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  1. Buddhaland Forum
  2. Bansari

Beiträge von Bansari

  • H A I K U S

    • Bansari
    • 10. Mai 2015 um 19:21

    Das flache Wasser
    Des Frühlings durchwatet schon
    ein Silberreiher.

    Hekigoto

  • Buddhismus und der Verzehr von Fleisch

    • Bansari
    • 31. Juli 2013 um 11:43

    Ja da stand ich wohl voll auf dem Schlauch, sorry :shock:

  • Buddhismus und der Verzehr von Fleisch

    • Bansari
    • 31. Juli 2013 um 11:28
    sarvamitra:

    By the way: Mein Avatar freut sich unbändig über Deinen! :D:D:D

    sein Rüssel kringelt sich grade :lol:

    Liebe Grüße
    Sarvamitra


    Hilf mir mal weiter :)

  • Buddhismus und der Verzehr von Fleisch

    • Bansari
    • 31. Juli 2013 um 11:26

    Ziegen- und Schafskäse esse ich sehr gern weiterhin.

    Die vegetarische Küche hab ich als Sahnelastig kennengelernt. Ich lerne aber gerne noch dazu :D

  • Buddhismus und der Verzehr von Fleisch

    • Bansari
    • 31. Juli 2013 um 11:00
    Thubten Gawa:



    Ich möchte noch mal klar darlegen, dass ich sehr dafür bin, den Fleischkonsum zu reduzieren - aus ethischen Gründen (Tierschutz) und aus Gründen des Umweltschutzes. Aber Nichtdestotrotz bleibt festzuhalten, dass Fleisch esssen aus buddhistischer Sicht erst einmal legitim ist. Der buddhistische Standpunkt an sich bedarf keiner Diskussion - da ist alles klar gesagt.


    Da ich keine Laktose vertrage, komme ich persönlich mit vegetarischer Kost oft nicht zurecht. Vegan ist mir zu umständlich - noch.
    Ich halte es eher so wie Thubten Gawa: Fleisch reduzieren.

  • Buddhistischer Pilgerweg in Europa

    • Bansari
    • 31. Juli 2013 um 10:23

    Bewusst gegangen bin ich ihn noch nie. Ich wusste bisher auch nicht, dass es ihn gibt.

    Bei Weimar muss ich ihn scheinbar aber schon mal betreten haben. Genau da war ich schon.

  • H A I K U S

    • Bansari
    • 4. März 2012 um 11:04

    Sogar mein Schatten
    Ist munter und kerngesund
    Am Frühlingsmorgen!

    Issa

  • Ab wann darf man sich "Buddhist" nennen?

    • Bansari
    • 28. April 2011 um 09:40

    Diese Frage interessiert auch mich.

    Es ist faszinierend zu lesen, dass Leute, die sich wie ihr schon zum Teil sehr lange damit befassen, immer noch meinen, am Anfang zu stehen.
    Ich bin ganz neu dabei. Je mehr ich hier lese, umso weniger denke ich, weiß ich über den Buddhismus.

    Es ist nicht leicht, in allen Dingen konsequent zu sein.
    Manches lässt sich nicht umsetzen, wenn man nicht in einem Klosterleben eingebunden ist.

    L.G. Bansari

  • Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

    • Bansari
    • 27. April 2011 um 10:23

    Danke Helmut,

    ich meinte nicht die Arbeit an mir, sondern die, mit der ich mein Geld verdiene.

    Dort drohe ich unter zu gehen. Ich muss mich konzentrieren, darf mich nicht ablenken lassen und muss Dinge fertigstellen.
    Es hat sich ein Rückstand angesammelt.
    Eigentlich tippe ich fast auf Burnout. Aber noch will ich es aus eigener Kraft aus dem Hamsterrad schaffen.
    Da hilft nur konzentrieren und machen!

    Was meinst du mit dem anderen Sehen der Arbeit? Bin ich zu "verbissen"?

    Ich klammere mich ein wenig an den Buddhismus als Hilfe, weil ich von der Arbeit leben muss.
    Und ja über Anhaftung habe ich mich belesen, klammern ist nicht gut, ich weiß.

    L.G. Bansari

  • Zazen gegen Geld?

    • Bansari
    • 27. April 2011 um 08:25

    Das Sangha, das ich info- und orientierungsweise aufgesucht habe, nimmt Spenden.

    Laut Erklärung ist es jedem selbst überlassen, was und wieviel er spenden möchte. Es wird eine Empfehlung gegeben.
    Ich habe mir sagen lassen, dass es immer welche gibt, die erheblich mehr spenden und welche, die gar nichts geben.
    Beides wird ohne Wertung hingenommen.

    Allerdings empfinde ich persönlich 6 € pro Sitzung nicht zuviel.

    L.G. Bansari

  • Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

    • Bansari
    • 27. April 2011 um 08:20

    Auf den Buddhismus bin ich gestoßen auf der Suche nach einer Veränderung meines Lebens.

    Einer Veränderung bevor ich ernsthaft krank werde.
    Ich stecke fest in einer Arbeit, die ich seit drei Jahren nicht bewältigen kann.
    Jeden Tag benötige ich unendlich viel Energie, um die Blockaden vor dieser Arbeit ein Stück weg zu räumen, damit ich sagen kann, ich hätte was geschafft. Am liebsten würde ich nicht mehr zur Arbeit gehen.

    Es wäre besser gewesen, bei den ersten Anzeichen eine andere Arbeit zu machen, aber ich wollte auch nicht aufgeben. Noch zwei Monate Anstrengung, dann beginnt etwas neues für mich. Aber bis dahin...
    Achtsamkeit! Konzentration ist das einzige was hilft. Alles wie Kaffee, Schlafen, Sport und Akupunktur halfen nur bedingt. Dieses konzentrieren auf das Hier und Jetzt und das Wesentliche und das Bewusstmachen, ablenkende und unwichtige Tätigkeiten und Dinge wegzulassen, das ist Hilfe für mich.

    L.G. Bansari

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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