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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Awenn

  • Pali-rezitation Bedeutung

    • Awenn
    • 13. Mai 2011 um 22:18

    Vielen Dank Kusula
    Das ist aber mächtig viel :D
    Ich wollte oder suchte eigentlich nur eine kleine Rezitation am Ende meiner Meditation.
    So etwa wie das die gute Energy die wärend der Meditation entstanden ist, man allen Wesen sendet.
    Ob so etwas auch in Pali gibt.

    Dorje Sema hatte da auch schon etwas Schönes gefunden.

    Ob lang und groß, ob mittelfein,
    oder kurz und klein;
    Mögen alle Wesen glücklich sein!
    Sichtbar oder unsichtbar,
    in der Ferne oder nah:
    Mögen alle Wesen glücklich sein!
    Geborene und solche, die
    noch nicht geboren sind:
    Mögen alle Wesen glücklich sein!
    Mögen alle Wesen glücklich sein!

    Das find ich wirlich sehr gut und hab s auch schon fleißig verwendet. Und in Deutsch gefällt es mir immer besser.
    Das kann ich meiner kleinen Tochter auch gleich beibringen. ;)

    Noch mal Danke Dorje Sema

  • Pali-rezitation Bedeutung

    • Awenn
    • 13. Mai 2011 um 10:02

    Vielen Dank Dorje Sema

    Die von Christoph Blank ist wirklich schön, und die Meditationen habe ich mir auch gleich runtergeladen. :)
    Kennst du oder jemand sowas auch in Pali, und vielleicht a bisserl kürzer ;) ?

    In Metta

  • Leben im Zen Kloster

    • Awenn
    • 12. Mai 2011 um 23:21

    Ich war vor ca 20 Jahren in einem Franziskanerkloster in Dietfurt (Bayern), christliches Zen-Kloster, das Zen Sesshin angeboten hat.
    Zu dem gab es in der nähe ein Selbstversorger Haus, mit etwas Unterstützung vom Kloster,
    in dem man Leben konnte für 10 DM am Tag oder tägliche Hausarbeit mit Garten, nach Absprache für unbegrenzte Zeit .
    Ob das Angebot mit dem Haus heute noch aktuell ist kann ich nicht sagen, einfach mal nachfragen :) , aber die Natur im Altmühltal ist atemberaubend schön.

    Ich habe dazu eine Webseite gefunden http://www.meditationshaus-dietfurt.de


    Gruß
    Awenn

  • Pali-rezitation Bedeutung

    • Awenn
    • 12. Mai 2011 um 22:49

    Kennt jemand von Euch eine schöne Meditation-Abschluss-Rezitation,
    im tibetischen Kenn ich so was ähnliches, wie das alles Gute welches in der Meditation entstanden ist an alle Wesen weiter gehen soll, oder so ähnlich.
    Gibt es so eine Rezitation auch in Pali bzw. Theravada ?

    Gruß Awenn

  • Pali-rezitation Bedeutung

    • Awenn
    • 11. Mai 2011 um 11:28

    Komm mal wieder runter Dorje Sema.
    Es wollte hier im Theravada Thread keiner die Mahayani angreifen.
    Ausfallend und Provozierend warst hier in einem sehr Interessanten "Pali-Rezitation und Bedeutung -Thread" leider nur Du.
    Es ist doch nun mal bekannt das es in den unterschiedlichen Stilrichtungen, unterschiedliche Meinungen und Techniken in ihrer Ausübungen gibt.
    Und ein Forum, in diesem Fall speziell ein Theravada- Forum, ist ja nun mal auch da um ein für oder dagegen, zu diskutieren.

    In Metta

    Awenn

  • Pali-rezitation Bedeutung

    • Awenn
    • 9. Mai 2011 um 23:36

    Danke für Eure schnelle Antwort.
    Genau der Text ist aus " EINTRITT IN DEN STROM DES DHAMMA ".
    Ich hatte schon sowas vermutet, war mir aber nicht sicher.
    Ich wollte meiner täglichen Meditationspraxis ein bischen Ritualität geben und mir hat diese Anleitung am besten gefallen, obwohl ich diese auch noch ein bischen abgekürzt habe.
    Ich will ja meditieren und nicht noch vorher eine Stunde Rezitationen chanten. ;)

    Ich bedanke mich noch mal herzlich für Eure Bemühungen.

