1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Anfängerbereich

Ab wann darf man sich "Buddhist" nennen?

  • Japanfan
  • 28. Februar 2011 um 17:08
  • Zum letzten Beitrag
  • Japanfan
    Themenautor
    Reaktionen
    1
    Punkte
    631
    Beiträge
    113
    Mitglied seit
    6. Februar 2011
    • 28. Februar 2011 um 17:08
    • #1

    Hi,
    ich habe eine Frage: Ab wann darf man sich "Buddhist" nennen?
    Da man ja ,meinens Wissens, niergendwo unterschreiben muss, oder ein Bekenntnis aufsagen muss..ist das ja ein bisschen schwer zu sagen, ab wann man einer ist

    lg :D

    »Es gibt nur eine falsche Sicht:
    Der Glaube, meine Sicht ist die einzige richtige.« (Nagarjuna)

  • monikamarie
    Gast
    • 28. Februar 2011 um 17:49
    • #2

    Hi Japanfan,
    warum solltest Du Dich so nennen? Ich bin sehr vorsichtig geworden mit irgendwelchen Benennungen. Ich möchte mich gar nicht mehr Buddhistin nennen. Ich bin einfach nur eine Frau, die sich - so weit sie kann - nach der Lehre Buddhas ausrichtet. Ausgrenzungen und Abgrenzungen halte ich nicht mehr für sinnvoll. Es würde ja auch bedeuten, meinem illusionären Ich wieder mehr Futter zu geben.
    _()_ Monika

  • Dalai
    Punkte
    545
    Beiträge
    106
    Mitglied seit
    13. Oktober 2010
    • 28. Februar 2011 um 18:51
    • #3

    Schubladen-Stopferei ist out.

  • monikamarie
    Gast
    • 28. Februar 2011 um 19:22
    • #4
    Japanfan:


    ...
    ist das ja ein bisschen schwer zu sagen, ab wann man einer ist

    Hi, ich bin das, was ich fühle zu sein. Das wäre auch noch eine Möglichkeit.
    Als ich eine junge Frau war, haben meine Freundinnen und ich uns immer gefragt, ab wann wir uns wohl wirklich als Frau fühlen. Irgendwie war auch das schwer herauszufinden :lol: .
    _()_ Monika

  • Mabuttar
    Reaktionen
    3
    Punkte
    3.823
    Beiträge
    722
    Mitglied seit
    16. September 2008
    • 28. Februar 2011 um 19:33
    • #5

    Buddhist sein- ist auch nur ein Konzept, wer oder was ist Buddhist? Was macht einen aus? Man bräuchte Definitionen, Begrenzungen, das ist Buddhist, das Nicht-Buddhist und viele Vorstellungen schwingen mit, oft falsche.

    Besser finde ich die Übersetzung, Erwachender, das Erwachen.
    und wach darf sich jeder nennen,
    Aber nicht mit dem Wachturm verwechseln :) , obwohl Erwachende ja bei ihren Sinnentoren wachen 8)

    Es kommt nicht auf den Namen an, sondern auf das Wach werden, Wach sein. :P

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • crazy-dragon
    Reaktionen
    28
    Punkte
    8.943
    Beiträge
    1.751
    Mitglied seit
    16. Dezember 2007
    • 28. Februar 2011 um 20:19
    • #6

    Es gibt Christen, die zahlen nur Steuer und gehen an Weihnachten in die Kirche und mobben sonst begeistert, andere gehen gar nicht in die Kirche, tun aber Gutes, z.B. in Afrika auf eigene Kosten Kinder betreuen.
    Und es gibt Buddhisten, die den Pali-Kanon rückwärts rezitieren können, aber bei einem unbequemen post senkrecht in die Höhe fahren. Und es gibt welche, die üben täglich und denen ist es wurscht, wie man sie nennt. Aber sie versuchen täglich ihre Erkenntnis praktisch umzusetzen.
    Jetzt suchs Dir aus... :D

