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  1. Buddhaland Forum
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schlechtes Karma und meditieren mit Musik?

  • SeSi2704
  • 8. Mai 2011 um 23:10
  • Zum letzten Beitrag
  • SeSi2704
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    8. Mai 2011
    • 8. Mai 2011 um 23:10
    • #1

    Wie geht man als Buddhist mit absagen um.

    Also ich hatte ein Problem und egal wen ich fragte, keiner hat Zeit!
    Aber wehe anderen geht es schlecht dann soll man helfen. Und ich tue es auch immer wieder.
    Aber wie soll man den damit umgehen? Ist das wie im Christentum? Wenn man geschlagen wird soll man auch die andere Backe hinhalten?
    Mann trifft einen Menschen man tut echt alles damit er zufrieden ist und dann, ist er es nie und meckert weiter.
    Ich habe auch schon ein Buch gelesen. Das man Glück in andere findet und das man sein Ego oder wie steht es drin Gleichmut entwickeln soll ?
    Also soll man leiden damit andere einen immer wieder als Fußabtreter benutzen dürfen?


    (Ja ähmm... kann man meditieren mit Musik?)

  • nibbuti
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    • 8. Mai 2011 um 23:19
    • #2
    SeSi2704:

    Also soll man leiden damit andere einen immer wieder als Fußabtreter benutzen dürfen?


    Hi SeSi

    Der Buddha lehrte, dass alle Wesen sich erst um ihr eigenes Glück sorgen, dann um 'andere'.

    Keiner will Leid, und das ist die wirksamste Vorgehensweise.

    Nur Geben kann auch süchtig machen oder zu Burn-Out führen, und: solange ein Wanderer im Schlamm feststeckt, kann er einen anderen Wanderer, der ebenfalls im Schlamm feststeckt, nicht rausziehen.

    Wichtig ist nicht in die Opferrolle zu verfallen, erst das eigene Leben auf die Reihe bekommen.

    Dann kannst du echte Freunde finden oder zumindest unabhängig von falschen Freunden werden.

    Zitat

    kann man meditieren mit Musik?


    Am Anfang zum entspannen ist Musik OK.

    Für tiefere Meditation ist das nichts.

    Liebe Grüße

    n.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

    Einmal editiert, zuletzt von nibbuti (8. Mai 2011 um 23:25)

  • Erdmaus
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    • 8. Mai 2011 um 23:24
    • #3
    SeSi2704:

    Wie geht man als Buddhist mit absagen um.

    Also ich hatte ein Problem und egal wen ich fragte, keiner hat Zeit!
    Aber wehe anderen geht es schlecht dann soll man helfen. Und ich tue es auch immer wieder.
    Aber wie soll man den damit umgehen? Ist das wie im Christentum? Wenn man geschlagen wird soll man auch die andere Backe hinhalten?
    Mann trifft einen Menschen man tut echt alles damit er zufrieden ist und dann, ist er es nie und meckert weiter.
    Ich habe auch schon ein Buch gelesen. Das man Glück in andere findet und das man sein Ego oder wie steht es drin Gleichmut entwickeln soll ?
    Also soll man leiden damit andere einen immer wieder als Fußabtreter benutzen dürfen?


    (Ja ähmm... kann man meditieren mit Musik?)

    Alles anzeigen

    Hallo,

    ein gesunder "Egoismus" ist ganz wichtig um gesund zu bleiben. Man sollte auch an sich selber und die eigenen Bedürfnisse denken. Und eine gehörige Protion Schlagfertigkeit ist ganz und gar nicht unbuddhistisch ;)
    man muss kein "Duckeberger" sein --> ganz und gar nicht.

    Achja: die Menschen sind halt so, je eher man sich damit abfindet umso besser ^^

    gruß
    maus

  • accinca
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    • 8. Mai 2011 um 23:57
    • #4
    nibbuti:

    [url]

    SeSi2704:


    kann man meditieren mit Musik?


    Am Anfang zum entspannen ist Musik OK.
    Für tiefere Meditation ist das nichts.