    Grüsse Awenn

  • Pali-rezitation Bedeutung

    • Awenn
    • 9. Mai 2011 um 13:13

    Hallo Freunde

    Ich habe in einem Meditationsanleitungs Buch von einem Thailändischen Mönch gelesen das man vor der Meditation das Pali Zitat
    " Imáni pañca sikkhápadáni samádiyámi cetanáham sìlaí vadámi. " 3x wiederholen soll.
    Es war leider keine Übersetzung dabei, weiß einer von Euch Gelehrten, was es im Wortlaut bedeutet ?
    Ich wäre Euch sehr dankbar.

    in Metta
    Awenn

  • Ordination trotz Krankheit ?

    • Awenn
    • 1. März 2011 um 12:14

    Ihr habt schon recht, es ist egal welche Gewänder man zum Praktizieren an hat,
    auf die innere Haltung und Freude ( und Ernst ;) ) auf das Dhamma kommt es an.
    Ich hatte in Muttodaya einen Samanera kennen gelernt der jetzt schon seit ca. 20 Jahren pratiziert und ihm die 10 Regeln reichen, weil er so auch seiner Familie einfacher begegnen und der Sangha besser helfen kann. Ein sehr netter und durch die Praxis weiser Lehrer.

    Ich möchte mich nochmal herzlich für eure Anworten bedanken. :D

    In Metta

    Awenn

  • Ordination trotz Krankheit ?

    • Awenn
    • 1. März 2011 um 02:19

    PS. es tut mir leid das mein Trotzkind wieder mal raus gekommen ist. :?
    Mein verblendeter Geist kommt nur mit seinen Kammischen Resultaten nicht so zu recht. :D

  • Ordination trotz Krankheit ?

    • Awenn
    • 28. Februar 2011 um 23:31

    Vielen Dank für eure Antworten :)

    Ich bin auch deiner Meinung Hanzze, das ich mich warscheinlich selbst behindern würde durch die Notwendigkeit das ich regelmäßig meine Injektionen brauche egal in welchen abständen.
    Ich könnte mich nicht so frei fühlen wie ein normaler Mann.
    ABER jetzt kommt mein Trotzkind der behauptet das ich auch meine tägliche Ration Essen und Trinken brauche die mich am leben hält, wobei ich nicht sterbe wenn ich keine Substitution bekommen würde.
    Die Frage von mir war auch nur Hypothetisch, falls ich in nächster zeit mich für die Hauslosigkeit entscheiden würde, den Wunsch dazu hätte ich schon aber meine momentane Situation erlaubt es nicht.

    Zu deiner Frage Mirco, ich habe keinen bestimmten Lehrer im Auge da ich schon zu lange den falschen Lehrern im Vajrayana nachgelaufen bin.
    Für mich ist es wichtig geworden, die passende Laiengemeinschaft und Sangha finden, die auch auf der Grundlage des ursprünglichen Dhamma-Vinaya praktizieren
    und zb. nicht nur das Dhamma teuer verkaufen wollen.
    Und diese Gemeinschaft und Sangha, die nicht stocksteif und abgehoben sind, sondern auch recht lustig sein können, habe ich im Waldkloster Muttodaya gefunden.
    http://www.muttodaya.org

    In Metta

    Awenn :)

  • Ordination trotz Krankheit ?

    • Awenn
    • 28. Februar 2011 um 12:05

    Ich bin ein seit vielen Jahren praktizierender Buddhist und bin vor ein paar Jahren zum Theravada ( Thai-Waldtradition ) gewechselt.
    Dadurch interessierte ich mich auch für die Vinayamukha.

    Bei Aufnahme in den buddhistischen Orden steht

    er muss ein männlicher Mensch sein, kein nichtmenschliches Wesen, kein Eunuch oder Zwitter.

    Bei mir hatte man vor 4 Jahren Hodenkrebs diagnostiziert und dabei wurden mir beide Hoden entfernt.
    Ich bin aber durch regelmäßige Substitution ( alle ca. 50 Tage ) ein ganz normaler Mann geblieben und habe auch sonst keine anderen Krankheiten.
    Meine Frage ist nun, würde mir die Aufnahme zu Ordination verwehrt werden, weil ich zur Kategorie Eunuch oder als chronisch krank gelte ?

    Ich bin mir sicher das es keine leichte Frage ist, mich würde es trotzdem interessieren ob es dazu in der Vergangenheit oder Gegenwart schon ähnliche Fälle gab,
    z.B. regelmäßiger Substitution bei Diabetes , und wie da entschieden wurde.

    in Metta

    Awenn

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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