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Japanfan
    Themenautor
    Reaktionen
    1
    Punkte
    631
    Beiträge
    113
    Mitglied seit
    6. Februar 2011
    • 28. Februar 2011 um 20:57
    • #7

    Ok :D
    Da habt ihr natürlich recht.
    Danke für eure hilfreichen Antworten :)

    »Es gibt nur eine falsche Sicht:
    Der Glaube, meine Sicht ist die einzige richtige.« (Nagarjuna)

  • AchimS
    Punkte
    85
    Beiträge
    15
    Mitglied seit
    26. Dezember 2010
    • 2. März 2011 um 20:42
    • #8

    Natürlich sind die Übergänge zum "Buddhist sein" fließend und für jeden persönlich anders gelagert.
    Oder gibt es "definierte" Grenzen? Ich denke eher nicht...
    Man muß ja nicht gerade mit einem Schild herumlaufen oder es ständig in die Welt hinausposaunen, aber wenn es die Situation zulässt, erwähne ich schon mal, das ich mich für den Buddhismus interessiere, ohne das es dabei "aufdringlich" erscheint.
    Ich finde nicht, das dies eine "Schublade" ist....

  • monikamarie
    Gast
    • 2. März 2011 um 21:17
    • #9
    AchimS:

    ... aber wenn es die Situation zulässt, erwähne ich schon mal, das ich mich für den Buddhismus interessiere, ohne das es dabei "aufdringlich" erscheint.
    Ich finde nicht, das dies eine "Schublade" ist....

    Hi Achim,
    das ist ja auch keine Schublade, sondern da zeige ich dann, was mich interessiert. Das mache ich genauso.
    Bin ich aber nur interessiert oder tauche ich tief ein. In dem Moment, in dem ich mich voll damit identifiziere und als Buddhist zu bezeichnen wünsche, muss ich mich auch der Kritik eines Andersdenkenden aussetzen oder aushalten, dass mein Gegenüber mich unter die Lupe nimmt, was aus meiner Erfahrung allzu gern gemacht wird. Wenn ich dazu bereit bin und mich so "gut im Sattel fühle", steht dem ja nichts mehr im Wege.
    Der äußere und der innere Weg sollten schon übereinstimmen - und selbst dann muss ich keine Bezeichnung für mich haben - es sei denn, es wäre aus bestimmten Gründen wichtig, Stellung zu beziehen.
    Bei mir war das eher so, dass ich nach zunehmender Erkenntnis eher stiller über meine Geistesausrichtung geworden bin, denn der Weg ist lang, und es wird deutlich, wie schwer es ist, dem "Bild" zu entsprechen. Um also dieses "Bild" nicht zu erzeugen, halte ich mich zurück und übe einfach weiter. Mir geht es eher darum, dass "Bilder" verschwinden. ;)
    _()_ Monika

  • AchimS
    Punkte
    85
    Beiträge
    15
    Mitglied seit
    26. Dezember 2010
    • 2. März 2011 um 22:03
    • #10
    monikamarie:


    In dem Moment, in dem ich mich voll damit identifiziere und als Buddhist zu bezeichnen wünsche, muss ich mich auch der Kritik eines Andersdenkenden aussetzen oder aushalten, dass mein Gegenüber mich unter die Lupe nimmt, was aus meiner Erfahrung allzu gern gemacht wird.


    Man muß sich sicherlich manchmal auch ohne Identifikation gegenüber Andersdenkende "rechtfertigen".
    Meine Erfahrungen hierzu sind, das man eher neugierig als kritisch nachfragt, wenn überhaupt.

    Zitat


    Der äußere und der innere Weg sollten schon übereinstimmen - und selbst dann muss ich keine Bezeichnung für mich haben - es sei denn, es wäre aus bestimmten Gründen wichtig, Stellung zu beziehen.


