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Individualität?

  • anita.m4
  • 13. Juli 2009 um 15:32
  • Zum letzten Beitrag
  • anita.m4
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 15:32
    • #1

    Hallo zusammen,

    wenn im buddhistischen Sinne kein "Ich" und kein "Selbst" anerkannt wird.

    Welche Ansicht hat der Buddhismus dann zur "Individualität"?

    Anita

  • thecap
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    • 13. Juli 2009 um 16:04
    • #2

    Der Buddhismus hat eine Ansicht? :D

  • anita.m4
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 16:07
    • #3

    Ich lese hier im Forum lauter buddhistische Ansichten.

  • thecap
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    • 13. Juli 2009 um 16:15
    • #4
    anita.m4:

    Ich lese hier im Forum lauter buddhistische Ansichten.


    Das ist wahr. Ebenso wie 'der Buddhismus' oder 'die Ansicht' nur eine Verallgemeinerung fuer viele Ansichten und viele Richtungen des Buddhismus sind, so ist auch 'das Individuum' nur in unsrer Vorstellung. Der Glaube ans Individuum ist eine von vielen Fesseln die beim Stromeintritt ueberwunden werden. Alles Leben entsteht, vergeht und haengt miteinander zusammen, wenn die Bedingungen dafuer erfuellt sind. Dennoch benutzen wir diese Begriffe 'der Buddhismus', 'die Ansicht' und 'das Individuum' weiterhin, weil sie auf der zwischenmenschlichen Ebene der Kommunikation sehr praktisch sein koennen. (Doch ist dies auch nur meine Ansicht, und ich aeussere sie auch nur, weil es mir praktisch fuer das Ziel der Leidueberwindung erscheint.) Mit Metta

  • anita.m4
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 16:26
    • #5

    Alles ist relativ, wie die Relativitätstheorie zeigt.

    Aber ich merke, die Buddhisten gehen an bestimmte Begriffe nicht ran, egal (88) von welcher Seite ich versuche, sie aus dem Hinterhalt zu holen.

    Aber ich lese mal weiter, was noch kommt.

    Euch Beiden schon mal danke.

    Grüsse Anita

    Len-San:
    anita.m4:


    Welche Ansicht hat der Buddhismus dann zur "Individualität"?

    Anita

    Die Relative.

    Liebe&Licht

  • qilin
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 16:33
    • #6

    Hallo Anita,

    wenn das 'Ich' als das wir uns erfahren (und das tun wir ja (fast) Alle im Kindesalter] sich als Illusion herausstellt,
    dann ist natürlich auch die Individualität dieses Ich ein Illusion.
    Andererseits sind gerade manche bekannte oder fundierte Buddhisten [fallweise soll ja auch beides zutreffen ;)]
    von außen gesehen recht ausgeprägte Individualisten :grinsen:
    Ja, der Buddhismus ist schon eine geheimnisvolle Angelegenheit... :lol:

    () Wolfgang

  • thecap
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    • 13. Juli 2009 um 16:37
    • #7
    anita.m4:

    Aber ich merke, die Buddhisten gehen an bestimmte Begriffe nicht ran, egal (88) von welcher Seite ich versuche, sie aus dem Hinterhalt zu holen.

    Hi Anita. Wie kommst du darauf? Ich kann nur wiederholen, dass der Glaube an ein individuelles Selbst (Pali: sakkāya-diṭṭhi) bei Stromeintritt abgelegt wird. Man sieht alles Leben nicht mehr als getrennt, sondern als miteinander verbunden (man fuehlt sich nie mehr einsam, wenn man "all-ein" ist), und man nimmt dessen Entstehung und Vergehung mit Klarblick wahr. "Individuum" ist dann nur ein weiteres Wort. Mit Metta.

    :)

  • anita.m4
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 16:46
    • #8

    Danke schon mal für Eure Antworten,

    aber wie Ihr sicher schon bemerkt habt bin ich nicht so schnell von was zu übezeugen.

    Eines möchte ich noch anmerken, außer dem Buddhismus gibt es ja noch andere Denkungsweisen.

    Was ist mit diesen Menschen?
    Sind die für immer irgendwo verloren.

    Danke und Grüsse Anita

  • Dhammika
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 16:52
    • #9

    Hallo Anita,

    der Weltling empfindet Individualität hervorgegangen aus Charakter, Erziehung, Lebensumfeld, Fähigkeiten, Intellekt, Erlebten, Erfahrungen, Gefühlen, Wahrnehmungen.

    Letzendlich aber alles veränderlich, ohne festen Kern, vergänglich. Nur Prozesse (Khandas) die abgehen.