    Aber nicht, das der Eindruck entsteht der Buddha habe
    gelehrt am Anfang mit Musik zu Meditieren. :roll:

  • nibbuti
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    • 9. Mai 2011 um 01:35
    • #5
    accinca:

    Aber nicht, das der Eindruck entsteht der Buddha habe
    gelehrt am Anfang mit Musik zu Meditieren. :roll:


    Natürlich nicht, danke für den Hinweis, accinca.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Hanzze
    Gast
    • 9. Mai 2011 um 06:30
    • #6

    SeSi2704 was du gibst, gibst mit Erwartung und nicht frei. Geschäft ist immer mit Verlust verbunden.

    Zur Musik: Möchtest du zu Frieden finden, oder dir eine andere Welt vorgaukeln? Da gibt es viele, die mit Musik meditieren, nimm ihnen den mp3 Player für 2 Wochen weg, und sie werden zu Furien.

  • monikamarie
    Gast
    • 9. Mai 2011 um 09:09
    • #7

    Guten Morgen SeSi,
    ich habe zuerst mit Musik begonnen, dies aber nicht als meditieren bezeichnet, sondern einfach zur Entspannung. Es hat mir sehr geholfen. Es gibt auch gute Vorträge und Texte, auf die ich mich dann konzentriert habe. Im Laufe der Zeit hat sich mein Bewusstsein dadurch erweitert und ich konnte mich auch auf eine "echte" Meditation einlassen.

    Vielleicht findest Du in Deiner Nähe ja ein buddhistisches Zentrum - das wäre am besten, um Dich richtig informieren zu können. Hier im Forum findest Du sicher auch hilfreiche Antworten, aber die unterschiedlichen An-Sichten könnten Dich irritieren.

    Ich verschiebe diesen Thread jetzt in den Anfängerbereich. :)

    _()_ Monika

  • Dorje Sema
    Gast
    • 9. Mai 2011 um 10:04
    • #8

    »Wo man singt da lass Dich ruhig nieder,
    'böse' Menschen haben keine Lieder.
    «
    Johann Gottfried Seume (1763-1810)

    Übrigens besitzt der Komponist eine -für Buddhisten- hochinteressante Biographie.

    Man sollte schon 1. auseinander halten können was für Musik [gerade heutzutage] gemeint ist.
    2. Frei erwählter [temporärer] Trainingspfad von individuellem selbst auf erlegtem Dogma unterscheiden.
    Das ist sehr sehr wichtig um die Ratschläge Buddhas nicht zum Orthodoxen Klerus der klerikalen Cliquen zu verklären,
    die wohl mit gegensätzlichen Ansichten sinnigerweise bei ihren christlichen Gemeinschaften besser aufgehoben sind und wären.

    Sarva mangalam

    Mit ganz freundlichen und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (9. Mai 2011 um 11:23)

  • Helmut9
    Gast
    • 9. Mai 2011 um 11:06
    • #9
    SeSi2704:

    Wie geht man als Buddhist mit absagen um.

    Also ich hatte ein Problem und egal wen ich fragte, keiner hat Zeit!
    Aber wehe anderen geht es schlecht dann soll man helfen. Und ich tue es auch immer wieder.
    Aber wie soll man den damit umgehen? Ist das wie im Christentum? Wenn man geschlagen wird soll man auch die andere Backe hinhalten?
    Mann trifft einen Menschen man tut echt alles damit er zufrieden ist und dann, ist er es nie und meckert weiter.
    Ich habe auch schon ein Buch gelesen. Das man Glück in andere findet und das man sein Ego oder wie steht es drin Gleichmut entwickeln soll ?
    Also soll man leiden damit andere einen immer wieder als Fußabtreter benutzen dürfen?


    (Ja ähmm... kann man meditieren mit Musik?)

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    Ich habe das, nach einiger Zeit der Selbstzerfleischung, als Sport gesehen anderen zu helfen. Auch half mir immer das schlechteste als Rückgabe zu erwarten, dann konnte ich nicht mehr enttäuscht werden ich hatte mir eine Täuschung des End-täuschtseins schon aufgebaut.

    Musik: Ich habe lange Zeit mit den "Goldberg Variationen" meditiert. Die sind in ihrem Geklimper so schön nervend. Dadurch lernte ich zu hören ohne zu hören, das das so bezeichnen werden kann habe ich erst Jahrzehnte später erfahren. "Meditationmusik" finde ich äußerst Nervtötend.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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