    Die Frage des Themenstarters klingt eher wie die Suche nach einem "harten" Übergang, z.B. als ob es ein Art Diplom zum Buddhist geben würde.
    Vielleicht ist es sinnvoller, wenn jeder die Frage ganz persönlich sich selbst stellt und weniger dem Umfeld?

    Zitat


    Bei mir war das eher so, dass ich nach zunehmender Erkenntnis eher stiller über meine Geistesausrichtung geworden bin, denn der Weg ist lang, und es wird deutlich, wie schwer es ist, dem "Bild" zu entsprechen.


    Stimmt der Weg ist schwer und lang.
    Ich war aber noch nie besonders "extrovertiert" was meine religiöse Einstellung betrifft...
    An welches "Bild" hast du gedacht? An das eines "perfekten Buddhisten" ?

  • Smaragd
    Gast
    • 2. März 2011 um 22:05
    • #11

    nach der aufnahmeprüfung im kreisverwaltungsreferat

  • Hanzze
    Gast
    • 3. März 2011 um 08:17
    • #12

    Soweit es üblich und verbreitet ist, ist man nach Zufluchtnahme zu den drei Juwelen, jemand der den Buddha Dharma Weg geht. Nur dein Herz ist Zeuge deines Vertrauens.

  • Lirum Larum
    Reaktionen
    1.425
    Punkte
    38.095
    Beiträge
    7.202
    Einträge
    1
    Mitglied seit
    11. März 2008
    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 3. März 2011 um 09:10
    • #13
    Hanzze:

    Soweit es üblich und verbreitet ist, ist man nach Zufluchtnahme zu den drei Juwelen, jemand der den Buddha Dharma Weg geht. Nur dein Herz ist Zeuge deines Vertrauens.


    Ja, das ist gut gesagt.
    Es gibt also eine Art "Bekenntnis", welches auch mit einer offiziellen Zeremonie vonstatten gehen kann und auch "aufgeschrieben" wird (man bekommt im tibetischen Buddhismus z.B. ein kleines Zufluchtsheftchen, wo man nochmal nachlesen kann, was man eigentlich versprochen hat.)
    Aber es geht eben um diese äußerlichen Dinge nicht hauptsächlich, sondern sie sind nur Ausdruck einer inneren Sache.
    Ich kenne einen Buddhisten, der schon seit 10 Jahren nicht dazu kommt Zuflucht zu nehmen. Ich glaube, er wartet noch auf den Moment, wo er aus vollem Herzen bei genau dem richtigen Lehrer Zuflucht nehmen kann... "Das hat sich bisher nicht ergeben", sagt er. :)
    Ich bin da anders - mir war das äußere Zufluchtnehmen sehr wichtig, denn es hat die inneren Prozesse in Gang gebracht und beschleunigt.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • monikamarie
    Gast
    • 3. März 2011 um 09:33
    • #14
    AchimS:


    ...
    An welches "Bild" hast du gedacht? An das eines "perfekten Buddhisten" ?

    Guten Morgen Achim,
    Bilder sind für mich alle Vorstellungen, die ich mir mache: von meinem Leben, von meiner Herkunft, von meinem Mann, meinem Kind, wer ich war, wer ich bin, wer ich sein werde, ich bin dies, ich bin das, du bist dies, du bist das - endlos eben. Vor 26 Jahren habe ich Krishnamurti gelesen und begriffen, dass wir uns über Bilder unterhalten, also nie wirklich in Beziehung zueinander treten. Es hat aber lange gedauert, bis ich dies wirklich in die Tat umsetzen konnte, weil ich mich immer wieder über irgendein, jetzt gerade interessantes Bild definieren musste, was auch verteidigt werden musste ;).
    Sobald ich etwas Derartiges festzurre, wird es starr und verliert an Lebendigkeit. Sobald ich mich auf ein Bild festlege, befinde ich mich wieder im eigenen Gefängnis meiner Vorstellungen. Deshalb versuche ich offen zu bleiben und dem zu folgen, was ich als richtig erkannt habe, ohne mir Handschellen anzulegen :lol: .