    Für die meisten Weltlinge sind "Buddhisten" Individualisten :lol:

    Werte Anita, nur durch lesen und nachdenken wirst Du die Nuss nicht knacken. Was fehlt da noch? :D

    Mit Metta
    Dhammika

  • thecap
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    31. Oktober 2008
    • 13. Juli 2009 um 16:55
    • #10
    anita.m4:

    Danke schon mal für Eure Antworten,

    aber wie Ihr sicher schon bemerkt habt bin ich nicht so schnell von was zu übezeugen.

    Das ist okay. Wenn du Fragen hast, genier dich nicht zu fragen.

    Zitat

    Eines möchte ich noch anmerken, außer dem Buddhismus gibt es ja noch andere Denkungsweisen.

    Was ist mit diesen Menschen?
    Sind die für immer irgendwo verloren.

    Nichts ist fuer immer. Aber andere Glaubensrichtungen und Denkweisen haben andere Ziele. Buddha hat angemerkt, dass seine Lehre einzigartig in der Welt ist, und daran hat sich bis heute nichts veraendert. Zum Beispiel hat Christentum und Islam zum Ziel, bloss in den Himmel zu kommen. Sie halten fest an den Glauben an ein individuelles Selbst, das sie Gott nennen, und sehen idR nicht ein, dass auch das Himmelsdasein nur voruebergehend ist, und nicht frei von Eifersucht etc., wie man an den aktuellen Konflikten in der Welt erkennen kann.

  • anita.m4
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 16:59
    • #11

    Eine Frage hätte ich noch:

    Warum gibt es so viele verschiedene Richtungen (Linien) im Buddhismus?

    Das ist doch eigentlich sehr individuell. Denn wenn es keine Individualität gibt, warum dann so viele verschiedene Richtungen.

    Wenn nirgends ein Unterschied besteht, warum dann über eine andere Meinung diskutieren?

    Oder?

    Bin mal gespannt, wie Ihr Euch da rauswindet. ;)

    Soll im Spass (mit ernstem Hintergrund) gemeint sein.

    Anita ;)

  • anita.m4
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 17:04
    • #12

    Dank Dir,

    wie immer lehrreich!

    Meine Antwort lautet: Lernen!


    Dhammika:

    Hallo Anita,

    der Weltling empfindet Individualität hervorgegangen aus Charakter, Erziehung, Lebensumfeld, Fähigkeiten, Intellekt, Erlebten, Erfahrungen, Gefühlen, Wahrnehmungen.

    Letzendlich aber alles veränderlich, ohne festen Kern, vergänglich. Nur Prozesse (Khandas) die abgehen.

    Für die meisten Weltlinge sind "Buddhisten" Individualisten :lol:

    Werte Anita, nur durch lesen und nachdenken wirst Du die Nuss nicht knacken. Was fehlt da noch? :D

    Mit Metta
    Dhammika

    Alles anzeigen
  • Dhammika
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 17:07
    • #13
    anita.m4:

    Wenn nirgends ein Unterschied besteht, warum dann über eine andere Meinung diskutieren?

    Oder?

    Bin mal gespannt, wie Ihr Euch da rauswindet. ;)

    Warum trägt man den Dhamma, die Lehre weiter?

  • thecap
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    • 13. Juli 2009 um 17:08
    • #14
    anita.m4:

    Warum gibt es so viele verschiedene Richtungen (Linien) im Buddhismus?

    Das ist doch eigentlich sehr individuell. Denn wenn es keine Individualität gibt, warum dann so viele verschiedene Richtungen.

    Da hast du recht. Mitgefuehl und Anhaftung sind die Ursache fuer Schismen. Zum Beispiel hatten die buddhistischen Moenche, die nach Tibet gingen, anfangs Schwierigkeiten beim Missionieren, und haben das Buddha-Dharma ein Bisschen ausgeschmueckt und an die dortigen Naturreligionen wie Boen angepasst, um stylischer rueberzukommen.

  • anita.m4
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 17:15
    • #15

    Weiß ich nicht?

    Dhamma = Lehre = Buddhas Lehre?
    Gib aber nur eine Buddhalehre, aber viele Linien.

    Warum?

    Dhammika:
    anita.m4:

    Wenn nirgends ein Unterschied besteht, warum dann über eine andere Meinung diskutieren?

    Oder?

    Bin mal gespannt, wie Ihr Euch da rauswindet. ;)

    Warum trägt man den Dhamma, die Lehre weiter?

