusala
    Gast
    • 13. Mai 2011 um 10:09
    • #63

    Mettāsuttaṃ-pāḷi

    1. Karaṇīyam-atthakusalena,
    ~ yan-taṃ santaṃ padaṃ abhisamecca:
    sakko ujū ca sūjū ca,
    ~ suvaco cassa mudu anatimānī,

    2. santussako ca subharo ca,
    ~ appakicco ca sallahukavutti,
    santindriyo ca nipako ca,
    ~ appagabbho kulesu ananugiddho,

    3. na ca khuddaṃ samācare kiñci
    ~ yena viññū pare upavadeyyuṃ.
    “Sukhino vā khemino hontu,
    ~ sabbe sattā bhavantu sukhitattā!

    4. Ye keci pāṇabhūtatthi
    ~ tasā vā thāvarā vā anavasesā,
    dīghā vā ye mahantā vā,
    ~ majjhimā rassakāṇukathūlā,

    5. diṭṭhā vā ye va addiṭṭhā,
    ~ ye ca dūre vasanti avidūre,
    bhūtā vā sambhavesī vā
    ~ sabbe sattā bhavantu sukhitattā!”

    6. Na paro paraṃ nikubbetha,
    ~ nātimaññetha katthaci naṃ kañci,
    byārosanā paṭighasaññā
    ~ nāññamaññassa dukkham-iccheyya.

    7. Mātā yathā niyaṃ puttaṃ
    ~ āyusā ekaputtam-anurakkhe,
    evam-pi sabbabhūtesu
    ~ mānasaṃ bhāvaye aparimāṇaṃ,

    8. mettañ-ca sabbalokasmiṃ
    ~ mānasaṃ bhāvaye aparimāṇaṃ,
    uddhaṃ adho ca tiriyañ ca,
    ~ asambādhaṃ averaṃ asapattaṃ.

    9. Tiṭṭhaṃ caraṃ nisinno vā,
    ~ sayāno vā yāvatassa vigatamiddho,
    etaṃ satiṃ adiṭṭheyya,
    ~ Brahmam-etaṃ vihāraṃ idha-m-āhu.

    10. Diṭṭhiñ-ca anupagamma,
    ~ sīlavā dassanena sampanno,
    kāmesu vineyya gedhaṃ,
    ~ na hi jātu gabbhaseyyaṃ punaretīti.
    __________________________________________________________________

    Deutsche Übersetzung
    (nach Ehrw. Ñāṇapoṇika)

    Güte

    Dies soll erwirken, wer des Heiles kundig,
    und wer die Friedens-Stätte zu verstehen wünscht.
    Stark soll er sein und aufrecht, aufrecht voll und ganz.
    Zugänglich sei er, sanft und ohne Hochmut.

    Genügsam sei er, und sei leicht befriedigt,
    nicht viel geschäftig und bedürfnislos.
    Die Sinne still, und klar sei der Verstand,
    nicht dreist, nicht gierig geht er unter Menschen.

    Auch nicht im Kleinsten soll er sich vergehen,
    wofür ihn andere, Verständige, tadeln möchten.
    Sie mögen glücklich und voll Frieden sein, –
    die Wesen alle! Glück erfüll ihr Herz.

    Was es an Lebewesen hier auch gibt,
    die schwachen und die starken, restlos alle,
    mit langgestrecktem Wuchs und groß an Körper,
    die mittelgroß und klein, die zart sind oder grob.

    Die sichtbar sind und auch die unsichtbaren,
    die ferne weilen und die nahe sind,
    Entstandene und die zum Dasein drängen, –
    die Wesen alle! Glück erfüll ihr Herz.

    Keiner soll den andern hintergehen;
    Weshalb auch immer, keinen möge man verachten!
    Aus Ärger und aus feindlicher Gesinnung
    soll Übles man einander nimmer wünschen.

    Wie eine Mutter ihren eigenen Sohn,
    ihr einzig Kind mit ihrem Leben schützt,
    so möge man zu allen Lebewesen
    entfalten ohne Schranken seinen Geist!

    Voll Güte zu der ganzen Welt
    entfalte ohne Schranken man den Geist:
    nach oben hin, nach unten, quer inmitten,
    von Herzens-Enge, Hass und Feindschaft frei!

    Ob stehend, gehend, sitzend oder liegend,
    wie immer man von Schlaffheit frei,
    auf diese Achtsamkeit soll man sich gründen.
    Als göttlich Weilen gilt dies schon hienieden.

    In falscher Ansicht nicht befangen,
    ein Tugendhafter, dem Erkenntnis eignet,
    die Gier nach Lüsten hat er überwunden
    und geht nicht ein mehr in den Mutterschoß.

    (aus: Sutta-Nipāta, I.)

    Mehr dazu auch unter Mettā - ganz nüchtern von Anagarika Santuṭṭho

  • Hanzze
    Gast
    • 13. Mai 2011 um 12:18
    • #64
    accinca:
    Hanzze:

    Hier ein Thangka. Wenn immer du ein *schmunzel* siehst brauchst du nur dieses Bild visualisieren.


    Und jemand der dabei in Illusionen sich verstrickt der
    ist bei dem Bild noch mehr befangen wenn er denen
    auch noch glaubt und findet sowas sogar noch "witzig"
    oder gar "niedlich" - Das nenne ich Verblendung pur.

  • Awenn
    Themenautor
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    28. Februar 2011
    • 13. Mai 2011 um 22:18
    • #65

    Vielen Dank Kusula
    Das ist aber mächtig viel :D
    Ich wollte oder suchte eigentlich nur eine kleine Rezitation am Ende meiner Meditation.
    So etwa wie das die gute Energy die wärend der Meditation entstanden ist, man allen Wesen sendet.
    Ob so etwas auch in Pali gibt.

