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Leben im Zen Kloster

  • Benyola
  • 22. April 2011 um 18:19
  • Zum letzten Beitrag
  • Benyola
    Gast
    • 22. April 2011 um 18:19
    • #1

    Hallo Zusammen,

    hat jemand von euch Erfahrungen und/oder Empfehlungen für ein "Leben auf Zeit" in einem Zen-Kloster?

    Ich beschäftige mich schon längere Zeit mit Zen und möchte dieses eigentlich intensiver tun. Bislang hat mein Alltag mich davon abgehalten. Nun ist dieser über mich hereingebrochen und ich möchte mir eine Auszeit gönnen. Das am liebsten in einem Zen Kloster.

    Nun meine Frage an euch: "Ist es möglich in Deutschland (vorzugsweise NRW, Bayern) eine zeitlang in einem Zen-Kloster zu leben? Wenn ja wo, wie lang, wie sind die Voraussetzungen, Kosten, etc...? Hat vielleicht jemand schon in einem Kloster gelebt und kann seine Erfahrungen mitteilen?"

    Vielen Dank und liebe Grüße

  • crazy-dragon
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    16. Dezember 2007
    • 26. April 2011 um 22:33
    • #2

    Hi,
    schau mal hier... Ich kann Dir allerdings weder über den Zenmeister noch das Zentrum selbst qualitativ etwas aussagen, mußt Du selber überprüfen.
    Dann gibts noch im Benediktinerkloster Neresheim Zen-Kurse, das liegt im Ostalbkreis nahe zu Bayern, wo man auch im Kloster übernachten kann.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • bel
    Gast
    • 27. April 2011 um 20:41
    • #3

    Na ja, also ich weiß nicht, ob man einfach mal so - d.h. ohne Ordination - in einem europäischen Zen-Kloster Aufnahme findet.
    Und ich habe auch schon gehört, daß Ordinierte Geld mitbringen müssen. Kann also u.U. teuer werden.
    Vielleicht kommt man sogar preiswerter weg, wenn man sich einfach ins Flugzeug nach Japan oder Korea setzt (hin- und zurück ca 650 Euro) .
    Einschlägige Adresse in Japan ist Antaiji - sollte man sich aber vorher im Internet genau ansehen, ob man bereit ist, das dortige Programm mitzumachen. u.U. etwas weniger anstrengend kann Korea werden, wenn man sich dort als "Praktikant" anheuern läßt (überwiegend Arbeit im Kloster) - braucht aber etwas Vorbereitungszeit, um sich die notwendigen Kontakte zu bahnen.

    _()_

  • Benkei
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    8. Mai 2008
    • 28. April 2011 um 17:33
    • #4

    Namaste!

    Hallo Benyola,
    ich würde auf jeden Fall empfehlen sich erstmal genau über den Tagesablauf im Kloster zu informieren und nach Möglichkeit erstmal für ein Wochenende oder ggf. für ein kurzes Sesshin "reinzuschnuppern".

    Je nach Tempel kann das nämlich eine ziemliche Umstellung bedeuten ("Freizeit" ade, härtere Arbeit als gewöhnt, längeres und häufigeres Sitzen als gewöhnt).

    Auch was die Kosten anbelangt hat bel wohl nicht unrecht.

    < gasshô >

    Benkei

    "Allmorgendlich beginne ich meinen Tag damit, den Spiegel zu polieren;
    Täglich türme ich neue Staubschichten auf;
    Allabendlich beende ich meinen Tag damit, weiter zu polieren;
    Und scheinbar wirbelt auch ein Schlafender noch Staub auf."
    HôShin

  • Wolke
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    27. August 2009
    • 2. Mai 2011 um 22:33
    • #5

    Hallo,
    wer will denn jetzt nach Japan reisen? Noch nicht mitbekommen, was da derzeit los ist? :oops:
    Und ist in Antaiji jetzt überhaupt jemand?
    Wolke

  • bel
    Gast
    • 2. Mai 2011 um 23:46
    • #6
    Wolke:

    wer will denn jetzt nach Japan reisen? Noch nicht mitbekommen, was da derzeit los ist?
    Und ist in Antaiji jetzt überhaupt jemand?

    Du weißt wo Antaiji liegt?

    _()_

  • Dorje Sema
    Gast
    • 3. Mai 2011 um 02:30
    • #7

    Spätestens ab jetzt.
    Wie lange wissen sich konserviert bzw. welche Halbwertszeit ?
    Wohl ne sehr individualistische Frage. [?]
    Zumindest hängt es nicht davon ab,
    wie viele Atome wir noch haben oder wie lange jemand schon gelebt hat.

    Sarva mangalam

    Mit ganz freundlichen und herzlichen Grüßen
    Dorje Sema

  • Awenn
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    28. Februar 2011
    • 12. Mai 2011 um 23:21
    • #8

    Ich war vor ca 20 Jahren in einem Franziskanerkloster in Dietfurt (Bayern), christliches Zen-Kloster, das Zen Sesshin angeboten hat.
    Zu dem gab es in der nähe ein Selbstversorger Haus, mit etwas Unterstützung vom Kloster,
    in dem man Leben konnte für 10 DM am Tag oder tägliche Hausarbeit mit Garten, nach Absprache für unbegrenzte Zeit .
    Ob das Angebot mit dem Haus heute noch aktuell ist kann ich nicht sagen, einfach mal nachfragen :) , aber die Natur im Altmühltal ist atemberaubend schön.

    Ich habe dazu eine Webseite gefunden http://www.meditationshaus-dietfurt.de


    Gruß
    Awenn

    "Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers"

  • Onyx9
    Gast
    • 30. Mai 2011 um 21:41
    • #9

    Gasho !

    Kann das http://www.shoboji.de in 86424 Dinkelscherben sehr empfehlen. Vom Ablauf her klosterähnlich, trotzdem mit einer Art Familienanschluß.
    Sehr erfahrener Lehrer, führendes Mitglied der buddhistischen Union, und wer sich für Ikebana interessiert - die Ehefrau, Toshiko Miyazaki, ist Japanerin und Meisterin.
    Sie gibt auch Teezeremonien auf die traditionelle Art ( schmerzende Knie ). Wunderbare Landschaft, sehr nette Menschen.
    Der Lehrer Dorin Genpo Zenji unterhält auch ein Zendo in München.

    Liebe Grüße, matti

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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