    "Anfängergeist" ist mein Favorit seit 20 Jahren. Täglich neu.
    _()_ Monika

  • sumedha
    Gast
    • 3. März 2011 um 09:54
    • #15
    monikamarie:

    Vor 26 Jahren habe ich Krishnamurti gelesen

    hallo Monika,

    könntest du bitte speziffizieren welchen Krishnamurti, bekanntlich gibt es keine meinungsübereinkunft bei den beiden (um es sehr höflich auszudrücken)
    :)

    vielen Dank

  • monikamarie
    Gast
    • 3. März 2011 um 10:54
    • #16

    Hi sumedha,
    da hast Du Recht. Ich meine Jiddu.
    _()_ Monika

  • Bansari
    Punkte
    75
    Beiträge
    14
    Mitglied seit
    29. Januar 2011
    • 28. April 2011 um 09:40
    • #17

    Diese Frage interessiert auch mich.

    Es ist faszinierend zu lesen, dass Leute, die sich wie ihr schon zum Teil sehr lange damit befassen, immer noch meinen, am Anfang zu stehen.
    Ich bin ganz neu dabei. Je mehr ich hier lese, umso weniger denke ich, weiß ich über den Buddhismus.

    Es ist nicht leicht, in allen Dingen konsequent zu sein.
    Manches lässt sich nicht umsetzen, wenn man nicht in einem Klosterleben eingebunden ist.

    L.G. Bansari

    "Du lächelst - und die Welt verändert sich."

  • Helmut9
    Gast
    • 28. April 2011 um 11:22
    • #18

    [quote="Bansari"
    Manches lässt sich nicht umsetzen, wenn man nicht in einem Klosterleben eingebunden ist.

    L.G. Bansari[/quote]

    Mein Kloster ist die Umwelt in der ich lebe.
    ()

  • Aiko
    Gast
    • 28. April 2011 um 13:10
    • #19
    Losang Lamo:
    Hanzze:

    Soweit es üblich und verbreitet ist, ist man nach Zufluchtnahme zu den drei Juwelen, jemand der den Buddha Dharma Weg geht. Nur dein Herz ist Zeuge deines Vertrauens.


    Ja, das ist gut gesagt.
    Es gibt also eine Art "Bekenntnis", welches auch mit einer offiziellen Zeremonie vonstatten gehen kann und auch "aufgeschrieben" wird (man bekommt im tibetischen Buddhismus z.B. ein kleines Zufluchtsheftchen, wo man nochmal nachlesen kann, was man eigentlich versprochen hat.)
    Aber es geht eben um diese äußerlichen Dinge nicht hauptsächlich, sondern sie sind nur Ausdruck einer inneren Sache.


    Das Bekenntnis ist schon Ausdruck und damit als Ausdruck öffentlich. "Nur" ist es nur dann, wenn es keine Konsequenzen hat und so lange alles glatt läuft, hat es ja keine Konsequenzen. Wenn man aber wegen seines Buddhist-Seins verfolgt werden würde, dann wäre es ganz anders.
    Jemand, der den Buddha-Weg geht, geht ihn mit allen Konsequenzen - mit ganzem Herzen und er gibt auch sein Herz hin, es hängt nicht am Leben, am Buddha-Weg oder dem was er sich drunter vorstellt.

    Zitat


    Ich kenne einen Buddhisten, der schon seit 10 Jahren nicht dazu kommt Zuflucht zu nehmen. Ich glaube, er wartet noch auf den Moment, wo er aus vollem Herzen bei genau dem richtigen Lehrer Zuflucht nehmen kann... "Das hat sich bisher nicht ergeben", sagt er. :)
    Ich bin da anders - mir war das äußere Zufluchtnehmen sehr wichtig, denn es hat die inneren Prozesse in Gang gebracht und beschleunigt.


