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Missbrauch bei Tara Mandala durch Tsültrim Allione

  • KarmaHausmeister
  • 22. Oktober 2025 um 13:30
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    • #51
    Samadhi1876:

    Klingt hart

    Ist es auch

    Anfangs


    Weil man anfangs noch vor „dem nichts steht“

    Immer wieder wissen, das ich vor dem Nichts stehe, ist der Anfängergeist.


    Lehrer und Schüler sind dann „Ich lebe“, wenn der Lehrer erkennt, dass auch der Schüler gerade jetzt erfährt, vor dem Nichts zustehen. Es kann auch sein, das der Lehrer erst durch den Schüler erfährt, was es wirklich heißt, „vor dem Nichts zu stehen“.

    Lehrer, die Schüler missbrauchen, müssen ihr Lehrer-sein mit Buße tun niederlegen. Schüler, die Schüler oder Lehrer missbrauchen, müssen als solche öffentlich aus der Sangha verbannt werden.


    Vor dem Nichts stehen heißt: Da, wo ich stehe, ist alles ohne zu viel oder zu wenig.

    Alles Vergangene hat Einfluss auf mein Handeln, auch auf dieses nur hier vor dem Nichts stehen.

    Vor der Zukunft stehen ist vor dem Nichts stehen.


    Ich habe so viel Erfahrung aus meinem bisher gelebten Leben.

    All das hat mich zum Ich-bin-hier-im-Nichts-zu-viel-und-nicht-zu-wenig-Stehen gebracht. Ich bin ein Ich, wenn ich glaube, dass ich zu viel oder zu wenig habe.

    Ich lebe.

    Der Anfängergeist, der erkannt hat, dass nichts aus dem Vergangenen oder Gegenwärtigen mir das Nichts der Zukunft erhellt. Alle Vorhersagen, Dogmen, Gesetze, die nicht Gebotenes sind, sind Fesselungen. Wenn man ihnen folgen will oder glaubt, ihnen folgen zu müssen, scheitert man an den Erscheinungen aus dem Nichts, der Zukunft. Man gibt seine freie Entscheidung auf und glaubt an den Willen von Vorhersagen, Dogmen, Gesetzen.


    Vor dem Nichts stehen ist von Augenblick zu Augenblick gleich, das ist die Befreiung von allem Leiden.

    Mit diesem Wissen kann ich diese Befreiung jederzeit verlassen und wieder betreten. Es gibt nichts mehr an meinen Handlungen zu rechtfertigen oder zu erklären. Mache ich das, dann verlasse ich die Befreiung.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Qualia (4. Januar 2026 um 11:42)

  • JoJu91
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    • 5. Januar 2026 um 08:49
    • #52
    Monikamarie:

    Eigentlich müssten nur die (meisten) Männer abgeschafft werden (Ironie))!).

    Dass nach der Abschaffung der Männer der Wahnsinn weitergehen wird, ist sehr schön im Hitchcock-Psychodrama Rebecca zu sehen, verfilmt nach dem Roman einer Frau, Daphne du Maurier, die sich mit den Abgründen lesbischer Beziehungen offenbar sehr gut ausgekannt hat.

  • JoJu91
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    • 5. Januar 2026 um 08:54
    • #53

    Ich war vierzehn, als das erste Mädchen mich versuchte zu verführen.

    Ich nenne sie mal Evi, Evi war auch vierzehn.


    Sechsundzwanzig Jahre später ist Evi 40 und ich bin immer noch vierzehn, als Evi versucht, mich, ihren Sohn, zu verführen.


    Ist das Missbrauch ?


    Vielleicht ja, wenn man wie gewöhnlich davon ausgeht, dass Evi auch psychisch-geistig sechsundzwanzig Jahre älter geworden ist.


    Was aber, wenn Evi zwar den Körper einer 40jährigen hat, aber sexuell-emotional-psychisch immer noch vierzehn ist ?


    :?

    2 Mal editiert, zuletzt von JoJu91 (5. Januar 2026 um 09:00)

  • JoJu91
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    • 5. Januar 2026 um 08:59
    • #54

    "

    In seinem Beruf - ein Ass.

    Bei den Frauen - eine Null.

    Eine absolute Null.

    "


    Hörte ich eine ältere, sehr dominante, dem Alkohol zugewandte Dame über ihren Sohn urteilen, als ich ihr als junger Mann im Haushalt half. Am Telefon war der Sohn ein freundlicher Mann, der sich mit mir über Woodie Guthry unterhielt.


    Ich dachte mir damals, wenn die Frau mit ihrem Urteil recht hat, woran mag das wohl unter anderem liegen ?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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