    Dorje Sema hatte da auch schon etwas Schönes gefunden.

    Ob lang und groß, ob mittelfein,
    oder kurz und klein;
    Mögen alle Wesen glücklich sein!
    Sichtbar oder unsichtbar,
    in der Ferne oder nah:
    Mögen alle Wesen glücklich sein!
    Geborene und solche, die
    noch nicht geboren sind:
    Mögen alle Wesen glücklich sein!
    Mögen alle Wesen glücklich sein!

    Das find ich wirlich sehr gut und hab s auch schon fleißig verwendet. Und in Deutsch gefällt es mir immer besser.
    Das kann ich meiner kleinen Tochter auch gleich beibringen. ;)

    Noch mal Danke Dorje Sema

    "Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers"

  • mirco
    Gast
    • 29. Mai 2011 um 21:39
    • #66

    Da hier ja nun doch auch über's Chanten geschrieben wurde, hier noch eine interessante Sichtweise dazu nachgereicht:

    "Dhamma Grüße U.,

    Tatsächlich gibt es viele Praktiken, die, wie auch Chanting, sehr hilfreich sein können und Freude machen. Aber sie führen nicht notwendigerweise zu einem tiefen Verständnis. Zu einem tiefen Verständnis zu kommen ist aber der 'Hauptantrieb' der Lehre des Buddha. Zu verstehen, wie des Geistes Aufmerksamkeit sich von einer Sache zu nächsten bewegt, hilft die unpersönliche Natur aller Dinge zu verstehen. Chanten hingegen hat die Tendenz, das man dabei einen einspitzigen Geist entwickelt und wenn man es 'richtig' macht, unterdrückt es sogar, das Hindernisse entstehen. Die Frage ist, was will die chantende Person mit dieser Praxis erreichen! Wenn Du fühlst, das es Dir gut tut und dabei hilft, glücklich zu sein, dann mach bitte weiter und verstehe, das dies nur ein sehr kleiner Teil des spirituellen Weges ist. Ich habe Mönche gesehen, die viel Zeit mit Chanten verbracht haben, aber wenn sie dann andere Dinge im Alltag taten, waren keine positiven Veränderungen zu bemerken. Also, ob jemand nun großartig im Chanten ist oder nicht, bedeutet es nun, das es zum Ende des Leidens (Nibbana) führt oder nicht?Das ist die Frage, die man sich beantworten sollte. Ich hoffe, das hilft. Oh, wenn man lächelt und sich beim Chanten entspannt, wird es um so kraftvoller.

    Maha-Metta für Dich
    immer
    Bhante Vimalaramsi
    "

    Quelle: http://groups.yahoo.com/group/dhammasukha/message/13520

    Alles Gute :) _()_

  • accinca
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    • 2. Juni 2011 um 09:27
    • #67
    mirco:

    Tatsächlich gibt es viele Praktiken, die, wie auch Chanting, sehr hilfreich sein können und Freude machen. Aber sie führen nicht notwendigerweise zu einem tiefen Verständnis.


    Ich glaube auch nicht, daß der Buddha Chanting gelehrt hätte.

  • Hanzze
    Gast
    • 2. Juni 2011 um 10:06
    • #68

    Sei nicht so ein Wortkglauber *schmunzel* Ich klaub das auch nicht. Ist es gut wenn wir sagen: "Jeder hat das Recht zum Chanten"

  • accinca
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    • 2. Juni 2011 um 11:22
    • #69
    Hanzze:

    Sei nicht so ein Wortkglauber *schmunzel* Ich klaub das auch nicht. Ist es gut wenn wir sagen: "Jeder hat das Recht zum Chanten"


    Jeder kann canten solange er lustig ist, sollte aber nicht
    glauben der Buddha hätte gelehrt es zu tun oder sogar
    glauben es gehörte zum achtfachen rechten Pfad.

  • Hanzze
    Gast
    • 2. Juni 2011 um 11:26
    • #70

    Das dumme wäre nur, dann wäre der achtfache Pfad nicht mal zu dir gelangt *schmunzel* Willst du es für dich behalten?
    Sag nicht Buddha hatte posten und niederschreiben gelehrt (welches ja bekannter weise zu mehr Leid führt) *schmunzel*

    Vielleicht ist es aus reinem gesunden Menschenverstand passiert, also warum krank machen?

    Vielleicht kannst du diese Beschreibung in einem heilsamen Licht betrachten *schmunzel*

    Zitat

    Gaunersprache ist der Jargon, das Argot oder der Kryptolekt (Geheimsprache) einer Gruppe, dessen Gebrauch andere ausschließen oder Nicht-Mitglieder fehlleiten soll.

    "Sprache dient seit jeher der Informationsübermittlung. Es gibt jedoch auch Situationen, in denen zwar Informationen übermittelt werden sollen, aber nur bestimmte Empfänger sie korrekt entschlüsseln dürfen. Solche gewollten Sprachbarrieren tauchen im Laufe der Entwicklungsgeschichte des Deutschen in Gestalt unterschiedlicher Geheimsprachen immer wieder auf. Die berühmteste, bewusst zur Ausgrenzung Anderer entwickelte Sprache ist zweifellos das Rotwelsch, welches auch als die deutsche Gaunersprache bezeichnet wird."


    Quelle: Wiki

  • accinca
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    • 2. Juni 2011 um 13:41
    • #71
    Hanzze:

    Sag nicht Buddha hatte posten und niederschreiben gelehrt (welches ja bekannter weise zu mehr Leid führt) *schmunzel*


    Was willst du von mir?

  • Hanzze
    Gast
    • 2. Juni 2011 um 14:07
    • #72

    Nichts, ich bin nur dein Geist *schmunzel*

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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