    Für mich sind das Entscheidungen, die ich treffen muss, auf dem Lebensweg oder getroffen habe. ich bin getauft und habe diese Taufe dann als Erwachsene erneut für mich angenommen - bevor ich zum Zen kam. -und ich verstehe es als Siegel einer Übertragung und ich kann nicht sowohl Christ, als auch Buddhist sein, genauso wenig, wie ich sowohl männlich, als auch weiblich sein kann.
    Entscheidungen sind eben auch Scheidungen - sie scheiden eines vom anderen.
    Ich kann solche Entscheidungen anderen überlassen, dem Leben z.B. - oder meinem Chef - aber dann bin ich nicht bereit Verantwortung für mich, mein Leben und so weiter zu tragen. Solche Leute gibt es.

    _()_

  • accinca
    Reaktionen
    706
    Punkte
    57.021
    Beiträge
    11.216
    Mitglied seit
    31. Dezember 2007
    • 28. April 2011 um 13:40
    • #20
    Japanfan:

    Hi,
    ich habe eine Frage: Ab wann darf man sich "Buddhist" nennen?


    Buddhist kann man sich zu recht dann nennen, wenn man
    eine der in M 9 aufgezählten Bedingungen erfüllt.

  • Bambus
    Punkte
    3.690
    Beiträge
    706
    Mitglied seit
    24. Dezember 2009
    • 28. April 2011 um 13:50
    • #21
    accinca:
    Japanfan:

    Hi,
    ich habe eine Frage: Ab wann darf man sich "Buddhist" nennen?


    Buddhist kann man sich zu recht dann nennen, wenn man
    eine der in M 9 aufgezählten Bedingungen erfüllt.

    Du meinst das Sammāditthi Sutta ?

    Hier im Anfängerbereich weiß nicht jeder was sich hinter der Abkürzung M9 verbirgt.

    Ich weiß, die Grenzen zwischen den Bereichen verschwimmen schon mal. Aber versucht bitte alle daran zu denken hier im Anfängerbereich ein wenig auf allgemein, bzw. für Laien verständliche Formulierungen zu achten. Vielen Dank.

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Aiko
    Gast
    • 28. April 2011 um 14:31
    • #22
    accinca:
    Japanfan:

    Hi,
    ich habe eine Frage: Ab wann darf man sich "Buddhist" nennen?


    Buddhist kann man sich zu recht dann nennen, wenn man
    eine der in M 9 aufgezählten Bedingungen erfüllt.

    Na dann - wer macht den Anfang?

    _()_

  • Dorje Sema
    Gast
    • 28. April 2011 um 14:44
    • #23
    Zitat

    Aiko: Na dann - wer macht den Anfang?

    lol,
    shit happens
    thats it
    almost perfect
    [beginners guide]

    Sarva mangalam

    _()_ dorje

  • accinca
    Reaktionen
    706
    Punkte
    57.021
    Beiträge
    11.216
    Mitglied seit
    31. Dezember 2007
    • 28. April 2011 um 23:07
    • #24
    Bambus:
    accinca:


    Buddhist kann man sich zu recht dann nennen, wenn man
    eine der in M 9 aufgezählten Bedingungen erfüllt.


    Du meinst das Sammāditthi Sutta ?


    Ganz genau! Vielen Dank. Ich glaube jeder der den von dir
    freundlicherweise nachgereichten Link ließt, müßte das doch
    überzeugen oder? Steht doch dort genau wer dieser Lehre angehört
    und wer nicht. Klarer kann man es wohl kaum beschreiben.

  • Aiko
    Gast
    • 28. April 2011 um 23:14
    • #25
    accinca:


    Ganz genau! Vielen Dank. Ich glaube jeder der den von dir
    freundlicherweise nachgereichten Link ließt, müßte das doch
    überzeugen oder? Steht doch dort genau wer dieser Lehre angehört
    und wer nicht. Klarer kann man es wohl kaum beschreiben.

    Genau - du kommst da nicht drin vor. Oder bist du anderer Ansicht?

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download