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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Wird ein Bodhisattva irgendwann arbeitslos?

  • Bambus
  • 27. April 2011 um 09:44
  • Zum letzten Beitrag
  • Bambus
    Themenautor
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    • 27. April 2011 um 09:44
    • #1
    pops:

    Deine Frage setzt voraus, daß eine absolute Zahl an Wesenheiten existiert.

    Das ist eine interessante Aussage aus diesem Thread.

    Gibt es eine absolute Zahl von Wesen? Mag die Zahl auch noch so groß sein, unzählbar gar.

    Als Siddhartha Gautama erwachte - gab es ab diesem Augenblick genau ein unerleuchtetes Wesen weniger?

    Werden irgendwann alle Wesen erwacht sein?

    Wird ein Bodhisattva irgendwann arbeitslos? Oder sitzen er und seine Kollegen irgendwann im Kreis zusammen und warten, dass der eine über gebliebene, noch dukkha-behaftete, endlich auch erwacht?

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Lirum Larum
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    • 27. April 2011 um 11:02
    • #2

    WER weiß... :P

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • monikamarie
    Gast
    • 27. April 2011 um 11:06
    • #3

    Solange ein Jemand meint, es müsse noch "jemand gerettet werden", solange wird dieser Jemand auch nicht arbeitslos. Auch eine Form von Anhaftung, oder?

  • Lirum Larum
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    • 27. April 2011 um 11:18
    • #4
    monikamarie:

    ... Auch eine Form von Anhaftung, oder?


    Aber eine sehr schöne. :P
    Und das Streben nach eigener, persönlicher Erleuchtung? Ist wohl auch eine Form von Anhaftung, oder?

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Simo
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    • 27. April 2011 um 12:02
    • #5

    Also in den traditionellen Texten der Karma Kagyü Schule heißt es immer "ich und alle Wesen, die grenzenlos wie der Himmelsraum sind, nehmen Zuflucht".

    Auch heißt es: "Selbst wenn alle Wesen zum Erwachen geführt sind, wurde kein Wesen zum Erwachen geführt."

    Nur so als Anregung

    Alles Liebe

    Simo

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 27. April 2011 um 12:12
    • #6
    Losang Lamo:
    monikamarie:

    ... Auch eine Form von Anhaftung, oder?


    Aber eine sehr schöne. :P
    Und das Streben nach eigener, persönlicher Erleuchtung? Ist wohl auch eine Form von Anhaftung, oder?

    Aspiration sollte,
    nicht,
    mit Anhaftung Verhaftung,
    verwechselt oder vertauscht werden.
    Dies kann,
    für lange Zeit zum Unheil gereichen!!!
    [siehe: rechte Anschauung bzw. Sichhtweise]

    Sarva mangalam

    Mit ganz freundlichen und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

  • Lirum Larum
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    • 27. April 2011 um 12:24
    • #7
    Dorje Sema:


    Aspiration sollte,
    nicht,
    mit Anhaftung Verhaftung,
    verwechselt oder vertauscht werden.
    Dies kann,
    für lange Zeit zum Unheil gereichen!!!
    [siehe: rechte Anschauung bzw. Sichhtweise]

    Alles anzeigen


    Danke, Dorje, ich wollte nur scherzen, aber Du hast natürlich recht.

    Verkehrt machen kann man immer was, wenn die Achtsamkeit fehlt und die Selbstüberschätzung blüht.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Hanzze
    Gast
    • 27. April 2011 um 12:54
    • #8

    Aspiration= eine zielgerichtete Hoffnung oder eine Bestrebung

    Na da mag mir mal jemand die Anhaftung rausklauben *schmunzel*
    Oder gibt es ohne Anhaftung, Hoffnung und Bestrebung? Vielleicht ist es besser ein geüber Arbeitsloser zu sein um vielleicht, wenn es mal nötig ist oder möglich helfen zu können.

    der war für Aspiration:
    -das Eindringen flüssiger oder fester Stoffe in die Atemwege („Verschlucken“)
    -die behauchte Aussprache eines Lautes
    -die Entstaubung von Maschinen und Förderanlagen
    oder
    das Ansaugen von Flüssigkeit in eine Spritze
    gemeint.

    Obwohl ich das Entstauben von Maschinen gar nicht mal so schlecht finde.
    Möge dies zum entstauben der Maschinen dienen, dass sich aber niemand verschluckt. *schmunzel*

    Dennoch würde ich sagen, dass, mal arbeitslos, man nie mehr ohne Arbeit ist.

  • Lirum Larum
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    • 27. April 2011 um 14:01
    • #9
    Hanzze:

    ...
    Oder gibt es ohne Anhaftung, Hoffnung und Bestrebung? ...


    DAS wird wohl die Kunst sein, werter Hanzze :P *schmunzel*

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Hanzze
    Gast
    • 27. April 2011 um 14:26
    • #10

    Na ob da nicht mehr Gaukelwerk dabei ist... aber über Kunst streiten sich ja schon immer die Geister. Hat wohl immer mit mehr oder weniger Anhaften und meist Bildern zu tun.

    Jetzt hätt ich doch fast den *Schamunzel* vergessen *schmunzel*

  • monikamarie
    Gast
    • 27. April 2011 um 14:45
    • #11
    Losang Lamo:
    monikamarie:

    ... Auch eine Form von Anhaftung, oder?


    Aber eine sehr schöne. :P
    Und das Streben nach eigener, persönlicher Erleuchtung? Ist wohl auch eine Form von Anhaftung, oder?

    Ja! Aber mit dieser Wurzel vor der Nase läuft der Esel besser :grinsen: bis zu dem Moment, wo ihm auch diese Wurzel uninteressant wird :badgrin: .

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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