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (13. Juli 2009 um 17:19)

  • Manussa
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 17:19
    • #16
    anita.m4:

    Eines möchte ich noch anmerken, außer dem Buddhismus gibt es ja noch andere Denkungsweisen.

    Was ist mit diesen Menschen?
    Sind die für immer irgendwo verloren.


    Der Buddha sagt, dass es dort, wo es den edlen achtfachen Pfad nicht gibt, auch keine Befreiten gibt. Aber der Buddha sagt nicht, dass er der Einzige ist, der jemals diese Lehre verkündet hat. Auch kann man den Weg ganz alleine finden, ohne einen erwachten Lehrer. Deshalb kann man meiner Meinung nach nicht sagen, dass jemand für immer verloren ist.

    anita.m4:

    wenn im buddhistischen Sinne kein "Ich" und kein "Selbst" anerkannt wird.

    Welche Ansicht hat der Buddhismus dann zur "Individualität"?


    Wenn Du unter "Individualität" solche Merkmale verstehst, die einen Menschen mehr oder weniger unverwechselbar machen, d. h. es ermöglichen, ihn von anderen Menschen zu unterscheiden, so ist diese Art von Individualität nicht von der Nicht-Ich-Lehre betroffen. Der Buddha löste sich ja nicht in Luft auf als er erwachte. Aber von "seiner Seite her" gibt es eben keinerlei Identifikation mehr mit dieser Art von Individualität im Sinne von "ich" und "mein". In der Aussage "Das bin ich" ist nicht das "Das" das Problem, sondern das "bin ich". Nur Letzteres wird durch das Erwachen beseitigt. Wird beides vermengt, missversteht man Befreiung als Vernichtung.

  • Nashorn
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    2. April 2009
    • 13. Juli 2009 um 17:53
    • #17
    Manussa:
    anita.m4:

    wenn im buddhistischen Sinne kein "Ich" und kein "Selbst" anerkannt wird.

    Welche Ansicht hat der Buddhismus dann zur "Individualität"?


    Wenn Du unter "Individualität" solche Merkmale verstehst, die einen Menschen mehr oder weniger unverwechselbar machen, d. h. es ermöglichen, ihn von anderen Menschen zu unterscheiden, so ist diese Art von Individualität nicht von der Nicht-Ich-Lehre betroffen. Der Buddha löste sich ja nicht in Luft auf als er erwachte. Aber von "seiner Seite her" gibt es eben keinerlei Identifikation mehr mit dieser Art von Individualität im Sinne von "ich" und "mein". In der Aussage "Das bin ich" ist nicht das "Das" das Problem, sondern das "bin ich". Nur Letzteres wird durch das Erwachen beseitigt. Wird beides vermengt, missversteht man Befreiung als Vernichtung.


    Sehr gut erklärt. Genau so ist es.

    ... so habe ich es verstanden.

    Without knowing exactly what is meant by nibbana do not think that you understand the Buddha's teaching. (Nanavira Thera)

  • qilin
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 19:24
    • #18
    Manussa:

    Der Buddha sagt, dass es dort, wo es den edlen achtfachen Pfad nicht gibt, auch keine Befreiten gibt. Aber der Buddha sagt nicht, dass er der Einzige ist, der jemals diese Lehre verkündet hat. Auch kann man den Weg ganz alleine finden, ohne einen erwachten Lehrer. Deshalb kann man meiner Meinung nach nicht sagen, dass jemand für immer verloren ist.


    Ob man im orthodoxen Buddhismus überhaupt sagen kann dass 'Jemand' für immer verloren ist, möchte ich sowieso bezweifeln. Wenn das 'Ich' eine Illusion ist, dann kann 'ich' doch maximalstens solange 'verloren sein', wie diese Illusion anhält, oder? :?


    Zitat

    Wenn Du unter "Individualität" solche Merkmale verstehst, die einen Menschen mehr oder weniger unverwechselbar machen, d. h. es ermöglichen, ihn von anderen Menschen zu unterscheiden, so ist diese Art von Individualität nicht von der Nicht-Ich-Lehre betroffen. Der Buddha löste sich ja nicht in Luft auf als er erwachte. Aber von "seiner Seite her" gibt es eben keinerlei Identifikation mehr mit dieser Art von Individualität im Sinne von "ich" und "mein". In der Aussage "Das bin ich" ist nicht das "Das" das Problem, sondern das "bin ich". Nur Letzteres wird durch das Erwachen beseitigt. Wird beides vermengt, missversteht man Befreiung als Vernichtung.


    Kann ich nur unterschreiben :)

  • melong
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    • 13. Juli 2009 um 19:52
    • #19
    anita.m4:

    Hallo zusammen,

    wenn im buddhistischen Sinne kein "Ich" und kein "Selbst" anerkannt wird.


    Da es das "ich" und das "Selbst" gibt wird es auch anerkannt. Nur übt man sich darin die wahre Natur dieser Phänomene zu erkennen.

    anita.m4:

    Welche Ansicht hat der Buddhismus dann zur "Individualität"?


    Das Individuum gibt es. Jeder hat anderes Karma und also andere Kapazitäten. Deswegen geht auch jeder einen anderen Weg.

    anita.m4:

    Wenn nirgends ein Unterschied besteht, ...


    ... dann sollte man sich seine Sinne untersuchen lassen.

    Die Ausdrucksweisen der Buddhas sind ohne Grenzen, vielfältig ihre Sprachen.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 20:06
    • #20

    Grüss Dich ganz recht herzlich qilin,

    Zitat

    qilin schreibt: Wenn das 'Ich' eine Illusion ist, dann kann 'ich' doch maximalstens solange 'verloren sein', wie diese Illusion anhält, oder? :?

    Na , wenn das nicht einhundert Prozent Santideva ist?
    Eine Illusion währt nur solange wie der Komplex ihrer Ursachen.


    Mit ganz herzlichen und lieben Grüssen
    Dorje Sema

  • Manussa
    Gast
    • 13. Juli 2009 um 21:57
    • #21
    qilin:

    Ob man im orthodoxen Buddhismus überhaupt sagen kann dass 'Jemand' für immer verloren ist, möchte ich sowieso bezweifeln. Wenn das 'Ich' eine Illusion ist, dann kann 'ich' doch maximalstens solange 'verloren sein', wie diese Illusion anhält, oder? :?


    Ja, würde ich auch so sehen.

  • monikamarie
    Gast
    • 14. Juli 2009 um 11:16
    • #22
    Manussa:
    qilin:

    Ob man im orthodoxen Buddhismus überhaupt sagen kann dass 'Jemand' für immer verloren ist, möchte ich sowieso bezweifeln. Wenn das 'Ich' eine Illusion ist, dann kann 'ich' doch maximalstens solange 'verloren sein', wie diese Illusion anhält, oder? :?


    Ja, würde ich auch so sehen.

    Guten Morgen und Ja, so ist es. Mit dem Ende der Illusion, stirbt die Persönlichkeit und auch ihr Karma. Nur ein Ego leidet am Karma. die Individualität bleibt bestehen, sie ist Ausdruck des Absoluten, der Totalität, des Urgrundes, so wie ein Baum sich vom anderen unterscheidet, es sei denn, er wird geklont.
    Es werden nur Informationen weitergegeben. 8) Die Persönlichkeit verstärkt oder verschüttet diese informationen je nach Geschmack. Und die gilt es auszugraben und freizulegen oder abzulegen. Das geht aus meiner Sicht am besten durch Stille halten, beobachten, zulassen, ablassen, sein lassen. :)
    Liebe Grüße Monika

  • accinca
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    31. Dezember 2007
    • 14. Juli 2009 um 11:53
    • #23
    monikamarie:

    die Individualität bleibt bestehen, sie ist Ausdruck des Absoluten, der Totalität, des Urgrundes, so wie ein Baum sich vom anderen unterscheidet, es sei denn, er wird geklont.
    Grüße Monika


    Die Individualität bleibt bestehen, sie ist Ausdruck des
    Absoluten? na da haben wir es wieder: Das ewige ICH.
    Hat euch denn der Buddha gar nichts beigebracht? ;)
    Wer oder was braucht schon eine ewige Individualität?

  • Akuma
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    10. September 2008
    • 14. Juli 2009 um 12:09
    • #24

    Individualität existiert natürlich, das hat mit der Nicht-Selbst Leere garnix zu tun.

  • Isis
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    Mitglied seit
    24. September 2008
    • 14. Juli 2009 um 12:25
    • #25
    Akuma:

    Individualität existiert natürlich, das hat mit der Nicht-Selbst Leere garnix zu tun.


    Wo steht bitte, dass "Individualität" existiert und was genau ist eine "Nicht-Selbst Leere"?

    Fragende Grüße,
    Isis

    _()_
    Das aber verkünde ich, o Freund: in eben diesem klafterhohen, mit Wahrnehmung und Bewusstsein versehenen Körper, da ist die Welt enthalten, der Welt Entstehung, der Welt Ende und der zu der Welt Ende führende Pfad.
    BUDDHA

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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